Antigermanismus · Politik · Zivilisation

Trauerspiel im deutschen Jammertal


So haben sie es dann doch noch über sich wie hinter sich gebracht:

Nach gut einem Jahr der schweigenden Ignoranz wurde im Rahmen einer interreligiösen Andacht in der Gedächtniskirche von Angela Merkel, dem Regierenden Bürgermeister Berlins und weiterem Polit-Gefolge, eine Gedenkstätte für die Opfer des islamischen LKW-Dschihads, im Angesicht der trauernden Hinterbliebenen am Breitscheidplatz eingeweiht.

Nur dieser „Riss“ zieht sich nicht nur über den Berliner Breitscheidplatz, sondern durch die Herzen einer erniedrigten wie gedemütigten Nation.

Das Volk sowie Abgeordnete der AFD waren bei dieser „geschlossenen“ Veranstaltung weder erwünscht noch zugelassen. Nur ausgesuchte BRD Propaganda-Medien durften für die nötige Hofberichtserstattung an vorderster Front sorgen.

Doch außer Phrasen und einer zur Schau gestellten, aufgesetzten Trauer war nichts gewesen.

Aber nachdem der Druck von unten auf die verantwortlichen Politikdarsteller zu Recht beengende Ausmaße annahm, konnten sie sich ihrer Pflicht nicht mehr entziehen und so mussten sie ihren wohl schwersten Gang, wenn auch mit Verspätung und zermürbten Mienen antreten.

Anderseits haben sie aber tatsächlich eine absolute Glanzleistung hingelegt:

Mussten sich rund 6 Millionen Holocaust-Opfer und deren Angehörige gut 60 Jahre gedulden bis sie ihr Gedenkmonument bekamen, dauerte es für 12 Opfer die den friedlichen Islam nicht überlebten nur ein Jahr, bis sie und ihre Hinterbliebenen eine angemessene Gedenkstelle erhielten.

Parallel dazu gaben Aktivisten der „Identitären Bewegung“ den Opfern von Multikulti und Islamismus eine Stimme und errichteten zum Jahrestag des islamischen Angriffs auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz stellvertretend für alle Opfer der multikulturellen Ideologie und des islamistischen Terrors ein Denkmal am Brandenburger Tor.

Eine wahrlich wunderbare Aktion die jede Hochachtung und Anerkennung verdient.

Man wird wahrscheinlich nicht lange warten müssen, bis der Senat das Denkmal von der Stadtreinigung entsorgen lässt.

Nun, die politische Merkel-Farce wurde umfänglich wie ausgiebig von zahlreichen Kritikern kommentiert, deshalb erspare ich mir weitere Worte und verweise auf eine Auswahl von drei anspruchsvollen Beiträgen zum Thema.

Ein mit Bilder und Videos illustrierter wie gehaltvoller Beitrag bei Philosophia Perennis:
Gespenstisches Gedenken: Merkel am Breitscheidplatz

Ein anschaulich mit Bilder illustrierter, informativer Beitrag im +++Heck Ticker+++:
Trauern mit der Kanzlerin

Eine umfängliche kommentatorische Ausführung zum Thema auf DEPRIVERS:
„Das eigene Volk durch nicht öffentliche Veranstaltung von Anteilnahme am Breitscheid-Platz ausgeschlossen“ Teil 1 / Teil 2

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Ein Kommentar zu „Trauerspiel im deutschen Jammertal

  1. Also ehrlich, ich kann die Angehörigen auch nicht verstehen. Das was Merkel da abgeliefert hat ist eine Schande und an Stelle der Hinterbliebenen wäre ich zu diesem Schauspiel gar nicht erst hingegangen. Das wurde sowieso nur
    aufgeführt um Merkel in einem besseren Licht dastehen zu lassen. Nur ich meine die Dame hat abgewirtschaftet und nichts kann sie mehr glorifizieren. Das einzige was sie noch machen könnte, wäre zurücktreten, nur soviel Glück werden wir nicht haben.

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