Antigermanismus · Gesellschaft · Islamisierung · Migration

Was zuviel ist – ist zuviel!


Jetzt übertrefft ihr euch selbst, meine lieben Damen, Herren und Queere der Islamisierungspolitik. Hier muss die Toleranz  zu Ende sein. Es ist eine Schande!

Innerhalb der vergangenen Wochen wurde auf einem Areal an der Walterstraße in Berlin-Neukölln dieser unsägliche Spielturm inklusive Halbmond und Minarette errichtet. In den nächsten Tagen soll der Spielplatz die Kindermoschee (Kosten 220.000 Euro) eröffnet werden.

Ist das nicht eine Sauerei?

Nachdem ich dieses Bild gesehen habe fiel ich fast in Ohnmacht. Man fragt sich ohnehin jeden Tag, was kommt Morgen, mit was für einer Sauerei warten die als nächstes auf? Und immer wenn man glaubt schlimmer geht´s nimmer, dann präsentieren sie uns den nächsten Hammer, für den sie unsere Steuergelder verballern, um uns eine forcierte Kultur aufzuzwingen, mit der sie unsere eigene Identität systematisch und gewollt zerstören und den Genozid an uns vorantreiben.

Dieser angebliche Spielplatz ist ein Akt der Unterwerfung deutscher Kinder an den Islam, falls es in dieser no-go Area überhaupt noch welche gibt.

Mein nächster Gedanke war, bitte verzeiht, wenn diese manifestierte Sauerei eines Nachts in Flammen aufginge – und ich bin wahrlich kein Freund der Gewalt, so würde ich mich dennoch hämisch freuen, denn gegen soviel Unverfrorenheit muss doch endlich mal ein Zeichen gesetzt werden, um der waltenden Berliner Politik zu zeigen, dass sämtliche Schmerzgrenzen der Erträglichkeit beileibe weit überschritten sind.

Wann erwacht endlich der deutsche Widerstand?

Verantwortlich für dieses islamische Manifest in der Hauptstadt ist die vermutlich vollkommen linkspolitisch verblendete Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) von Berlin-Neukölln, an dessen Verwirklichung im Zuge eines Beteiligungsverfahrens die ortsansässigen wie linksdurchdrungenen Kitas mitgewirkt haben.

Es ist eine Zumutung.

Hier werden wohl demnächst deutsche Kinder als Ungläubige Schweinefresser von den als Schariapolizisten verkleideten Migrantenkindern gejagt, sollten sie sich an diesen grässlichen Ort zum Spielen verirren. Dieser Ort suggeriert den dort wohnenden muslimischen Migrantenkindern unweigerlich, das sie sich scheinbar in einem islamischen Land befinden. Würde ich Kinder haben, verböte ich ihnen dort hinzugehen und würde nach Ungarn auswandern. Schande über die Politik in Deutschland.

Lesen Sie dazu den Artikel auf +++Heck Ticker+++

Die Islamisierung beginnt auf dem Spielplatz…

Man versuche sich den Aufschrei vorzustellen, wenn der Bezirk Neukölln von Berlin einen Spielplatz gebaut hätte, der von einem Kreuz oder einem Davidstern überragt wird. Grüne und Linke hätten bereits im vorauseilendem Gehorsam sämtliche Hinweise auf eine Religion vermieden, um die kleinen muslimischen Racker nicht zu beleidigen, den Spielplatz entschärft, bevor islamische Verbände eine Diskriminierung muslimischer Kinder gesehen hätten, die ja schon bei Werbungen mit Bildern von Moscheen hyperventilieren. +++Hier weiterlesen+++

Gott mit uns.

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