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Rassenvermischung beabsichtigt: Weiße Babys sind nicht willkommen


In dieser Zeit sind Werbung und Reklame nicht nur ausufernd aggressiver Psychoterror, sondern Träger geschickt eingeflochtener politischer Propaganda, die von den Medien manipulativ zum Zwecke der Volkserziehung in die Gesellschaft kolportiert wird.

Nach Wunsch der BRD-Regierung und der EU soll das Europa der Zukunft im Sinne von Kalergi von einem „negroiden“ Mischlingsvolk besiedelt werden. Sie wollen den sogenannten „weißen Genozid“, indem die europäischen weißen Völker und besonders das „schuldige“ Deutsche, mittels Rassenvermischung aufgelöst werden sollen.

Um über diese rassistischen Pläne hinwegzutäuschen, gilt nach dem Prinzip der Tatsachenumkehrung jeder als Rassist oder Rechtspopulist, wer diese Bestrebungen benennt oder die damit verbundene unkontrollierte Masseneinwanderung in Frage stellt. Wesentliche Unterstützung leisten hierbei die Medien, die subtil einwirkend propagandistische ideologische Inhalte streuen, um die Gesellschaft hinter dem Deckmantel von „Vielfalt“ und „Toleranz“ zu verleiten, interrassische Beziehungen mit fremdkulturelle Partner einzugehen.

Demnach sind weiße Babys nicht mehr willkommen, wie der Hersteller für Schwangerschaftstests „Clearblue“ in seinem derzeit aktuellen wie rassistischen TV-Werbeclip eindrucksvoll beweist.

Der Werbespot zeigt ein interrassisches Pärchen mit Kinderwunsch. Die zukünftigen glücklichen Eltern, ein offensichtlich weißer Mann, der sich mit seiner eindeutig afrikanisch-stämmigen Frau euphorisch über baldigen Nachwuchs freut, nachdem der Test von Clearblue die Schwangerschaft erfolgreich bestätigt hatte.

Mit diesem rassistischen Werbespot propagiert Clearblue zweifelsfrei Rassenvermischung und animiert zu interrassischen Beziehungen, aus denen braune Babys hervorgehen sollen.

Doch auch der Matratzen-Hersteller „EMMA“ propagiert in einem TV-Werbespot die Rassenvermischung und braune Babys, die bestenfalls auf einem EMMA-Produkt gezeugt werden sollen.

Der Werbeclip zeigt in einer abstoßend rassistischen Animation eine betont hellhäutige blonde Frau, die sich in viel ahnen lassender Pose mit einem unverkennbar dunkelhäutigen Mann auf der EMMA-Matratze räkelt und propagiert somit deutlich interrassische Verbindungen mit einhergehender Zeugung brauner Babys.

Mittlerweile kommt fast kein Werbespot mehr ohne politisch korrekte Pflichtneger aus.

Das dahinter stehende Ziel ist: Dunkelhäutige Menschen sollen nicht nur in unserer Gesellschaft Eingang und „Integration“ erfahren, sondern ganz besonders in unseren Betten.

Im Zuge der Umvolkung, auch mit dem Überbegriff Globalisierung zu identifizieren, sollen die Kulturen und Völker zusammen gebracht werden. Die damit angestrebte Rassenvermischung ist daher auch das gewünschte Ziel der BRD-Regierung. Mit der Netzseite „Zanzu“ zeigen die politisch Verantwortlichen wie es funktioniert:

Dieses rassistische Machwerk von der BZgA richtet sich vorwiegend an dunkelhäutige ausländische Männer, um ihnen Sexualität zu erklären.

Mit bunten Bildchen garniert, bekommen farbige Männer mehrsprachig anschaulich vermittelt, wie die Deutsche Frau zu nehmen ist. Dazu werden auch hier wieder betont weiße blonde Frauen mit schwarzen Männern gezeigt.

Darüber hinaus werden bundesweit, mindestens in jeder größeren Stadt, im Rahmen unzähliger Integrationsprojekte von Flüchtlingshilfe-Vereinen und kirchlichen Institutionen Begegnungsveranstaltungen wie im Konstanzer „Café Mondial“organisiert, um gezielt wie bevorzugt einheimische junge Frauen und Mädchen mit islamischen „Flüchtlingen“ bekannt zu machen.

Das Projekt Café Mondial nebst der Kuppler-Veranstaltungen wurde von Harald Kühl inszeniert, der darüber hinaus auch als politischer Aktivist, Globalisierungs-Verfechter und Mitinitiator von „Pulse of Europe“ in Erscheinung tretend, die „Europa ohne Grenzen“ Ideologie vertritt. Auch der Kandeler Bürgermeister Poß soll für solche Kuppler-Veranstaltungen verantwortlich sein.

Doch ob ein grenzenloses, islamisiertes, globalisiertes, gleichgeschaltetes, aus dem Brüsseler Babelsturm regiertes Europa der vermischten Völker ohne Nationalstaaten und eigener Identität tatsächlich erstrebenswert ist, sei einmal dahingestellt. Gott mit uns.

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3 Kommentare zu „Rassenvermischung beabsichtigt: Weiße Babys sind nicht willkommen

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