Antigermanismus · Islamisierung · Manipulation

Sawsan Chebli und die „Deutsche Schuld“


Mal abgesehen von linken oder grünen Kräften sind es auffallend oft Vertreter mit Migrationshintergrund aus der Politik, den Medien, oder Gesellschaft und nicht selten Moslems, die sich intensiv darum bemühen, den Deutschen „Schuldkult“ zu nähren und aufrecht zu erhalten. Doch was für Gründe stecken dahinter?

Erst vor wenigen Wochen fabulierte die angeblich aus einem christlichen Elternhaus stammende Irakerin und Mainstream-Medien Frontfrau Dunja Hayali, dass es kein Ende der „deutschen Schuld“ gäbe, denn nur wenn wir uns erinnerten, könnten wir bessere Menschen sein.

Es scheint eine weitverbreitete wie gängige Strategie der Migrantenlobby zu sein, den Deutschen fortwährend diese zweifelhafte Schuld unter Rassismusvorwürfe, generationsübergreifend aufzubürden, um sie für ihre bevorstehende ethnische Ausrottung durch Multikulturalismus, Überfremdung, Islamisierung und den Landentzug durch Masseneinwanderung gefügig zu machen. Aber steckt vielleicht auch etwas anderes dahinter?

Wollen sie eventuell von ihrer eigenen Schuld ablenken, die sie hinter einer „inszenierten“ angeblich immerwährenden „Deutschen Schuld“ verbergen?

In Zeiten eines wieder aufkeimenden Antisemitismus in Deutschland, der offenkundig wie mehrheitlich nicht von Deutschen oder Rechtsextremen ausgeht, ist das sicherlich eine interessante Frage. Könnte es deshalb sein, das in Wirklichkeit die angeblich deutsche Schuld eine islamische ist? Hinweise als auch Parallelen im Bezug auf die geschichtsträchtigen 12 deutschen Jahre gibt es jedenfalls. Doch dazu später noch etwas.

Die deutsche Politik ist vom Islam unterwandert, der von fragwürdigen Personen mit ebenso fragwürdigen Hintergründen repräsentiert wird, die nicht zum Wohl Deutschlands in hohe Ämter gehievt wurden. Somit steht der Verdacht im Raum, das sie die treibenden Kräfte sind, nicht nur dem Islam Tür und Tor zur Eroberung Deutschlands zu öffnen, sondern ihm zusätzlich den zu Weg ebnen, hinter dem Deckmantel der angeblich deutschen Schuld den islamischen antijüdischen Kampf voranzutreiben, der mindestens so Alt ist wie der Islam selbst.

Schauen wir zunächst auf die Bundesbevollmächtigte und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement sowie für Internationales von Berlin „Sawsan Chebli„, die sich aktuell als emporgekommene Tochter palästinensischer Flüchtlinge damit hervortut, die deutsche Schuld politisch zu instrumentalisieren.

Doch zuerst kurze Details zu ihrer Person:

Sawsan Chebli ist eines von 12 Kinder einer Sippschaft palästinensischer Asylanten, deren Vater, obwohl er weder rechnen noch schreiben könnend, bis heute kaum Deutsch spricht, trotzdem aber schlau genug war, seinen Clan auf deutsche Staatskosten heranzuzüchten. Somit ist er nach Cheblis Angaben integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen würden.

Chebli ist gleichsam wie Aydan Özoğuz eine islamische Agentin und getarnte Dschihadistin, die gezielt in die deutsche Politik eingeschleust wurde, um für islamische Interessen zu arbeiten.

Bemerkenswert an dieser Stelle ist: Ebenso wie die Staatsministerin und Integrationsbeauftragte Özoğuz, die im islamistischen Dunstkreis über zwei aktive Brüder verfügt, ist Chebli die Schwester eines islam-aktiven Bruders, der in Schweden offiziell als Imam arbeitend, die dortigen Behörden als Integrationsberater bei der Islamisierung Schwedens unterstützt.

Nun, Chebli vertritt die Ansicht die Scharia, das islamische Recht, stünde nicht im Widerspruch zum deutschen Grundgesetz.

Die Scharia regele zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Hierbei ginge es um Dinge wie das Gebet, um Fasten, oder um Almosen. Das stelle sie als angebliche Demokratin vor kein Problem im Alltag, sondern es wäre absolut kompatibel, wie das für Christen, Juden und andere auch der Fall sei.

Nur das die Scharia auch darüber entscheidet, ob Menschen in einer islamischen Gesellschaft nach Verstößen gegen das islamische Recht eventuell mit grausamen Körperzüchtigungen, Verstümmelungen oder mit dem Vollzug grausamer Todesstrafen wie etwa Steinigung und Enthauptung zu rechnen haben, erwähnte sie dazu nicht.

Vielmehr erklärte Chebli verharmlosend, dass für sie wie für die allermeisten Muslime das Grundgesetz ohne Wenn und Aber gelte, da es für Muslime einen besonderen Wert habe, weil es sie als Minderheit schützt und ihnen Religionsfreiheit gewährte.

Doch auch hier vergaß sie ein entscheidendes Detail zu erwähnen, nämlich sobald Muslime die gesellschaftliche Mehrheit nebst der politischen Dominanz erreicht haben, werden sie das Grundgesetz nicht mehr benötigen und dazu übergehen, es gegen das islamische Schariarecht zu ersetzen. Spätestens ab dann wird es den restlichen Deutschen oder sonstigen Andersgläubigen blutig an den Kragen gehen, sollten sie nicht konvertieren oder Schutzsteuern bezahlen. Darüber hinaus werden sie komplett enteignet und entrechtet.

Ach ja, um es nicht zu vergessen: Individuelle Freiheit und Frauenrechte gehören dann auch endgültig der Vergangenheit an.

Chebli also, hinter der man aufgrund ihrer familiären Herkunft und des kulturellen Hintergrundes durchaus einen verborgenen Antisemitismus vermuten könnte, jongliert derzeit mit der deutschen Schuld, indem sie geschickt nach außen hin vorgibt auch deutsche Muslime miteinzubeziehen, tatsächlich aber dahinter getarnt nichts anderes macht, als die angeblich ewige Schuld der Deutschen zu bekräftigen, sprich neu zu intensivieren, indem sie diese Aufgabe an die deutschen Muslime weiter delegiert.

Cheblis Ausführung nach sollten Deutsche Muslime sich gegen Antisemitismus engagieren, denn sie seien Teil einer deutschen Gesellschaft, die noch lange nicht damit fertig wäre, die Verbrechen der NS-Zeit aufzuarbeiten. Deutsche Muslime hätten deshalb eine Verantwortung, gegen Schlussstrich-Debatten und Vergessen einzustehen. Doch woraus resultiert diese Verantwortung?

Wer diese Aussage nun einmal genau betrachtet stellt zweifelsfrei fest:

Wenn Chebli also Muslime dazu aufruft sich gegen Antisemitismus zu engagieren, dann spricht sie damit nicht den muslimisch begründeten Antisemitismus an, sondern den deutschen. Wie sie selbst sagt, sind Muslime nur Teil einer deutschen Gesellschaft, die noch lange nicht damit fertig sei, die Verbrechen der NS-Zeit aufzuarbeiten und die deutschen Muslime deshalb eine Verantwortung hätten „gegen Schlussstrich-Debatten und Vergessen“ einzustehen.

Aber wie kommt sie dazu?

Chebli ruft Muslime nicht dazu auf sich am eigenen Riemen zu reißen, sondern vielmehr hält sie die in Deutschland ansässigen Muslime dazu an, eine vermeintliche Verantwortung übernehmen zu sollen, gegen „Schlussstrich-Debatten und Vergessen“ einzustehen, um uns Deutsche weiterhin mit dieser zweifelhaften Schuld zu drangsalieren, womit sie uns für die islamische Übernahme gefügig machen, während sie selbst weiterhin ungeahndet ihren religiös begründetem Judenhass auf dem Rücken der deutschen Schuld in den Straßen und Schulen entladen.

Das Chebli es darüber hinaus als sinnvoll empfindet, wenn jeder der in diesem Land lebt oder neu dazu kommt, mindestens einmal im Leben eine KZ-Gedenkstätte wie eine verpflichtende Hadsch, oder als Bestandteil von Integrationskursen zu besuchen haben soll, so ist das nur ein Vorwand um vom tief gewachsenen islamisch begründeten Antisemitismus abzulenken, denn sollten Muslime gegebenenfalls diese Show-Veranstaltung lachend zum Schein absolvieren, trifft es vor allem die jüngere Generation der Deutschen, die systematisch mit ihrer vermeintlichen Schuld indoktriniert und gefügig gemacht werden sollen.

Bleibt die Frage: Weshalb sind ausgerechnet vorwiegend Muslime mit Migrationshintergrund aus Politik, Medien und Gesellschaft an der intensiven Aufrechterhaltung der „Deutschen Schuld“ so sehr interessiert?

Haben Moslems im Verlauf ihrer Geschichte nicht selbst eine unfassbare  250 Millionen Opfer starke Blutschuld verursacht?

Als Tochter palästinensischer Eltern, mit einem Islamgelehrten Bruder und als praktizierende Muslima dürfte Chebli mit dem tiefsitzenden muslimischen Antisemitismus vertraut sein. Daher kommt es vermutlich nicht von ungefähr, das sie direkt in Folge der pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin und anderen Städten vom vergangenen Dezember, nachdem Muslime israelische Flaggen verbrannt und offen anti-israelische Parolen skandiert hatten, mit ihren irreführenden Aussagen daher kommt.

Was also will sie hinter der „Deutschen Schuld“ verbergen, die sie krampfhaft aufrecht erhalten will? 

Der islamische Antisemitismus ist mindestens so alt wie der Islam selbst. Beispielgebend tritt Mohammed als Kriegsherr und Staatsmann mit Massaker gegen Juden in Erscheinung.

Am 18.08.1988 gab die palästinensische radikal-islamische Terrororganisation HAMAS aufschlussreich in ihrer Charta bekannt:

Zentrales Ziel der Hamas sei die totale Zerstörung des Staates Israel durch den Heiligen Islamischen Krieg Jihad.

„Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“

„Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Muslime nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: ‚Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm‘ und töte ihn.“ (Artikel 7)

Doch als besonders wichtig erscheinend äußert der Herausgeber von Haolam.de „Yizre´el Aharon“ im Bezug auf die berühmten deutschen 12 Jahre:

„Zur Realität gehört auch, daß, wie israelische Forscher jetzt belegen konnten, mehr als 600.000 Muslime freiwillig in Hitlers Armeen dienten – am bekanntesten ist die SS-Division Handschar und die Rolle des so genannten „Großmufti“ von Jerusalem, al-Husseini, der ein persönlicher Freund Hitlers war. Zur Realität gehört jedoch auch der immer aggressivere Antisemitismus von Islamisten“

Dazu  erinnere man sich daran, dass Michael Stürzenberger im vergangenen Jahr aufgrund erläuternder Ausführungen im Zusammenhang mit einem Bild das den Mufti mit Hitler zeigt, eine Klage wegen angeblicher „Hetze gegen den Islam“ von einem systemgetreuen Polizisten angehängt bekam. Sollte er etwa in ein Wespennest gestochen haben?

Somit erhärtet sich jedenfalls ein Verdacht der die konkrete Frage aufwirft: Sind Muslime an der „Deutschen Schuld“ beteiligt?

Wer waren damals die maßgeblichen Initiatoren an den systemischen Schaltstellen und die Exekutoren am Abzugshebel der Gewehre oder am Gashahn? Weshalb haben Muslime ein auffällig intensives Interesse daran, den deutschen Schuldkult aufrecht zu erhalten, etwa um von ihrer Beteiligung abzulenken?

Wenn allein mehr als 600.000 Muslime sogar freiwillig in Hitlers Armee gedient haben sollen, was war ihre Motivation und wie wahrscheinlich ist es, dass einige von ihnen den Weg bis in hohe wichtige Schlüsselpositionen fanden, um islamische Zwecke zu verfolgen und somit  für Ereignisse verantwortlich sind, die man der „Deutschen Schuld“ zuschreibt? Man sollte einmal bei Frau Chebli nachfragen. Gott mit uns.

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4 Kommentare zu „Sawsan Chebli und die „Deutsche Schuld“

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