Berlin: Wieder offener islamischer Antisemitismus in den Straßen


Auch am heutigen Freitag demonstrierten wieder gut 400 „tolerante“ Muslime in Berlin für die Freiheit eines nicht existierenden Staates „Palästina“ und gegen die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Unter Allahu Akbar Gebrüll zogen sie „Kindermörder Israel“, und „Israel bombardieren“ skandierend vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm zum Wittenbergplatz. Doch die Polizei ließ diesen offenen muslimischen Hass und Antisemitismus unter ihren Augen und Ohren geschehen, ohne dagegen vorzugehen.

Obwohl die antisemitische Demo mit einem Großaufgebot von etwa 500 Beamten gesichert, also praktisch für jeden Demonstranten wenigstens ein Beamter abgestellt war, um die Gefahr vorhersehbarer Ausschreitungen einzudämmen und sogar für alle Fälle an der Joachimsthaler Straße ein Wasserwerfer bereit stand, wurde trotz der Ankündigung strafbare Äußerungen oder Handlungen nicht hinzunehmen, dem antisemitischen Hass der Muslime freien lauf gelassen.

Vor Beginn der Demo seien verdachtsabhängige Personenkontrollen durchgeführt worden.

Gefährliche Gegenstände aber auch USA- und Israel-Flaggen wurden für die Demo nicht zugelassen. Zusätzlich hätten vereidigte Dolmetscher die Demo begleitet, um die Demo in Bild und Ton zu dokumentieren. Strafbare Äußerungen oder Handlungen würden nicht hingenommen werden.

Ein Chanukka-Leuchter, der auf dem Kudamm Höhe Fasanenstraße zur alljährlichen Weihnachtsbeleuchtung gehört und die Demonstranten möglicherweise zusätzlich in ihrem Hass anstachelte, musste von mehreren Beamten geschützt werden.

Doch scheinbar haben die Dolmetscher, Polizisten oder eventuell anwesende Journalisten das hasserfüllte, unter Allahu Akbar erschallende „Kindermörder Israel“ und „Israel bombardieren“ Gebrüll überhört (Videos), das selbst den lauten Verkehrslärm der bekannten Örtlichkeit übertönte, weil die Berliner Morgenpost in ihrer Meldung über den Verlauf dieser Veranstaltung nichts davon berichtete, sondern von einer „friedlichen“ Stimmung schreibt.

Ob die großen Demokraten im Bundestag langsam begreifen womit man es hier zu tun hat, nachdem der Islam zunehmend sein wahres tolerantes Gesicht des Friedens zeigt, ist zu bezweifeln. Einen Antisemitismus-Beauftragten lehnt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller jedenfalls unter fadenscheinigen Begründungen ab. Gott mit uns.

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Ein Kommentar zu „Berlin: Wieder offener islamischer Antisemitismus in den Straßen

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  1. wo ist denn unser marsmännchen? ist er schon abgehauen?
    habe den im bundestag gesehen. der wird ja immer kleiner. das paßt aber zu seinen mißetaten, die müssen auffallen, da er durch seine Statur keinen vom hocker reißt!

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