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Ihr werdet noch weinen, bitterlich weinen


Achtung: Wer keine „Wutreden“ mag und die Wahrheit nicht ertragen kann, sollte ab jetzt nicht weiterlesen, oder besser die Netzseite verlassen – denn ich fürchte so manch einer der sich über die folgenden Worte mokieren könnte, kommt hier nicht mehr ungeschoren davon, denn jetzt werde ich euch zum weinen bringen – ihr sollt die bitteren Tränen geschmeckt haben die ihr verursacht habt, bevor sich das Schicksal um euch kümmert. Denn wahrlich ich sage euch: Ihr werdet noch weinen und zwar bitterlich.

Wenn es doch nur bodenlose Dummheit wäre, so könnte man noch darüber hinwegsehen, aber es ist vielmehr eine abgrundtiefe moralische Verdorbenheit von der eine gewisse Menschengruppe durchsetzt ist, die mich so langsam unaufhaltsam zornig werden lässt. Wie sich diese „Menschengruppe“ nach all ihrem verkommenen Übeltun noch anmaßen kann, sich selbst als die moralisch bessere Instanz erachtend über andere zu erheben, ist rätselhaft.

Die derzeit aktuellen Ereignisse zeigen jedenfalls unverkennbar wieder einmal mehr, wer die wirklichen Menschenfeinde sind, die aus ihrer Selbstherrlichkeit heraus, anscheinend jeglichen Anstand verloren haben und es noch nicht einmal merken.

Manch einer fragt sich jetzt vermutlich was mich denn so wütend macht oder was für eine Menschengruppe ich meine? Wartet ab – ich komme schon noch dazu.

Vor meiner Wut steht die Trauer, tiefe Trauer!

Nun, es gibt anscheinend Menschen, die scheinbar selbst nicht in der Lage sind zu trauern und darüber hinaus noch aus unverfrorener, pietätloser Respektlosigkeit heraus die Trauer anderer anzweifeln, torpedieren und stören.

Vorhin las ich einen Artikel der unter anderem auch ein Foto von der furchtbar ermordeten Mia zeigte.

Ich betrachte dieses Bild und es berührt mich. Ich blicke in ein Frohsinn und Lebensfreude ausstrahlendes Gesicht eines jungen Mädchens, das erwartungsvoll den geöffneten Türen ihres Lebens entgegen blickt, um neugierig und aufgeschlossen die vor ihr liegende Zukunft zu ergründen. Ihr ganzes Gesicht lacht und bildet mit Augen, Nase und Mund eine angenehm zu betrachtende Harmonie, in der sich ein liebenswertes junges, als auch ausgesprochen hübsches Mädchen spiegelt.

Doch das wunderschöne Gesicht eines blühenden Lebens wurde von einem Unmenschen zerstört, dem aufgrund seiner kulturellen-religiösen Prägung im Verhältnis zwischen Männern und Frauen, zur Obrigkeit und für seinen über allem stehenden Gott, unabänderlich die Einstellung zu Gewalt und Grausamkeit eingepflanzt wurde. Die Vorstellung darüber was Mias Augen in ihren letzten bewussten Sekunden unter Schmerz, Angst und Überwältigung gesehen haben bevor es dunkel wurde, dieses mordlüsterne dreckige Grinsen und den verachtenden Hass in den Augen ihres viehischen Mörders, treiben mir die Tränen in die Augen und ich muss mich sehr beherrschen, um dieser Emotion nicht zu erliegen.

Ja, das macht mich unendlich traurig und trauernde Menschen sollte man besser nicht ärgern.

Doch nun kommt so ein heuchlerischer verlogener Pfaffe daher und faselt in seiner seichten Silvesterpredigt etwas von Unmenschlichkeit von der man sich nicht verführen lassen solle. Doch was für eine Unmenschlichkeit meint er? Etwa die unserer natürlichen Gefühle oder die unserer Trauer und dem Bedürfnis danach, das in diesem Land wieder Recht und Ordnung hergestellt werden müssen?

Warum spricht er denn nicht über die Unmenschlichkeit zig Tausender Vergewaltiger, Frauenverachter, Treppentreter, U-Bahn-Schubser, Messerstecher usw. – die aufgrund ihrer Sozialisation systematisch zu Frauenhass, Verachtung, Gewalt, Verrohung und Grausamkeit erzogen wurden, weil in deren Kulturen seit Jahrhunderten der abstrakte Glauben herrscht, das dies dem Willen ihres Gottes entspräche?

Nein, da nimmt dieser heuchlerische verlogene, demütig vor dem Islam sein Kreuz verbergende Pfaffe Mias Mörder und all die anderen islamischen Messer-Bestien, Frauenschänder und Gewalttäter indirekt mit seinem seichten Gefasel relativierend und verharmlosend in Schutz und versucht diese Unmenschen noch reinzuwaschen, anstatt sie anzuklagen. Unmenschen die man uns trotzdem weiterhin ins Land holt, obwohl es eine nachgewiesene wie bekannte Tatsache ist, das sie aus von Gewalt geprägten Kulturen stammen, die sich auf eine angebliche Friedensreligion begründen, die ihnen einen Freibrief ausstellt unter jenen zu rauben und zu morden, die nicht dieser Religion unterworfen sind.

Vielmehr wäre es diesem Pfaffen seine Aufgabe uns zur Besinnung auf unseren Gott Jahua zu rufen, um aus ihm die Kraft zur Abwehr dieser kriminellen Invasion zu schöpfen, anstatt uns weiterhin an die Barbaren auszuliefern, die uns aus Verachtung für ihren Gott überfallen, ausplündern, vergewaltigen und töten. Wer nicht begreift das diese Leute bestmöglich alle wieder dorthin zurück gebracht werden müssen wo sie herkommen, unterschreibt das eigene Todesurteil.

War ich vorhin noch in tiefer Trauer und weinerlich, so spüre ich jetzt langsam den heiligen Zorn über mich kommen. Das Gefühl der Traurigkeit wird von aufsteigender Wut verdrängt.

Tja, nur ist das noch nicht alles, denn jetzt kommt die eingangs erwähnte Menschengruppe ins Spiel, die mit ihrer unsäglichen Verdorbenheit das Fass endgültig zum überlaufen bringt und somit verfalle ich zunächst noch einmal ganz kurz in meine Traurigkeit zurück.

Am Dienstag Abend gab es einen Schweigemarsch für Mia, an dem gut 400 aufrichtige Kandeler Bürger teilnahmen. Er führte vom Rathaus zum Drogeriemarkt, in dem Mia von dem Afghanischen „Einzeltäter“ wie ihn der verfluchte Pfaffe verharmlosend bezeichnet, in unbeschreiblich entsetzlicher Weise um ihr aufblühendes Leben beraubt wurde. Nein, natürlich kannte ich Mia nicht, auch wohne ich weit weg von Kandel das ich nicht einmal kenne, doch ich trauere mit und nehme im Geiste an dem Trauermarsch teil.

Ja – zum Glück, wahrlich zum Glück war ich nicht leibhaftig dabei, weil sonst wäre eventuell etwas passiert. Man kann mich lange ärgern und es dauert einige Zeit mich in Rage zu bringen, aber irgendwann ist auch mein Verständnis erschöpft.

Denn wenn ich an einem schweigenden Trauermarsch teilnehme und sich da plötzlich ein Pulk widerwärtiger, verdorbener und pietätlöser Gutmenschen mit bunten Regenbogenschirmen und Mützen, lautstark „Haut ab“ rufend in den Weg stellt, dann ist es bei mir engültig rum und meine Trauer muss der Wut weichen.

Was für ein mieses und verkommenes Pack!

Anstatt sich der Trauer anzuschließen haben diese elendigen verblendeten von Dummheit geschlagenen Idioten keine andere Sorge als über angeblichen Fremdenhass zu fabulieren, der als das vermeintlich noch schlimmere Übel über diesen schrecklichen Mord gestellt wird. Also wie abgrundtief abartig, verdorben und moralisch verkommen können angeblich zivilisierte Menschen sein?

Sie sind es doch selbst die hier einen Mord instrumentalisieren und betroffene Menschen in ihrer aufrichtigen Trauer stören, die sie zusätzlich missachten und anzweifeln, nur weil sie die Wahrheiten die für das ganze Disaster verantwortlich sind nicht wahrhaben wollen oder einfach ignorieren, weil es nicht in ihr pervertiertes Regenbogen Weltbild passt. Nein, sie opfern Mia, deren Schulkameraden nur noch von einer „Schülerin“ sprechen, deren Namen sie bewusst nicht nennen wollen, auf dem Altar ihrer multikulturellen bunten Scheinheiligkeit und stellen sich in einer abartigen wie perfiden Weise auf die Seite ihres bestialischen Mörders.

Deshalb kocht jetzt die Wut in mir hoch und ich sag euch eines – und zwar so wie ich es jetzt empfinde frei Schnauze:

Euch gehören eure verdammten Schirme so dermaßen übers Kreuz gezogen, bis ihr den Boden vollpisst. Ganz einfach – und ich sags nochmal, egal was ihr davon haltet:

Für soviel verdorbene Schlechtigkeit, ausgemachte Dummheit und Selbstherrlichkeit mit der ihr euch als vermeintlich moralisch überlegene über andere stellt, wollte ich euch so dermaßen eure beschissenen Schirme übers Kreuz ziehen, bis ihr den Boden vollpisst und um Gnade winselt. Weil soviel abgrundtiefer moralischer Abfall und die perfide Weise wie ihr diesen grausamen Mord instrumentalisiert anstatt Gerechtigkeit zu fordern, verdient es nicht anders.

Ihr seid maßgeblich mitschuldig an sämtliche Zustände die unser Land derzeit in den Abgrund reißen, weil ihr diesen Wahnsinn tatkräftig unterstützt und begünstigt. Aber gut, wer sich abertausende potenzielle Mörder, Vergewaltiger und Verbrecher ins Land holt weil man nicht fremdenfeindlich sein will ist krank. Die Frage daher ist wie viele Mias wollt ihr noch zu Grabe tragen bis ihr es begreift?

Wenn ihr nicht aus eurem Traum erwacht und zur Besinnung kommt – vielleicht ist Morgen schon einer von euch der Nächste, der die bunte Bereicherung mit einem Messer im Wanst bezahlt – wartet ab. Wer jetzt noch daher kommt und etwas von Hass daher faselt der merke sich eins:

Gottesfurcht ist auch Böses zu hassen. Hochmut, Stolz, bösen Wandel und einen ränkevollen Mund, das hasse ich, so spricht Jahua Gott.(Sprüche 8,13)

Und vergesst nicht was ich eingangs erwähnt habe – ihr werdet noch weinen, bitterlich weinen! Gott mit uns.

*******

 

Quellen:

http://www.pi-news.net/2018/01/wie-ein-kirchenvertreter-versucht-uns-sand-in-die-augen-zu-streuen/

http://www.pi-news.net/2018/01/standhafte-patriotin-protestiert-in-kandel-gegen-spd-buergermeister/

http://www.pi-news.net/2018/01/kandel-schuelervertretung-merzt-mias-namen-aus/

https://www.bibleserver.com/text/ELB/Sprüche8

3 Kommentare zu „Ihr werdet noch weinen, bitterlich weinen

  1. Anstatt das Evangelium zu predigen und die 10 Gebote mit „du sollst nicht töten“ sabbern sie weltliches Zeug.
    Hütet euch vor Pharisäern und Schriftgelehrten sagte Jesus Christus.

    Sprüche Salomos
    Hütet euch vor Überfremdung, sonst seid ihr nicht mehr Herr im eigenen Haus

    ,,,,,,,,,, und darum hat Gott sie dahin gegeben (Verwirrungen geistiger und sexueller Art) weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben.
    …… und was sagt der Volksmund: Dummheit schützt vor Strafe nicht.
    Gottes Mühlen mahlen langsam aber gründlich und es werden mit Sicherheit noch viele bitterlich weinen – dann sind es wieder die gleichen welche behaupten von nichts gewußt zu haben, wie beim Adolfche.

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