Antigermanismus · Gesellschaft · Islamisierung · Migration

Die tiefen Gründe der Dunja Hayali


Dunja Hayali, das Kind irakischer Einwanderer, hat es faustdick hinter den Ohren. Nicht nur das die überzeugte Multikulturalistin, Lesbe, Hundeliebhaberin und linkspolitisch positionierte Fernsehjournalistin als Musterbeispiel für eine scheinbar gelungene Integration, gut, gerne und vor allem satt von ihrer überbezahlten Tätigkeit beim vom Zwangsgebühren finanzierten Staatsfernsehen in Deutschland lebt, nein, sie erregt in vielerlei Hinsicht immer wieder unangenehme wie kritikwürdige Aufmerksamkeit. Doch Vorsicht, da Frau Hayali die Wahrheit nicht erträgt, definiert sie Kritik an ihrer Person als rassistischen Hass, den sie gerichtlich verfolgen, bestrafen und verbieten lässt, um somit nicht nur die Meinungsfreiheit auszuhebeln, sondern von ihren deutschfeindlichen Aktivitäten abzulenken.

Nun tritt Frau Hayali mit 95 Thesen die sie jüngst veröffentlicht hat in Erscheinung und zeigt damit eindeutig welch antideutsches Geistes Kind sie tatsächlich ist, denn mit ihren teils widersprüchlichen Thesen, hinter denen sie zwischen Binsenweisheiten, Pseudo-Esoterik und scheinklugen Sprüchen ihre linkspolitischen Phrasen verbirgt, vertritt sie unverkennbar sämtliche negativen links-grünen gesellschaftspolitischen, zersetzenden, wie neu modernen „Vision 2050“ Positionen der Deutschlandabschaffer, die unermüdlich im Bündnis mit der Migrantenlobby und dem Islam daran arbeiten, Deutschland zu zerstören.

Eigentlich sollte sich Frau Hayali den Deutschen gegenüber als dankbar erweisen, das es ihr in Deutschland ermöglicht wurde unter Selbstbestimmung etwas „vernünftiges“ werden zu können, was ihr als Frau in ihrer vom Islam beherrschten Heimat niemals in diesem Umfang zuteil geworden wäre. Aber weit gefehlt, denn Frau Hayali erdreistet sich in anmaßender Weise die Deutschen pauschal für alle Ewigkeit schuldig sprechen zu wollen, indem sie mit These 27 verkündet:

„Es gibt kein Ende der „deutschen Schuld“. Nur wenn wir uns erinnern, können wir auch bessere Menschen sein.“

Hier zeigt Hayali ihr niederträchtiges Wesen im vollen Umfang.

Nun ist es eine weitverbreitete wie gängige Strategie der Migrantenlobby, den Deutschen fortwährend einen zweifelhaften, generationsübergreifenden Schuldkult aufzubürden, oder sie mit Rassismusvorwürfe zu drangsalieren, um sie für ihre bevorstehende ethnische Ausrottung durch Multikulturalismus, Überfremdung, Islamisierung und die Landnahme durch Migranten gefügig zu machen.

Es ist unerklärlich wie sie in diesem Zusammenhang als Nichtdeutsche von „WIR“ sprechen kann wenn sie in ihrer These erklärt, das nur wenn WIR uns erinnern, könnten WIR bessere Menschen sein. Wen meint sie also mit WIR, sich selbst bestimmt nicht, oder? Schließlich ist es doch so, das wenn SIE sich an die deutsche Schuld erinnert die sie uns aufbürdet, erhebt sie nur sich selbst und ihresgleiche zu bessere Menschen, weil sie als Fremdstämmige von dieser zweifelhaften Schuld an die sie uns laufend erinnern wollen, nicht betroffen sind.

Damit wollen sie uns moralisch zersetzen.

Aber Menschen wie Hayali WOLLEN nicht begreifen das es keine generationsübergreifende Schuld gibt und wir in keiner Weise für Verbrechen schuldig oder verantwortlich gemacht werden können, die in einer Zeit bevor wir lebten verursacht wurden, weil man nur für Schuld die man selbst verursacht hat verantwortlich ist. Nur leider haben das viele Volksdeutsche auch noch nicht begriffen.

Doch es ist die Strategie von Leuten wie Hayali, der Medien und der Regierungspolitik diese Schuld zu instrumentalisieren, um uns Deutsche zu zermürben.

Doch vielleicht könnte Hayali darüber etwas lernen wenn sie mal zu den Türken ginge, um ihnen zu erklären, das sie bessere Menschen werden könnten, wenn sie sich an die Schuld des armenischen Genozids erinnerten. Nur da bekäme sie für ihre Unverfrorenheit vermutlich ordentlich was in die Fresse, weil es hinlänglich bekannt ist wie empfindlich Türken auf dieses Thema reagieren können.

Deshalb bevorzugt es Hayali vermutlich auch, lieber mit These 38 und 65 weiter die Rassismuskeule gegen Deutsche zu schwingen. Da erklärt sie unverhohlen:

„Respektiere die Kultur der anderen. Alles andere ist rassistisch.“

„Zeige Respekt. Nicht alle können so wie du. Nicht alle wollen so wie du. Nicht alle müssen so wie du.“

Jetzt gibt es aber rassistische Menschen die Probleme damit haben eine Kultur zu respektieren die systematisch Frauen unterdrückt, sie gar als Gefangene betrachtend zwangsverheiratet, ihnen die Selbstbestimmung verweigert und ihnen je nach religiöser Strömung sogar die Geschlechtsorgane verstümmelt.

Auch gibt es Menschen in Deutschland die es aus vermeintlichem Rassismus heraus nicht respektieren können, das diese vollkommen patriarchale Kultur Männern 4 Ehefrauen erlaubt oder kleine Mädchen dazu verdammt einen widerlichen alten Sack heiraten zu müssen und darüber hinaus Frauen die sich nicht einer verhüllenden Kleiderordnung unterwerfen oder dieser Kultur nicht angehören zu Freiwild erklärt.

So gibt es aber auch rassistische Menschen in Deutschland die es nicht respektieren wollen, dass diese Kultur überall dort wo sie sich ausbreitet permanent Sonderrechte einfordert, nur ihre eigenen Gesetze anerkennt und auf einer religiös begründeten Gewalt beruhend einen ewigen heiligen Krieg gegen alle anderen Kulturen führt, weil sie sich auf einen Propheten beruft der das göttlich legitimierte Töten propagiert und zusätzlich den Anspruch der Alleingeltung erhebend, kontinuierlich das Ziel verfolgt, andere Kulturen zu verdrängen, zu versklaven und in letzter Instanz auszulöschen um die Herrschaft zu erringen.

Das diese friedliche Kultur zur Durchsetzung ihrer Ziele weltweit blutige Terroranschläge verübt, seit ihrem rund 1400 jährigem Bestehen unzählige Völkermorde beging und seitdem bis heute gut 270 Millionen Tote im Namen ihres Gottes verursacht hat und dazukommend unter anderem antisemitisch, christenfeindlich und damit absolut rassistisch ist, muss nicht weiter ausgeführt werden, um das menschenverachtende Wesen dieser Kultur wenigstens grob anzureißen.

Ob einer Frau Hayali überhaupt klar ist wovon sie redet wenn sie von deutscher Schuld faselnd in ihren Thesen 38 und 65 erklärt dass man die Kultur anderer respektieren müsse, weil alles andere Rassismus sei?

Vermutlich nicht, aber woher auch. Sie sollte sich deshalb ernsthaft fragen, ob und inwieweit sie selbst dieser vorangehend beschriebenen „Kultur“ Respekt entgegenbringen kann, die nicht zuletzt auch von ihr hofiert wird, obwohl sie angeblich aus einem christlichen Elternhaus stammt.

Somit ist Frau Hayali eine Rassistin die den staatlich legitimierten gegen Deutsche gerichteten Rassismus, der offiziell nicht als solcher anerkannt wird, ausübt. Doch sie trägt auch das Gesicht einer Sexistin und Gender-Mainstream Verfechterin, die obwohl angeblich aus einem christlichen Elternhaus stammend, als Lesbe perverse abartige Sexualpraktiken verherrlicht.

In ihrer These 54 propagiert sie niemand dürfe etwas vorschreiben, denn es gäbe kein „normal“, weil man sei was man ist und liebe wen man liebt. Dies ergänzend freut sie sich mit These 80 über die abnormale, widerwärtige und ungöttliche „Ehe für alle“, die selbst der rückwärtsgewandte Islam abgelehnt, aber sie meint, Man dürfe nicht hinter das Erreichte zurückfallen.

Sicher, man kann lieben wen man will, aber nicht wie man will. Vielleicht weiß sie es nicht oder es ist ihr egal, das der islamische Gott wie auch der christliche, das praktizieren gleichgeschlechtlicher Sexualität verboten haben, nur dass scheint sie nicht zu interessieren. Die Bibel bezeichnet Menschen wie sie als verdorben und abgefallen.

Deshalb Frau Hayali, wir dürfen unbedingt wie gerne von diesen zersetzenden wie dekadenten kulturmarxistischen Errungenschaften zurückfallen, um getrost zu den alten guten Werten zurückzufinden.

Für die von ihrer Heimat entwurzelten Frau Hayali ist Heimat laut ihrer These 39 nur ein „Gefühl“ und bräuchte keine Definition. Heimat gehöre nicht irgendwelchen Leuten, die sie für sich allein reklamieren wollen.

Ja, so sprechen eben Leute die sich in die Heimat anderer einzecken und sich darüber hinaus noch anmaßen sie vollkommen umkrempeln zu wollen. Frau Hayali könnte doch mal den irakischen Außenminister fragen was er davon hält die Staatsgrenzen seines Landes für eine Massenzuwanderung weißer Christen aus Europa zu öffnen, um etwas bunte Vielfalt in den Irak zu tragen. Ob er da begeistert wäre? Wohl kaum.

Arabische islamische Länder sind allgemein nicht so sehr aufgeschlossen für Bereicherungen dieser Art, nur uns in Deutschland und Europa wird das aufgezwungen.

In These 30 ergeht sich Frau Hayali in feministische Allüren und fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Sie schimpft völlig ungerechtfertigter Maßen „Shame on you, Germany“, denn sie könne sich richtig aufregen, weil hier ginge es nicht um Gleichheit, sondern um Gerechtigkeit!

Tja, Frau Hayali, aber da kann doch aber Germany nichts dafür. Fragen sie doch mal bei den Bossen der Großindustrie oder bei den ortsansässigen Arbeitgebern nach was sie daran hindert, jeden Menschen unabhängig seines Geschlechts für die gleiche Arbeit gleich zu bezahlen. Dafür sollten ansich keine speziellen Gesetze nötig sein, da sie es aus Selbstverständlichkeit heraus tun müssten.

Aber manchmal hängt´s eben laut Hayalis These 61 am Kaffebecher und am meisten an uns selbst.

Doch das hindert Frau Hayali nicht daran, sich selbst in die „Elite“ zu erheben. Sie erklärt mit These 21: „Die Elite sind wir“, denn alle die sich an der Gemeinschaft orientierten, um einen nennenswerten Beitrag für andere leisten, seien die Elite.

Diejenigen, die in abgeschotteten Kreisen verkehrten um andere auszugrenzen, seien es eben nicht.

Damit meint sie vermutlich jene gesellschaftlichen Anteile die auch als Bodensatz, Pack oder Rassisten bekannt, keine islamische Massenzuwanderung wünschen, nicht islamisiert und ausgetauscht werden wollen, oder jene, die Globalisierung, grenzenlose „One World“ und EU-Brüssel Diktatur nicht so toll finden.

Deshalb sollte sich Hayali vielleicht an ihre These 18 halten, mit der sie in ihrer unendlichen Weisheit bekennt:

„Versuch nicht, jemand anderes zu sein“, da man sich ins Unglück reite, wenn man versucht jemand anders zu sein. Deshalb findet sie es gut dass wir in einem Land leben, wo Diskriminierung geächtet sei und diese Freiheit etwas gelte.

Dann sollte sie sich aber schleunigst dazu entscheiden die „Elite“ zu verlassen, um mit uns Patrioten die Islamisierung zu stoppen, falls sie weiterhin ihrer These 35 entsprechend die Freiheit leben und genießen will. Dazu einhergehend sollte sie zusätzlich in den  Moscheevereinen als Gastrednerin den Moslems ihre These 66 näher bringen in der sie erklärt, dass es gibt keine „gute Gewalt“ gibt und in diesem Falle niemals der Zweck die Mittel heiligt.

Doch in Anbetracht des vorauseilenden Propheten Mohammed, der Gewalt sehr zweckgebunden heiligt und Hayali laut ihrer These 94 meint das Vielfalt reich mache, wäre ein Erfolg dieses Unterfangens wohl eher nicht zu erwarten. Daher glaubt sie lieber weiterhin der irreführenden Lüge der Globalisierer, dass wir unseren kulturellen Reichtum ausschließlich Menschen zu verdanken hätten, die übrigens seit Jahrhunderten von überall her zugewandert seien.

Na wenn das so wäre, würde schon längst der Islam über uns herrschen.

Doch Frau Hayali kann auch durchaus gute Einfälle haben.

Mit ihrer These 22 wirbt sie für den kostenlosen Nahverkehr für alle, weil es müsse doch möglich sein, in Städten Mobilität gratis anzubieten. Das wäre ein Umweltbeitrag der Extraklasse und eine Erleichterung für alle. Nun ja, neu hinzugekommene genießen diesen Vorzug ja bereits. Doch das Beste kommt zum Schluss: Mit These 86 rät Frau Hayali: Schalte dein Smartphone ab. Gott mit uns.

*******

 

Hier im Folgenden die gesamten 95 Thesen der Dunja Hayali:

1. Die Angst setzt die Grenzen.
Wer Angst hat, ist nicht frei. Furcht ist kein guter Ratgeber.

2. Revanchier dich.
Aus einem Buch von Donald Trump von 2008 (!). „Mein Wegweiser zum Erfolg.“ Und ich denke, da hat er mal recht. Revanchier dich! Im Guten wie im Schlechten. Man muss sich nicht alles gefallen lassen. (Selbstverständlich ohne Gewalt.)

3. Warte nicht auf bessere Zeiten.
Unsere Zeit ist jetzt!

4. Die Schulen müssen mehr experimentieren.
Bildung. Bildung. Bildung. Irre wichtiges Thema. Was wir bei den Kindern versäumen, kann ein ganzes Leben lang nicht nachgeholt werden. Wir dürfen kein Kind verlieren! Bildung ist das wichtigste Zukunftsthema. Hier müssen die besten Leute ans Ruder und Geld darf keine Rolle spielen. Aufgeklärte Menschen wenden kaum Gewalt an.

5. It’s the economy, stupid.
Der Rubel muss rollen. Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, dann funktioniert auch die Gesellschaft nicht mehr. Jedenfalls nicht in modernen Industriestaaten.

6. Nehmt die Bürger ernst.
Die Leute haben das Gefühl, sie spielen keine Rolle mehr, sind nur noch eine Versicherungsnummer oder sind nur wichtig, wenn es an die Wahlurne geht. Mehr Mitbestimmung und Teilhabe.

7. Glaube an Erneuerungsenergie.
Veränderungen sind nötig. Ohne Wandel gibt es keinen Fortschritt. Erneuerung ist gut. Aber der schnelle Wandel macht vielen Leuten Angst. Das Tempo ist zu hoch. Aber deshalb den Fortschritt auf null zurückzudrehen und zu den alten Grenzen, zur alten Spießbürgerlichkeit zurückzukehren, kann es auch nicht sein.

8. Halte dich selbst aus.
Der Weg zur inneren Freiheit.

9. Weniger Ehe, mehr Familie fördern.
Familie ist, wo man ungefragt in den Kühlschrank greifen darf. Wo Kinder sind, muss Geld sein. Wo Alleinerziehende sind, muss mehr Unterstützung sein. Solidarität für die, die mehr „Last“ tragen als andere.

10. Hör auf dein Herz.
Entscheidungen aus dem Bauch sind am Ende immer die besseren Entscheidungen. (Nicht immer, aber meistens 😊)

11. Fürchte nicht den Tod. Fürchte das schlechte Leben.
Ständig zu verzichten, weil es gesünder ist oder nach außen besser aussieht, bringt nichts. Was haben wir davon, 2 Jahre länger zu leben, wenn man sich davor 20 Jahre um die schönsten Genüsse gebracht hat.

12. Tu was du sagst und sage, was du tust.
Sei zuverlässig, sei glaubwürdig – dann geht es allen besser.

13. Die Polizei darf gerne lustig sein.
Die Polizei ist nicht humorlos. Das lese ich vor allem bei Twitter. Und: Die Polizei ist nicht unser Feind. Wir brauchen eine gute Polizei.

14. Berausche dich.
Jeder Mensch braucht Auszeiten, wo der Verstand mal Pause macht und der Rausch Hirn und Körper flutet. Extremsport, Natur pur, Sex, Cocktails, Seriengucken, die Nacht durchtanzen – das macht glücklich (wenn man’s nicht übertreibt.)

15. Hilf, die Digitalcharta durchzusetzen.
Gute Initiative – ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius – das muss man erklären und dafür eintreten, denn das ist das Grundgesetz 2.0!

16. When they go low we go high.
Da hat Michelle Obama einen sehr guten Satz gesagt, den zu befolgen eine große Kunst ist.

17. Hab Geduld.
Wahrheit braucht Zeit. Und Geduld zahlt sich am Ende immer aus.

18. Versuch nicht, jemand anderes zu sein.
Man reitet sich ins Unglück, wenn man versucht, gegen seine Natur zu leben. Finde heraus, wer du bist und lebe frei. Gut, dass wir in einem Land leben, wo Diskriminierung geächtet ist und diese Freiheit etwas gilt.

19. Alle Menschen sind gleich(wertig).
Bürger erster und zweiter Klasse. Flüchtling = Vieh? Meine Freiheit endet, wo die Freiheit anderer beginnt. Respekt vor allen Menschen. Wie Meryl Streep schon sagte: „Respektlosigkeit sorgt für weitere Respektlosigkeit.“

20. Der Staat ist für den Bürger da und nicht umgekehrt.
Dieses Gefühl, ständig Bittsteller zu sein und an der Verwaltung zu scheitern, macht Menschen mürbe. Dabei wird jedes Gehalt eines „Staatsdieners“ von den Steuern der Bürger bezahlt. So fühlt sich das aber meistens nicht an.

21. Die Elite sind wir.
Alle, die sich an der Gemeinschaft orientieren und einen nennenswerten Beitrag für andere leisten, sind die Elite. Diejenigen, die in abgeschotteten Kreisen verkehren und andere ausgrenzen, sind es eben gerade nicht.

22. Kostenloser Nahverkehr für alle.
Es muss doch möglich sein, in Städten Mobilität gratis anzubieten. Ein Umweltbeitrag der Extraklasse. Und eine Erleichterung für alle.

23. Für das Recht auf selbstbestimmtes Sterben.
Wann es soweit ist, das entscheidet jeder für sich allein. Alles andere ist eine unerträgliche Anmaßung und Grenzübertretung.

24. Die Familie ist die Heimat des Herzens.
Und weil das jeder fühlt und weiß, der schon mal von Trennung oder Tod betroffen war, kann man nur den Kopf darüber schütteln, wie unmenschlich Politik manchmal sein kann.

25. Sei großzügig.
Dann wird dein Leben reich. Funktioniert wirklich.

26. Akzeptiere, oder ändere.
Es ist doch wirklich nervig (auch für alle, die da ständig zuhören müssen), immer nur zu klagen und so zu tun, als wäre man dem Leben wehrlos ausgeliefert.

27. Es gibt kein Ende der „deutschen Schuld“.
Nur wenn wir uns erinnern, können wir auch bessere Menschen sein.

28. Sei ehrlich. Vor allem zu dir selbst.
Ungeheuer schwer. Ich weiß.

29. Kein Plastik bei die Fische.
Die Meere zu vergiften, bedeutet, die Menschheit zu vergiften.

30. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Noch immer keine Selbstverständlichkeit. Shame on you, Germany. Kann ich mich richtig drüber aufregen. Hier geht es nicht um Gleichheit, sondern um Gerechtigkeit!

31. Reparieren statt Neukaufen.
Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an. Das gilt aber auch für Fabrikanten, die Produkte herstellen, die nicht lange halten.

32. Wandel durch Annäherung.
Egon Bahr hatte recht. Abgrenzung macht aggressiv.

33. Achte die Würde der Alten.
Wie wir mit Alten und Kranken umgehen, wie wir sie stützen, ausstatten und pflegen, das zeigt, wie wir wirklich sind.

34. Hör mehr David Bowie.
Er hat mehr für unsere innere Gesundheit getan als manche Krankenkasse.

35. Lebe die Freiheit und genieße die Freiheit.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Das wusste schon Benjamin Franklin.

36. Digitaler Wandel: Es läuft nicht mehr wie früher.
Die Veränderungen sind so tiefgreifend und fundamental, dass wir denjenigen helfen müssen, die den Anschluss nicht halten können. Wir müssen alle mitnehmen. Das ist die neue „soziale Spaltung“.

37. Kauf dir ein Haustier.
Das Leben wird schöner. Und man wird auch richtig allergisch gegen jede Tierquälerei.

38. Respektiere die Kultur der anderen.
Alles andere ist rassistisch.

39. Heimat ist ein Gefühl.
Und braucht keine Definition. Und gehört nicht irgendwelchen Leuten, die sie für sich allein reklamieren wollen.

40. Räume dein Leben auf.
Von Zeit zu Zeit richtig durchfegen, aussortieren und sich auch mal trennen. Vor allem, wenn man negative Gefühle damit verbindet. Auch von Menschen. Nur Mut.

41. Schein und Sein.
Das sollte man für sich selbst auseinanderhalten können, aber auch bei anderen.

42. Riechen, Schmecken, Mittanzen.
Wer immer nur vor dem Fernseher sitzt und sagt, er kennt die Welt, dem sage ich: gehe auf Reisen! Nichts geht über die unmittelbare Erfahrung.

43. Mit den Schmuddelkindern spielen.
Erkenntnisgewinn entsteht auch, wenn man sich mit denen trifft, die als Tabu gelten. „Mit denen“ reden, mit denen niemand etwas zu tun haben will, kann entlarvend sein. Für beide Seiten.

44. Nichts muss so sein, nur weil es immer so gewesen ist.
Liebe Kollegen, ich weiß. Es ist fast unmöglich, an den Abläufen etwas zu ändern. Aber manchmal muss es einfach sein.

45. Sprecht deutsch.
Wir verlangen das zu Recht von allen Zuwanderern, damit sie hier klarkommen. Dann bitte auch von denjenigen, die jung, cool, hip und sonstwie „awesome“ sind und sich hier gerade überhaupt nicht angesprochen fühlen.

46. Du bist, was du isst.
Ja. Echt. Stimmt. Guckst du.

47. Lerne deine Nachbarn kennen.
Dafür musst du aber auch ab und an zu Hause sein.

48. Eine Spende gibt einem ein gutes Gefühl.
Und man hilft damit sogar noch Menschen, die Hilfe nötig haben.

49. Arsch in der Hose kannst du nicht lernen.
Da muss man schon mal einer spontanen Eingebung folgen und nicht sofort wieder über die Folgen nachdenken.

50. Ressourcen schonen.
Recycling, Leute. Benutzt wiederverwendbare Sachen. Verschwendet keine Lebensmittel. Habt ein bisschen Ehrfurcht vor den begrenzten Schätzen unserer Erde.

51. Das Volk gehört niemandem.
Und kann deshalb auch nicht zurückgeholt werden.

52. Mehr Mitgefühl.
Der Perspektivwechsel hilft häufig, die Position der anderen Seite nachzuvollziehen. „In den Schuhen des anderen gehen“, sagt man bei mir zu Hause.

53. Go with the Flow.
Man lebt um einiges entspannter, wenn man sich nicht ständig gegen Entwicklungen stemmt, die man sowieso nicht aufhalten kann.

54. Für sexuelle Selbstbestimmung.
Niemand schreibt niemand irgendwas vor. Es gibt kein „normal“. Man ist, was man ist und liebt wen man liebt.

55. Engagiere Dich.
Der Staat ist kein Selbstzweck oder eine Theater-Vorstellung. Der Staat sind wir alle.

56. Schwäne soll man nicht umbringen und braten.
Wenn die Obdachlosen im Tiergarten Hunger haben und sich offenbar nicht anders zu helfen wissen, dann ist Zivilisation Geschichte.

57. Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Stereotype Schönheitsideale, die schon Kinder in die Spur zwingen, ruinieren das Selbstwertgefühl ganzer Generationen. Wir brauchen andere Vorbilder.

58. Bürokratie ist Mist.
Nicht immer. Aber immer öfter. Vor allem wenn man es wegen einer einmal beschlossenen Richtlinie nicht schafft, die verhasste Sommerzeit abzuschaffen, obwohl alle das wollen.

59. Gib Gummi, Deutsche Bahn.
Lahmes Internet, mieser Telefon-Empfang, geänderte Wagenreihung, stinkende Klos, jahrelanges Warten auf die neuen ICEs, Sylt vom Rest der Welt abgehängt („syltpendler“) und eine desaströse Kunden-Information. Man würde es nicht glauben, wenn man es nicht ständig selbst erlebt. No go.

60. Jeder ist wichtig.
Jeder Mensch verdient, mit seinen Wünschen, Sorgen und Nöten gehört zu werden. Die fehlende Wertschätzung verbittert viel zu viele Bürger. Wir müssen dringend mehr Möglichkeiten zur Teilhabe und Mitbestimmung im täglichen Leben schaffen.

61. Manchmal hängt’s am Kaffeebecher.
Aber meistens an uns selbst. Der enorme Verpackungsmüll ist die Pest.

62. Eigentum verpflichtet.
Geld und Gier sollten nicht zusammengehören. Geld und Gemeinwohl schon.

63. Pressefreiheit ist der Grundpfeiler der Demokratie.
Und die Grundlage meiner Arbeit und der meiner Kolleginnen und Kollegen.

64. Fahr ans Meer.
Jeder Mensch sollte mindestens einmal im Leben das Meer sehen und spüren, was das mit einem macht.

65. Zeige Respekt.
Nicht alle können so wie du. Nicht alle wollen so wie du. Nicht alle müssen so wie du.

66. Es gibt keine „gute Gewalt“.
In diesem Fall heiligt der Zweck niemals die Mittel.

67. Im Gespräch bleiben.
Haben wir doch alle schon erlebt. Wenn man nicht redet, verhärten sich die Positionen. Und nur schreiben, führt oft zu Missverständnissen. (Kleiner Gruß an die digitale Kommunikationswelt.)

68. Radfahrer besser schützen.
Irgendwann sollte es auch dem ignorantesten Kommunalpolitiker klar sein: Wir brauchen mehr und bessere Radwege und eine bessere Verkehrs-Infrastruktur.

69. Lebensleistung anerkennen.
Es ist demütigend, wenn man sich rechtfertigen muss für das, was man in einem langen Leben erlitten, erduldet oder auch erreicht hat.

70. Nicht an alles gewöhnen.
An jedem einzelnen Tag kostet der nicht eröffnete Flughafen BER über 1 Millionen Euro. Man sollte sich das auch an jedem einzelnen Tag bewusst machen.

71. Sieh die Welt als Ganzes.
Alles hängt mit allem zusammen. Wir können uns davon nicht losmachen. Deshalb müssen wir das Kleine auch vor dem großen Hintergrund diskutieren.

72. Treibe Sport.
Ein gesunder Geist, lebt in einem gesunden Körper. Das wussten schon die alten Römer.

73. Behandele alle so, wie du auch behandelt werden willst.
Warum das so selten funktioniert, gehört zu den größten Mysterien der modernen Zeit.

74. Unterstütze die Energiewende.
Denn was ist die Alternative?

75. Sei gnädig zu dir selbst.
Du musst nicht perfekt sein.

76. Lass los.
Krampfhaft an Ideen, Menschen, Vorstellungen, Jobs festzuhalten, bringt gar nichts außer Leid und Frust.

77. Teile.
Gib ab von deinem Glück, deiner Not, deinem Wissen.

78. Mehr Vernunft, weniger Absurdistan.
Solange Windräder Energie produzieren, die ungenutzt verpufft, weil keine Leitungen anliegen, darf man öffentlich an der Eignung der Verantwortlichen zweifeln.

79. Ehrenamt stärken.
Mehr als 20 Millionen Deutsche engagieren sich uneigennützig für unsere Gesellschaft. Das wird viel zu selten gewürdigt.

80. Genau hinschauen.
Endlich Ehe für alle. Aber auch steigende Zahlen von Gewaltdelikten gegen Schwule, Lesben und Trans*-Personen. Man darf nicht hinter das Erreichte zurückfallen.

81. Bezahlbare Wohnungen.
Wer kein Heim hat, der kann kein unterstützender Teil der Gesellschaft sein.

82. Free Deniz und Mesale.
Und alle anderen, an denen nur ein Exempel statuiert werden soll. Niemand darf zur Tagesordnung übergehen, wenn Willkür regiert. Pressefreiheit ist ein Grundpfeiler der Demokratie.

83. Flexible Arbeitszeiten.
Gute Konjunktur. Sprudelnde Steuereinnahmen. Jetzt sollten mehr Menschen frei entscheiden dürfen, wie sie arbeiten wollen. Arbeit soll glücklich machen.

84. Den Kirchen zuhören.
Die müssten sich dann allerdings auch deutlich engagierter in die öffentliche Debatte einmischen.

85. Stelle Forderungen.
Es wird sich nichts ändern, wenn man nicht selbst aktiv wird. Dafür muss man aber wissen, was man will.

86. Schalte dein Smartphone ab.
Lebensqualität entsteht nur in relaxter Atmosphäre, in der man sich auch mal auf andere Dinge konzentrieren kann.

87. Entscheide dich.
Man kann die Dinge lange herauszögern, aber um eine Entscheidung kommt man nicht herum. Auf geht’s!

88. Suche Erfüllung.
Nur wenn man einen Sinn in seinem Tun sieht, kann man wirklich glücklich sein.

89. Vorurteile schaffen Fremdenhass.
Aber ohne Vorurteile könnten wir die Welt nicht verstehen. Wir brauchen ein vergleichendes Kategoriensystem. Aber wir dürfen uns nicht über andere erheben.

90. Du bist verantwortlich auch für das, was du nicht tust.
Verantwortung kann man nicht delegieren. Und die Augen zu schließen, hilft nicht. Im tiefsten Innern weiß man, was zu tun ist. Also dann.

91. Vergangen ist vergangen.
Man kann im Nachhinein nichts mehr ändern. Das ist auch gut so. Sonst kann man nicht abschließen.

92. Den „Wert“ immer neu verhandeln.
Was ist Arbeit „wert“? in sozialen Berufen? In Kinderbetreuung und -förderung, in Krankenhäusern, in Pflegeeinrichtungen? Auf jeden Fall mehr als jetzt.

93. Die Kunst ist frei.
Geschmacksfragen dürfen keine Rolle spielen. Die Kunst darf weh tun. Sie ist Auseinandersetzung mit philosophischen, gesellschaftlichen und politischen Grundfragen.

94. Vielfalt macht reich.
Unseren kulturellen Reichtum haben wir nur und ausschließlich Menschen zu verdanken. Die übrigens seit Jahrhunderten von überall her zugewandert sind.

95. Liebe ist alles.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke, Rosenstolz.

3 Kommentare zu „Die tiefen Gründe der Dunja Hayali

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