Heimatfront · Protest · Zukunft

Willkommen liebe Mörder

Die Deutschen Ureinwohner sind zunehmend einer Situation ausgeliefert, die dazu geeignet ist, ihre seelische und körperliche Zerstörung herbeizuführen. (UN Völkermordkonvention)

Ein Ende der momentanen Entwicklungen ist nicht in Sicht. Importierte Schwerverbrecher verüben Plünderungen, Raubüberfälle, Vergewaltigungen und Morde. Seit Dienstag hält ein marokkanischer Axt-Berserker die Stadt Rees am Niederrhein in Atem, weitere Sex-Attacken und Vergewaltigungen gegen einheimische Frauen erregen Aufmerksamkeit.

Cloé sagt:

„Zu meiner deutschen Heimat gehörte bis vor nicht allzu langer Zeit die Sicherheit im öffentlichen Raum und in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus.Wie sieht es damit heute aus ? Ich fahre auch kurze Strecken heute übermäßig mit dem PKW, obwohl ich früher mehr dann das Fahrrad nahm oder mal die S-Bahn u.a.

Bin ich doch mal ohne PKW unterwegs, dann stelle ich mich so seitlich auf die Rolltreppen, dass ich alles über und unter mir überblicken kann. Reine Treppen nur noch mit Hand auf dem Treppenlauf. Im Wagen verriegele ich alle Türen, denn mir ist bereits im letzten Jahr an einer roten Ampel ein Typ in den Wagen gesprungen. Ansonsten nie unterwegs ohne Pfefferspray-Gel (und inzwischen auch mit Waffe).

Handtaschen verkneife ich mir.

Ich trage als Frau alles Wichtige in der Innentasche des Mantels ect. und in der engen vorderen Hosentasche. Ich trage inzwischen nur noch Schuhe mit kleinen Absätzen um schneller rennen zu können, falls das überhaupt möglich ist. Aber standfestes Treten muss im Zweifel noch möglich sein. Bereits in der Dämmerung gehe ich nicht mehr raus. Schon ganz sicher nicht unbewaffnet. Ich schaue mich intensiv auch um und beobachte wer in meiner Nähe läuft, geht, steht.

Ich gehe nicht mehr in´s Kino, nicht mehr in´s Theater, treffe mich mit Freunden nicht mehr an Abenden in Café`s oder Restaurants.

Ich sitze tagsüber nicht mehr in Außencafe´s. Meinen Wagen stelle ich auf die Straße und nutze also keinerlei Parkhäuser mehr. Ich meide kleine Nebenstraßen und halte mich eher dort auf wo viele Menschen sind. Ich bin eine Frau, normalerweise nicht ängstlich, aber realistisch. Nicht waghalsig und durchsetzungsfähig. Durchaus wehrhaft, aber nur begrenzt vor allem bei mehreren bewaffneten Tätern.

Ich kann für unterschiedlich Konfliktsituationen meine Chancen dies unbeschadet zu überleben durchaus sachlich einschätzen.

Meine Ängste sind real, die meiner Familie ebenso wie auch jene von Freunden, Verwandten, Kollegen. Es sind keine diffusen Ängste, sondern sehr reale Gefahren die wir einerseits vermeiden wollen, andererseits uns wehrhaft machen müssen. Fazit: Es herrscht ein gesellschaftlicher unfairer und unangekündigter Krieg im öffentlichen Raum.

Wir müssen diesen Fakt im Moment schlichtweg realisieren, aber nicht akzeptieren. Es kann Jede / Jeden –  jeden Moment und ohne Ankündigung oder Grund überall erwischen.“

 

 

Das ist leider zur  bitteren alltäglichen  Realität in Deutschland geworden!

 

Gott mit uns.

*******

 

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