Gesellschaft · Islamisierung · Migration · Politik

Tollwütige Hunde


Der buddhistische Mönch und spirituelle Führer der Bewegung zum Schutz von Rasse und Religion „Ma Ba Tha“, Ashin Wirathu aus Myanmar, zeigt eine deutliche wie unerbittliche Haltung gegenüber dem Islam und warnt unmissverständlich:

„Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden.“

Die Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt, nachdem sie im Verlauf der letzten tausend Jahre von der Barbarenreligion zurückgedrängt wurden, während Deutschland die blutigste wie schmerzhafteste Erfahrung seiner Geschichte noch bevorsteht.

Denn leider wird vergessen, nicht gesehen oder bewusst darüber hinweg getäuscht, dass Länder wie Afghanistan, Pakistan oder Bangladesch einst buddhistisch waren, bevor sie vom „friedlichen“ Islam unterworfen wurden. Auch Indonesien und Malaysia haben schon bessere Zeiten erlebt, bevor sie an den Islam fielen.

Doch in all diesen Ländern wurde in der Vergangenheit ein und der selbe fatale wie verhängnisvolle Fehler gemacht, nämlich das sie sich der Ausbreitung des Islams nicht entschieden entgegen gestellt haben, obwohl vermutlich viele ahnten und wussten was auf sie zukommt.

Ein schreckliches Zeugnis dieser Unterwerfung bekunden die Buddha-Statuen von Bamyan, die 2001 von Taliban-Barbaren unter Berufung auf den Koran gesprengt wurden.

Deshalb geht Myanmar den einzig richtigen Weg, denn dort haben sich die buddhistischen Mönche dazu entschlossen, ihr Land vom Islam frei zu halten.

Nachdem in Folge dessen die nach Unabhängigkeit strebenden Rogingya-Muslime in Myanmar daran gehindert wurden einen islamischen Staat zu errichten und rund 400.000 von ihnen nach Bangladesch „fliehen“ mussten, weil sie sich nun von der buddhistischen Mehrheit unterdrückt fühlen, werden sie weltweit zu arme Opfer stilisiert und bedauert.

Da sie aufgrund ihrer Unfähigkeit zur Koexistenz mit anderen Religionen und Gesellschaften auch in Bangladesch nicht erwünscht sind, suchen sie dringend ein anderes lauschiges Plätzchen, um es in eine Islam-Hölle zu verwandeln.

Da erweist sich das islamisch werdende Deutschland als passables Ziel, weil die hier nach Islamisierung strebenden Kräfte noch dementsprechende Unterstützung benötigen.

Das hat auch Bekir Altas, Generalsekretär der IGMG (Milli Görüs) erkannt und fordert deshalb, Deutschland müsse mehr für die geflohenen Rohingya in Bangladesch unternehmen und ganz weit seine  Türen für sie öffnen. Damit unterstützt er tatkräftig die Forderung der Grünen  die sich ebenfalls für die Rohingya einsetzen, weil sie auch ein Interesse daran hegen, das Deutschland islamisch wird.

Man kann nur hoffen das es verhindert werden kann, diese Rohingyas aufgehalst zu bekommen. Soll sich doch Großbritannien um sie kümmern, das im damaligen „British Indien“ für die Ansiedlung bengalischer Moslems die man heute Rogingya nennt, verantwortlich war. Gott mit uns.

*******

 

 

Die Quellen:

https://www.contra-magazin.com/2017/01/buddhismus-vs-islam-die-wehrhaften-moenche-von-myanmar/

http://www.freiewelt.net/nachricht/islamische-gemeinschaft-milli-goerues-fordert-deutschland-solle-muslimische-rohingya-aufnehmen-10073024/

https://michael-mannheimer.net/2017/12/13/nur-wenige-tage-nach-trumps-anerkennung-jerusalems-als-hauptstadt-israels-56-islamische-staaten-fordern-jerusalem-als-haupststadt-der-palaestinenser/

Ein Kommentar zu „Tollwütige Hunde

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s