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Wer soll das glauben?


Nachdem am Freitag in Berlin ein 35-jähriger Marokkaner mit einem Mietwagen an einer Bushaltestelle über einen Gehweg fuhr, die an der Haltestelle wartenden Personen in letzter Sekunde ausweichen konnten und dem Autofahrer die Flucht gelang, würden die Erkenntnisse auf einen Unfall mit Fahrerflucht hindeuten, so der Innensenator Andreas Geisel (SPD).

Weitere Spekulationen würden sich verbieten, weil momentan spricht nicht viel für einen Anschlagsversuch spräche.

Da Zeugen sich das Kennzeichen des Wagens merkten, konnte der Marokkaner festgestellt und dessen Wohnung in Berlin-Wedding von der Polizei durchsucht werden. Der Mann wurde noch nicht gefasst. Nun will die Polizei ermittelt haben dass der Fahrer des Wagens aber nur von der Straße abgekommen sei, weil er einem wendenden Auto ausweichen wollte und somit alles nur ein bedauerlicher Unfall gewesen sein soll.

Meine Ermittlung hingegen macht mich äußerst skeptisch und hegt den Verdacht, das hier wieder einmal  ordentlich etwas vertuscht werden soll, denn für einen Anschlagsversuch spricht eindeutig die marokkanisch-islamische Herkunft des Fahrers, die Tatsache das er wie für solche Fälle üblich einen Mietwagen fuhr und das er auf der Flucht ist.

Wäre es ein „Unfall“ gewesen wie die Polizei ihn beschreibt, hätte der Fahrer überhaupt keinen Anlass zum fliehen und unterzutauchen gehabt.

Parallel dazu fuhr etwa zeitgleich im südfranzösischen Blagnac bei Toulouse ein angeblich „schizophrener“ 28-jähriger Student mit einem Fahrzeug in eine Passantenmenge hinein und hat drei Menschen verletzt. Das der Fahrer von den Behörden mit der Datenbank möglicher Gefährder für die Staatssicherheit abgeglichen wurde, spricht für seinen islamischen Hintergrund.

Laut Staatsanwalt Pierre-Yves Couilleau gab der Festgenommene an, dass seit etwa einem Monat der Wille in ihm herangereift sei, in Menschen zu rasen.

Irgendwie kann man sich dem Verdacht nicht erwehren, das in dem marokkanischen „Unfall“-Fahrer in Berlin genau der selbe Wille in Menschen hineinfahren zu wollen herangereift war, um seinen koranischen Auftrag „Ungläubige“ zu töten wahrzunehmen.

Nun wird der Berliner Kudamm-Karneval ausfallen, aus Geldmangel wie es heißt. Aber vielleicht wurde Geldmangel der mangelnden Sicherheit vorgeschoben?

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Update:

Der Marokkaner hat sich bei der Polizei gestellt.

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