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Cottbus: Von Syrische Messer-Lümmel beherrscht


Cottbus lebt in Angst, Verunsicherung und Verzweiflung. Nachdem die Stadt im Zuge einer zweifelhaften Umvolkung, rund um das Einkaufszentrum „Blechen Carré“ von syrischen Messer-Lümmeln beherrscht wird, leben die Bürger in Angst, Schrecken und nicht enden wollender Drangsal, weil die syrischen Messer-Invasoren geben keine Ruhe und schlagen immer wieder willkürlich zu.

Auch nach den wiederholten Messerattacken durch Syrer soll es vermehrt zu Prügeleien zwischen den hereingeholten Verbrechern und „einheimischen Trinkern“ gekommen sein, wie der zwangsfinanzierte Staatspropaganda-Kolporteur „rbb“ die Cottbuser Bürger abwertend nennt.

Selbst nachdem die Cottbuser am vergangenen Samstag gegen die unhaltbaren Zustände demonstriert hatten, wofür sie sich noch als Nazis beschimpfen lassen mussten, denn aus linker Sichtweise verbreiten ja sie den Hass und nicht die Messer-Aggressoren, werden sie zusätzlich weiterhin bedroht, weil die syrischen Messer-Lümmel anscheinend den Krieg vor dem sie angeblich geflohen sind vermissen. Da es ihnen scheinbar auch langweilig ist, bedrängen sie die Cottbuser Bürger, um ihnen zu zeigen, wer die neuen Herren im Land sind.

Zu allem Überdruss müssen die einheimischen Bürger auch noch für die rundum-Versorgung ihrer Peiniger vollumfänglich aufkommen.

Doch mit diesem Problem ist Cottbus leider nicht allein, weil nachdem von der Politik in krimineller Weise wie im Alleingang, über die Köpfe der Bürger hinweg, eigenmächtig beschlossen wurde, Deutschland unbedingt aus fadenscheinigen, nicht nachvollziehbaren Gründen einen Volksaustausch aufzwingen zu müssen, versinkt das Land in der Gewalt des Halbmondes.

So also musste erneut am vergangenen Dienstag ein 25-jähriger Deutscher mit seinen zwei Begleiterinnen um Leib und Leben fürchtend, eine äußerst bedrohliche unliebsame Begegnung erdulden, nachdem sich ihnen am Einkaufszentrum zwei junge Syrische Wegelagerer in den Weg stellten, um sie zu bedrohen.

Demnach soll einer der Übeltäter den Mann verbal eingeschüchtert und sich an Gürtel und Hosenbund gegriffen haben, um den Anschein zu erwecken dass er ein Messer ziehen könnte. Der Angegriffene sei daraufhin zurückgewichen, wonach die beiden Invasoren von ihren Opfern abließen.

Aber die Polizei war ausnahmsweise schnell präsent.

Daraufhin sollen die undankbaren Syrer direkt nach der Bedrohung einen dazukommenden zivilen Polizeibeamten in aggressiver Weise angesprochen haben, woraufhin eine uniformierte Polizeistreife hinzu kam. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. Aber wer weiß, vielleicht schaut ja auch noch eifrig „ermittlelnd“ der Staatsschutz vorbei, ob die „einheimischen Trinker“ schön brav ihr Fläschchen ausgetrunken und ordnungsgemäß entsorgt haben. Gott mit uns.

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Informationen zum Beitragsbild:

http://ripwolf.com/vampirella-6/vampirella-05/

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