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Ableitungen aus dem sexual-revolutionären Kulturmarxismus


Wir leben in einer Zeit die nahezu jede Perversion als natürlich gegeben zulässt und salonfähig macht. Nachdem Frauen dem Dogma der Selbstverwirklichung folgend von Heim und Herd befreit waren, um als erwerbstätige Konsumsklavinen die Kassen der Wirtschaftsbosse klingeln zu lassen, wurden sie systematisch durch den Feminismus der linken Kulturmarxisten mit korrupten gesellschaftspolitischen Ideen und Phantastereien zur Aufmüpfigkeit angestachelt, um das natürliche Gefüge der Rollenverhältnisse zwischen den Geschlechtern auszuhebeln. So wurde bewirkt das anstelle von Tugend, Bürgerlichkeit oder Religion, anhaltende Dekadenz in die Gesellschaft Einzug halten konnte.

Nun, es lebe der Sex, ohne Rücksicht auf  die daraus resultierende Nachkommenschaft, die oft nicht mehr erwünscht ist.

Der schwarze Peter, wer hier nun das Schwein ist, wird unermüdlich zwischen den Geschlechtern hin und her geschummelt und bleibt leider nur zu oft am Mann hängen, weil es in dieser Debatte leider versäumt oder bewusst von seitens der Frauen abgewiesen wurde, dem weiblichen Sexismus einmal gründlich auf das Höschen zu schauen.

Dabei könnte man sagen, dass Sexualität als opportunistisch gelagerte Eigenschaft aus jedem Menschen unabhängig des Geschlechts das Schweinchen zu Tage fördert, wenn die Hormone wirken und das Fleisch nach Befriedigung verlangt.

Dementsprechend enthüllt der „Daily Star“ eine aufschlussreiche Studie, aus welchen insgeheimen sexuell bezogenen Phantasien Frauen ihre Stimulanz beziehen.

Dazu wurden insgesamt 799 kanadische Frauen im Durchschnittsalter von 30 Jahren befragt:

1.) So wünschen sich 82 Prozent der Befragten Frauen ein Sex-Abenteuer an einem unbekannten oder öffentlichen Ort.

2.) 65 Prozent der Frauen können sich eine Liebesnacht in einer unterwürfigen Rolle vorstellen.

3.) Mehr als die Hälfte der befragten Ladies, also 56.5 Prozent, träumt von einer Orgie.

4.) 52 Prozent stimulieren sich an der Fantasie, beim Sex gefesselt zu werden.

5.) Fast die Hälfte der befragten Damen, immerhin stattliche49 Prozent, wünschen sich es eimal mit einem völlig Fremden zu treiben.

6.) 47 Prozent übernehmen in ihren heimlichen Phantasien den dominanten Part im Bett.

7.) Ansehnliche 42 Prozent der befragten Probandinnen möchten gerne zwei Frauen beim Sex beobachten.

8.) 26 Prozent hätten nichts dagegen, mit Fetisch-Artikeln oder Sexspielzeug etwas Abwechslung in das Sexleben zu bringen.

9.) Fast jede fünfte der Umfrage-Teilnehmerinnen (18 Prozent) hat eine Toy-Boy Fantasie und wünscht sich in ihren Phantasien demnach einen viel jüngeren Mann.

10.) 12,5 Prozent stimulieren sich mit dem Gedanken, mit einem Escort-Herren ihre Bedürfnisse zu stillen.

Soweit zur Studie.

Doch die Lust des Fleisches ist die dunkle Seite des Menschen:

Sexualität ist die mächtigste Kraft die dem Menschen innewohnt, die viel Leid verursachend Menschen bis zum äußersten treiben kann, wenn sie permanent einem standardisiert sexualisiertem Alltagsleben ausgesetzt sind.

Die sexuelle Kraft ist auch die stärkste Macht die uns Menschen beherrscht aber auch bedroht, vor allem wenn eine friedlich sozialisierte Gesellschaft mit zig Tausend aggressive Rapefugees geflutet wird.

Sexuell unbefriedigte Menschen sind aufgrund nicht erfüllter Bedürfnisse, niedriger Intelligenz oder kultureller Rückständigkeit und der daraus entstehenden Frustration in der Lage, abartige widerliche Gräueltaten zu begehen, wenn sich angestaute oder unterdrückte Sexualenergie ein anderes Ventil suchen muss, um entweichen zu können.

Grundsätzlich könnte man sagen das angestaute Energie aus unbefriedigtem wie unterdrücktem Sexualdrang und unerfüllter Träume die langfristig keine Möglichkeit zur Teilung finden, die Triebfeder aller Verbrechen, Aggressionspotentiale, Hass oder sexuell orientierter Straftaten darstellt, weil sich diese angestauten Energien zwangsläufig durch ein anderes Ventil entladen müssen. Das kann auch durch Rückzug in mentale oder virtuelle Traum und Phantasiewelten geschehen, in die  betroffene Menschen abtauchen, um einen kompensierenden Ausgleich zu schaffen. Andere hingegen suchen ihr Heil im Konsum, Alkohol oder Drogen.

Es gibt aber auch Wege die es dem intelligenten Menschen ermöglichen, sexuelle Energie in geistiges Potential zu transformieren. Gott mit uns.

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Ein Kommentar zu „Ableitungen aus dem sexual-revolutionären Kulturmarxismus

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