Allgemein · Feuilleton · Philosophisches

JEDER sollte mit seiner noch verbleibenden Zeit etwas (sinnvolles) anfangen

Es muss nicht immer politisch sein und wenn ich sage nicht mehr so richtig zu wollen und andere Themen suche, dann erfolgt das aus einer zeitweiligen Entmutigung wie auch der Erkenntnis, das der Kampf gegen all das was wir hier beklagen, gegen Windmühlen geführt, wenig erfolgversprechend, unendlich wie unnötig Energien verschlingt. Das man darüber hinaus depressiv und schwermütig wird, ist selbstredend und bedarf deshalb einer Abhilfe, die nicht auf krankmachende Medikamente beruht. Deshalb einfach mal frei weg:

Als ich mit der Schreiberei anfing war ich der typisch idealistische Enthusiast, der mit seinem Wirken dazu beitragen wollte, den Deutschen Menschen die Augen darüber zu öffnen was hier vorgeht, um sie zum Widerstand zu bewegen.

Doch die meisten oder viele WOLLEN all das, wogegen wir ankämpfen und das „demonstrieren“ sie täglich. Sie wollen bunt, sie wollen Islam. Sie wollen Grenzenlosigkeit wie Gottlosigkeit in jeder Hinsicht.

Sie wollen ihr „neues Europa“ wie es der angebliche Visionär und Rothschildagent E. Macron sieht, wofür er von seinen Mitstreitern die Kalergi-Plakette (Karlspreis) umgehängt bekommt.

Fundierte Warnungen und für jedermann überprüfbare, auf Fakten basierende Einwände, die als rechtspopulistisch oder demokratiefeindlich abgetan werden, wollen die meisten nicht hören.

All das und diese Erkenntnis macht unendlich Müde, raubt wertvolle Energie und Zeit, das tatsächlich die Frage in den Vordergrund rückt, ob es nicht sinnvoller wäre, wenigstens einen Teil dieser Ressourcen vermehrt wieder in andere Aktivitäten zu investieren, um mit der gegebenen Zeit nicht nur „etwas“, sondern sinnvolles oder richtiges anzufangen, solange das überhaupt noch möglich ist.

Damit meine ich bewusstes Abstand nehmen von all den unsäglichen Entwicklungen über die man täglich liest, sich darüber aufregt und ärgert. 

Damit beginne ich meine Zeit und Energie für mich selbst und meinen eigenen kleinen Lifestyle einzusetzen, den ich in den „GRENZEN“ meiner Wohnung pflegen kann, indem all das grässlich kalte da draußen ausgeschlossen bleibt.

Es ist wohltuend, einfach mal über Tage nur halbherzig bis garnicht ständig diese Horrormeldungen zu lesen oder darüber zu schreiben, sondern man sollte bewusst all das tun was man in einem bisher frei gewesenen Europa oder Deutschland noch unbehelligt tun konnte, soweit das überhaupt noch ohne Einschränkung machbar ist.

Und dafür sollte man sich einfach Dinge herausnehmen, wie zum Beispiel ab und zu mal eine Stunde die Musik aufzudrehen, geistig inspirierende Vorträge anhören, was gutes lesen, basteln oder mit Hingabe und Sorgfalt seine Mahlzeiten aus erwählten Zutaten bereiten.

Aber auch Tätigkeiten wie die Wohnung sauber halten, die Pflege eines vernachlässigten Hobbys und so weiter, sollten, weil man das für sich tut, mit einer gewissen Hingabe oder Würde getan werden, während man alles andere belastende was außerhalb des eigenen Refugiums geschieht, einfach ausblendet.

Es ist nicht schlimm wenn man allein ist nur weil niemand da ist, sondern es ist schlimm wenn man allein ist obwohl man unter vielen anderen Menschen verweilend nichts sagen kann, weil man weiß, das man mit seinen Ansichten und Meinungen verurteilt oder ausgegrenzt wird, sollte man sich politisch inkorrekt äußern, oder das „neue grenzenlose Europa“ anzweifeln. Man wird sofort mit verächtlichen Blicken angeschaut.

In meiner Kindergartenzeit vor bald 50 Jahren war die vielgepriesene „Demokratie“ noch einfach, obwohl ich mit meiner Meinung damals schon ziemlich alleine dastand.

In der Sommerzeit sollten wir Kinder einmal nach dem Mittagessen ein zusätzliches Eis erhalten. Da dies vorher eingekauft werden musste, wurde darüber abgestimmt, welches Eis es denn geben sollte und die Frage lautete: Brauner Bär, ein Milchspeiseeis oder Dolomitti, ein Wassereis.

Unabhängig davon welches Eis die Mehrheit wollte – war ich einer der wenigen die lieber das Andere bevorzugt hätten. Doch was ich damals natürlich nicht ahnen oder wissen konnte: Diese Eigenschaft nicht gut zu finden was die Mehrheit aber um so mehr toll findet, sollte mein Leben bis heute kennzeichnen.

Worauf ich letztlich hinaus will ist:

Es macht keinen Sinn und es sind vergeudete Ressourcen weiterhin jemandem die Augen öffnen zu wollen. Vielmehr will ich versuchen mich künftig auf jene konzentrieren, deren Augen bereits geöffnet sind und die es darüber hinaus auch verstehen, außerhalb all der Ungeheuerlichkeiten dieser Zeit, dem Leben noch positive oder schöne Dinge abzugewinnen.

Sicher werde ich trotzdem weiterschreiben, doch ich will daran arbeiten, mich nicht mehr nur auf politisches zu konzentrieren, sondern auch in andere Richtungen zu schwenken, weil es ist belastend und kräfteraubend, sich immer nur mit diesem unsäglichen Wust zu befassen. Es verschlingt alles andere schönere und wichtigere, das ein Leben und den beseelenden Geist in den Einklang mit der Natur und den Schöpfer bringt.

Auch heute hätte ich wieder einmal endlos darüber schreiben können nachdem es zu lesen gab, wie aufrichtige glaubende Christenmenschen systematisch von den verlogen wie verdorbenen kirchlichen Glaubensvertretern regelrecht verarscht und hinters Licht geführt werden, weil sie die Wahrheit über unseren Gott nicht nur vollkommen verzerren, sondern uns alle in die Irre führend aus der Gegenwart Gottes entfremden, weil sie sich dem gottlosen Mainstream-System verschrieben haben.

Da erlauben sich doch diese Pfaffen wieder einmal in anmaßender Weise die Bibel neu zu schreiben, um dem satanischen Genderismus zu huldigen.

Demnach wurde von der Bischofskonferenz eine neue Bibelübersetzung herausgegeben, die Adam durch «Mensch» ersetzt, zusätzlich gibt plötzlich eine Apostelin, und auch sonst wurde die Heilige Schrift angeblich „genderkonformer“ wie sinnverzerrend umformuliert. Die Änderungen sollen fataler Weise zuerst die Schlüsselstellen der Enstehungsgeschichte und den Sündenfall betreffen. Weiteres sei in Arbeit.

So ruft Gott nicht mehr nach Adam, sondern «Gott, der Herr, rief nach dem Menschen, der sich auf wundersame Weise plötzlich vom Mann in ein geschlechtsneutrales Wesen wandelt und das obwohl die Bibel eindeutig in 1.Mose 1,27 mitteilt:

„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau“

Alles andere, also Transsexuelle, Zwitter was auch immer, sind keine Menschen wie Gott sie schuf, sondern sie sind Wesen deren menschlichen Gene mit den Genen anderer Kreaturen vermischt wurden.

Sie sind die Nachfahren jener gefallenen Engel, die sich in grauer Vorzeit mit Menschenfrauen gepaart haben.

Über diese Tatsache soll wohl bewusst hinweg getäuscht werden. Deshalb wirken auch die politischen Kräfte wie die kirchlichen Kräfte darauf hin, diese angeblichen Minderheiten, dazu gehören auch Lesben und Schwule, gegen die göttliche Ordnung als gleichwertige „Menschen“ in den Vordergrund zu stellen.

Zusätzlich wollen sie Tatsache verwischen, das Adam nicht der erste Mensch, sondern der erste weiße Mann war, aus dessen Nachkommen über Noah bis Christus die weißen Völker Europas hervor gingen, denn die schwarzen Rassen gab es vorher schon.

Wer darüber umfangreich und fundiert etwas wissen will, dem sei die Videovortragsreihe über die weiße Identität von ClusterVisionMach2 empfohlen, wozu ich unten einen Link zu Teil 1 von 9 angebe.

Jedenfalls ist das ein weiterer Angriff der Dunkelmächte, die Wahrheit über Gott und den Glauben zu verfälschen, um aufrichtige glaubende Menschen aus der Gegenwart Gottes zu entfremden.

Daher wird mein eigenes Bestreben künftig sein, viel mehr Energie darauf zu verwenden mich so gut wie es geht auf die Umstände einzurichten, um bis zu meinem Ableben möglichst auf dem Level wie bisher, in geordneten Verhältnissen über die Runden kommen zu können. Dazu brauche ich keinen Reichtum und will damit zufrieden sein.

Jeder Suchende muss durch seine eigenen Bemühungen der Wahrheit auf die Spur kommen.

Sollte ich etwas erkannt haben was ich als Wahrheit empfinde, kann ich das wahrscheinlich niemandem so erklären, das er es genauso als solche begreift. Vielleicht kann ich dazu beitragen den Weg zu weisen, doch letztendlich muss jeder selbst durch eigene Bemühungen an die Wahrheit gelangen. Gott ist die Wahrheit, folglich kann nur er sie vermitteln oder weitergeben.

Dort muss man also suchen, nicht bei den Kirchen der Lüge.

Im Zuge der voran preschenden Islamisierung befürchte ich, das in 20 bis 30 Jahren vieles nicht mehr so wie heute möglich sein wird. Deshalb sollte die verbleibende wie wertvolle Zeit bis dahin wahrlich sinnvoll genutzt werden und dann?

Nach mir die Sintflut, denn es ist wie mit der angeblich „ewigen deutschen Schuld“:

Man ist nur verantwortlich und haftbar für das eigene Leben in der Zeit die man bis zum Ende hatte und nicht für Taten anderer, die vorher ihre Zeit verlebten. Die nach mir kommenden werden ebenso ihr Päckchen zu tragen haben. Doch auch dafür bin ich nicht verantwortlich. Gott mit uns.

*******

 

Video:  „Die weiße Rasse – ihre Identität biblisch fundiert.“ Teil 1, von ClusterVisionMach2

 

 

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