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Kandel: Die symbolischen Komplizen des Mörders


Bei alldem was in diesem Land derzeit vorgeht: Die politisch Verantwortlichen gehen weiterhin skrupellos über unsere Leichen, anstatt endlich die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um die unhaltbaren Katastrophenzustände zu beheben.

An erster Stelle dafür stünde, nicht weiterhin dem „Gold“ zu huldigen und dessen Interessen über jene der einheimischen Bevölkerung zu stellen.

Hat eigentlich jemand von Merkel oder ihrem Anhang auch nur den kleinsten Mucks zum Fall Kandel vernommen? Sollte das der Fall sein so muss mir das wohl im täglichen Überlebenskampf entgangen sein.

Außer dass ein Herr de Maizière polizeilichen Ermittlern das Ausspionieren von Wohnungen, Autos und Geräten ermöglichen will, weil Deutschland „sicherer“ geworden sei und er um diese trügerische Sicherheit zu erhöhen für muslimische Feiertage aufgeschlossen ist, war da nichts produktives wahrzunehmen.

Was haben sie überhaupt seit der Wahl im vergangenen September nennenswertes geleistet? Nichts!

Also wenn man mal zurückdenkt, als vor ein paar Wochen ein Bürgermeister aus Altena von einem „rechten Ausländerhasser“ aus Frust mit einem Messer leicht gekratzt wurde, erging sich der gesamte Hofstaat mit vollkommen übertriebenen Statements des Entsetzens, während sich der „Held“ für das erleiden einer harmlosen Schramme, medial betütteln und bedauern ließ.

Da können die rund 1400 eingewanderten Messerattacken allein von diesem Jahr und das aktuellste der zahlreichen Todesopfer, die 15-jährige abgeschlachtete Mia natürlich nicht mithalten.

Doch wie abgedroschen und skrupellos die politisch Verantwortlichen über unsere täglichen Blutopfer der hereingeholten Mörder hinweg gehen, zeigt in perfider Weise der Bürgermeister von Kandel.

Nachdem er bereits im Jahre 2015 unsägliche Veranstaltungen inszeniert haben soll, um einheimische Frauen und Mädchen mit Invasoren zu verkuppeln, die möglicherweise auch das abgemetzelte Mädchen und ihren Mörder zusammenbrachten, zeigt sich Bürgermeister Poß aalglatt, wenig einsichtig wie abgebrüht, indem er weiterhin an der „goldenen Bereicherung“ festhält.

Denn wer so wie er, nachdem die allgemeine Kritik an der Einwanderungspolitik und dem (nicht) handeln der politisch Verantwortlichen laut wurden, vor angeblicher Fremdenfeindlichkeit warnt und ihm die Forderung nach Abschiebungen zu schnell käme, weil vorschnelles handeln fehl am Platz sei, zeigt nicht nur kaltschnäuzige Ignoranz der Situation gegenüber, sondern er macht sich eindeutig zum symbolischen Komplizen der Messer-Bestie, solange er nicht die eindeutige Bereitschaft zeigt das Problem ernst zu nehmen und dementsprechende Konsequenzen zieht.

Sich zudem noch über Kritik an den verantwortlichen Politikern zu beklagen, sprengt das Maß der Zumutbarkeit.

Doch der gleiche Vorwurf geht zusätzlich an die Justiz, die den grausamen Mörder verharmlosend nur wegen Totschlag anklagen will, obwohl die Mordmerkmale nebst der niedrigen Beweggründe für die schreckliche Tat selbst für Laien offensichtlich sind.

Doch in Deutschland herrscht ein von der Politik in Gang gesetzter, vom Islam ausgehender Krieg gegen das einheimische Volk, das zunehmend einem täglichen Überlebenskampf ausgesetzt ist. Selbst islamische Kinder sprechen schon vom töten, während die Gesellschaft zunehmend verroht. Die vergangenen Tage sind wie die Wochen und Monate seit Ende 2015 geprägt von Angriffen und Attacken gegen Leib, Leben, Hab und Gut der mittlerweile traumatisierten schon länger hier Lebenden.

Wie auch gestern: Ein unbekannter „Mann„, ein Messer und ein verletzter Mensch im Hamburger Stadtteil Billstedt vor einem EDEKA Markt – aber die Hintergründe sind natürlich „UNKLAR“.

Oder: In letzter Sekunde wurde eine furchtbare Bluttat auf einem Bahnhof in Wendlingen bei Stuttgart verhindert: Ein 23-jähriger Nigerianer wollte ohne erkennbaren Grund eine Frau vor eine herein fahrende S-Bahn stoßen.

Nachdem der afrikanische, vermutlich sexuell frustrierte wie notgeile Frauenhasser zuvor schon mehrere Frauen anpöbelte und gegenüber einer 20-jährigen Frau schließlich handgreiflich wurde, zeigte eine 27-Jährige Zivilcourage und versuchte den Mann zu beruhigen. Daraufhin schlug und trat er auf sie ein, zog sie an den Haaren zur Bahnsteigkante, mit der Absicht sie vor den einfahrenden Zug auf das Gleis zu stoßen. Demnach verdankt sie beherzt eingreifenden Passanten ihr Leben.

Nur leider beabsichtigt die Staatsanwaltschaft auch in diesem Fall keine Anklage auf versuchten Mord, sondern lediglich versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung.

Linksversiffte Gutachter und bezahlte „Experten“ werden sich vermutlich nicht davor scheuen, diesem nigerianischen Lumpenhund auch noch irgendwelche „psychischen Krankheiten“ zu bestätigen, anstatt ihn bestenfalls umgehend seinem Heimatland zu überstellen. Somit vollzieht sich eine weitere staatlich legitimierte, „kultursensible“ Strafvereitelung eines armen traumatisierten Schwerverbrechers, zu Lasten unserer Gesellschaft, die tagtäglich dafür bluten muss.

Ein weiterer Protagonist der hinter dem christlichen Deckmantel weitere Morde und Vergewaltigungen plant oder zumindest billigend in Kauf nimmt, ist der stellvertretende Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, (CDA) Christian Bäumler.

Um hinter dem christlichen Deckmantel weitere potenzielle Verbrecher, Mörder, Vergewaltiger oder Kopfabschneider hereinzuholen, will er sich der „christlichen Werte“ besinnen und fordert den Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus spätestens nach einem Jahr, also am besten gleich, zu ermöglichen. Bäumler betont, wer für die Familie und Integration sei, müsse den Familiennachzug befürworten. Ob das die trauernde Familie der bestialisch getöteten Mia wohl auch so empfindet?

Aber das zeigt die dahinterstehende Verlogenheit im vollen Maß, denn es gehört keineswegs zu den christlichen Werten, ohne Ende Moslems die unseren christlichen Werten vollkommen konträr gegenüberstehen,  hereinzuholen. 

Vor allem wenn diese Sippschaften aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan kommen ist die Gefahr besonders akut, dass sich dahinter gediente IS-Kämpfer verbergen, die gezielt als Brüder, Onkel oder Vater ausgegeben werden, um sie nach Deutschland zu schleusen. Diese Todesengel müssen wir dann perfiderweise auch noch an unserem eigenen Busen nähren, bevor sie uns zum Dank den Kopf abschneiden, unsere Töchter abstechen oder Frauen vergewaltigen.

Zumal die meisten Ankömmlinge oft mit erfundenen Namen und Identitäten auftreten, die niemals nachvollzogen werden können, weil es in deren Herkunftsländern oft keine standesamtliche Erfassung von Personen in der Art so wie hier gibt.

Wer es also weiterhin befördert und unterstützt noch mehr kulturfremde Menschen hereinzuholen, von denen niemand eindeutig nachvollziehen kann wer sie sind und was sie vorhaben, vor allem wenn es sich um Moslems handelt, macht sich zum Komplizen jeder einzelnen Mordtat, Vergewaltigung und sämtlicher Verbrechen, die aufgrund einer ideologisierten, widersinnigen, wie erzwungenen „Willkommenspolitik“ der offenen Grenzen bisher geschahen und weiter geschehen werden.

Das Land verwandelt sich zunehmend in ein mit Leichen gepflastertes blutiges Jammertal der Finsternis, solange nicht die richtigen Konsequenzen zum Wohle unseres Landes und seiner Bürger gezogen werden.

Deutschland vergießt bittere Tränen und leidet mit allen Opfern und den Hinterbliebenen. Mögen sie Gerechtigkeit erfahren. Ganz besonders aber mögen all jene die für all das verantwortlich sind, weil sie die Grenzen nicht schließen und immer mehr angeblich schutzsuchende Invasoren hereinholen wollen, „Gerechtigkeit“ erfahren – und zwar auf der Anklagebank! Gott mit uns.

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Ein Kommentar zu „Kandel: Die symbolischen Komplizen des Mörders

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