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Warum Medien und Amtsträger „Allahu Akbar“ falsch übersetzen


(Ein Beitrag aus HEPLEV) Muslimführer „wollen , dass die wahre Bedeutung der Redewendung im Dunklen bleibt“ Als Dienstag die furchtbare Sondermeldung kam, dass der Fahrer eines Mietlasters von Home Depot in New York City Fußgänger und Radfahrer niedergefahren hatte, kam den meisten Amerikanern natürlich der Begriff „Terrorismus“ in den Sinn. Als Berichte aufkamen, dass Zeugen den Täter „Allahu Akbar“ schreien hörten, gestanden selbst Gesetzeshüter, die normalerweise zögern solchen Vorfällen das Etikett Terrorismus zuzuweisen, ein, dass sie sich mehr als einen tragischen Unfall ansahen.

„Allahu Akbar“ ist eine arabische Redewendung, die für diese Zeit nach dem 9/11 von Bedeutung geworden ist, doch in der Folge des Anschlags von Dienstag, bei dem acht Personen getötet und ein Dutzend verletzt wurden, wurde sie von einem Amtsträger nach dem anderen und einem Nachrichtenorgan nach dem anderen falsch übersetzt, die darauf bestanden sie bedeutet „Gott ist groß“.

Eine exakte Übersetzung – und das bestätigt selbst Google Translate – lautet „Allah ist der Gröte“ oder wörtlich: „Allah ist größer“, wie in: Der Gott Alah ist größer als alle anderen Götter.

Die Interpretation ist wichtig, argumentiert der Islamexperte Robert Spencer, den sie macht klar, dass die Bedrohung, der sich die westliche Zivilisation gegenüber sieht, in einem historischen Dogma globaler Eroberung ihre Wurzeln hat.

„‘Gott ist groß‘ ist eine nichtssagende, fromme Äußerung. „Allah ist größer“ ist eine Erklärung von Vorherrschaft und Überlegenheit und des Siegs über die Ungläubigen“, sagte Spencer gegenüber WND.

„Ersteres ist nur ein Ausdruck, Letzteres eine Kriegserklärung und eine des Sieges in diesem Krieg“, sagte Spencer, der Direktor von Jihad Watch und Autor von 17 Büchern über den Islam.

In voller Kenntnis der Angst, die „Allahu Akbar“ bei Amerikanern hervorruft, brachte die New York Times am Donnerstag einen Artikel mit der Überschrift „‘Allahu Akbar!’ An Everyday Phrase, Tarnished by Attacks.“ (‚Allahu Akbar‘, eine Alltags-Redewendung, auf die Anschläge getrübt worden sind.)

Times-Reporter Eric Nagourney übersetzte die Redewendung auf typische Weise falsch, als er schrieb: „Die arabische Redewindung, die einfach ‚Gott ist groß‘ bedeutet, ist, so scheint es, inzwischen mit Terror verknüpft.“

CNNs Jake Tapper übersetzte sie nach dem Anschlag von Dienstag falsch, als er kommentierte: „Allahu Akbar“ ist „wird manchmal unter den wunderbarsten Umständen gesagt“.

TApper, der mit Fox News-Moderator Sean Hannity wegen dieses Kommentars in ein Gefecht auf Twitter geriet, sagte einem Gast seiner Sendung „The Lead“: „Der arabische Anfeuerungsruf ‚Allahu Akbar‘, Gott ist groß, wird manchmal unter den wunderbarsten Umständen gesagt. Und allzu oft hören wir ihn in Momenten wie diesen.“

„Harmloser Ausdruck“

Nagourney von der Times vermerkte jüngste Beispiele dafür, dass Terroristen bei Anschlägen „Allahu Akbar“ brüllen, darunter der verdächtige Sayfullo Saipov vom Dienstag. Aber er schrieb, für den Durchschnittsmuslim „ist Allahu Akbar ein so gewöhnlicher Spruch, dass es absolut nicht wert ist das zu hervorzuheben“.

Er zitierte einen Religons- und Politikwissenschaftler der arabischen Welt, H. A. Hellyer, der sagte: „Es ist ein ziemlich harmloser Ausdruck.“

Der in London beheimatete Hellyer sagte, wen er mit seiner Familie spazieren geht, dann kommen manchmal Fremde auf ihn zu und sagen „Allahu akbar“!

Nagourney stellte fest: „Viele Westler mögen es heutzutage kaum glauben, aber Herr Hellyer fährt da nicht vor Angst zusammen.“

„Ich gehe mit meinen Kindern spazieren“, sagte Hellyer, „und jemand sagt: ‚Oh, die sind aber süß! Allahu akbar.‘ Und ich witzele: ‚Danke – hören Sie jetzt auf mit meinen Kindern zu reden.“

Spencer erklärte gegenüber WND, warum Establishment-Medien wie die New York Times damit davonkommen, ständig Fehlübersetzungen der Wendung zu veröffentlichen.

„Sie können auf die Ignoranz der meisten ihrer Leser zählen, auf den stillschweigenden Beifall von Muslimführern, die die wahre Bedeutung der Wendung verschleiert sehen wollen, sowie auf die Zusicherung, dass keiner ihrer Kollegen sie für diese Ungenauigkeit zur Rechenschaft ziehen werde, weil die Wahrheit ‚islamophobisch‘ sein würde“, sagte er.

Gefragt, ob es irgendeinen muslimischen Führer oder Wissenschaftler geben oder nicht geben würde, den die Times interviewen könnte, der die Dinge richtigstellen könnte, antwortete Spencer: „Nicht dass ich wüsste.“

Führer amerikanischer islamischer Organisationen wie das prominente Council on American-Islamic Relations (CAIR) mit Sitz in Washington haben Erklärungen islamischer Überlegenheit abgegeben. WND fand beträchtliche Beweise dafür, um die Behauptung eines Reporters zu stützen, dass CAIR-Mitgründer Omar Ahmad Muslimen bei einem Treffen in der San Francisco Bay Area sagte, der Islam „ist nicht in Amerika, um mit anderen Religionen gleichgestellt zu sein, sondern um dominant zu werden“, und der Koran „sollte die höchste Autorität in Amerika sein und der Islam die einzige anerkannte Religion auf der Erde“.

CAIR-Sprecher Ibrahim Hooper sagte 2003 in einem Interview mit Michael Medved: „Wenn Muslime jemals die Mehrheit in den Vereinigten Staaten stellen, dann kann man sicher davon ausgehen, dass sie die US-Verfassung durch islamisches Recht ersetzen werden, da die meisten Muslime glauben, dass Gottes Gesetz menschgemachten Gesetz überlegen ist.“

„Allahs Vormachtstellung über alle anderen Gottheiten“

„Allahu Akbar“ nur als „‚Gott ist groß‘ zu übersetzen nimmt der Wendung ihren entscheidenden Aspekt der Vormachtstellung Allahs über alle anderen Gottheiten“, schrieb Yigal Carmon vom Middle East Media Research Institute (MEMRI) am Mittwoch.

Carmon zitierte MEMRIs Analyse vom Oktober 2016 zu Allahu Akbar, die erklärte, wie und warum die Wendung im Westen falsch verstanden und falsch übersetzt wid.

Der Bericht bestätigte:

„Konzepte aus einer Sprache in eine andere zu übersetzen ist ein schwieriges Unterfangen. Konzepte zu übersetzen, die in der Zielsprach keine Entsprechung haben, ist noch schwieriger. Religiöse Konzepte für eine Kultur zu übersetzen, in der die Religion aufgehört hat eine zentrale Rolle im Leben des Einzelnen und in der Gesellschaft zu spielen, ist das Schwierigste überhaupt.“

Einer der Gründe für solche Falschübersetzungen, sagt MEMRI, „ist die Tatsache, dass in der modernen westlichen Welt der Kampf um Vormachtstellungen unter Religionen fast komplett eingestellt worden ist, bis zu dem Punkt, dass er, wo es ihn noch gibt, gewaltfrei ist.“

„Daher fehlt Erklärungen religiösen Glaubens, die einen kontinuierlichen Kampf um göttliche religiöse Vormachstellung verkörpern, eine moderne religiös/kulturelle konzeptionelle Basis, durch die sie im Westen verstanden werden kann; folglich fehlt ein linguistisches Äquivalent.“

Die amerikanischen Medien, sagte MEMRI, „sehen sich dem Risiko gegenüber bei der Übersetzung dieser islamischen Konzepte nicht verstanden zu werden und ziehen es vor eine ungefähre Übersetzung zu bieten, obwohl es durch diese von Haus aus fehlleitet.“

Der Bericht bestätigte, dass „Allahu Akbar“ im Verlauf der Jahrhunderte ebenfalls von nichtreligiösen Muslimen in den Mund genommenen wird, sogar von christlichen Arabern.

Aber das hat eine Vielzahl von Bedeutungen befördert und eine „Übersetzung sollte immer den Kontext, den Sprechenden und seine Absicht spiegeln“.

Was in den US-Medien oft geschieht, sagte MEMRI, „ist, wenn Allahu Akbar von einem Jihadisten gesagt wird, dann wird es übersetzt, als sei es von einem nicht religiösen Muslim oder einem christlichen Araber gesagt worden“.

„Das ist absolut falsch“, hieß es im MEMRI-Bericht. „Und wenn solche Falschübersetzungen immer wieder stattfinden, ob vorsätzlich oder aus Ignoranz, dann hat das eine zutiefst rechtfertigende Fehldarstellung des Konzepts und seiner kulturellen und religiösen Bedeutung zur Folge.“

Der Begriff Allahu Akbar, sagte MEMRI, verkörpert „den Kampf um die Vorherrschaft des Islam, Allahs und der wahren Gläubigen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; tatsächlich und symbolisch; militärisch, kulturell oder mittels Naturgewalten, die von Allah kontrolliert und dirigiert werden.

Er ist der Schlachtruf und die Hymne dieses Kampfs um die Vorherrschaft. Ein Sieg der Muslime ist ein Sieg des Islam und des Monotheismus und er ist Allahs Sieg über die falschen Göter.“

Der arabische Satz „la ilaha illa Allah“ wird von den Medien ebenfalls oft missverstanden; sie geben ihn als „Es gibt keinen Gott außer Gott“ wieder statt „Es gibt keinen Gott außer Allah“.

Die Erklärung der Vormachtstellung Allahs in diesem Satz schafft einen logischen Trugschluss, stellte MEMRI fest, „der an die Unsinn-Verse von Lewis Carroll erinnert.“

Der Bericht erzählt „den Kampf zur Etablierung der Vormachtstellung des monotheistischen Islam über die heidnischen Götzen Mekkas im siebten Jahrhundert“:

Damals war es ein Kampf um Vormachtstellung über andere Religionen, einschließlich monotheistischer, auf der Arabischen Halbinsel, der die Vertreibung der Nichtmuslime aus Mekka zur Folge hatte, wie es in der Zusammenstellung der Hadithe im Namen des Propheten Mohammed weitergegeben ist: „Ich werden die Juden und die Christen von der Halbinsel vertreiben“ – eine Verbannung, die bis heute gegen nichtmuslimische religiöse Institutionen in Kraft ist. Später war es ein Kampf gegen andere religiöse Reiche wie die Perser und die Byzantiner.

„Wenig echte Bedeutung“

Die Story der Times vom Donnerstag sagte „die Wendung ist auch – zum Betrübnis vieler Muslime – von Jihadisten aufgenommen worden, die behaupten der Islam rechtfertige ihre Anschläge im Namen Gottes auf unschuldige Zivilisten“.

Der arabische Gelehrte Hellyear aber, berichtete die Times, „wies jedoch darauf hin, dass das am Ende wenige echte Bedeutung hatte.

Die Menschen mögen die Schlagzeile über den Anschlag lesen und sagen: ‚*Oh, er sagte Allahu Akbar‘, das hat also eine Bedeutung‘“, sagte Hellyer. ‚Nun, wahrscheinlich bedeutet es, dass er glaubt es bedeute etwas – aber das sollte nicht bedeuten, dass jeder, der Allahu Akbar sagt, plötzlich kurz davor steht eine Gewalttat zu verüben. Weit gefehlt.“

Nagourney sprach auch mit Mohamed Andeel, einem ägyptischen Karikaturisten und Autor, der, wie der Reporter schrieb, „sich fragt, ob es das wert ist Nichtmuslime die wahre Bedeutung von Allahu Akbar zu lehren.“

Andeel asgte: „Wenn man Leuten sagt, sie sollten keine Angst vor etwas haben, dann werden sie im Grunde lernen vor etwas anderem Angst zu haben.“

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Quelle und Kommentare:

ABSEITS VOM MAINSTREAM – HEPLEV

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