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EU-Präsident Juncker: „Ohne Millionen afrikanischer Migranten ist Europa verloren“


Nach und nach packen sie aus und präsentieren scheibchenweise die von ihnen geschaffenen Tatsachen, die unweigerlich einen kompletten Niedergang unserer freiheitlichen Zivilisation und die ethnische Vernichtung der weißen Völker Europas verursachen. EU-Präsident Jean Claude Juncker lässt die Katze aus dem Sack:

„Ohne Millionen afrikanischer Migranten wird Europa verloren sein“

Europa habe ein „dringendes Bedürfnis“ nach Massenmigration aus Afrika. Deshalb werde Brüssel legale Wege für alle Migranten die kommen wollen und können öffnen, denn wenn wir keine legalen Möglichkeiten für die Einwanderung nach Europa bieten, würde Europa verloren sein, so Jean Claude Juncker.

Was für eine perfide Umkehrung der Tatsachen!

Im Zeichen des EU-Afrika-Gipfels im vergangenen November, an dem die führenden Politiker der EU und Afrikas die weitere Invasion planten und A. Merkel einen geheimen Flüchtlingsdeal zur weiteren Flutung Deutschlands abschloss, wurde das europäische Schicksal zum Nachteil der angestammten Völker besiegelt.

Die Europäer werden verraten und an den Islam ausgeliefert, solange sie von solchen Politikern beherrscht sind.

Nachdem Europa weit über Tausend Jahre ohne Masseneinwanderung aus vollkommen konträren Kulturen auskam und eine bemessene wie natürliche Gesundschrumpfung dem ohnehin übervölkerten Kontinenten nichts schaden würde, erklärte Juncker im Rahmen des EU-Afrika Gipfels:

Wenn die Armen und Bedürftigen „hochqualifizierten Fachkräfte“ aus Afrika das Haus Europa nicht durch die Eingangstür betreten könnten, würden sie durch die hinteren Fenster herein drängen.

Tja, aber wenn man die Grenzen nicht schützt und verteidigt, um diese Invasoren zurückzudrängen, werden wir unweigerlich überrannt, ausgeplündert und islamisiert.

Darüber hinaus behauptet Juncker, der Kontinent würde in den kommenden Jahrzehnten dringend Einwanderung brauchen und die EU-Staaten müssten alle versorgen die kommen wollen und können. Deshalb müssten ihnen die Umstände ermöglicht werden, auf legalem Weg nach Europa einzuwandern.

Auf die Frage weshalb es in Europa zunehmenden Widerstand bezüglich der Frage zu den offenen Grenzen in Richtung der Dritten Welt gebe und die EU es bisher nicht „geschafft“ hätte, alle Länder des Kontinents für die Masseneinwanderung zu öffnen, antwortete Juncker auf die Visegrád-Staaten anspielend:

Brüssel habe allen Mitgliedstaaten ihre Verantwortung mitgeteilt und man werde sehen, wie die betroffenen Mitgliedstaaten reagieren. Die Masseneinwanderung sei eine große Herausforderung unserer Zeit und einiges deute darauf hin, dass die europäischen Länder mehrheitlich den Kurs der Europäischen Kommission übernehmen würden.

Deshalb läge es nun an den Mitgliedsstaaten dem Pfad der Weisheit folgend, die Pläne für eine stärkere Vernetzung zwischen Europa und Afrika umzusetzen.

Afrikas Kontinent würde nicht erst morgen Teil unserer Geschichte sein, sondern er wäre schon immer ein Teil der Geschichte gewesen. „Manche Europäer haben es bisher einfach nicht so gesehen.“

Wie hätten sie auch etwas sehen können, das es so nicht gibt, wenn es den historischen Tatsachen widerspricht?

Der Kommissionspräsident wies zusätzlich darauf hin, dass die „Populisten“ gefährlich seien, vor allem wenn die Establishment-Parteien konservativer Länder schädliche Beschlüsse verabschiedeten, um die Migration von Afrika nach Europa zu reduzieren oder gar abzuhalten. Wenn die etablierten Parteien den Populisten entsprächen, würden sie dadurch selbst populistisch werden. Dieses Problem könne man bereits in einigen EU-Ländern beobachten.

Ja, es steht ihnen wohl im Wege, das es in Europa glücklicherweise noch Parteien und Regierungen gibt, die im Sinne ihrer Völker arbeiten, indem sie eine „islamische Invasion“ so wie Viktor Orbán es nennt, nicht wünschen und dementsprechend ablehnen.

Ja Gott sei Dank kann man dazu nur sagen und hoffen, dass sich dieser erfreuliche Trend weiterhin fortsetzt.

Würden unsere Vorfahren der vergangenen Jahrhunderte auch so gezaudert haben, anstatt Europa als unseren Lebensraum mit Zähnen und Klauen zu verteidigen, dann wäre das christliche Abendland schon längst von den Barbaren unterworfen und erobert.

Doch Juncker, der womöglich mal wieder zu tief auf den Boden geleerter Gläser anstatt auf jenen der nüchternen Tatsachen geschaut hat führt aus, man dürfe keine Angst vor den Populisten haben und solle darüber hinaus vielmehr diejenigen umarmen, die sie bekämpfen.

Zu verlangen die Eroberer noch zu umarmen bevor man sich aufgibt, indem man alles verwirft, was über Jahrhunderte hinweg erreicht, bewahrt und verteidigt wurde, ist wohl einmalig in der Weltgeschichte.

Auf die konkrete wie auch interessante Frage WESHALB Europa ein solch dringendes „Bedürfnis“ nach Massenmigration aus den ärmsten und kriminellsten Ländern der Welt habe, hüllte sich Juncker in schweigen und berief sich darauf, das andere EU-Staaten bereits zuvor erklärt hätten , dass der Kontinent aufgrund seiner demographischen Entwicklung Millionen von Drittweltmigranten brauche, um der alternden Gesellschaft entgegenzuwirken. Soweit die Ausführungen von EU-Präsident Jean Claude Juncker.

Stellt sich also die berechtigte Frage, weshalb man nicht damit begann eine familienfreundliche, anreizbietende Familienpolitik zu etablieren, anstatt den entscheidenden Nachwuchs unserer Zivilisation mittels staatlich begünstigter Abtreibungen millionenfach  abzuschlachten und zum Ausgleich den europäischen Kontinenten den Barbaren auszuliefern?

Was hindert die politischen Vertreter daran, wieder zu jenen guten christlich begründeten Werten zurückzukehren, die unsere Zivilisation einst groß gemacht haben?

Doch wie ließ Juncker die belogen und betrogenen Völker einmal Wissen?

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Nun, wo es tatsächlich so gut wie kein Zurück mehr gibt, sollten diese Verräter nicht an ihrem großangelegten Ethnozid gegen die christlichen weißen Völker Europas verhindert werden, präsentieren sie scheibchenweise die von ihnen über Jahrzehnte geschaffenen Tatsachen, die zweifelsfrei einen kompletten Niedergang unserer freiheitlich orientierten Zivilisation und die ethnische Vernichtung der weißen Völker Europas beabsichtigen. Dementsprechend müssten sie schon längst ein vollumfängliches Gerichtsverfahren zu erwarten haben.

Für sie ist es völlig unerheblich ob die zukünftigen Europäer in einer christlich freiheitlichen Kultur, oder vom Islam unterjocht leben. Auch die derzeit explodierende Kriminalität ist für sie irrelevant. Es zählen nur übergeordnete wirtschaftliche Anliegen der Großindustrie, der Hochfinanz und klingelnde Kassen zur Maximierung ihrer Profite. Gott mit uns.

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