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Besprochen und geplant: EU will 70 Millionen Migranten ansiedeln


Wie der Landeshauptmann Peter Kaiser vom Kärntner Landtag unter Druck der Öffentlichkeit und entsprechender Fakten zugibt, kennt er Pläne die es beabsichtigen, in den nächsten Jahren eine vernichtende Stampede von 70 Millionen Migranten in Europa anzusiedeln. So sei es besprochen und geplant.

Die EU, die UN und Teile der Nationalstaaten arbeiten konsequent an der Umsetzung dieser politisch gewollten und international geplanten Migrationsagenda.

Im Zuge der Replacement-Migration, zu Deutsch: Ersatz-oder Austauschmigration, ist es vorgesehen, Europa in den kommenden Jahren mit 70 Millionen, vermutlich meist islamischen Migranten zu fluten, die zur Ansiedlung gezielt angeworben und hereingeholt werden, wie der EU-Kommissar für Migration „Dimitris Avramopoulos“ bereits 2015 eingeräumt haben soll. In Verbindung damit sieht das Deutsche Bundesamt für Migration vor, die sogenannten Resettlement-Flüchtlinge künftig auch ohne Asylverfahren aufzunehmen.

Dazu werden mit Hilfe der NGOs in Zusammenarbeit mit der Grenzschutzbehörde „FRONTEX“ jährlich mindestens 3,5 Mio. Migranten in die EU geschleppt.

Nahezu täglich liefern dementsprechend NGO-Schiffe in den sizilianischen Häfen von Augusta, Pozzallo, Catania und Palermo ihre lebendige Fracht aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste, Gambia und dem Senegal ab.

Dafür haben die EU-Kommission und die vereinten Nationen (UN) in Kooperation mit den NGOs und FRONTEX in den vergangenen Jahren einen logistisch perfekt ausgeklügelten Apparat organisiert, dessen Netzwerk minutiös aufeinander abgestimmt darauf ausgelegt ist, im Zusammenwirken mit den Schleppern, illegale Migranten in höchstmöglicher Anzahl über das Mittelmeer nach Europa zu verfrachten.

All das vollzieht sich mit akribischer Bemühung, nichts über diese Vorgänge detailliert in die öffentliche Wahrnehmung  dringen zu lassen. Es soll vor den europäischen Völkern verborgen bleiben das jährlich zig hunderttausende Neger, Araber und Asiaten nach Europa geschleust werden. Die wahren Tatsachen was ihnen blüht werden unter Lügen komplett verschwiegen.

Der FOCUS berichtete am 27.09.2017 dazu sehr unspektakulär wirkend von mindestens 50 Tausend angeblicher Flüchtlinge, die aus Krisengebieten kommend, von der EU-Kommission bis 2019 aufgenommen werden sollen, um somit illegale Migration eindämmen zu wollen.

Doch es steckt weitaus mehr dahinter:

Es sollen besonders Migranten aus Niger, dem Sudan, dem Tschad oder Äthiopien profitieren. Die Aufnahmestaaten sollen pro Person mit 10 000 Euro aus dem EU-Budget unterstützt werden. Insgesamt stünden dafür sage und schreibe wenigstens 500 Millionen Euro bereit.

Die EU-Kommission wolle damit einen neuen Rahmen für die Aufnahme von Migranten direkt aus Drittländern schaffen.

Der EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos bemerkt:

Mehr Möglichkeiten zur legalen Einreise seien unbedingt notwendig. Somit erklärt sich wohl sehr plausibel, weshalb gut 10 Tausend illegale Migranten die aus der Türkei über Griechenland in EU-Gebiet eingedrungen sind nicht schon längst im Rahmen des faulen Türkendeals ausgewiesen wurden.

Doch selbst wenn, was würde es bringen? Nichts!

Da der faule Türkendeal quasi einen 1:1 Austausch vorsieht, also vorne kommen illegale Eindringlinge aus der Türkei nach Griechenland herein die wieder abgeschoben werden und im Gegenzug erhalten über diesen Vorgang durch die türkische Hintertür frisch legalisierte Invasoren freien Eintritt und somit beißt sich hier die Katze in den Schwanz.

Ursprünglich bezog sich dieser Deal auf syrische Flüchtlinge, nur ob da immer so genau differenziert wird, oder ob in Anbetracht der Tatsache das Migranten häufig mit falschen Identitäten auftreten differenziert werden kann, sei dahingestellt.

Für diesen faulen Deal jedenfalls wurde der Türkei zugesagt bis 2018 6 Milliarden Euro zu erhalten, wovon die erste Tranche von 3 Milliarden bereits gezahlt ist. Um die Vereinbarung vollends abzuwickeln, fordert nun der ehemalige Ministerpräsiden von Baden Württemberg und heutige EU-Kommissar Günther Oettinger von den EU-Staaten das erforderliche Geld bereit zu stellen.

Deutschland steuerte im Rahmen des Flüchtlingsdeals bislang etwa 500 Millionen Euro bei, doch EU-Experten rechnen damit, dass Berlin für die zweite Tranche deutlich mehr zu zahlen hat.

Doch wir bezahlen für unsere eigene Vernichtung.

Denn die politisch Verantwortlichen fluten Europa mit Massen von Menschen aus fremde, rückwärtsgewandte, vorwiegend islamische Kulturkreise und opfern den Kontinent für zweifelhafte Ziele.

Sie verraten das Vertrauen an Gott, zulasten der Kultur und Tradition, als auch die europäischen weißen Völker, an denen ein großangelegter Ethnozid vollzogen wird. Täglich holen sie tausende Neger, Araber und Asiaten aus islamische Länder in den Lebensraum der weißen, christlichen Völker und wenden sich von sämtlichen historischen, christlichen wie kulturellen Werten ab, die von unseren Vorfahren über Jahrhunderte für das europäische Wohlergehen erfolgreich erstritten und verteidigt wurden.

Sie wollen die sozialen Strukturen Europas komplett verändern und nennen es interkulturelle Öffnung. Der Volksmund nennt es Verrat, Auslieferung und Preisgabe.

Victor Orbán hat Recht wenn er sagt:

„Wir können uns nicht mit Idealen, Völkern und ethnischen Gruppen solidarisieren welche zum Ziel haben, die europäische Kultur zu ändern. Wir können uns nicht mit Gruppen und Idealen solidarisieren, welche im Gegensatz zur europäischen Existenz und Kultur stehen, denn das Ergebnis ist der Kollaps“

Deshalb kann man es nicht oft genug betonen:

All das beruht auf einem großangelegten Völkermordprogramm, das den europäischen Kontinenten und seine ursprüngliche Bevölkerung kulturell wie ethnisch restlos vernichten und unter islamische Herrschaft zwingen wird.

Ach ja, um es nicht zu vergessen:

Wer diese Sauereien, Entwicklungen und Vorgänge anzweifelt, nicht wünscht oder nicht gut findet, ist ein rechtsextremer Nazi und ein unverbesserlicher fremdenfeindlicher Rassist. Gott mit uns.

 

Video: Es ist alles geplant und besprochen (ca.5 min.)

 

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