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Hochmut kommt vor dem Fall – oder die Islamisierung…


…und die erscheint vorgeblichen „Christen“ noch allemal vorzüglicher als eine Spende von 100 Euro für bedürftige Menschen anzunehmen.

So geschehen bei der selbstgefälligen, herablassenden wie undankbaren Tafel von der Diakonie Sonneberg.

Im Rahmen eines Besuches im Tafelladen der Diakonie Sonneberg, spendete der AFD Abgeordnete Dr. Anton Friesen 100 Euro um zu helfen. Doch es gibt anspruchsvolle wie heuchlerische Spendenbettler, die aus ihrer Erhabenheit heraus lieber auf eine wohlgemeinte wie nötige Zuwendung verzichten, wenn der edle Spender nicht ihrem götzenartigem „Menschenbild“ entspricht.

Und da meint man immer Geld stinke nicht.

Jedenfalls anmaßend wie hochmütig moralische „Bessermenschen“ eben nun mal sind, schickten sie die Spende mit einem gleich von 5 sich ungemein für wichtig haltende „Persönlichkeiten“ unterschriebenen Brief mit folgender dummheitsbezeugender Begründung zurück:

„Vielen Dank für Ihren Besuch in der Sonnenberger Tafel am Freitag dem 08.12.2017 und Ihr Interesse an unserer Einrichtung. Sie hatten uns freundlicherweise eine Spende von 100 Euro zukommen lassen. Diese Spende senden wir Ihnen nun wieder dankend zurück. Das Menschenbild von Diakonie und Kirche ist mit dem der AFD nicht vereinbar und wir möchten uns klar davon abgrenzen. Wir wünschen Ihnen dennoch alles Gute für die Zukunft.“

Na also hat man da noch Worte?

Man scheint es ja dicke zu haben. Da sollte wirklich mal ernsthaft hinterfragt werden, was für ein merkwürdiges wie zweifelhaftes „Menschenbild“ die Globalisierungs- Islamisierungs- und Umvolkungshelfer Diakonie und Kirche derzeit vertreten. Eines das mit der von Gott gegebenen Ordnung im Einklang stünde doch wohl schon längst nicht mehr.

Falls jemand Fragen zu diesem Vorgang hat oder etwas spenden will, der kann dies hier mit der gebotenen Höflichkeit tun:

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.

Vorstand: Klaus Stark
Köppelsdorfer Str. 157
96515 Sonneberg

Telefon: 03675 4091-110

Telefax:  03675 4091-115

eMail: info@diakoniewerk-son-hbn.de

Internet: http://www.diakoniewerk-son-hbn.de

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Ein Kommentar zu „Hochmut kommt vor dem Fall – oder die Islamisierung…

  1. Mit Hartz-4, kostenlosen Wohnen und Heizen müsste normalerweise keiner hungern. Die Menschen besuchen die Tafeln, damit sie am Essen sparen und sich auch mal etwas anderes, außer Lebensmittel, kaufen können. Nun internationalisieren die Politiker Hartz-4 und jeder dritte Hartz-4 Empfänger ist ein Migrant. Migranten gehen zur Tafel, damit sie ihr monatliches Hartz-4 Geld nicht für Lebensmitteln verplempern müssen, sondern es in ihre Herkunftsländer versenden können. Mit diesem Geld können z. B. Verwandte und Bekannte Schlepper bezahlen, die sie dann ebenfalls nach Deutschland bringen um hier die Hartz-4 Leistungen zu kassieren. So wird bald jeder zweite Hartz-4 Empfänger ein Migrant sein. Mit der Essensausgabe an Migranten, wird so gesehen, von den Tafeln als Nebeneffekt eine evtl. Schlepperleistung mitfinanziert. Wer jetzt böses denkt kann zu der Annahme gelangen, dass es ganz im Sinn der milliardenschweren Asylindustrie liegt. Asyl- und Sozialverbände, sowie Kirchen sind Teile der Asylindustrie und es drängt sich hier die Frage auf, warum die hochrangigen Vertreter dieser Institutionen nicht jeden Monat 80 Prozent ihrer superhohen Besoldungen aus dem Steueraufkommen ihren Migrationsideen zur Verfügung stellen? Auch mit den verbliebenen 20 Prozent könnten all diese Gutmenschen noch vorzüglich leben.

    Mit Sozialhilfezahlungen an Migranten nimmt es der Staat sowieso nicht so genau, denn wenn für Clans, die Autos im Wert von 150.000 Euro fahren und Immobilien erwerben Sozialleistungen gezahlt werden (WAZ berichtete), stellt sich unweigerlich die Frage: Inwieweit hat die herrschende Politik ihren zu vertretenden Staat überhaupt noch unter Kontrolle?

    Wenn jetzt einem AfD Politiker von einem Diakonieverband seine Spende zurückgegeben wird zeigt es lediglich auf, dass der in sich verschmolzene Pakt zwischen Asylindustrie und etablierter Politik die pure Angst überfällt das die AfD tatsächlich etwas für Menschen tun könnte und vor allem für die, „Die schon länger hier leben“.

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