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Vorübergehende Blogpause


Liebe Freunde, Leser und Besucher vom SoundOffice-PolitBlog,

da ich diese Tage viel zu tun hatte, bzw. habe, muss der Blog vorübergehend ruhen und vermehrt mit Gastbeiträge auskommen, bis ich selbst wieder schreiben kann. Doch in kurzer Zeit geht es weiter. Bleibt bis dahin bitte am Ball und schaut einfach ab und zu mal vorbei. Dann hagelts demnächst wieder schonungslose, absolut politisch inkorrekte Kritik über die Themen der Zeit und für die Politikdarsteller. Mit beste Grüße.

Die ewige Schuld mit uns. Gott mit uns.

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3 Kommentare zu „Vorübergehende Blogpause

  1. kann dir nur einen guten rat geben, wenn du gesund bleiben willst, gehe nicht zum Arzt!
    ich war 40 jahre selbstständiger masseur und was ich da auf meinem gebiet mitbekommen habe, ist abenteuerlich. hier wurden menschen jahrzehntelang erst krank „gemacht“ und daran wurde viel geld verdient.
    das ganze Gesundheitswesen ist ein großer kranker mafiöser verein. Politiker, gesundheitsexperten, Krankenkassen etc. haben nur eines im sinn, sie wollen viel geld verdienen. der mensch oder der patient ist denen schei… egal!!!
    es gibt für alle Krankheiten eine natürliche heilweise, nur die wurden in Deutschland systematisch abgeschafft.
    gute Besserung und einen schönen tag!

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    1. Werter asisi1,

      dazu ein kleines Erlebnis:

      Vor Jahren ging ich ne Zeitlang zu einer Ärztin weil sie gut im Krankschreiben war. Aber die war die krasseste Ärztin die ich kenne. Sie betrieb eine 3 Sprechzimmer Praxis. So, dann musste man erst im Wartezimmer, das nicht mal über eine Lesezirkel-Auswahl verfügte, gut eine Stunde warten und dann saß man nochmal ne halbe Stunde im Sprechzimmer, bis sie dann mal kam.

      Zuhören war ihre Stärke dann nicht. Sie fiel einem ständig ins Wort, wirkte gar patzig. Sie schreckte nicht einmal davor zurück, mitten im Gespräch plötzlich zum Telefon zu greifen, um private Telefonate zu führen. Länger als 15 Minuten dauerte das Patientengespräch so gut wie nie.

      Doch all dem setzte sie noch einen drauf, indem sie immer etwas über Engel erzählte, an die sie offenbar glaubt.

      Danach hatte ich einige Jahre einen absolut guten Hausarzt, der tatsächlich der beste war den ich je kannte. Er war sehr unkonventionell, arbeitete allein ohne Sprechstundenhilfe. Man kam ohne Termin in die Sprechstunde und kam nach nach der Reihenfolge dran wie man gekommen war. Auch nahm er sich für jeden einzelnen die Zeit die es eben gebraucht hat. Er war sehr umgänglich, präsentierte sich nicht von oben herab als weißer Halbgott, sondern saß einem ganz normal in Hemd und Stoffhose, oder auch in Jeans gegenüber. So konnte man mit ihm auch über alltägliches reden.

      Leider starb er vor ca. 5 Jahre, weil er selbst krank war. Seitdem gehe ich zu keinem Arzt mehr, nehme auch keinerlei Medikamente. Ich habe mittlerweile gelernt mit den Wirkungen meiner Krankheit umzugehen. Mit beste Grüße.

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      1. das was die Ärzteschaft heute betreibt, ist schlicht und einfach „geld verdienen“! ohne Rücksicht auf die menschen. es wird nur versucht mit diesem und jenem. was nicht hilft (medikament) kommt in müll und ein anderes daher. die pharma verdient und der Arzt bekommt für verschriebene Medikamente seinen Obolus.politiker und Krankenkassen spielen bei diesem miesen spiel mit.
        kenne hier in Bremen orthopädische Praxen die hatten früher 1.000 Patienten pro tag.
        alle wußten es und keiner hat etwas unternommen!

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