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Linke unterstützen die Terrororganisation PKK


Die Rote Hilfe e.V. –  eine bundesweite Solidaritäts- und Schutzorganisation für Linksaktivisten, solidarisiert sich mit der militanten, kurdischen Terror-Untergrundorganisation „PKK“ und fordert neben einer Freilassung aller politischen Gefangenen in der Türkei wie der BRD, ein Ende der Repressionen und eine Aufhebung des Verbots gegen die sozialistisch ausgerichtete Exilopposition.

Die Arbeiterpartei Kurdistans wird von der Türkei, der EU, den USA, Australien, Kanada und Deutschland als terroristische Vereinigung eingestuft. Seit Mai 2008 steht sie auf der Drogenhandelsliste des Foreign Narcotics Kingpin Designation Act und wird vom deutschen Verfassungsschutz mit ihren rund 13.000 Mitgliedern als größte ausländerextremistische Organisation in Deutschland gewertet.

Nachdem zum 04.11.2017 ein Bündnis aus linken migrantischen Vereinen und Organisationen zu einer Demonstration in Düsseldorf gegen den Ausnahmezustand in der Türkei und für die Freilassung des inhaftierten PKK-Vorsitzenden Abdullah Öcalan aufgerufen hatte, erschienen rund 6000 Kurden, wobei es zu absehbaren wie provozierten Zusammenstößen mit der Polizei gekommen war.

Die Beamten hatten den Marsch mehrerer Tausend Kurden in der Innenstadt gestoppt, weil zahlreiche verbotene Fahnen mit dem Bild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt und auch nach mehrfachen Aufforderungen nicht eingerollt wurden. Nachdem der Zug von der Polizei umstellt wurde, hätten alle Teilnehmer jederzeit die Demonstration verlassen können, sobald sie ihre Öcalan-Fahnen eingerollt hätten.

Doch die Polizisten wurden mit Fahnenstöcken attackiert und mussten daraufhin Pfefferspray einsetzen. Laut Polizei wurden neun Demonstranten in Gewahrsam oder festgenommen, bei weiteren wurden die Personalien festgestellt.

Demnach wurden zwölf Beamte verletzt, drei davon schwer. Lediglich 2 Demonstranten wurden leicht verletzt.

Doch nun beklagt die Rote Hilfe wie für Linke üblich die von den Demonstranten selbst herbei provozierte, angebliche Polizeigewalt, nachdem die Polizei richtigerweise das vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen erlassene Verbot von Fahnen oder Transparenten mit Öcalan-Abbildungen durchsetzen wollte und daraufhin von den Demonstranten attackiert wurde, worauf sie Pfefferspray einsetzen musste, um die öffentliche Ordnung wieder herzustellen.

So verläuft sich der Vorwurf der Linken, dass seit dem am 2. März von de Maiziere erlassenen Fahnenverbot für alle kurdischen Organisationen, jede prokurdische Demonstration von der Straße geprügelt werden könne, ins Leere – weil den Linken scheinbar nicht klar ist, dass die Einhaltung vorgegebener Auflagen für alle gelten und Demonstranten egal welcher Art eben mit entsprechenden Reaktionen zu rechnen haben, wenn sie diese missachten.

Also daher bitte nächstes mal einfach auf verbotene Fahnen und Symbole verzichten und den polizeilichen Anordnungen Folge leisten, anstatt sie provozierend zu attackieren, dann können Demonstrationen auch ohne Zwischenfälle wie geplant durchgeführt werden. Aber von einer linken verfassungsfeindlichen Gruppierung die sich mit „Terrororganisationen“ solidarisiert, kann man das wohl kaum erwarten.

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