Gesellschaft · Islamisierung · Zivilisation · Zukunft

Die Zeichen einer kommenden Schreckensherrschaft


Das muslimische Eroberungsgebiet Deutschland wird massiv mit Moscheen überzogen, während Kirchen aus dem Stadtbild verschwinden, weil sie abgerissen werden. Jede Kirche die aus dem Stadtbild verschwindet, öffnet weiteren Raum für die dunklen Schatten der Finsternis, den die Moscheen über das Land ausbreiten. Sie verkünden das kommen einer Schreckensherrschaft, die mit Unterdrückung, Tod und Verderb herrschen wird. Sie beabsichtigt unsere totale Vernichtung, sollten wir dem Ruf der Minarette nicht folgen wollen. Habt ihr noch nicht verstanden, das NEIN sagen heute schon verboten ist?

Wer nach Kirchenabrisse googelt wird staunen: Sie finden seit Jahren deutschlandweit in hoher Anzahl statt.

Bereits 2016 wurde die St. Peter Kirche in Stuttgart-Bad Cannstatt abgerissen und in diesem Monat fällt in Stuttgart Birkach die Vinzenz-Pallotti-Kirche dem Abriss anheim. An ihrer Stelle soll ein „Wohnquartier“ entstehen. Doch um diesen Verlust auszugleichen, muss auf die angemessene „Bereicherung“ nicht lange gewartet werden, denn die Architekten eines weltweit, insbesondere im arabischen Raum tätigen Architekturbüros, feilen bereits an den Plänen für ein großräumiges  Prunkmoschee Islam-Zentrum der DITIB mit 2 Minaretten, die in Zukunft ihr neu erobertes Gebiet markieren und somit die vorgesehene Unterwerfung unwiderruflich verstetigen wird.

Das Raumprogramm sieht 1300 Quadratmeter für Sozialräume und 350 Quadratmeter für Versammlungs- und Schulungsräume vor, die durch verschiebbare Wandelemente vom Gebetsraum abgetrennt sind, aber an hohen Feiertagen von Betenden genutzt werden können. Der Gebetsraum soll inklusive der Emporen 1500 Quadratmeter groß werden.

Ismail Cakir, Chef des Feuerbacher DITIB-Moscheevereins erklärt euphorisch, das man die Minarette so hoch wie es erlaubt werde, also sprich so hoch wie möglich bauen wolle und betont, dass es aber keinen Muezzin geben werde.

Natürlich, doch den wird es dann schon noch geben, wenn die  Zeit reif ist.

Auf die kritische Frage nach den DITIB-Imamen in Nordrhein-Westfalen, die für türkische Behörden Gemeindemitglieder in Deutschland ausspioniert haben sollen, antwortete Cakir mit routinierter Taqiyya, das man da keine Bedenken habe, weil man würde nicht spionieren und habe auch keine zwei Gesichter, denn: „Wir lieben dieses Land.“

Das war vermutlich das einzig wahre Wort an seinen Ausführungen, denn es stimmt wohl – sie lieben dieses Land und genau deshalb werden sie es uns auch eines Tages wegnehmen, sobald wir zur Minderheit herab geschmolzen sind, denn ab dann wird es heißen – werde Moslem oder stirb, falls wir uns bis dahin nicht der islamischen Gesellschaftsordnung unterordnen wollen.

Doch dieses verhängnisvolle Schicksal betrifft nicht nur Stuttgart, sondern ganz Deutschland.

Obwohl es bisher einige Protestaktionen und Widerstand durch die Bürgerbewegung und Menschenrechtsorganisation „Pax Europa“ gab, relativierte Stuttgarts Bürgermeister Werner Wölfle in den Stuttgarter Nachrichten das Volk belügend, die Sache liefe bisher ruhig an. Es gäbe zwar einige Serienbriefe von Kritikern an die Stadträte, doch dahinter stünde eine Internet-Plattform namens „Pax Europa“, die vor einer islamischen Parallelgesellschaft und Gettobildung warnt. Der Text sei immer der gleiche.

Doch das „Pax Europa“ umfänglich über folgendes aufgeklärt hatte, verschwieg der korrupte Islam-Kollaborateur Wölfle seinen Bürgern, obwohl ihm der Sachverhalt bekannt sein dürfte. Man frage ihn weshalb.

In den Moscheen der DITIB findet der sunnitische Islam Lehre und Verbreitung.

Es werden verbeamtete Imame aus der Türkei nach Deutschland entsandt, die in den Moscheen die Scharia predigen und propagieren. In zahlreichen, den Moscheen angegliederten Koranschulen, werden junge Muslime im Sinne einer menschenrechtswidrigen, totalitären Ideologie indoktriniert. Die meisten dieser jungen Menschen gehen damit der deutschen Gesellschaft für immer verloren.

Ziel ist der zunehmende Einfluss des Islams in Gesellschaft und Politik in Deutschland und eine wachsende Einmischung des türkischen Staates in die deutsche Politik. So wird für eine Zementierung und Expansion der islamisch/türkisch-nationalistisch geprägten Parallel- und Gegengesellschaften in Deutschland gesorgt.

Langfristig ist die Durchsetzung des globalen islamischen Herrschaftsanspruches in Deutschland vorgesehen.

Das bedeutet die Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und die Schaffung eines islamischen Deutschlands, in dem Staat und Islam eine unzertrennliche Einheit bilden, in dem alle Menschen der Scharia unterworfen sind.

Die DITIB pflegt Verbindungen und personelle Verflechtungen zu radikal-islamischen Organisationen wie etwa zur Muslimbruderschaft, zu Milli Görüs, zur palästinensischen radikal-islamischen Terrororganisation Hamas und zu salafistischen Gruppierungen wie den ultra-nationalistischen, türkischen Grauen Wölfen und zum türkischen Geheimdienst M.I.T.

Die DITIB verfolgt keinerlei Interesse an einer Integration von Muslimen in Deutschland und seiner freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung. Stattdessen praktiziert sie die islamische Herrschafts- und Gehorsamskultur, die sich im Wesentlichen durch folgende Merkmale auszeichnet:

Das quasi-rassistische islamische Herrenmenschendenken in Form der Unterteilung in Herrenmenschen (Muslime) und Untermenschen (nicht-Muslime) ist die Absage an die Gleichwertigkeit aller Menschen.

Die angestrebte Eroberung von nicht-islamischen Gesellschaften durch den Islam ist die Absage an den Gedanken der Völkerverständigung. Das islamische Patriarchat ist die Absage an die Gleichberechtigung von Männern und Frauen.

Die unzertrennliche Einheit aus Staat und Islam (das Kalifat) ist die Absage an den Säkularismus und an die Rechtsstaatlichkeit. Das Gesetz Allahs (die Scharia), das über allen von Menschen geschaffenen Gesetzen steht, ist die Absage an die Demokratie.

Die bedingungslose Unterwerfung unter die Scharia ist die Absage an die individuellen Freiheiten. Obrigkeitsgehorsam und Gruppenzwang sind die Absage an ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.

Das Verbot, den Islam zu verlassen ist die Absage an die Religionsfreiheit. Das Verbot, den Islam zu hinterfragen oder zu kritisieren ist die Absage an die Meinungsfreiheit wie an die Prinzipien der Aufklärung.

Somit lassen sich weite Teile der Stuttgarter Bürger, wie in ganz Deutschland, vollkommen arglos in finstere Zeiten führen, die sie NOCH ohne zu ahnen was ihnen angedacht ist als Bereicherung feiern, weil sie von den Regierenden nach Strich und Faden belogen werden. Doch irgendwann wird der hereingelassene Wolf damit aufhören Kreide zu fressen und seine Tarnung fallen lassen, nur dann wird man ihn nicht mehr vertreiben können. Gott mit uns.

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