Gesellschaft · Islamisierung · Zukunft

Ihr wisst was euch blüht


Auch ein Herr Mazyek der es sicherlich faustdick hinter den Ohren hat wenn es darum geht den deutschen Rassismus beklagend seine Religion einführen zu wollen, sollte sich folgendes hinter die selben schreiben, warum seine Religion bei allem Rassismus hier nicht erwünscht ist, es sei denn er kann schlüssig, überzeugend wie umfänglich, mit Faktenreichtum untermauert erklären, das sämtliche Vorwürfe und Abartigkeiten die seine Religion als verachtenswürdig entlarven nichtig, falsch und unbegründet sind.

Andererseits, vielleicht sind es gerade jene Abartigkeiten, die das linke, durch Gender-Mainstream sexuell verkorkste Gutmenschentum dazu veranlassen den Islam zu hofieren. Freuen sie sich etwa darauf wenn Deutschland islamisch geworden ist, es dann zur „patriotisch-nationalen Pflicht“ erhoben werden könnte Frauen zu vergewaltigen, selbst wenn es sich um die eigenen Töchter handelt, falls sie nach islamischer Weltanschauung nicht züchtig genug gekleidet sind?

Doch was weiß man schon was in deren Plattköpfen vorgeht.

Eigentlich müsste wieder einmal mehr in ganz Deutschland, besonders von den Frauenverbänden, ein entsetztes Aufjaulen vernehmbar sein. Doch scheinbar verhalten sie sich tunlichst auch den kleinsten Mucks, weil sie es als rassistisch erachten die Kultur anderer anzuzweifeln und weil man „politisch korrekt“ niemanden ausgrenzen will.

Doch trotzdem steht folgendes im Raum und fordert Rechtfertigung:

Auffallend häufig zeichnet sich in Verbindung stehend mit dem Islam eine unbeschreibliche Frauenverachtung ab, die scheinbar oft von den islamischen Frauen selbst nicht wahrgenommen oder empfunden wird, weil sie entweder so dermaßen verängstigt, in ihrer Persönlichkeit gebrochen, oder es einfach so gewöhnt sind, weil sie von Kindesbeinen an nichts anderes kennen.

Auch in Ägypten herrscht der zivilisationsferne islamische Wahnsinn.

Dort werden Diskussionen über einen angeblichen Sittenverfall geführt, die dazu veranlassen darüber nachzudenken, ob für Frauen moderne Kleidungsstücke wie etwa zerfetzte Jeans in der Öffentlichkeit wie auch an Universitäten gesetzlich verboten werden sollten. In diesem Zusammenhang mit diesem Thema befasst, erklärte der als Konservativ geltende Anwalt Nabih al-Wahsh, dass Mädchen und Frauen die auf diese Weise ihren Körper zur Schau trügen, keinerlei Selbstwertgefühl hätten und fragt:

„Würden Sie akzeptieren, dass ein Mädchen mit einem halb entblößten Oberschenkel auf der Straße läuft?“

Es sei eine patriotische nationale Pflicht, sie zu belästigen und zu vergewaltigen und bemerkte hinzufügend, dass dies selbstverständlich auch für seine Tochter gelte, die eine Vergewaltigung verdient hätte, sollte sie zerrissene Jeans tragen. Denn: Frauen müssten sich selbst respektieren, um respektiert werden zu können, so der barbarische, unzivilisierte Anwalt.

Dieser Fall zeigt wieder einmal mehr in beeindruckender wie abschreckender Weise die konträre Diversität zwischen der islamischen Kultur und der westlichen Zivilisation.

Während in islamischen Gesellschaften jegliches Selbstwertgefühl oder Selbstbewusstsein der Frauen systematisch unterdrückt wie restriktiv unterbunden wird, indem sie völlig entrechtet unter männlicher Vormundschaft wie Eigentum behandelt, Sack und Asche tragen müssen, um den islamischen Mann, der niemals von der zivilisatorischen Errungenschaft der Selbstbeherrschung profitiert hat nicht zu reizen, so lebt und entfaltet sich weiblicher Selbstwert und Selbstbewusstsein in der westlichen Zivilisation durch die Selbstbestimmung der Frau, die sich für gewöhnlich kleidet wie sie es um ihre Persönlichkeit zu unterstreichen für richtig hält, ohne Sorge darüber haben zu müssen, das jemand über sie herfällt, weil er „gereizt“ ist.

Es ist nicht das Problem, das ein Mann naturgegebener Weise für weibliche Reize empfänglich ist, sondern in islamischen Gesellschaften ist es das Problem, dass Männer nie gelernt haben sich zu beherrschen, oder mit ihrer Sexualität, mit ihren Empfindungen und körperlichen Bedürfnissen umzugehen. Sie sind wie wilde Tiere die sich von ihren Instinkten und Trieben leiten lassen, weil ihnen jegliche „zivilisatorische Zähmung“ fehlt.

Das verunmöglicht in der islamischen Kultur einen ungezwungenen Umgang zwischen Männern und Frauen wie er bei uns im Westen als „ganz normal“ erscheint.

Nur solange sich die islamischen Gesellschaften vehement davor verweigern, selbst wenn sie in westliche Länder leben, sich die zivilisatorischen Segnungen näher bringen zu lassen, werden Frauen im Islam auf alle Ewigkeit dazu verdammt sein, wie hündische Sklavinnen als Gefangene unter männlicher Herrschaft ein unwürdiges Schattendasein ohne jeglichen eigenen Willen führen zu müssen.

Hier ist eines der wesentlichen Probleme erkennbar:

Muslimische Gesellschaften verweigern sich vehement jeder Weiterentwicklung ihrer Kultur. Sie wollen unbedingt an ihrem seit Jahrhunderten stehen gebliebenem, rückwärts gewandtem sozialen Konstrukt ihrer Lebensweise festhalten. Sicher gibt es einzelne Individuen, die nicht nur erfolgreich, sondern aus eigener Entscheidung und dem Erkennen der eigenen Vorteilnahme heraus, von den westlichen zivilisatorischen Errungenschaften profitierend lernen, um sich somit weiter zu entwickeln, doch das gilt nicht für die Masse, die sich vorzugsweise „unter sich“ bleiben wollend in Parallelgesellschaften und no-go Areas abschottet.

Dazu errichten sie im Verlauf ihrer Ansiedlung komplette eigene Infrastrukturen, um wirtschaftlich bestehen zu können.

Das kann jeder im eigenen Umfeld beobachten:

Es gelingt selten einen muslimischen Arbeitskollegen in Freizeitaktivitäten einzubinden, auch wenn man soweit im Rahmen des miteinander Arbeitens gut auskommt. Oft macht man die Erfahrung wenn man fragt ob er nach Feierabend mal mitkäme, das der Kollege sich mit der Antwort „muss nach Hause, Frau warten“ entzieht und das entspricht dem islamischen Muster, sich auf keine „Gemeinsamkeiten“ mit Nichtmuslime die über das Notwendigste hinausgehen, einzulassen.

Während für islamische Männer die gesamte Welt des sozialen Lebens offensteht, kennen viele islamische Frauen nicht einmal die Straße in der sie leben, weil sie kaum die Möglichkeit haben das Haus zu verlassen und das nicht einmal zum Zigaretten holen am Automaten um die Ecke, falls ihr Mann überhaupt das Rauchen „erlaubt“.

Vor allem in islamisch geprägte Länder, aber auch in islamisch geprägte, subkulturelle Wohnviertel mitten in Deutschland, haben Frauen oft keine Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Oft wissen sie nichts von der Welt außerhalb ihrer Wohnstätte, sprechen kein Deutsch, können weder schreiben noch lesen und sind sich nicht bewusst darüber, dass sie wie in einem Käfig existieren.

Diese Frauen sind von den Männern nicht als Gleichgestellt anerkannt, sondern werden wie Sklaven behandelt, die nur dazu da sind den Männern (sexuelle) Freude zu bereiten, ein Kind nach dem anderen zu gebären und den Mann bedienend die gesamte Hausarbeit zu erledigen. Männer nehmen die kulturell und religiös begründete Möglichkeit zu IHREM Wohlergehen wahr, zu diesem Zweck bis zu 4 Frauen zu heiraten, sofern sie es sich finanziell leisten können, es sei denn sie leben in Deutschland wo sie sich ihren Harem nebst Sippschaft auf Staatskosten halten können.

Wenn man den von islamischen Männern unterjochten Frauen etwas von Gleichberechtigung und Frauenrechten erzählt, wollen sie oft nichts davon wissen, weil sie aus ihrer gebrochenen Persönlichkeit heraus vollkommen willenlos der Ansicht sind, dass sie keine Rechte verdienen. Ihr Selbstwertgefühl wurde ein Leben lang mit dem Koran unterdrückt und ist deshalb so gering, falls überhaupt vorhanden, dass sie Hilfe um ihre Situation zu verbessern regelrecht ablehnen. Zusätzlich sind sie einer allgegenwärtig drohenden Gewalt ausgesetzt.

Es ist ein stilles leiden in einer düsteren freudlosen Existenz, das von den betroffenen Frauen mit der Überzeugung „weil Gott es so will“ hingenommen wird.

Wenn es im Zuge der voranschreitenden, stetig sichtbar werdenden Islamisierung in Deutschland nicht gelingt, den Moslems die Werte unserer zivilisatorischen Errungenschaften näher zu bringen, tja ihr lieben linken Gutmenschinnen und Feministinnen, dann wartet mal ab was euch noch blüht. Nur der von euch so sehr gehasste weiße rassistische Mann wird euch dann noch helfen können. Gott mit uns.

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Ein Kommentar zu „Ihr wisst was euch blüht

  1. Also ich habe nichts gegen islamische Sitten und Gebräuche, denn Kultur kann man das nicht nennen. Jeder soll nach seiner Fasson selig werden. Nur das muß sich alles nicht in unserer Heimat abspielen. Wir sind ein christlich geprägtes Land und wollen es auch bleiben. Darum müssen wir diese unzivilisierten Wilden aus unserem Land schaffen. Die einzige Möglichkeit das zu bewerkstelligen ist, wir müssen diese Verräterparteien in Berlin ein für alle Mal abschaffen. Die bereichern sich auf unsere Kosten und hofieren den Islam.
    Unsere letzte und einzige Chance ist meines Erachtens nur die https://www.verfassunggebende-versammlung.com/.
    Weitere 4Jahre diese Politik von Merkel und Konsorten werden wir schwerlich überleben.

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