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Dresdner Schrott-Busse jetzt in Berlin


Dresden hat kein monumentales Denkmal für die Opfer des Bombardements vom Februar 1945. Auch werden keine aufsehenerregende Gedenkveranstaltungen für sie abgehalten, oder gar Stolpersteine verlegt.

Aber: Dresden verschandelt seit dem vergangenen Februar das Stadtbild mit drei Schrott-Busse, die Manaf Halbouni, ein syrischer Phantast der von einem islamisierten Europa fabuliert, als Gedenkstätte für Islamisten vor der Dresdner Frauenkirche senkrecht aufstellen durfte, um sie den Dresdnern als „Kunstwerk“ gegen den Krieg zu verkaufen, was vom Dresdner Schrotthändler Oberbürgermeister „Dirk Hilbert“ sichtlich gerührt als große Bereicherung für die Stadt in den Himmel gelobt wird.

Angeblich wurden diese Busse 2015 während den Kampfhandlungen in Aleppo von Zivilisten aufgerichtet, um sich vor Scharfschützen abzuschotten. Doch tatsächlich wurden sie von einer bekannten Terrormiliz aufgestellt.

Diese absurde Aktion erinnert in befremdlicher Weise an Erzbischof Woelki´s Flüchtlingsboot-Altar, mit dem er in grotesker Weise den Kölner Dom seit Mai 2016 in eine Götzenkult-Stätte umwandelt.

Doch geteiltes Leid ist halbes Leid und so dürfen ab heute die Berliner diesen zweifelhaften Schrotthaufen der Busse voraussichtlich bis zum 26.11. vor dem Brandenburger Tor bestaunen, wie das Berliner Maxim-Gorki-Theater nicht ohne Stolz wissen lässt.

Das ist ein weiterer Beweis dafür, das Deutschland unter der Herrschaft von Psychopathen steht. Anstatt diesen Schrott endlich dorthin zu verfrachten wo er hingehört, nämlich in die Altmetallverwertung, werden Steuergelder dafür verballert, diesen Schrotthaufen von Dresden nach Berlin zu karren.

Aber wer weiß, vielleicht kommen demnächst die Kölner, Stuttgarter, Münchener oder Hamburger auch zu der verzichtbaren Ehre, das bereichernde Schrottmonument in ihrer Stadt bewundern zu müssen?

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Dazu auch interessant im +++Heck Ticker+++

Den Kopfabschneidern wird nach Dresden jetzt in Berlin ein Denkmal gesetzt…

Berlin ist sich auch für nichts zu schade. Nach einem Museum für die schwarzen Drogendealer vom Görlitzer Park nun dieser Irrsinn, wo letztlich den Kopfabschneidern unter den Salafisten ein Denkmal gesetzt wird. Denn dieses Kunstprojekt soll die Geschichte aus Aleppo erzählen, wo ein ähnliches Arrangement vor Scharfschützen schützen sollte. Peinlich ist nur, dass man vorher offensichtlich nicht recherchiert hat, wer in Aleppo für die künstlerische Installation verantwortlich zeichnet. Nämlich die „Ahrar El Sham“. +++Hier weiterlesen+++

 

 

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