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„Islamophobie“ wird in Zukunft überwacht, bespitzelt und analysiert


Seit Anfang 2017 werden in Deutschland wie in mehreren anderen europäischen Ländern als islamfeindlich eingestufte Aktivitäten oder Straftaten von den Behörden gesondert erfasst. Diese Daten werden untereinander abgeglichen, ausgetauscht und ausgewertet. Doch in Zukunft wird es eine zentrale Beobachtungsstelle geben, in der sämtliche Daten, Informationen und Erkenntnisse zusammenlaufen, um sie überprüfen, zu analysieren und auszuwerten.

Das Institut für Forschung, Bildung und interkulturellen Dialog (IREDI) im Luxemburgischen Düdelingen eröffnet eine Beobachtungsstelle für Islamfeindlichkeit.

Dem zur Folge wird sich ein vierköpfiges Team aus Studenten der Sozialwissenschaften, der Rechtswissenschaften und der Geschichte, mit der Aufgabe beschäftigen, den Islam und die muslimische Gemeinschaft im Großherzogtum zu erforschen. Ziel hierbei sei es, umfangreiche Informationen über Islamophobie zu sammeln.

Dazu gehörten alle Akte der Diskriminierung, Gewalt gegen Institutionen und Einzelpersonen aufgrund ihrer tatsächlichen oder angeblichen Zugehörigkeit zum Islam. Auch welche Personen- und Sachschäden bei den islamfeindlichen Übergriffen entstanden, oder wie viele Ermittlungsverfahren gegen welche Tätergruppen eingeleitet wurden und welche Strafen verhängt wurden, sind zu erfassende Daten.

Man beabsichtige, die Informationen zu überprüfen und zu analysieren, um festzustellen, sprich zu definieren, ob es sich um Islamfeindlichkeit handele oder nicht.

Missionierung oder Islamisierung zu betreiben sei nicht beabsichtigt. Die Arbeit solle im Austausch mit staatlichen Stellen , wie etwa dem Zentrum für Gleichbehandlung erfolgen. Spitzel und Denunzianten können diskret und anonym ihre Hinweise zu islamfeindlichen Straftaten demnach unter der Telefonnummer 691 568 776 oder unter islamophobia@iredi.lu der Beobachtungsstelle melden.

Die Beobachtungsstelle würde demnach die eingehenden Hinweise und Meldungen erfassen, überprüfen und analysieren, um im Anschluss die gewonnenen Erkenntnisse und Informationen in einem Bericht zu fixieren, der mit den Daten anderer europäischer Länder verglichen werden solle. Dabei wolle die Beobachtungsstelle einen „objektiven und soziologischen Ansatz“ verfolgen. Die Beobachtungsstelle sei nicht an staatliche Stellen gebunden, habe aber bereits Beziehungen zum Zentrum für Gleichbehandlung (CET) aufgebaut, das sich mit Diskriminierungsfragen befasst.

Seit Anfang 2017 werden in Deutschland islamfeindliche Straftaten separat erfasst.

Die Linken-Politikerin Ulla Jelpke forderte diesen Schritt schon vor Jahren, denn Islamfeindlichkeit diene als politisch korrekter Rassismus.

Die Zahl der islamfeindlichen Straftaten wäre stetig hoch. Im ersten Jahr der separaten Erfassung von islamfeindlichen Straftaten blieb die Zahl der Angriffe nie unter 200 in einem Quartal. Die Täter seien in fast allen Fällen Rechtsextreme. Natürlich, wer auch sonst?

Islamfeindlichkeit diene heute einigen gesellschaftlichen Gruppierungen als eine Art scheinbar politisch korrekter Rassismus.

„Weil es zurecht inzwischen gesellschaftlich geächtet ist, Personen aufgrund ihrer Hautfarbe oder ethnischen Herkunft abfällig zu behandeln und zu beschimpfen, weichen manche Rassisten auf das Feld des Islamhasses aus. Statt gegen Türken oder Araber hetzen sie dann gegen Muslime, doch gemeint ist oft das gleiche.“

Die Grenze sei für sie dort, wo Anhänger einer Religionsgemeinschaft verächtlich gemacht würden. Sie habe zwar viel an patriarchalen Vorstellungen des Christentums oder des Islams auszusetzen, aber es wäre unzulässig deswegen pauschal jeden Christen oder Muslim zum Frauenfeind oder Schwulenhasser zu erklären.

Vielleicht sollte sich Jelpke einmal darüber informieren was der Islam den sie so engagiert hofiert, für sie als bekennende Atheistin, oder für Schwule vorsieht, sollte er in Deutschland mächtig werden und einmal herrschen. Von der Frauenverachtung einmal ganz zu schweigen.

Atheismus wird im Allgemeinen mit Sittenlosigkeit in Verbindung gebracht.

Atheisten werden von den Regimes islamischer Länder gnadenlos verfolgt. Sie müssen mit langen Haftstrafen oder sogar dem Tod rechnen. In Katar, Saudi-Arabien, dem Sudan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Jemen, wird der Abfall vom Glauben mit dem Tod bestraft. In Ägypten wurden 2016 drei christliche Teenager wegen Blasphemie zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Der ägyptische Fernsehmoderator I.Behery verbüßt eine einjährige Haftstrafe, da er mit der Forderung nach religiösen Reformen den Islam „beleidigt“ habe.

Auch Menschen die „unorthodoxe“ religiöse Ansichten äußern oder zufällig Anstoß erregt haben, müssen mit hohen Strafen rechnen, weil wie etwa in Saudi Arabien der „Ruf nach atheistischem Gedankengut“ laut Gesetz als terroristischer Akt gilt. Die Ablehnung Gottes und der Religion werden als große Bedrohung der islamisch-gesellschaftlichen Ordnung betrachtet.

Aber das scheint Frau Jelpke nicht zu interessieren.

Vielmehr beklagt sie sich über Leitkulturdebatten, die auf Ausgrenzung der Muslimen abzielen würden, als ob diese nicht zur sogenannten christlich-abendländischen Kultur gehörten.

Nein, das tun sie auch nicht. Wie auch, der Islam ist das vollendete Gegenteil der abendländischen Kultur. Vielmehr verfolgen sie das von ihrem Gott gegebene Ziel, die christlich-abendländische Kultur zu vernichten, um sie gegen die Islamische zu ersetzen, weil der Islam keine Toleranz oder Duldung gegenüber anderen Werten oder Glaubensausrichtungen kennt.

Diese vernichtende Tatsache kann oder will Frau Jelpke als linke Ideologin entweder nicht begreifen, oder sie hat ein persönliches Interesse daran, die Zerstörung des Abendlandes zu unterstützen. Denn man muss es klar und deutlich sagen: Das was Leute wie Jelpke Islamfeindlich nennen ist die reine Selbsterhaltung sich nicht von einer kompromisslosen, barbarischen wie düsteren  Zwangskultur unterwerfen lassen zu wollen.

Derweil  erfreut sich das Thüringer Erfurt über kulturelle Drangsal durch den Neubau einer Moschee der  Ahmadiyya Sekte, die gekommen ist um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten, weil sie Christen und Juden mit „Maden“ und „Tieren“ verwechselt.

Der stramme Sozialist Bodo Ramelow begrüßte freudestrahlend die Entscheidung für den Moscheebau. Das Gotteshaus werde die religiöse Vielfalt in Thüringen bereichern, obwohl genau das Gegenteil eintreffen wird.  Auch die vom Glauben abgewandte Landesbischöfin Ilse Junkermann der Evangelischen Kirche, die es eigentlich nicht geben dürfte, würde die Kirche dem Wort Gottes folgen, verrät in Verzückung geraten das Christentum und bejubelt die verhängnisvolle wie vernichtende Entscheidung für den Moscheebau. Gott mit uns.

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4 Kommentare zu „„Islamophobie“ wird in Zukunft überwacht, bespitzelt und analysiert

  1. Ach hat diese Jelpke Tomaten auf den Augen und Bohnen in den Ohren, daß sie nicht sieht und hört was alles in diesem christlichen Land im Namen Mohammeds angerichtet wird. Oder ist sie so naiv zu glauben, daß sie verschont wird wenn das geoße Schlachten so richtig in Fahrt kommt. In dm Moment, wo in den arabischen Ländern das Christentum genauso hofiert wird, wie das unsere Volksverräter mit dem Islam in Europa machen, in dem Moment bin ich absolut dafür, daß hier der Islam zur Staatsreligion erhoben wird und daß Moscheen gebaut werden. Solange das aber so nicht ist, soll gefälligst unsere „Elite“ in Berlin die Kirche im Dorf lassen und den islam als das sehen was er wirklich ist. Er ist keine Religion, er ist eine gefährliche blutrünstige Ideologie eines pädophilen Schafhirten oder sonst irgendwas. Wie kann es denn sein, daß man im Namen Allahs tötet und dann noch meint ein guter Gläubiger zu sein. Merken diese Durchgeknallten in Berlin denn wirklich nicht, was sie da machen. Ich weiß ja, daß die Umvolkung von anderer Stelle erdacht und initiiert wurd, trotzdem, der Mensch hat einen freien Willen und kann das machen, oder auch nicht. Ich bin der Meinung, daß wir hier diskriminiert werden und deshalb Schutz brauchen, da wir aber Regierungsseits keinen bekommen, müssen wir eben die Regierung abschaffen. Ich hoffe, daß das in naher Zukunft gelingt.

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  2. Es ist erstaunlich wie unterwürfig die Regierungen und Behörden gegenüber dem satanischen Islam sind !
    Menschen mit gesundem Menschenverstand müssen gegen den satanischen Islam bzw. Koran sein, denn wer macht schon gerne Selbstmord ?
    Nur Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Plüschtierwerfer sind so bescheuert zuglauben das der Islam achso friedfertig ist !!!
    Dabei haben diese Minusmenschen nie den Koran gelesen wo eindeutig drin steht das ALLE Ungläubigen getötet, beraubt, verarscht und gefoltert werden dürfen.
    Was ist daran FRIEDLICH ???
    Ich wünsche es zwar nicht, aber ich hoffe das die Guties mal besuch bekommen von ihren Lieblingen.
    Allerdings muß man feststellen das die Guties selber nicht bereit sind goldige Fachkräfte aufzunehmen !
    Für mich sind das alles bösartige und feige Heuchler.

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    1. Und noch etwas:
      Seit wann ist man den Rassist wenn man gegen Religionen ist ?
      Das hat absolut NICHTS mit Rassismus zutun !
      Man ist Rassist wenn man irgendein Volk nicht leiden kann und Hetze betreibt.

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