Islamisierung · Migration · Politik · Zukunft

Die importierte Gewalt ist von Vernichtungsabsicht gekennzeichnet


Allmählich wird es Ernst in Buntland. Die rohe, hemmungslose Gewalt, die von einem Großteil der zumeist muslimischen „neu dazu gekommenen“ ausgeht, ist besonders von einem besorgniserregendem Merkmal geprägt: Hinter der brutalen Vorgehensweise steht die unbedingte Vernichtungsabsicht. In Anbetracht des neuerlichen Betruges der Regierenden im Bezug der zu erwartenden Stampede angeblicher Familiennachzügler, braucht es nicht viel Vorstellungskraft, was auf Deutschland zukommt. Auch dieses Vorgehen lässt eine dahinterstehende Vernichtungsabsicht erkennen, die sich unweigerlich gegen Leib, Leben, Hab und Gut der weitgehend wehrlosen einheimischen Bürger richtet.

Es ist ein bezeichnendes Phänomen, wenn ein größeres Kontingent fremder Männer in eine Bevölkerung eindringt, in der sie nicht beheimatet sind, überziehen sie das Gebiet mit Gewalt und Verbrechen. Bisher war das zumeist dann der Fall, wenn nach einem Krieg die Besatzungsarmeen der Siegermächte in das Land der Besiegten einziehen.

Doch in der jetzigen Situation liegt der Fall vollkommen anders, denn wenn eine derartige Invasion kulturfremder, feindseliger wie aggressiv wütender Männer, in diesem Maß und Umfang, scheinbar gezielt wie gewollt von den politisch Herrschenden trotz aller sichtbar negativen Folgen, gegen jeden Widerstand, samt Gefolge zu Lasten der einheimischen Bevölkerung hereingeholt wird, dann ist dahinter ein Angriff mit Vernichtungsabsicht auf die angestammte Gesellschaft erkennbar.

Auffällig daran ist: Die meisten Invasoren stammen aus von Gewalt geprägten Gesellschaften, die zudem von tiefer Frauenverachtung gekennzeichnet, von einer friedlichen Religion beherrscht werden. Zusätzlich wird von politischer Seite offensiv alles dafür getan, systematisch die bisher vorherrschende Religion durch jene der Invasoren zu ersetzen.

Um das Ausmaß der von den Invasoren ausgehenden Gewalt zu verdeutlichen, genügt ein kurzer, analythischer Blick auf die Kopftreter-Afghanen im Regensburger Arcaden-Einkaufszentrum vom vergangenen, späten Samstag Abend (13.01.2018).

Dort haben Polizeibeamte nach Geschäftsschluss im Zuge einer Personenüberprüfung eine Gruppe ausländischer junger Männer kontrolliert. Doch dieser Vorgang wurde durch eine weitere lautstark provozierende einschlägige Gruppe gestört. Deshalb entschieden die Beamten im Weitergang, auch die auffällig gewordene Gruppe einer Kontrolle zu unterziehen.

Diese hatte jedoch kein Verständnis für diese Maßnahme.

Aus einem entstehendem Handgemenge trat ein 17-jähriger Afghane heraus und brachte einen der Polizisten mit einem gezielten Faustschlag gegen den Hinterkopf zu Boden. Daraufhin trat ein weiterer 17-jähriger Afghane heran und der am Boden liegende Polizist wurde von beiden Aggressoren mit tritten gegen Körper und Kopf ins Krankenhaus malträtiert.

Er trug schwere Schädelprellungen mit eine gefährliche Gehirnerschütterung davon. In diesem Szenario wurde ein weiterer Polizist zu Boden geschubst und mit Bier übergossen, wobei er sich den Knöchel brach. Ein weiterer Polizist konnte nur knapp einem Angriff mit einer als Waffe modifizierten spitzen Schraube entgehen.

Die Polizei spricht von einer neuen Dimension der Gewalt, doch Kritiker sprechen von einer Gewalt, die in den meisten Herkunftsländern solcher Täter nicht nur alltäglich, sondern oft kulturell begründet und regelrecht anerzogen ist. Wir sind diese Art der hemmungslosen Gewaltausübung lediglich nicht gewöhnt. Doch das wird sich ändern.

Die Regensburger Kopftreter-Afghanen sind nur eines der unzähligen Beispiele, die mittlerweile den deutschen Alltag mit steigender Tendenz bestimmen, doch sie verdeutlichen in ihrer Vorgehensweise einen dahinterstehenden Vernichtungswillen, der für die bestialische und schonungslose, bis in den Blutrausch gehen könnende Gewalt junger Männer aus islamische Länder prägend ist.

All diese Fälle zeigen ein unfassbares Maß der Verrohung, Aggression, Verachtung, Hass und hemmungslos angewandter Gewalt, die von Vernichtungsabsicht getragen ist. Weitere Kennzeichen sind: Rücksichtslosigkeit, Grausamkeit, Gefühllosigkeit und Gnadenlosigkeit.

Angst scheinen sie nicht zu kennen.

Dementsprechend schrecken sie vor nichts zurück. Selbst 12, 13, oder 14-jährige Jungen weisen diese Eigenschaften bereits auf. Zusätzlich sind Respektlosigkeit, Skrupellosigkeit, erbarmungslose Härte und vollkommene Empathielosigkeit festzustellen.

Doch die muslimische Gewalt ist Teil einer Strategie bis zur freiwilligen Unterwerfung.

Wenn man bedenkt, das sich ein hoher Anteil dieser jungen Männer aufgrund ihrer religiösen Prägung in einem Kriegsgebiet wähnt, das sie im Auftrage ihres Gottes zu erobern haben und ihnen darüber hinaus die religiösen Vorgaben eine Legitimation erteilen, unter den vermeintlich Ungläubigen, die noch nicht dieser Religion unterworfen sind, zu Rauben, zu Vergewaltigen und zu Morden, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, das Europa und Deutschland dem Verderben ausgeliefert werden, sonst würde das politische Establishment alles dafür tun, das Abendland vor dem Einfall der Barbarenhorden zu schützen, anstatt sie weiterhin ohne Limit samt Anhang hereinzuholen und rundum zu versorgen.

Aber wie der EU-Migrationskommissar Avramopoulos schon gesagt hat, sie können und werden die Migration niemals stoppen, weil es die Politik der Zukunft nicht erlauben würde, dass auch nur ein Teil Europas „homogen und migrationsfrei“ bliebe. Dies sei für die Europäer die zu akzeptierende „neue Norm“, da Brüssel Asyl nicht als vorübergehenden Zustand, sondern als Instrument zur dauerhaften Umsiedlung der Bevölkerungen aus der Dritten Welt in die EU-Staaten sehe.

In Anbetracht des neuerlichen Betruges der Regierenden im Bezug der zu erwartenden Stampede angeblicher Familiennachzügler, braucht es nicht viel Phantasie was auf das zukünftige Kalifat Deutschland zukommt. Politik, Institutionen und Gesellschaft werden weiterhin systematisch islamisch unterwandert. Das Land wird weiterhin mit Moscheen überzogen.

Übrigens ist mir nach nach eigener Recherche bisher noch kein einziger Fall bekannt geworden, in dem es gelungen wäre, einen Moscheebau trotz aller Bemühungen langfristig zu verhindern. Nur vermutlich ist es auch Teil einer Strategie, jeden Moscheebau durchzusetzen, um für die Islamisierungsgegner keine Präzedenzfälle zu schaffen.

Darüber hinaus wird sich die muslimische Gewalt dermaßen steigern, bis die vollkommen zermürbte, destabilisierte Gesellschaft, als auch die Staatsführung von den muslimischen Repräsentanten das offizielle Angebot erhält, den Islam und seine gesellschaftliche Ordnung als führende Religion im Staat anzuerkennen, womit vorerst „Frieden“ und Ruhe einkehren würden. So jedenfalls könnte sich die Unterwerfung Deutschlands an den Islam abspielen.

Doch niemand sollte sich darüber wundern, wenn danach im Weitergang ethnische Säuberungen und Vertreibungen stattfinden. Es geschieht immer nach dem selben Muster. Das Beispiel Myanmar beschreibt eindrucksvoll, was Deutschland noch erwartet. Aber vielleicht kann Wonder Woman kommen, um Deutschland zu retten. Gott mit uns.

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Ein Kommentar zu „Die importierte Gewalt ist von Vernichtungsabsicht gekennzeichnet

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