Gesellschaft · Islamisierung · Politik · Zivilisation

Deutschland ist wie Schweden vom Niedergang gezeichnet


Schweden ist ein Land das wohl zu Recht seinem unaufhaltsamen Niedergang entgegen geht. Schweden ist auch das Land, das uns Deutsche als mahnendes Beispiel dazu anhalten sollte eine politisch inkorrekte oppositionelle Haltung einzunehmen, wenn wir dieses Schicksal nicht teilen wollen. Doch was kann man von einem Land erwarten, das einst als Musterbeispiel für Sicherheit und Wohlstand geltend, heute vollkommen vom Glauben abgefallen von einer „feministischen Regierung“ vertuntet und zugrunde gerichtet wird, während sich der dort expandierende muslimische Gesellschaftsanteil vermutlich hämisch wie verächtlich zu Recht über soviel Dummheit ins Messerchen lacht. Doch wie weit die gesellschaftliche Dekadenz in Schweden inzwischen vorangeschritten ist, zeigt in erschreckender Weise der folgende Fall.

Vor etwa einem Jahr wurde im Stockholmer „Fittja“, eine überwiegend von islamische Migranten bewohnt und beherrschte no-go Area, eine Frau von ungefähr zwanzig Männer wie von Raubtiere in einem Hauseingang überfallen, geschlagen, misshandelt und mehrfach vergewaltigt. Die Täter, deren Namen und Herkunft von den Behörden krampfhaft verschwiegen wird, filmten ihr wehrloses Opfer während dieser gemeinen, unzivilisierten wie brutalen Tat.

Doch die Frage wie sich die Schweden überhaupt noch ins Gesicht sehen können, ergibt sich aus dem bisher beispiellosen Weitergang, nachdem der geschändeten hilfesuchenden Frau nach ihrem traumatisierendem „Erleben“ jede Hilfe von ihren „ehrbaren“ wie „couragierten“ Landsleuten, die lieber nicht zuviel sehen oder hören wollen, versagt wurde.

In der nun abgehaltenen Gerichtsverhandlung äußerte ein Nachbar der als Zeuge zur Tat aussagte, er habe gelernt nicht zu viel zu hören und zu sehen, nachdem er der hilfesuchenden Frau seine Hilfe versagte. Nachfolgend wurde die übel zugerichtete Frau an einer weiteren Wohnungstür abgewiesen, durfte aber wenigstens von dort aus die Polizei rufen, woraufhin der Wohnungsinhaber sie rauswarf, anstatt ihr „Schutz“ zu gewähren.

Auch in einem nahegelegenen Einkaufszentrum fand die hilfesuchende Frau keine Zuwendung.

Das dortige Personal meinte man wolle da nicht mit reingezogen werden und dass sie ekelhaft sei, weil sie im Gesicht wie auf der Kleidung mit Sperma verschmiert war. Sogar ein U-Bahnschaffner soll ihr daraufhin die Hilfe verweigert haben.

So konnte die nach der Gruppenvergewaltigung traumatisierte verletzte Frau, überwältigt von der Hilfsbereitschaft und Zivilcourage ihrer Landsleute, erst nach einer 45minütigen Irrfahrt durch die Stadt von Zuhause aus die dringend benötigte medizinische Hilfe herbeirufen.

Also wie verkommen kann eine Gesellschaft sein?

Derweil eskaliert in Schwedens islamisch besetzten Zonen mal wieder die entfesselte Migranten-Gewalt, worüber die Deutschen Medien kaum etwas verlauten lassen.

Erst vor wenigen Tagen wurde in den Abendstunden ein Notruf an die Feuerwehr abgesetzt, die rund zwei Stunden später gemächlich eintraf und dann vermutlich kein Feuer mehr löschen musste, nachdem zwischenzeitlich eine Garage und 50 Autos zum Raub der Flammen geworden waren. Doch scheinbar fürchten sich die Feuerwehrleute vor Einsätzen in den islamischen no-go Areas, weil sie dort von den Bewohnern angegriffen und mit Steine beworfen werden, wie die Polizeiführung in Uppsala bestätigt.

Schweden steht vor dem Kollaps und Deutschland vor demselben Schicksal, denn es dauert nur noch wenige Jahrzehnte bis  Schweden wie  Deutsche erkennen, das sie zur Minderheit im eigenen Land herabschmelzen und der Staat sich nicht mehr um sie kümmern wird.

Schweden, das noch vor 20 Jahren als eines der sichersten und wohlhabensten Länder der Welt angesehen war, steht heute vor dem Abgrund.

Tagtäglich schlagen die Gemeinden Alarm: Wenn die Migrantenflut nicht gestoppt wird, kann die Regierung die normalen Dienste am Bürger nicht mehr garantieren und selbst der Premierminister Stefan Löfven äußerte bereits am 09.10.15, das sich Schweden im Krisenzustand befinde und vor der größten humanitären Anstrengung seiner Geschichte stünde.

Es gibt keine Unterkünfte mehr und die Kapazitäten sind erschöpft.

Das Statistische Zentralbüro (SCB) berechnet dass 21,5% der schwedischen Bevölkerung ausländischer Herkunft sind, also 2,1 Millionen Ausländer auf 7,6 Millionen Herkunftsschweden, bei einer Gesamtbevölkerung von 9,7 Millionen.

Menschen ausländischer Herkunft die bei etwa gleichbleibender Intensität weiterhin einwandern, werden unter Berücksichtigung derer die am Ende bleiben, inklusive Familiennachzug und Geburtenrate von Schweden wie Nichtschweden, ihre Zahl im Verlauf der nächsten 15-20 Jahre um etwa 5,7 Millionen erhöhen. Somit werden bis dahin Menschen nichtschwedischer Herkunft die Bevölkerungsmehrheit in Schweden stellen.

Dann ist dieses Land endgültig islamisiert und die Bio-Schweden müssen gut auf ihre Köpfe aufpassen, um sich ihrer Verfolgung zu erwehren, wenn dann der Islam über sie herrscht.

Eine besonders erschütternde Bilanz stellt Schwedens Kriminalitätsstatistik ähnlich wie in Deutschland seit Merkels Grenzsturz.

Nachdem bisher Südafrika die weltweit höchste Vergewaltigungsrate aufwies, rangiert Schweden mit der weltweit zweithöchsten Vergewaltigungsrate, sollte es Südafrika den ersten Rang noch nicht streitig gemacht haben. In Schwedens Großstädten herrscht wie mittlerweile in Deutschland die Gewalt islamischer Einwanderer-Clans und deren Schergen. Feuerwehr und Notärzte wagen sich nur noch mit Polizeipräsenz in die betroffenen  Gebiete, die sich selbst nur noch in Mannschaftsstärke in diese no-go Areas hinein wagt. Die Gewerkschaften der schwedischen Rettungskräfte fordern mittlerweile militärische Helme und Schutzwesten für ihre Bediensteten.

Aber Schweden ist dennoch stolz darauf sich als Einwanderungsland zu präsentieren, obwohl in den großen Städten wie Stockholm, Göteborg oder Malmö der muslimische Bevölkerungsanteil schon mehr als 60% der Gesellschaft stellt, was sich in deutschen Städten  auch schon abzeichnet.

Die schwedischen und deutschen Medien belügen die Bürger über den Islam und verschweigen die durch islamische Immigranten verursachten Zustände.

Aber wenn ein Land das von Feminismus und Genderismus anstatt von Vernunft, Besonnenheit und Weitsicht regiert wird, sämtliche christlichen Maßstäbe verwerfend den angestammten Glauben zugunsten fremder Kulturen relativiert und die evangelisch-lutherische Kirche beschließt, dass ab kommende Pfingsten Gott nicht mehr mit „Herr“ oder „Er“, sondern nur noch geschlechtsneutral anzusprechen sei, dann ist der zivilisatorische Zusammenbruch einer Gesellschaft vorprogrammiert, sollte von politischer Seite kein grundlegendes Umdenken erfolgen, was wohl leider nicht geschehen wird, weil Globalisierung, Umvolkung, grenzenlose „One World“, Islamisierung und zweifelhafte Gendergerechtigkeit scheinbar wichtiger sind als Gottesfurcht, das Wohlergehen der Nation und der Erhalt der kulturellen Identität.

Doch wie lange vermag Gott seiner noch spotten lassen?

Wenn dazu wie 2015 geschehen die schwedische GRÜNEN-Politikerin Asa Romson in einer Pressekonferenz weinend die Verschärfung des Asylrechts verkündet, dann ist der schwedische Niedergang  in der Tat eindrucksvoll bestätigt wie besiegelt.

Doch in Deutschland sieht es keinen Deut besser aus.

Die Minderheitswerdung der Deutschen ist in wenigen Jahrzehnten bittere Realität, die gesellschaftliche Dekadenz, der Niedergang, die kulturelle Entwertung und die Islamisierung schreiten voran und in den größeren Städten verbreiten sich Anarchie, Chaos und Kriminalität, während der Staat, die Regierung und ihre Organe zunehmend von islamische Migranten unterwandert werden, die in ihren Ämtern ein weiteres voranschreiten dieser Zustände befördern.

Als Beweis dafür muss man nur auf das vergangene Wochenende schauen:

Frauen von Migranten schneiden sich selbst die Kehle durch.

Junge deutsche Männer haben solch zerbrechliche Kranialarterien, dass ein kumpelhafter Stupser durch einen, der noch nicht so lange da ist, sie gleich umbringt.

Frauen in Dunkeldeutschland beachten nicht eine Armlänge Abstand, betreten die Wohnung eines Syrers und vergewaltigen sich dadurch im Endeffekt selbst.

Autos und LKWs rasen unkontrolliert in Menschenmengen, Unfälle, die es schon immer gegeben hat.

Männergruppen geraten immer wieder in Streit miteinander, es gibt ein Handgemenge, sodass später immer mal wieder ein Mann am Ende totgestochen ist. Und das besonders oft in Vorzeige-Multi-Kulti-Vierteln wie etwa Berlin-Kreuzberg.

Es kommt zu immer mehr gewalttätigen Übergriffen auf Homosexuelle, weil die AfD so viele homosexuelle Mitglieder hat.

Großmütter gehen mit ihren Enkeln morgens viel zu früh auf Spielplätze und werden vor deren Augen von „einem Mann“ krankenhausreif geschlagen. (Quelle)

Aber keine Sorge, das sind nur ein paar der vermutlich in die Tausende gehenden „Einzelfälle“ die unverkennbar zeigen, das Sicherheit in Deutschland an oberster Stelle stehend als prägende Eigenschaft ein Land auszeichnet, in dem Deutsche zunehmend gefährlich anstatt „gut und gerne“ lebend, tagtäglich einem immer blutiger werdendem Überlebenskampf ausgesetzt sind. Dass Deutsche, vor allem sozial schwache  zusätzlich im Kampf um bezahlbaren Wohnraum und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt und verdrängt werden, muss an dieser Stelle nicht ausführlicher erwähnt sein. Aber das ist eben der Preis dafür wenn man kein Rassist oder Populist sein will,  dass man freiwillig das eigene Land, die Städte, bis hin zur eigenen Wohnung,  anderen Besitz oder Frau,  an Fremde abzutreten hat, die sich am Ende ohnehin nehmen werden was sie wollen.  Gott mit uns.

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