Islamisierung · Migration · Politik · Zukunft

Der Hooton-Plan hat viele Namen


Die derzeit nur geschäftsführende Bundeskanzlerin und Soros-Unterhändlerin A. Merkel hat in Zusammenwirkung mit dem französischen Präsidenten und Rothschildagenten E. Macron und der libyschen Staatsführung einen geheimem Flüchtlings-Deal beschlossen, über den vorab noch nicht einmal das Kanzleramt Bescheid wusste. Auch fand dieses Treffen unter strengster Geheimhaltung vor der deutschen Öffentlichkeit statt. Vorgebliches Ziel sei, dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und der internationalen Organisation für Migration (IOM) Zugang in die libyschen Flüchtlingslager zu gewähren, um die dort unter katastrophalen Bedingungen festsitzenden Flüchtlinge aus ihrer mißlichen Lage zu befreien.

Doch das Flüchtlingshilfswerk sieht leider keinesfalls vor die afrikanischen Flüchtlinge aus Libyen im Zuge ihrer „Befreiung“ in den Tschad, Ghana, nach Botswana oder den Niger zurückzuführen, da dies nur für eine Handvoll Flüchtlinge infrage käme, sondern vielmehr wollen sie hinter der Tarnbezeichnung „Evakuierungsplan“ unter dem humanitären Deckmantel dem Hooton-Plan entsprechend (Tarnbezeichnung „Resettlement“), eine direkte Umsiedlung für weitere unzählige ausreisewillige, meist islamische Migranten von Libyen nach Europa ermöglichen, von denen wahrscheinlich nicht die Wenigsten in Deutschland ankommen werden und unweigerlich im weiteren Verlauf ihre Familien-Sippschaften und somit gesamte Dorfstrukturen nach sich ziehen.

Als humanitäre Rechtfertigung für eine weitere Flutung Europas mit meist integrationsunwilligen wie unfähigen Menschen aus islamische Länder müssen die Sklavenmärkte bei Tripolis herhalten.

Es ist sicher gut und richtig etwas zu unternehmen um die unter katastrophalen Umständen leidenden Flüchtlinge aus den libyschen Sklaven- und Folterlagern zu befreien, aber müssen sie dazu unbedingt nach Europa geholt werden?

Merkel hatte sich schon vor Monaten dafür eingesetzt, Kontingente für eine legale Einwanderung aus Afrika ermöglichen zu wollen und derzeit befinden sich bereits Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Europa, die von den fadenscheinigen Versprechungen der EU-Politik angelockt wurden.

Somit wird der heimliche „nächtliche“ Migrantenimport per Direktflug wohl weiterhin boomen und die Kassen der beteiligten Airlines profitabel klingeln lassen.

Wie eine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag ergab, wurden seit 2013 gut 46,000 zusätzliche Asylforderer und Familiennachzügler luxuriös per Flugzeug ins Land geholt.

Die damit einhergehende Islamisierung mit all ihren unangenehmen Nebenwirkungen ist somit wohl nicht aufzuhalten, denn die auswuchernde Expansion der muslimischen Bevölkerungsanteile potenziert sich stetig und das nicht zuletzt auch durch den traditionell gearteten Geburten-Dschihad.

Wehret den Anfängen hätte es schon zu Beginn der 70ger Jahre heißen müssen, denn was hierzulande mit rund 640.000 türkischen Gastarbeitern begann, hatte sich bereits nur 10 Jahre später durch Familienzusammenführung und Demographie verdoppelt.

Vorausgeschickte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind für ihre Familien-Clans nur ein Türöffner, um nach Deutschland zu gelangen.

Mittlerweile kann von wenigstens 5 Millionen Muslime in Deutschland ausgegangen werden, wobei eine genaue Zahl nicht erfasst ist und es daher weitaus mehr sein können. Doch von den momentan vorhandenen Zahlen ausgehend, könnten bis 2050 mindestens 17,5 Millionen Muslime in Deutschland leben und somit einen Bevölkerungsanteil von gut 20 Prozent stellen.

Ab 20 Prozent Moslemanteil eines Landes ist mit Unruhen aus nichtigen Anlässen, der Gründung von Dschihad-Milizen, sporadischen Tötungen andersgläubiger und dem Niederbrennen von Kirchen und Synagogen zu rechnen.

Dieses nicht aufhaltbare überdimensionale Anschwellen des muslimischen Bevölkerungsanteils  in der Gesamtbevölkerung ruft einen grundlegenden Wandel unserer Gesellschaft hervor und wird Deutschland für jüdische, freiheitliche, moderne und aufgeklärte Menschen, oder auch für Homosexuelle wie sämtliche andersgläubige Nichtmuslime unbewohnbar machen.

Doch es gibt Widerstand und immer mehr Bürger wehren sich gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands. Auf der Internetplattform „Abgeordneten-Check“ sind bereits mehr als 800.000 Einzelpetitionen zur Petition „Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastung der Sozialsystem verhindern“, verschickt worden.

Jeder also dem es am Herzen liegt die Heimat vor diesem Schicksal zu bewahren sollte die Petition unterschreiben, um diesen Widerstand den verantwortlichen Politikern gegenüber zum Ausdruck zu bringen, denn wenn sie des Volkes Stimme dementsprechend weiterhin ignorieren, ist das nicht nur ein Verbrechen, sondern ein weiterer Beweis ihrer Tyrannei und das sie die Islamisierung und den großen Austausch zur Vernichtung der weißen Völker Europas gemäß dem Hooton-Plan durchsetzen wollen.

Allein im letzten Jahr ist die Zahl der von Ausländer beantragten Familienvisa drastisch gestiegen.

Nur in den ersten drei Quartalen sind bereits 70.000 Visa für den Familiennachzug erteilt worden. Die meisten davon gingen an sogenannte Schutzbedürftige, also für Flüchtlinge und Asylforderer. Wenn sich dieser Trend fortsetzt ist ab dem Frühjahr 2018 mit einer Stampede von nicht weniger als mindestens 500.000 Syrer zu rechnen, die über Deutschland herfallen wird.

Aber der Hooton-Plan hat viele Namen: Masseneinwanderung, Relocation, Resettlement, humanitäre Aufnahme, Asylrecht, Integration, bunte Vielfalt, wertvoller als Gold oder Simone Peter. Die treffendste Bezeichnung dafür ist jedoch „White Genocide„. Gott mit uns.

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Weitere Quellen zum Artikel:

https://schluesselkindblog.com/2017/11/30/merkel-kann-es-nicht-lassen-wieder-geheimer-fluechtlingsdeal/

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/fluechtlinge-in-libyen-unhcr-zweifelt-an-evakuierungsplan-100.html

http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-hat-knapp-46000-fluechtlinge-zusaetzlich-eingeflogen-10072868/

http://www.freiewelt.net/nachricht/immer-mehr-buerger-wehren-sich-gegen-die-zunehmende-islamisierung-deutschlands-10072872/

Beitragsbild This is Europe: Quelle

 

Ein Kommentar zu „Der Hooton-Plan hat viele Namen

  1. Was soll eine Petition denn bringen, ich habe schon viele unterschrieben, gebracht hat es nichts. Man kann nur normalen Leuten mit sowas wie einer Petition beikommen. Diese Regierung ist nicht normal, also kann man sich das auch sparen. Außerdem setzt eine Petition voraus, daß die Regierung etwas tut von dem sie nicht weiß, daß es das Volk nicht möchte. Unsere Politdarsteller wissen jedoch genau, daß das was sie tun ein Verbrechen an den Deutschen ist und eine große Anzahl Bürger ist auch dagegen, weiß jedoch nicht wie sie sich wehren können. Mit normalen Maßstäben ist diesen Volksverrätern nicht beizukommen. Ich bin immer noch der Meinung, daß nur ein Cut etwas bringt. Wir brauchen keine Parteien, die uns die Haare vom Kopf fressen und noch dazu unser Geld ins Ausland schleppen und für die deutschen Rentner bliebt dann nur Flaschen sammeln. Ach ja und die AFD kann in diesem Bundestag nichts bewirken, denn wie gesagt, diese Regierung ist nicht normal.

    SoundOffice: Sicher Maja, Petitionen bringen für gewöhnlich kaum etwas. Doch vielmehr geht es darum auf diesem Weg den Volkswillen kund zu tun, um den Politikdarstellern zu demonstrieren, dass ihre Vorhaben so nicht gewollt sind. Kein verantwortlicher Politiker kann hinterher, sollte er jemals zur Verantwortung gezogen werden sagen können, er habe nicht gewusst dem Volkswillen zuwider gehandelt zu haben.

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