Dies & Das · Feuilleton · Realsatire

Fikkefuchs


Vermutlich vor weniger als 10 Jahre hätte man darüber gelacht und es nicht für möglich gehalten, doch in Zeiten eines ausufernd aggressiven Feminismus, einer unwürdigen volkserzieherischen Gängelung und einer voran preschenden Islamisierung ist es leider nicht nur Realität, sondern auch ein Zeichen des kulturellen Niedergangs, wenn das Plakat zum Film „Fikkefuchs“ für Schlagzeilen sorgt, weil es als angeblich zu „anzüglich“ und „anstößig“ empfunden, in Frankfurt und München aus der Öffentlichkeit verbannt, nicht mehr an Bus- und Bahnhaltestellen hängen darf.

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) begründet diesen Unfug wie folgt:

In der U-Bahn käme einem die Werbung viel näher, man könne ihr schlechter ausweichen – gerade auch mit Kindern. Die Frankfurter Verkehrsgesellschaft hält das Plakat sogar für sexistisch und frauenfeindlich.

Einfach nur lächerlich!

Bei den Filmemachern stößt diese Haltung auf wenig Verständnis. „Angesichts unserer angeblich super-liberalen und verpornten Gesellschaft wundert man sich schon manchmal, wie prüde und verklemmt wir eigentlich sind“, äußert Produzentin Saralisa Volm. Recht hat sie! Wenn das schon Sexismus sein soll, ist das nicht mehr mein Land.

Fehlt eigentlich nur noch der obligatorische Rassismus-Vorwurf!

Eine hervorragende Kritik zum Film „Fikkefuchs“ der am 16. November startet findet sich HIER.

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