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Wir wollen nicht vergewaltigt, abgestochen oder geschlachtet werden


Wenn in Indien eine Frau einen Heiratsantrag ablehnt kann es passieren, dass sie mit einer Gruppenvergewaltigung für ihre „Widerspenstigkeit“ bestraft und nach der bestialischen Tat von ihren Peinigern den Straßenhunden zum Fraß vorgeworfen wird. Im frauenverachtenden Indien wird nahezu jede halbe Stunde eine Frau vergewaltigt. Indische Politiker leugnen oder verharmlosen das Problem ebenso wie jene im einst zivilisierten Deutschland, wo sich Frauen schon nach bewundernden Blicken über sexuelle Belästigung beklagen. Doch die Bedingungen beginnen auch hier zunehmend weitaus schmerzhaftere Ausmaße anzunehmen.

Nachdem die EU-Eliten beschlossen hatten, das Europa und besonders Deutschland ganz dringend massive männliche Zuwanderung aus den kriminellsten Ländern der Welt benötigen würde, weil der Kontinent sonst verloren wäre, ist es leider zunehmend alltäglich, dass Frauen und junge Mädchen, falls sie in der Öffentlichkeit ohne Begleitschutz oder Kopftuchtarnug unterwegs sind, wie Freiwild gejagt, begrapscht und vergewaltigt werden, oder von ihren Galanen aus gewissen Kulturkreisen grausam getötet werden, wenn sie ihnen nicht die gebotene Unterwürfigkeit erweisen, sie abweisen oder sich gar trennen wollen.

Selbst betagte Seniorinnen und kleine Kinder bleiben von Sex-Attacken nicht verschont.

Doch mit „Savy“ dem sicheren Slip für Frauen, kommt die Hoffnung aus dem frauenfeindlichen Indien und könnte in Deutschland ein wahrer Verkaufsschlager werden, denn er sollte neben Pfefferspray, Elektroschocker und Lady Undercover Lite zur Grundausstattung jeder Frau gehören.

Demnach ist „Savy“ die innovative Erfindung einer 19-jährigen Inderin aus dem zu rund 20 Prozent muslimisch besetzten Uttar Pradesh.

Der ungewöhnliche, doch leider notwendige Sicherheits-Damen-Slip verfügt über ein eingebautes Schloss, ist kugelsicher wie Messerfest und zusätzlich mit einer Kamera und GPS-Alarm ausgestattet.

Bislang handelt es sich bei dieser Unterwäsche nur um einen Prototyp.

Aber vor kurzem schickte die Erfinderin ihr Produkt an eine nationale Stiftung und hofft auf Spenden um genug Geld für eine bessere Qualität des Stoffes zusammen zu bekommen, oder das eventuell ein potenzieller Fabrikant den Slip produziert und vermarktet. Er könnte damit jedenfalls vielen Frauen auch in Deutschland, das Leben und die Ehre retten.

Man könnte ja auch mal bei Jutta Jelpke oder Claudia Roth nachfragen, ob sie sich nicht als Testperson zum Probetragen melden möchten. Gott mit uns.

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Mona Maja:  „Wir wollen nicht mehr abgestochen, geschlachtet und vergewaltigt werden…!“

 

 

Sollte das Video nicht mehr verfügbar sein, dann hat vermutlich der rothaarige Zensus zugeschlagen.

3 Kommentare zu „Wir wollen nicht vergewaltigt, abgestochen oder geschlachtet werden

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