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Stuttgart: Sexlüsterner Nafri befummelt Brüste von schlafender Frau in U-Bahn


Wer früh am Morgen als Frau mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren muss, um das harte Geld für die Alimentierung von Nafris und anderen Merkel-Strolchen zu verdienen, darf sich kein erholsames Schläfchen erlauben, sonst kann es passieren dass sich heimlich ein Nafri  anschleicht und  in ungehöriger Weise seine schmierigen Pfoten unter Blusen  schiebt, um  Brüste zu befummeln.

So geschehen in Stuttgart:

Die Frau war gegen 06.45 Uhr in der U7 Richtung in Richtung Stuttgart-Mönchfeld unterwegs und nützte die Zeit für ein kleines Schläfchen. Doch kurz vor 07.00 Uhr wachte sie auf, weil ein notgeiler wie respektloser Nafri neben ihr saß und dreist seine Dreckspfoten unter ihre Bluse geschoben hatte, um sie im Brustbereich zu befummeln.

Hierauf forderte die 19-jährige den Strolch auf, augenblicklich zu verschwinden, woraufhin dieser an der Endhaltestelle Mönchfeld die Stadtbahn verließ, um in eine unbekannte Richtung abzutauchen.

Der Stuttgarter U-Bahn Strolch wird folgendermaßen beschrieben:

18-22 Jahre alt, vermutlich Nordafrikaner, schlank und kurzhaarig.

Frauen sollten immer ein Pfefferspray bereit halten und anstatt lange zu reden sich nicht davor scheuen, einem solchen Typen direkt eine Ladung davon zum schnuppern zu verpassen. Dann vergeht ihm die Lust auf Brüste ganz schnell. So bekommt er wenigstens eine kleine Strafe, denn falls er geschnappt wird, passiert ihm ja sowieso nichts. Gott mit uns.

*******

 

Update am 01.01.2018 – Stand 00.50 Uhr:

Berliner Polizei meldet die ersten sexuellen Übergriffe bei den Welcome2018 Veranstaltungen in Berlin. Es gab bereits entsprechende Festnahmen.

https://opposition24.com/silvester-polizei-berlin-uebergriffe/388542

Weitere aktuelle News:

http://www.pi-news.net/2018/01/silvester-2017-kind-angeschossen-boeller-auf-passanten-sexattacken/

3 Kommentare zu „Stuttgart: Sexlüsterner Nafri befummelt Brüste von schlafender Frau in U-Bahn

  1. Ach wie ist das hier behaglich schön in dieser Deutschen Bundesrepublik, in diesem Land, in dem „wir alle gut und gerne leben“. Überall, wo man auch hinblickt, gefällig nette (und dumm-dreist ahnungslose) Gutmenschen.
    Junge, Junge, Junge! In was für einen schäbigen Saftladen sind wir hier mit Merkels Politik eigentlich gelandet. Das Land ist gespalten, ja das stimmt, aber nicht von denen, die ihren Unwillen über heruntergekommene Verhältnisse, links-grüne Dekadenz und allgemeinen Werteverfall artikulieren, sondern von denen, die diese unerträglichen Verhältnisse geschaffen haben.

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