Islamisierung · Migration · Protest · Zivilisation

Brüssel: Afrikaner riefen den Ethno-Krieg aus


Die europäische Zivilisation befindet sich im Zusammenbruch. Schon seit Wochen tobt in Brüssel rund um den EU-Babelsturm der Migranten-Mob, doch die deutschen Medien hüllen sich in weitgehendes schweigen, berichten nur zurückhaltend und unzureichend über diese besorgniserregenden Ereignisse. Immer wieder flammen nicht nur in Brüssel die schwelenden Konflikte, meist von islamischen, integrationsunwilligen Migranten angezettelt, neu auf.

Den ursächlichen Startschuss für die aktuellen Unruhen gab demnach Marokkos Fußball-WM-Qualifikation am 11.11. 2017.

Bereits am Tage zuvor kündigte der inzwischen verhaftete Rapper D. J. Heeft von der Gruppe Benlabel über Facebook an – das die Maroc City Gang Morgen an der Lemonnier alles verbrennen werde.

Tatsächlich folgten wilde, von überwiegend Marokkanern verursachte Ausschreitungen.

Ein Gewalt-Mob von mindestens 300 marodierende junge, meist muslimischer Männer plünderte Geschäfte, fackelte Fahrzeuge ab und die Polizei musste die aufständischen in bürgerkriegsartigen Szenarien mit Wasserwerfern in Schach halten, wobei 22 Polizisten verletzt wurden.

Nur 3 Tage später wiederholte sich dieses Szenario unweit der Nationaloper, nachdem der Pariser Rapper „Mansour Sirat“, alias Vargass92, zu einer Versammlung am Brüsseler Place de la Monnaie aufrief.

Hunderte Fans, meist mit Migrationshintergrund marschierten zerstörenden Vandalismus übend auf und lieferten sich eine Schlacht mit den Polizeikräften, die mit Steinen und Messern angegriffen wurden. Erst nach Stunden konnten sie zurückgedrängt werden.

Den Auftakt für weitere Unruhen die zum 25.11. in Brüssel ihren Höhepunkt fanden, lieferten am 18.11. Afrikaner-Aufstände in Paris, die anlässlich der umstrittenen CNN-Berichte über Sklaverei in Libyen von zahlreichen Anti-Sklaverei-Gruppierungen, sowie afrikanischstämmigen Prominenten, wie etwa der Fußballstar Didier Drogba oder die ehemalige „Miss France“ Sonia Rolland, ausgerufen wurden.

Daraufhin marschierten rund 1.000 Demonstranten zur libyschen Botschaft, um im Anschluss randalierend zur Champs-Élysées weiter zu ziehen.

Dort wurden sie dann von der Polizei aufgehalten.

Laut der französischen Medien kam es zu massiven Ausschreitungen. Polizeisperren und Barrieren wurden überwunden, weggeschleudert und zerstört. Die überwiegend afrikanischstämmigen Unruhestifter lieferten sich einen Kampf mit der französischen Polizei. Es musste Tränengas eingesetzt werden. (Videos)

Den Polizeiangaben zur Folge handelte es sich hierbei um eine illegale Versammlung.

Der gewalttätige Pariser „Marsch gegen Sklaverei“ vom 18.11. lieferte die Initialzündung für eine Fortsetzung der Brüsseler Ausschreitungen am 25.11.2017:

Junge Afrikaner riefen ihre „schwarzen Brüder“ zum Ethno-Aufstand auf – sie sollen nicht zu Hause auf dem Sofa sitzen bleiben und skandierten –

„Schwarze Brüder, poliert denen die Fresse, ihr werdet sehen, genau das wird heute wieder passieren“. (Videos)

Daraufhin brach die Gewalt zunächst auf der Brüsseler Einkaufsmeile Avenue Louise aus und die Polizei musste vor der Übermacht des randalierenden Afrikaner-Mobs zurückweichen. Dabei erlitt ein Polizist einen Schädelbruch. Zusätzlich wurde ein Journalist des TV-Senders VTM während seines Live-Berichtes massiv attackiert.

Erst Stunden später konnte die Polizei mit Unterstützung der Bundespolizei, dem Einsatz von Wasserwerfern und einem Hubschrauber die Lage unter Kontrolle bringen. Es soll gut 72 Festnahmen gegeben haben.

Zeitgleich ergingen sich afrikanischstämmige Jugendliche im Brüsseler Kongolesenviertel „Matonge“ in wütenden Randalen. Die dort zuständige kongolesische Stadträtin Assita Kanko meldete aufgeregt über Twitter:

„Chaos in meinem Viertel, Steine Fliegen, Attacken auf die Polizei…inakzeptabel“.

Mit inakzeptabel beklagte sie das Verhalten von 30 vermummten Randalierern, die diese angeblich friedliche Demonstration gegen die Sklaverei gestört hätten, nachdem sie ihrem Anliegen gegen die Sklaverei mit der Plünderung von drei Geschäften an der Avenue Louise und dem Angriff auf einen Polizeiwagen Nachdruck verliehen hatten.

Wie die Polizei berichtete, wurden die gewaltsamen Ausschreitungen zusätzlich per SMS angekündigt.

Wie Hans Messiaen, der Zuständige für die Abschirmung von Demonstrationen berichtete, sind die hauptursächlichen Rädelsführer und Anstifter offensichtlich Muslime. Darüber hinaus vermutet er, dass es sich um die Selben handelt, die auch für die vorangegangenen, früheren November-Randalen, verantwortlich sind.

Somit gab es allein im vergangenen November 3 schwere Ausschreitungen in Brüssel und mindestens eine in Paris, die den Zusammenbruch der europäischen Zivilisation eindrucksvoll bestätigen.

Nur bei den Brüsseler Exzessen handelt es sich wie in Paris, London, Berlin, Hamburg oder Stockholm und Malmö, wie in weiteren unzähligen europäischen islamischen no-go Areas, nicht um Einzelfälle, sondern vielmehr um die Symptomatik einer allgemein schwelenden Kulturkrise, die kaum mehr über die üblichen Ventile abgebaut werden kann. Sie sucht sich daher gnadenlos in beschleunigtem Maß wie kochendes Wasser, gegen das Gefälle einen Weg, bis der Kessel platzt, worüber die deutschen Medien kaum etwas verlauten lassen.

Aber ist klar, das könnte auch den angeblich friedlichen Islam erheblich in Mißkredit bringen und die Islamisierung Deutschlands behindern. Wer weiß wann hier der Mob toben wird?

Einen Appetizer darauf gab es am vergangenen Montagabend vor dem Spiel Bayern gegen Paris St. Germain am Münchener Hauptbahnhof. Demnach eskalierten schwere Ausschreitungen vor dem Spiel, rund 60 vermummte Fans beider Vereine prügelten aufeinander ein. Zum Glück entschloss sich die Polizei ohne sich vorher über Rassismus-oder Gewaltvorwürfe Gedanken zu machen, konsequent hart mit Schlagstöcke gegen die Rowdies durchzugreifen, um für Sicherheit sorgend die öffentliche Ordnung wieder herzustellen. Gott mit uns.

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Die Quellen:

https://www.wochenblick.at/medien-schweigen-afrikaner-randale-in-paris-eskalieren-massiv/

https://www.wochenblick.at/video-afrikaner-rufen-jetzt-zum-ethno-krieg-in-bruessel-auf/

http://www.zeit.de/news/2017-11/12/belgien-ausschreitungen-in-bruessel-nach-marokkos-fussball-wm-qualifikation-12042004

http://de.euronews.com/2017/11/26/wieder-randale-in-brussel

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eu-abgeordnete-trebesius-zu-den-ausschreitungen-in-bruessel-warum-schweigen-die-medien-a2284422.html

https://www.cicero.de/aussenpolitik/unruhen-bruessel-polizei-migranten

https://www.derwesten.de/sport/fussball/schwere-ausschreitungen-vor-spiel-der-bayern-gegen-paris-st-germain-vermummte-anhaenger-pruegeln-aufeinander-ein-id212743235.html

 

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