Gesellschaft · Migration · Politik · Protest

Aggressionspotenziale


Schon über Wochen und Monate leiden die Mannheimer Bürger über eine unerträgliche Situation, denn ihre Stadt wird von einer Bande minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge beherrscht und in Atem gehalten. Nur leider ist das längst noch nicht alles!

Die überwiegend aus Marokko stammenden jugendlichen Nordafrikaner ziehen marodierend durch die Straßen, stehlen, rauben, randalieren und zerstören. Nahezu aus Gewohnheit zerlegen sie regelmäßig die Einrichtung ihrer Unterkunft oder gebärden sich wie die Vandalen in den Geschäften der Innenstadt.

Der Invasoren-Mob sei mittlerweile darauf spezialisiert, in Fahrradkörbe mitgeführte Taschen zu rauben. Zuerst wird ein potenzielles Opfer ausgespäht, abgepasst oder abgelenkt, dann ein kurzer Griff und ab durch die Mitte. Bis beraubte Radfahrende reagieren oder abbremsen können, sind die Täter längst entkommen.

Zusätzlich verbessern sie ihre Einkünfte mit Drogenhandel.

Wer sich ihnen in den Weg stellt wird massiv bedroht und körperlich attackiert. Gegen die Mitarbeiter vom Wachdienst in ihrer Gemeinschaftsunterkunft gehen sie genauso gewaltsam vor wie gegen die dort eingesetzten Betreuer.

Kürzlich erließ die Justiz Haftbefehl gegen einen der marokkanischen Intensivtäter, woraufhin die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass er über drei weitere Identitäten verfügt, vermutlich um den deutschen Sozialstaat somit mehrfach abzukassieren.

Aufgrund dieser unhaltbaren Zustände brachte Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz trotz der Gefahr eventuell als Rassist beschimpft zu werden den Mut und die Zivilcorage auf, in einem Brandbrief an das Innenministerium die unhaltbare wie extrem belastende Situation detailliert zu schildern.

Da bei dieser Personengruppe keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an Integration bestehe, fordert er kurzfristig Voraussetzungen zu schaffen, die eine geschlossene Unterbringung für das minderjährige wie kriminelle  Klientel ermöglichen.

Doch die Verantwortlichen im Innenministerium wollten diese Angelegenheit wohl aussitzen und hüllten sich zunächst in schweigen.

Nur die Schande lässt sich nicht auf Dauer verbergen, denn auch der Bürgermeister von Badenweiler, Karl-Eugen Engler, der ebenfalls zur gleichen Sache an das Innenministerium schrieb, weil er in seiner Gemeinde ähnliche Probleme mit einer Gruppe von Flüchtlingen hat, die sich in keiner Weise an das deutsche Recht oder an die Hausordnungen in ihrer Unterkunft halten wollen.

Engler betont Rassismusvorwürfe riskierend, sie seien nicht an Integration interessiert und würden durch Straftatbestände wie Körperverletzung, Sachbeschädigungen sowie Drogendelikte auffallen.

Aber auf seinen Brief vom 27. Oktober sei bisher noch keine Antwort erfolgt, beklagt Engler. Man will es wohl lieber aussitzen, anstatt tätig zu werden.

Das ganze Szenario erinnert mit Schaudern an die Ereignisse im dunkeldeutschen Bautzen vom September 2016, als sich über Wochen und Monate hinweg am Kornmarkt eine höchst unangenehme Situation angebahnt hatte, nachdem der Platz von aggressive, jugendliche Asylanten Drückeberger die ihre Vaterländer im Stich ließen beherrscht wurde, die dort saufend, pöbelnd, respektlos wie provokant, Unsicherheit, Angst sowie Schrecken verbreitend, die Bautzener Bürger belästigt als auch drangsaliert hatten.

Die Stadtverwaltung unternahm lange Zeit nichts dagegen, außer den Einheimischen nachdem das Fass überlief Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen, als es dementsprechend zu Auseinandersetzungen zwischen ihnen und den Invasoren gekommen war.

Diese Zustände werden von der Bevölkerung zu Recht wie zweifelnd als „Staatsversagen“ wahrgenommen, wenn jugendliche Straftäter, aber auch „Männergruppen“ deren Identitäten häufig unklar sind, nach ihren kriminellen Taten nicht zur Rechenschaft gezogen, oder bestenfalls ausgewiesen werden. Das Empfinden dass der Staat seine Bürger nicht schützt ist berechtigt, wie eine folgend kleine Auswahl von „Einzelfälle“ der vergangenen Tage  zeigt:

 

17. Juli 2017: 

Ausnahmezustand in Schorndorf: Rund 1.000 Migranten randalierten, attackierten Festbesucher und Polizisten mit Flaschen, beschädigten Einsatzfahrzeuge. Es kam es zu sexuellen Belästigungen von Festbesucherinnen durch irakische und afghanische Asylbewerber. Mit Messern bewaffnete Gruppen zogen durch die Stadt und die Polizei musste Verstärkung aus anderen Landkreisen anfordern, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.

 

13. November 2017:

Weil sie nach eigenen Angaben mit ihrer durchaus vorzüglichen Unterbringung nicht zufrieden waren, haben vier jugendliche Asylbewerber in ihrer Unterkunft in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen) randaliert. Das Heim war nach dem Vorfall am vorerst unbewohnbar und der Schaden wird auf rund 20.000 Euro beziffert.

 

22. November 2017:

In einer Einrichtung in Saalfeld gerieten zwei jugendliche Asylbewerber in Streit, wobei Möbel und Geschirr zu Bruch gingen. Dazu beschimpften sie ihre Betreuerinnen dermaßen aggressiv, dass diese sich in ein Büro verschanzen mussten, um von dort aus die Polizei zu alarmieren.

 

25. November 2017:

Ein Armutsmigrant versuchte eine 15-jährige Schülerin zu vergewaltigen. Die Kripo Wetzlar bittet um Ihre Mithilfe.

 

28. November 2017:

„Ich dich töten“ – so bedroht ein orientalisch aussehender Mann mit erhobener Faust eine 37-jährige Zugbegleiterin in der S-Bahn vom Hauptbahnhof Magdeburg in Richtung Bahnhof Zielitz und spuckt ihr ins Gesicht.

 

29. November 2017:

Dillingen: Eine Horde Afrikanischer und Arabischer Armutsflüchtlinge belästigt eine Frau und kreist einen herbeigeeilten Helfer ein, um ihn zu bespucken und zu schlagen, während sie zusätzlich versuchten seine Geldbörse zu erbeuten.

 

02. Dezember 2017:

In Celle versuchte ein junger Schwarzafrikaner sich in einer Gaststätte erfolglos einer Frau zu nähern. Um den Annäherungsversuchen auszuweichen verließ die junge Frau mit ihrer Lebenspartnerin das Lokal. Doch der Täter folgte den Frauen, stach dann auf offener Straße der 21-Jährigen mit einem scharfen Gegenstand in den Hals und flüchtete. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt, konnte aber gerettet werden. Der Afrikaner wurde gefasst, lügt über sein Alter und die Deutsche Presseagentur (dpa) lügt über seinen Migrationshintergrund.

Doch all das ist Teil einer zersetzenden Vernichtungstaktik die systematisch gegen die Deutsche Bevölkerung angewendet, wieder einmal mehr verdeutlicht, das unsere Existenzberechtigung in diesem Land abgelaufen ist. Aber vielleicht hilft es ja eine Lichterkette gegen rechts oder eine Demo gegen Rassismus zu inszenieren. Gott mit uns.

*******

 

Ein Kommentar zu „Aggressionspotenziale

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s