Islamisierung · Migration · Politik · Zukunft

Das letzte Aufbäumen


Wer bunt sein will muss leiden und viele deutsche, vor allem größere Städte haben dies tagtäglich schmerzhaft zu erfahren. Berlin ist hier besonders betroffen. In den Straßen lauert die eingewanderte Gewalt an jeder Ecke, fordert täglich ihre Opfer, es gab bereits unzählige Tote. Ganze Bezirke sind von islamische Clan-Strukturen beherrscht, gelten als gefährliche no-go Zonen. Die vom Feind unterwanderte Polizei ist zunehmend mit der ausufernden Kriminalität überfordert. Kaum in einer anderen Stadt ist die Terrorgefahr höher.

Doch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat vor den Festtagen den Willen unterstrichen, terroristischen Bedrohungen zu trotzen.

Die Berliner seien entschlossen, sich ihre freie wie offene Lebensweise, die sie hinter Merkel-Legos, Absperrungen, Zäunen, unter Videoüberwachung und von der Polizei bewacht zelebrieren, nicht zerstören oder beeinträchtigen lassen zu wollen, um die demokratische Gesellschaftsstruktur vor terroristische Gewalttäter zu verteidigen.

Müller betonte, die weihnachtliche Friedensbotschaft verbände alle Menschen, die in der international orientierten, offenen und toleranten Berliner Metropole lebten. Die Friedensbotschaft würde alle über die unterschiedlichen Religionen, Kulturen, Lebensweisen und Nationalitäten hinweg verbinden. Die Vielfalt, die „unser“ Berlin auszeichnet, wolle man daher in Frieden leben und erleben.

Wie der Mann da noch von „unserem Berlin“ sprechen kann, nachdem es von verantwortungslosen Leuten wie ihm schon weitgehend an den Islam unterworfen wurde, bleibt rätselhaft und gleicht einem letzten aufbäumen bevor der Atem versiegt.

Etwa zeitgleich als er sich in seinen realitätsverweigernden Schwelgereien erging, wurde in Wedding eine Leiche mit Verdacht auf Mord gefunden, erfuhren zwei Schwule einen schwulenfeindlichen Angriff und am Alexanderplatz bezog ein schlafender Mann Prügel, während die Weihnachtsmarkt-Veranstalter sich von einer Paketbombe abgeschreckt zeigen.

Stille und heilige Nacht sind Mythen aus grauer Vorzeit, die von andauerndem Allahu Akbar Gebrüll überschattet werden.

So soll sich am Vorabend des Jahrestages des Anschlags auf den Breitscheitplatz eine Allahu Akbar-Prozession am U-Bahnhof Friedrichsstraße in Berlin zugetragen haben. (Quelle mit Video)

Auch am späten Donnerstag-Nachmittag wurde die Polizei in Königs-Wusterhausen /Brandenburg von Bürgern angerufen, nachdem eine Gruppe Asylsuchender Allahu Akbar skandierend durch die Bahnhofstraße marschierte. Somit demonstrieren Moslems lediglich was ihnen längst bewusst ist, nämlich dass sie hier bald das Sagen haben werden, sollte sich kein ernstzunehmender Widerstand in der Bevölkerung und hauptsächlich durch die Politik entwickeln.

Daran sollten sich die Deutschen gewöhnen, denn Allahu Akbar wird leider unabwendbar die bevorstehend düstere Zukunft bestimmen und das Leben in Deutschland grundlegend wie nachhaltig, negativ einschränkend verändern.

Allein in Berlin und den Außenbezirken lassen sich mindestens gut 60 Moscheen zählen und für eine weitere sind bereits die Planungen abgeschlossen als auch die Genehmigungen erteilt.

So wird in der Friedenstraße 15/16, demonstrativ gegenüber vom evangelischen Gemeindehaus und der historischen Alt-Mariendorfer Dorfkirche, ein türkischer Moscheeverein den Bau eines islamischen Kulturzentrums verwirklichen.

Doch während es viele Deutsche allen Warnungen zum Trotz immer noch nicht wahrhaben wollen und über rechte Hetze jammern, wird im islamischen Ausland, wie etwa im Jordanischen Fernsehen offen über die Unterwerfung Deutschlands an den Islam diskutiert und welche Steuern dann für die Deutschen Kuffare anfallen werden, falls sie nicht freiwillig konvertieren wollen.

Die Strategie sieht grob umrissen vor, der Islam wird durch die invasive Ausbreitung etabliert und somit die Bevölkerung unterworfen. Wer sich wehrt wird bekämpft, gar umgebracht. Parallel dazu wird der Staat durch Unterwanderung und Angriffe von außen, wie etwa durch Terroranschläge, gefügig gemacht, den Wünschen und Ansprüchen der Mohammedaner zu entsprechen.

Dieses Krebsgeschwür frisst sich mittlerweile unaufhaltsam durch weite Teile Europas und besonders Deutschland ist betroffen, nachdem die politischen Eliten Europa verraten haben, weil sie den Islam in Massen hereinholen, anstatt ihn zurückzudrängen.

Deutschland wird aktiv islamisiert und steht vor seiner Unterwerfung.

Flüchtlingshelfer sind zum großen Teil selbst Muslime. Sie arbeiten kontinuierlich am wachsen der muslimischen Gemeinde, um die zur Islamisierung notwendige politische wie gesellschaftliche Dominanz anzustreben. Wer als Moslem nicht mitzieht gilt als ungläubig oder abgefallen und hat mit Repressalien oder seiner Beseitigung zu rechnen.

Muslimhorden ziehen durch Deutschland und terrorisieren die Bürger in den Städten. Deutsche werden ermordet, vergewaltigt, erniedrigt und gedemütigt. Nackte Muslime geißeln sich Sonntags in einem demonstrativem Ritual in der Bonner Innenstadt, oder treffen sich in Berlin und anderen Orten zum offensiven Kampfbeten, wofür sie öffentlichen Raum besetzen.

Die Medien verschleiern nach politischer Weisung verharmlosend das Ausmaß der Zustände.

Die Politik reagiert nicht wie es zu wünschen wäre, lässt weiterhin illegale muslimische Wirtschaftsflüchtlinge zu tausenden über die offene Grenze eindringen, holt weitere Muslime per Familiennachzug zig tausendfach herein und verschlimmert die Lage von Tag zu Tag.

All das müssen die schon länger hier lebenden mit etwa 23 Milliarden Euro pro Jahr zu Lasten ihrer Renten und sozialen Sicherungssystemen bezahlen, um die Wirtschaftsflüchtlinge, Invasoren und deren Großfamilien rundum zu versorgen.

Die meisten von ihnen planen hierzubleiben, weil sie in einem neuen islamischen Europa ohne arbeiten und Geld verdienen leben wollen, indem sie die arbeitenden Kuffare versklaven, um auf deren Kosten zu leben. Viele dieser „Fachkräfte“ sind ohnehin vollkommen ungebildet, können weder schreiben noch lesen, weil sie außer einer Koranschule keine Bildungsstätten besucht haben.

Wer sich dagegen wehrt, die unsäglichen Entwicklungen anspricht oder kritisiert und hinterfragt, wird von der nach links abgeglittenen BRD-Regierung verurteilt und als islamophob, fremdenfeindlich oder rechtsextrem ins gesellschaftliche wie ins politische Abseits gestellt.

Gibt es noch Hoffnung das drohende Unheil abzuwenden? Ja, ganz bestimmt! Doch ob es dazu noch Möglichkeiten gibt, sei hiermit ernsthaft in Frage gestellt. Gott mit uns.

 

 

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