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Der schwarze Nikolaus


Die Weihnachtszeit naht seit ab dem vergangenen Totensonntag die Weihnachtsmärkte wieder öffnen und man erinnert sich gern an längst vergangene Tage aus der Kinderzeit. Ein Besuch zum Weihnachtsmarkt hatte neben der spannenden Erwartung allerlei Gefühlsduselei und nahezu etwas magisches wie feierliches zugleich. Gelöst beschwingt nahm man die unterschiedlichen würzigen Düfte wahr, bestaunte die festlich geschmückten Stände, fuhr mit dem Karussell und durfte so manche außerordentliche Nascherei vertilgen. Die Eltern schienen versöhnlicher als gewöhnlich, verziehen wohlwollend die eine oder andere kleine Sünde. Doch in diesen Tagen wird man jäh aus seinen schwelgerischen Träumereien gerissen, denn trotz Merkels Blockflöten-Tirili vermag die altbekannte wohlig wärmende wie anheimelnde Stimmung nicht aufkommen. Doch woran liegt das?

War man es bisher gewohnt, hier frei von alltäglichen Dingen in eine besinnliche und friedliche Welt einzutreten, so hat sich das grundlegend geändert, denn wie der noch-Innenminister Thomas de Maizière aktuell wissen lässt, sei die Terrorgefahr nach wie vor sehr hoch und empfiehlt, man solle bei Weihnachtsmarktbesuche achtsam, aber nicht furchtsam sein.

Ansich ein wohlgemeinter Rat, nachdem im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise unzählige gewaltbereite Islamisten und andere unzivilisierte Zeitgenossen ins Land eingedrungen sind. Aber wäre es nicht vielleicht besser den Konsum zu verweigern, anstatt sein Geld unter diesen Bedingungen für eine Menge nutzlosen Tand zu verpulvern, oder träfe man sich nicht besser mit Freunden und Bekannten Zuhause oder in privaten Schrebergärten um zu feiern?

Wer sich dennoch in die Gefahr begibt einen angeblichen Weihnachtsmarkt zu besuchen und dem Spektakel nicht „achtsam“ beiwohnt, könnte in die Verlegenheit geraten eine ominöse Begegnung mit dem schwarzen Nikolaus, einem schwulen Weihnachtsmann im regenbogenfarbenen Mantel, oder einem Wolf im Schafspelz zu haben. Nur ob die Nikoläuse sich nun in rot oder oder als Wolf auf dem Weihnachtsmarkt tummeln, so kann man ihnen kaum unter die Robe schauen, ob sie nicht ein am Gürtel gehalftertes Knallbonbon oder Messer darunter verbergen.

Doch vielerorts treiben auf den Märkten auch noch ganz andere Weihnachtsmänner ihr Unwesen.

Da wären z.B. afrikanische Drogendealer, arabische Grapscher, Frauenschänder, Antänzer, Taschendiebe, Schläger und allerlei weitere Gesellen, die nicht gekommen sind um bei Blockflötenspiel im Kerzenschein ein fröhliches Tässchen Glühwein zu schlürfen, gebrannte Mandeln oder Bockwurst zu verspeisen.

Natürlich darf auch nicht außer Acht gelassen sein, dass das „bunte treiben“ mit hochmoderner Überwachungstechnik unter Beobachtung steht.

Neben einer sichtbaren Polizei-und Securitypräsenz mischen sich auch inkognito Agenten vom Verfassungsschutz, Staatsschutz oder sonstige StaSi-Unholde unter die flanierenden Konsumsklaven, um sie zu bespitzeln. Immerhin gibt es ernstzunehmende Ankündigungen von den Islamisten, Deutsche Weihnachtsmärkte ins Visier genommen zu haben.

Doch in den Weg gelegte Merkelsteine Betonklötze, Poller und Absperrungen sind mit Sicherheit ein weiterer Garant für ein sicheres wie ungetrübtes Marktgetümmel. Wie zum Hohn dazu setzte die Stadt Rüdesheim im vergangenen Jahr alldem noch einen obenauf und bereicherte ihren Weihnachtsmarkt Wintermarkt zusätzlich ganz speziell mit einem Taqiyya-Informationsstand der verfassungswidrigen Ahmadiyya Moschee Gemeinde.

Doch das Deutsche Schlafschaf feiert seine Vernichtung im Konsumrausch, befeuert emsig das Weihnachtsgeschäft und den Erhalt des Systems.

Gedrungen schieben sich die menschlichen Lebendkadaver schwerfällig drängelnd wie in Sardinenbüchsen gequetscht durch das Marktgelände, Fußgängerzonen und Einkaufspassagen, warten ungeduldig an den belagerten Kassen, um sich darin zu wetteifern ihr Geld für meist nutzlosen Ramsch loszuwerden, obwohl man oft schon alles in mehrfacher Ausführung zuhause rumliegen hat.

Immerhin erwartet der deutsche Handelsverband  für das Weihnachtsgeschäft wie im vergangenen Jahr einen Umsatz von gut 90 Milliarden Euro. Auch der Online-Handel erhofft sich einem Umsatz von wenigstens schlappen 12 Milliarden Euro.

Einer persönlichen Umfrage zur Folge denkt kaum jemand ernsthaft an eine Krisenvorsorge oder das es sinnvoll sein könnte das Geld besser zu sparen, es eventuell langfristig in sichere Werte wie etwa Gold zu transformieren, um sich langfristig haltbare Werte zu sichern, die man auf diesem Weg wirkungsvoll wie krisensicher aus dem System ziehen kann.

Nein, getreu dem Motto „spar dich Reich“ wird das ganze Geld verpulvert, obwohl das absoluter Schwachsinn ist, denn sparen kann doch nur wer besser nichts kauft und sein Geld wenigstens vorläufig zurückhält, solange man nicht wirklich einen dringend notwendigen Bedarf oder eine bevorstehende Anschaffung zu bewältigen hat.

Ach ja, zusätzlich wollen die Deutschen es an Silvester ja auch noch so richtig übel krachen lassen. Dafür werden sie voraussichtlich weitere mindestens 120 Millionen Euro für pyrotechnische Produkte ausgeben um sie in Luft aufgehen zu lassen. Ob das tatsächlich nötig ist? Man sollte darauf verzichten, zumal es als zweifelhaft zu erachten ist, wenn hier Geräusche aus Jux und Dollerei verursacht werden, die andernorts in Kriegsgebieten Tod und Leid verursachen.

Aber auch das damit verbundene, sich über mehrere Etappen erstreckende „große Fressen“ sollte an dieser Stelle Erwähnung finden.

Nachdem man sich nach Tage schon träge geworden über das Weihnachtsessen im Betrieb, bei Freunden, mit der Familie oder Verwandten, zu Hause und vielen Printen an den Fernsehabenden den satten Bauch mit geöffnetem Gürtel haltend darauf vorbereitet, morgen noch bei Tante Berta zu einer weiteren Schlacht am Buffet erscheinen zu müssen und im Anschluss Oma Elsa noch zur Kaffeetafel geladen hat, so erklingt manches schwere Bäuerchen nach einem Verdauungsschnäpschen rufend durch die abendliche Stille.

Dann naht die Zeit der guten Vorsätze für das neue Jahr die unbedingt eine Diät beabsichtigen, um zum Frühjahr die schwerwiegenden Ausmaße der Völlerei zu kompensieren. Meistens gelingt es nicht und am Ende ist es dann doch einfacher in neue Hosen zu investieren. Auch das nennt sich dann „Deutsche Kultur.“

Eindrucksvoller lässt sich der kulturelle Niedergang Deutschlands kaum inszenieren.

Wie man sieht, es gibt kein entkommen. Abgeschmackter geht es nun auch wirklich nicht mehr. Aber vielleicht ist das alles auch nur eine Täuschung, weil ich nach dem zehnten glykolversetzten Glühwein unter leicht gestörte Sinneswahrnehmungen leide. Na ja, vielleicht sollte ich dem Wein entsagen, weiße älter werdende Männer vertragen das nicht mehr so gut.

Doch trotz des Weines gibt es keinen Zweifel daran, das die regierenden Eliten traditionelle Inhalte, vor allem wenn sie christlich begründet sind, aus der Wahrnehmung der multikulturellen Gesellschaft löschen und den Kindern der Zukunft vorenthalten wollen, auch weil es ein Fest der Familie ist, was den Gender-Ideologen, Feministinnen und Kulturmarxisten ein Dorn im Auge ist, denn Deutsche Kinder sollen sich künftig wohl eher an Zuckerfest und Muezzin-Ruf erfreuen.

Dazu wird dann schon mal mit angeblichen Idioten Experten aufgewartet, um den Kindern den Weihnachtsmann Madig zu machen, weil er ihnen angeblich schaden soll.

Die meisten Eltern ließen ihre Kinder glauben, so die „Experten„, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke bringt. Und zwar nur den Kindern, die auch brav genug waren. Einige Experten halten das für gefährlich. Denn die super gescheiten „Experten“ Christopher Boyle von der Universität Exeter und Kathy McKay von der Universität New England erklären:

Die Weihnachtsmann-Mär könne das Vertrauen zwischen Eltern und Kindern in Mitleidenschaft ziehen und meinen das Auffliegen der Lüge lasse sich letztlich nicht aufhalten, denn Kinder fänden irgendwann heraus, dass ihre Eltern unverfroren über Jahre hinweg eine Lüge aufrecht erhalten hätten.

Doch das ist ausgemachter Schwachsinn was diese Idioten da zum besten geben, denn vermutlich hatten diese „Experten“ keine schöne Kindheit und bekamen weil sie nicht artig waren stets eine Rute vom Nikolaus in den Stiefel gesteckt.

Eltern die selbst noch den heimelig mystisch verklärten Weihnachtszauber aus der eigenen Kinderzeit kennen wissen, dass man lediglich herausgefunden hat, wie sich oft der Opa, ein Onkel, oder Nachbar unter der roten Robe verbarg. Selbst wenn der Pelzmerde nicht persönlich auftrat, so war er eine Phantasie worauf man sich trotzdem jedes Jahr freute.

Es soll sogar Erwachsene geben die sich freuen, wenn der Weihnachtsmann nochmal zu ihnen kommt.

Deshalb möchten sie diese alljährliche Freude gerne an ihre eigenen Kinder weitergeben und man lasse sich das nicht nehmen, denn Weihnachten ist in der christlichen Tradition eben auch ein schöner Brauch und ich möchte die Erinnerungen aus der Kinderzeit nicht missen, wie man schon Tage vorher mit Spannung dem „Heiligen Abend“ und der Bescherung entgegenfieberte, man voller Neugier im Vorfeld schon herauszufinden suchte was das Christkind bringt, oder wie man dem Weihnachtsmann nacheilen wollte, nachdem er unten an der Tür mit seiner Schelle geläutet hatte und man ihn trotzdem nicht mehr antraf.

Aber diese angeblichen Experten sind nichts anderes als Sozialingenieure a la Tavistock, die im Regierungsauftrag kulturzersetzendes Gedankengut in die Gesellschaft streuen, um alles was dem kulturellen Bestehen der Gesellschaft oder dem Familienzusammenhalt förderlich erscheint, in die Absurdität zu führen.

Nach Expertenansicht haben Kinder Angst vorm Sandmännchen, vorm Struwelpeter, vorm Osterhasen. Die einzige Geschichte die mir als Kind immer etwas Unbehagen verursachte war wohl in weiser Voraussicht die vom „Schwarzen Mann.“ Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „Der schwarze Nikolaus

  1. ein gutes hat es ja.
    vielleicht ist das einer, der noch arbeitet für sein geld! die grünen würden aber behaupten, das ist diskriminierend, da deutsche die arbeit eines Weihnachtsmannes nicht mehr machen wollen!

    Gefällt mir

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