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Deutschland: Islam als Staatsreligion ist beabsichtigt


Es ist nicht nur der skandalöse in die Kritik geratene KIKA-Beitrag, der kürzlich aufmerksamkeitserregend und eindrucksvoll zeigte, wie ein minderjähriges deutsches Mädchen von einem wesentlich älteren, fast graubärtigen, muslimischen Asylforderer islamisiert wird. Es herrscht mittlerweile eine aggressive Pro-Islam Agitation, mit der insbesondere deutsche Kinder und Jugendliche in einer diabolischen Form dazu getrieben werden, den Islam systematisch zu verinnerlichen.

Dazu wird ihnen in Fernsehproduktionen erzählt, Gott hieße ab heute Allah.

Wer den Ausschnitt der Szene aus einer jüngst vergangenen Folge der „Lindenstraße“ gesehen hat, fasst sich entsetzt, aber auch betroffen an den Kopf. Lindenstraße ist übrigens auch für eine intensive wie pervertierte Schwulenpropaganda bekannt.

Es ist ein perverses Szenario:

Da wird eine junge deutsche Mutter namens Lisa gezeigt, die nachdem sie einen Moslem geheiratet hatte, aus eigenem Antrieb heraus zum Islam konvertierte, obwohl ihr Mann das weder forderte, noch unbedingt Wert darauf legte. Die haarsträubende Szene zeigt Lisa wie sie ihrem kleinen ca. 10-jährigen Sohn, den sie in diese Ehe mitbrachte, dazu nötigt, zum Islam zu konvertieren.

Dazu erklärt sie ihm in suggestiver Weise, alle Kinder seien Moslems und das man Gott ab heute Allah nennen würde. Nach weiteren verherrlichenden Erklärungen über den Islam, spricht sie ihm das islamische Glaubensbekenntnis vor und verlangt in nötigender Weise, dass er es nachsprechen soll. Es ist eine unglaublich widerwärtige, heimtückische Szene.

Es ist unbeschreiblich was das Zwangsfernsehen alles unternimmt, um die Islamisierung voranzutreiben und immer wieder verdeutlicht sich, das Kinder und Jugendliche die Zielgruppe dieser Agitation sind.

So auch in einer anderen Sendung aus dem Kinderprogramm vom WDR:

Gezeigt wird eine 14-jährige Deutsche, die völlig unbedarft und ohne jegliche Skepsis, einen „Kopftuchtest“ absolviert. Sie findet es ohne jedes Wissen darüber worauf sie sich einlässt sogar „Chic“, ohne zu ahnen, das ihr damit der Verlust ihrer Freiheit, Unterdrückung und die komplette Entrechtung als Frau übergestülpt wird.

Es ist absolut verantwortungslos von den Staatsmedien, jungen einheimischen Mädchen das Kopftuch verharmlosend als modisches Accessoire anzupreisen.

Deutschland wird Kompromiss und alternativlos islamisiert.

Man könnte daraus schließen, dass die staatliche Islamisierungs-Agenda auf einem korrupten Deal basierend, in enger Zusammenarbeit mit der Islam-Lobby durchgeführt wird. Dem Islam wird in Deutschland freie Fahrt gewährt, um ihn systematisch zu etablieren.

Das angestrebte Ziel ist, die Gesellschaft in einem schleichenden Prozess gewaltlos zu unterwerfen, um der nahezu unmöglichen Koexistenz von zwei vollkommen gegensätzlichen Kulturen entgegen zu wirken. Der Islam soll sich dementsprechend als Mehrheitsreligion bis hin zur Staatsreligion entwickeln.

Diese Propaganda wendet sich besonders an Kinder und Jugendliche.

Muslimische Glaubensinhalte werden Zug um Zug konfrontativ in das öffentliche Leben implementiert. Das beginnt mit entsprechender Indoktrination in Kindergärten, über Schulen bis hin zur Arbeitsstätte.

Der Ethik-Unterricht ist von Islam-Propaganda beherrscht.

Kinder und Jugendliche werden unter Strafandrohung bei Verweigerung, im Rahmen schulischer Aktivitäten zu Informationsveranstaltungen inklusive „Probebeten“ in Moscheen genötigt und im Unterricht islamisch indoktriniert, um sie für eine islamische Zukunft in Deutschland zu formen. Deutsche Schülerinnen und junge Frauen werden für Kuppler und Dating Veranstaltungen mit muslimische Männer mobilisiert. Bei Entzug oder Ablehnung drohen Rassismus und Islamophobie-Vorwürfe.

Islamische Infostände platzieren sich in Fußgängerzonen, auf öffentlichen Plätzen, Veranstaltungen und sogar auf  Weihnachtsmärkten.

Zuerst soll eine breite Akzeptanz erreicht werden, bis die Gesellschaft soweit aufgeschlossen, daran gewöhnt, gefügig und bereit ist, sich zuerst an islamische Gesellschaftsnormen und Glaubensregeln zu orientieren, anzupassen und hineinzuwachsen, um sie letztendlich anzunehmen. Nebenbei provozieren Kampagnen und unterschwellig in den Fernsehproduktionen eingefügte Botschaften einen Trend herbei, den Menschen die Vorzüge des Konvertierens nahezulegen.

Parallel dazu wird die ursprünglich christliche Identität und deren Werte, vollkommen ausgeblendet, oder allenfalls mit negative Zusammenhänge in Verbindung gebracht und als etwas nicht mehr zeitgemäßes dargestellt. Die Amtskirchen und deren Institutionen haben es sich ganz besonders auf die Fahne geschrieben, hierbei mitzuhelfen, indem sie in heuchlerischer Weise daran arbeiten, das Christentum mit dem Islam zu verschmelzen, um es an den Islam zu unterwerfen.

Während Politik, Kirchen und Medien die Islamisierung befeuern, werden tagtäglich Christen und weitere Andersgläubige in islamische Länder von Moslems verfolgt, unterdrückt, vergewaltigt, ermordet und systematisch ausgerottet. Gott mit uns.

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Quelle Beitragsbild: http://www.stopp-islamisierung.ch

4 Kommentare zu „Deutschland: Islam als Staatsreligion ist beabsichtigt

  1. Auf den Malediven ging das so: (https://de.wikipedia.org/wiki/Malediven)
    „Zum 1. Januar 2008 wurde vielen Staatsbürgern, die Christen sind, die Staatsbürgerschaft entzogen. Mehr als 700 Christen wurden so zu Staatenlosen.“

    Warum Millionen von Touristen so etwas weiter unterstützten durch ihre Reisen in dieses „Paradies“??? „Laut Tourismusminister Moosa Zamer sind im Jahr 2017 über 1,3 Mio Touristen auf den Malediven angekommen, rund 7% mehr als 2016.“

    „Religion

    Der Islam ist die alleinige Staatsreligion. Religionsfreiheit wird ausdrücklich ausgeschlossen: Die öffentliche Religionsausübung jeder anderen Religion ist verboten und unterliegt strafrechtlicher Verfolgung. Das muslimische Glaubensbekenntnis ist Bedingung für die maledivische Staatsbürgerschaft, seit der Verfassungsrat im Dezember 2007 eine Verfassungsänderung verabschiedete (Artikel 9 Absatz D der neuen Verfassung). Auf dem aktuellen christlichen Weltverfolgungsindex der privaten Organisation Open Doors stehen die Malediven auf Platz 11 (Stand 2015, im Vergleich 2008: Platz 4, 2009: Platz 6, 2010: Platz 5, 2014: Platz 7).[9]
    Siehe auch: Christentum auf den Malediven

    Nicht-Muslime werden diskriminiert und die gesellschaftliche Kontrolle ist enorm. Zum 1. Januar 2008 wurde vielen Staatsbürgern, die Christen sind, die Staatsbürgerschaft entzogen. Mehr als 700 Christen wurden so zu Staatenlosen. Kirchen sind verboten; der Import christlicher Literatur ist untersagt; Staatspräsident Mohamed Nasheed bat deutsche Islam-Gelehrte darum, ihm bei der Durchsetzung der Scharia auf den Malediven zu helfen.[10][11]

    In Relation zur Einwohnerzahl hat die Terrororganisation Islamischer Staat nirgendwo so viele Anhänger wie auf den Malediven.“

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