Islamisierung · Manipulation · Politik · Zukunft

Bayerns gefährlicher Kultusminister will flächendeckenden Islamunterricht


Es ist unfassbar, wie mit allen Mitteln die Islamisierung unserer Kultur und Gesellschaft vorangetrieben wird! Bundesweit wird zunehmend Islam-Unterricht an Deutschen Schulen angeboten. Besonders das zukünftige Bundeskalifat NRW ist davon betroffen. Auch in Bayern läuft seit 2009 an rund 300 Schulen ein „Testlauf“ für deutschsprachigen Islam-Unterricht, an dem bereits in zweiter Verlängerung etwa 15.500 Schüler teilnehmen. Dies solle der Integration islamischer Kinder und Jugendlicher dienen, um sie nicht zu diskriminieren. Doch das ist nur ein Vorwand.

Da islamische Kinder ihre mohammedanische Indoktrination weitgehend in den jeweiligen Moscheevereinen und von den Eltern erhalten, ist vielmehr das dahinterstehende Ziel erkennbar, Deutsche Schüler in den deutschsprachigen Islam-Unterricht zu locken, um sie systematisch an den Islam zu unterwerfen. Sie sollen sich zuerst an islamische Gesellschaftsnormen und Glaubensregeln gewöhnen, bis sie beginnen sich daran zu orientieren und anzupassen, um letztendlich den Islam annehmen.

Doch wer in einem christlichen Land schläft, wacht in einem Schariastaat auf, vor allem wenn die Politik von Verrätern unterwandert ist, die den Islam Vorschub leistend darin unterstützen, Deutschland unter seine Knute zu bringen.

So wie auch der Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle.

Er hält das Modellprojekt für den deutschen Islam-Unterricht wie er zur Zeit in Bayern an über 300 Schulen praktiziert wird, „für einen gangbaren Weg“ und erklärt:

Wenn es nach ihm ginge, könne man das auch flächendeckend anbieten.

Damit entspricht er dem Bayerischen Lehrerverband, der sich zuvor schon für eine Ausdehnung des Islam-Unterrichts ausgesprochen hatte, um der heranwachsenden Dschihadisten-Generation ein Umfeld in der sie gut und gerne lebt zu bereiten.

Aber sollte der islamische Unterricht nicht Aufgabe der Moscheevereine außerhalb des staatlichen Schulwesens unter staatlicher Aufsicht sein, um zu vermeiden das andersgläubige Schüler von dieser Ideologie infiziert werden?

Da das Parlament erst im nächsten Jahr darüber entscheidet ob das Modellprojekt verlängert oder ausgedehnt wird, denn eine Beendigung wird mit Sicherheit nicht vorgesehen sein, sollten die Bayern im kommenden Herbst ganz dringend den derzeitig waltenden Landtag abwählen, wenn sie ihre Kinder vor der mohammedanischen Ideologie beschützen wollen.

Als erstes Bundesland führte NRW 2012 den bekenntnisorientierten Islam-Unterricht an den Schulen ein. Gott mit uns.

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