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Bundesärztekammer schützt kriminelle Einwanderer, Vergewaltiger und illegale Identitätsbetrüger


Zig Tausende angeblicher Flüchtlinge belegen weder ihr Alter noch ihre Herkunft oder Identität mit offizielle Dokumente oder anderen Nachweisen. Sie schaffen sich bewusst einen Zustand der ihnen das unerkannte begehen krimineller Straftaten oder mehrfaches Abschöpfen sozialer Leistungen ermöglicht, indem sie entweder mit falschen Papieren auftreten oder sich bei den Anlaufstellen mit Phantasienamen vorstellen. Wie man weiß versuchen einige besonders mit falschen Altersangaben materielle Vorteile zu erschleichen.

Was also wäre naheliegender als bei der Ersterfassung von Asylforderer die sich nicht eindeutig identifizieren können neben einer Registrierung der biometrischen Daten auch Fingerabdrücke, Gentest und im Zweifelsfall auch eine medizinische Altersbestimmung vorzunehmen, um sie zweifelsfrei identifizierbar zu machen?

Nun, nicht zuletzt nach dem grausamen Mord an Mia in Kandel werden politische Stimmen nach medizinischen Altersfeststellungen für Asylbegehrende laut.

So erklärten jüngst Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, (CDU) es wäre das „gute Recht des deutschen Staates“ durch Tests klären zu lassen, ob die Altersangaben vermeintlich minderjähriger Migranten medizinisch nachvollziehbar seien.

Selbst der Innenminister Thomas de Maizière äußert während er islamische Feiertage propagiert, dass es nicht zu viel verlangt sei, wenn die Betroffenen sich aktiv an der Feststellung ihres Alters beteiligen müssen und bezeichnete die „belastbare Feststellung des Alters“ als eine „zwingend notwendige Maßnahme“, um die rechtlich gebotene Unterscheidung zwischen der Behandlung als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener vor dem Strafrecht vornehmen zu können.

Doch während der politisch sinnvolle Ruf nach Alterstests bei Flüchtlingen erschallt, stellt sich die vermutlich vollkommen links-durchdrungene Bundesärztekammer in staatsgefährdender wie verantwortungsloser Weise hinter fadenscheinigen Begründungen stur und lehnt ärztliche Untersuchungen zur Altersfeststellung von Asylbewerbern kategorisch ab.

Der Verbandspräsident Frank Ulrich Montgomery faselt gar warnend von Populismus.

Denn: Wenn man das bei jedem Flüchtling täte, wäre das ein Eingriff in das Menschenwohl.

Ach ja, das Menschenwohl – und was ist mit dem „Menschenwohl“ all der Opfer von Kriminalität und vergewaltigten Frauen der illegalen Araber und Afrikanerhorden, von denen niemand schlüssig nachvollziehen kann, wer sie sind, woher sie mit welcher Vergangenheit  kommen und was sie vorhaben?

Obwohl bislang nicht bekannt ist, das an dieser Behandlung schon mal jemand gestorben wäre oder sonstige Schädigungen erlitten hätte, tut Montgomery gerade so als ob dieses bischen Altersbestimmung mittels dem Röntgen der Hand eine hochkomplizierte, lebensbedrohende und schmerzhafte Operation wäre, obwohl diese Prozedur ansich die oberste Pflicht und Voraussetzung für jeden Asylforderer sein müsste um hierbleiben zu dürfen, sollte er seine Identität, Alter und Herkunft nicht zweifelsfrei anhand der entsprechenden Dokumente nachweisen können.

Allein diese Voraussetzung würde die Motivation von so manchem Asyl-und Identitätsbetrüger von seinen Absichten den Staat abzuzocken oder kriminell zu werden eindämmen.

Aber nein, ein Herr Montgomery leistet lieber der kriminellen Energie illegaler Invasoren Vorschub, um nicht an deren Menschenwohl  zu kratzen. Was kümmert ihn der Rechtsstaat, der um seine rechtsstaatliche Autorität aufrecht zu erhalten und zum Schutz der Bürger die Pflicht einzuhalten hat, illegale Einwanderung, Identitätsschwindel, damit einhergehender Kriminalität und Sozialbetrug wirkungsvoll entgegen zu wirken. Auch die Opfer der eingewanderten Kriminalität scheinen ihn dabei nicht zu interessieren, über deren „Wohl“ er seine ominöse Auffassung von „Menschenwohl“ stellt, das er zu bewahren sucht.

Doch Herr Montgomery meint, man solle die Kirche im Dorf lassen um sich nicht dem Vorwurf aussetzen, man missbrauche eine Beziehungstat, um populistische Forderungen durchzubringen. Er sehe auch nicht, dass eine obligatorische Altersfeststellung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in irgendeiner Weise unsere Asylproblematik löse. Ja ja, der böööse Populismus scheint seine einzige Sorge zu sein, das typische linken-Gewäsch eben.

Nein, wer ideologisch verblendet ist, sieht die bitterböse Realität natürlich nicht.

Die politisch Verantwortlichen sollten, falls sie noch einen Rest Eier haben, diesen Montgomery nicht ernst nehmen, Handlungsfähigkeit zeigen und die notwendigen Alterstests endlich einführen.

Sicher, das alleinige Allheilmittel ist in der Altersfeststellung bestimmt nicht zu sehen und ganz bestimmt löst sie auch nicht die Asylproblematik, doch im Zusammenspiel mit weiteren geeigneten Maßnahmen wäre damit sicherlich ein richtiger, sinnvoller, als auch probater Weg eingeschlagen. Gott mit uns.

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Die Quellen zum Thema:

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/de-maiziere-will-pflicht-bestimmung-alter-fluechtlinge-100.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-aerztekammer-lehnt-generelle-alterstests-fuer-asylbewerber-ab/20804164.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/asylbewerber-aerzte-alterstests-fluechtlinge-aerztekammer-frank-ulrich-montgomery

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.minderjaehrige-fluechtlinge-alterstest-sind-der-falsche-weg.94423e22-ea9b-4670-9999-9d6fe1e6ba0d.html

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