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Jutta Jelpke will sie alle


Die in der Türkei gut 3,7 Millionen lebenden Flüchtlinge sind nach Einschätzung der Bundesregierung grundsätzlich sicher, wie eine Anfrage der Linken bestätigt. Den Angaben entsprechend leben von den fast 3,7 Millionen Türkischen Flüchtlingen 235.000 in insgesamt 21 Lagern. Der weitaus größte Teil sei im städtischen und ländlichen Raum untergebracht, wobei die Qualität der Unterkünfte sehr unterschiedlich sei. Doch die Linken-Bundestagsabgeordnete Jutta Jelpke nannte die positive Bewertung „mehr als zynisch“, da die Türkei eine Diktatur und das Erdogan-Regime unberechenbar sei.

Sie unterstellt, die Bundesregierung bemesse den Erfolg des Abkommens vor allem daran, inwieweit es gelänge, angeblich Schutzsuchende von den EU-Außengrenzen abzuhalten.

Nur um es in Erinnerung zu rufen – wurde das Türkei-Abkommen nicht genau zu diesem wahrlich guten Zweck abgeschlossen, Frau Jelpke?

Aber wie man Frau Jelpke kennt geht es ihr darum, soviel Flüchtlinge wie möglich in die EU, bestenfalls nach Deutschland hereinzuholen, sei die Anstiegsrate der Kriminalität, die Anzahl der vergewaltigten Frauen oder der Leichenberg den diese Invasoren hinterlassen noch so hoch. Sie findet stets Einwände, weswegen Flüchtlinge die sich an offiziell als sicher eingestuften Orten befinden, angeblich keinen ausreichenden Schutz erhielten.

Unabhängig davon wie es den scheinbaren Flüchtlingen in der Türkei ergeht, liegt es nicht in unserer Verantwortung ob der gute Erdolf lieb zu ihnen ist oder nicht.

Es muss uns auch nicht interessieren. Obendrein erhält Erdogan eine ordentliche Menge Geld dafür, das er sich um diese „Ingenieure“ kümmert. Das ist der Deal. Es ist einfach nur eine tückische Unterstellung Jelpkes, das es der Bundesregierung darum ginge diese Invasoren von den EU-Grenzen abzuhalten, um Druck auszuüben, noch mehr Invasoren hereinzuholen.

Nun kann man der Bundesregierung ja so manches nachsagen, nur sicher nicht das sie überschwengliche Bemühungen darauf verschwenden würde, irgendwelche Invasoren davon abzuhalten in die EU oder nach Deutschland einzudringen, sonst wären einige Hunderttausend Illegale längst abgeschoben, die Grenzen dicht gemacht und Familiennachzüge fänden nur begrenzt statt

Wenn es also darum ginge was Frau Jelpke meint, müssten wir alle Menschen, ob sie nun als Flüchtling oder Bürger in diktatorischen Staaten leben, nach Europa oder bestenfalls nach Deutschland holen. Doch den Flüchtlingen geht es in der Türkei zweifellos besser als dort wo sie herkommen. Sie sind also definitiv in Sicherheit, somit nicht mehr schutzsuchend und damit ist alles in bester Ordnung. Aber vielleicht liegt es ja einfach nur daran, das in der Türkei das Fresschen für Invasoren etwas weniger Anspruchsvoll ist als in Deutschland.

Was also will Frau Jelpke?

Sie hat überhaupt keinen Grund zur Sorge das der Nachschub an weiteren Armutsmigranten und Taugenichtsen versiegen könnte, wird sie es doch besser wissen als die betrogenen wie belogenen Bürger, die ihre Heimatländer durch „Resettlement“ und „Islamisierung“ unter dem Arsch weggezogen bekommen, dass EU und Bundesregierung fieberhaft daran arbeiten, eine längst beschlossene Migrationsagenda umzusetzen, noch weitere zig Millionen angeblich Schutzsuchende in Europa anzusiedeln, wovon nicht zuletzt auch für Deutschland mehr als genug im Anmarsch sind.

Scheinbar geht es der Frau Jelpke nur nicht schnell genug, uns Deutsche ans eingewanderte Messer zu liefern. Jeder weitere Flüchtling erhöht die bereits ernstzunehmende Gefahr, dass Deutsche Frauen und Männer vom eingewanderten Pflock geschändet oder Messer gestochen, irgendwann selbst Schutzsuchende Flüchtlinge sind. Gott mit uns.

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