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Berlin: Muslimverbände kündigen grundsätzliche Reformen an


Somit fand im Schloss Bellevue wohl eines der bedeutsamsten Ereignisse statt. Nachdem der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier zu einer interreligiösen Christmette geladen hatte, zu der Abgeordnete von den hauptsächlichen Weltreligionen, Vertreter weltweiter Muslimverbände neben Staatsrepräsentanten islamischer Länder, als auch namhafte führende islamische Gelehrte und Imame geladen waren, gelang im Zuge der interreligiösen Dialoge ein bahnbrechender Durchbruch, der in die Weltgeschichte eingehen wird.

Zum Höhepunkt dieser Veranstaltung verkündete der Ägyptische Scheich und Vorstand von der World Islamic Councilliation „Haschmatulla Salah Taharrush“ in einer bewegenden Rede, das im Zusammenwirken sämtlicher islamischen Instanzen wie im Einverständnis mit den führenden Moschee-Vereinen und weiteren islamischen Verbänden beschlossen wurde, den Islam grundlegend zu reformieren.

Es dürfe nicht sein, das der Islam und Muslime aufgrund ihrer Expansionsbestrebungen stets als Hindernis für die weltweiten Friedensbemühungen stünden.

Daher würden in Zukunft alle islamischen Kräfte darauf konzentriert, geschlossen gegen religiös begründete Gewalt, religiösen Extremismus und Fanatismus, sowie Terrorismus vorzugehen. Solche Tendenzen sollten von nun an von jedem gläubigen Muslim geächtet werden, denn Religion dürfe keinen Zwang darstellen. Vor allem wolle man die gesellschaftliche Stellung der Frau neu bewerten und besondere Gesetze erlassen, Frauen vor sexueller Gewalt und Unterdrückung zu schützen, um ihnen ein freies, gleichberechtigtes wie eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen, denn der Heiratszwang sei nicht mehr zeitgemäß und werde daher beendet. Das Patriarchat müsse dementsprechend aufgebrochen werden.

Weiterhin erklärte Scheich Haschmatulla Salah Taharrush, nachdem das Christentum vorbildlich gezeigt habe, die dunklen Flecken seiner frühen Geschichte zu überwinden, sei es nun an der Zeit, dass der Islam seine Barbarei überwinden und das 1400-jährige Menschenschlachten ein Ende haben müsse. Deshalb werde in Mekka als Zeichen an die Welt ein großflächiges Mahnmal zum Gedenk an die rund 270 Millionen Toten die im Namen der Religion und des Propheten dahingemetzelt wurden, errichtet.

Das solle auch als Zeichen der Sühne für Frieden und Toleranz stehen, denn in einer globalisierten Welt könne man nicht auf einen Alleinherrschafts-Anspruch beharren, geschweige denn ihn gewaltsam durchsetzen.

Dies sei im interreligiösen Dialog für das friedliche Zusammenleben der Kulturen nicht förderlich. Deshalb wolle man von islamischer Seite aus alles menschenmögliche tun, um aktiv an der Gestaltung einer Welt mitzuwirken, die ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, unabhängig ihrer Kultur, Ethnie oder Religion ermöglicht. Man müsse den Koran und seine anhängigen Schriften mit gewaschenen Augen und klarem Verstand neu bewerten und verstehen. Dazu solle eigens ein Gremium mit ausgewählten Islamgelehrten gegründet werden, das sich dieser heiligen Aufgabe stellte. Dies solle sich generationsübergreifend fortsetzen, unterstrich Scheich Haschmatulla Salah Taharrush seine feierliche Rede.

Neben einer Abgeordneten der AFD gaben zu diesem epochalen Anlass auch Aiman Mazyek,  und Aydan Özoğuz beeindruckende Statements ab.

Während der interreligiösen Christmette im Schloss Bellevue zog eine muslimische Prozession von etwa 50 Tausend Muslimen durch die Straßen Berlins, um für Frieden und gegen religiösen Hass zu demonstrieren. Dieses Ereignis trieb ganz Berlin auf die Straße. Überall wo man hinsah fielen sich Menschen in die Arme, die an Weihnachten gemeinsam den Aufbruch in ein neues Zeitalter feierten. Gott mit uns.

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