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Berlin: Nacht der Messer und Macheten


Niemand ist mehr sicher in Deutschland. Der Migranten-Mob wütet Tag und Nacht, vor allem in der Verbrecher-Hauptstadt Berlin. Dort sitzen die Übeltäter aber nicht nur in den Regierungspalästen, sondern die von ihnen hereingeholten Kriminellen wüten in der Stadt gegen Leib, Leben, Hab und Gut der Bürger. So auch in der vergangenen Nacht zum Freitag.

Zunächst erregt wieder einmal der angebliche Staatsschutz unangenehme Aufmerksamkeit.

Er nimmt zwar weiterhin keine eifrigen „Ermittlungen“ gegen die Gewalt hereingeholter Krimineller auf, aber scheinbar gegen Deutsche, die aufgrund einer „fremdenfeindlichen Beleidigung“ in eine tätliche Auseinandersetzung gerieten.

Demnach hielten sich am Donnerstag Abend gegen 19.30 Uhr zwei „Personengruppen“ auf dem Berliner Alexanderplatz auf. Aus der einen herausgehend soll ein 40-Jähriger die andere „Männergruppe“ angesprochen und fremdenfeindlich beleidigt haben. Die Männer nahmen die Ansprache nicht Ernst und der 40-Jährige soll daraufhin eine Bierflasche in Richtung der Männer geworfen haben.

In Folge dessen gingen beide Gruppen aufeinander los.

Ein 56-Jähriger aus der Männergruppe soll auf den 40-Jährigen und eine 24-Jährige mit einer Gehhilfe eingeschlagen haben. Der Ältere erlitt einen Bruch an der Hand und die Frau leichte Armverletzungen. Der 56-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen.

Die Ermittlungen dauern an und werden vermutlich allenfalls eine Bestrafung des fremdenfeindlichen Beleidigers nach sich ziehen, während die ausländischen Aggressoren „Schutz“ vor Strafe erfahren, um ihr Menschenwohl nicht zu gefährden. Mehr ist da wohl nicht zu erwarten.

Doch die Berliner Luft brannte weiterhin:

Dann traf es einen Pizzaboten in Berlin-Gesundbrunnen, der ausgeraubt wurde. Als der 26-Jährige eine Bestellung in der Neuen Hochstraße ausliefern wollte, lauerten ihm „Unbekannte“ auf, die ihn in einen Hinterhof drängten. Dort bedrohten sie den Lieferanten mit einem Messer und verlangten sein Geld sowie sein Handy. Nachdem der hilflose 26-Jährige alles übergeben hatte, ließen ihn die Unbekannten fliehen.

Etwa zeitgleich raubte ein Maskenmann eine Tankstelle in Reinickendorf aus. Zunächst bedrohte der Unbekannte die 31 Jahre alte Angestellte mit einem Messer und verlangte das Geld aus den Kassen. Der Räuber ergriff das Geld und flüchtete.

Zu einem späteren Zeitpunkt überfielen zwei Unbekannte Messer-und Macheten Räuber ein Fast-Food-Restaurant in Berlin-Staaken. Die maskierten Männer betraten das Schnellrestaurant gegen 1.20 Uhr und bedrohten den Mitarbeiter mit einer Machete und einem Messer. Nach der Übergabe des Geldes aus der Kasse flohen die Täter.

Doch nicht nur im Verbrecher-Moloch Berlin tobt der hereingeholte kriminelle Gewalt-Mob, sondern wie in ganz Deutschland auch in Jena.

Erst am vergangenen Mittwoch übte ein Syrischer, auf die scheiß Deutschen schimpfender, pro Kurdistan Plünderer-Kampftrupp seine Fähigkeiten, wie man in der Goethe Galerie stiehlt und sich aggressiv wie respektlos den Polizei-und Sicherheitskräften mit Gewalt widersetzt.

GdP-Chef Oliver Malchow: Messerattacken nehmen zu!

Angesichts der offenbar zunehmenden Messerangriffe fordert die GdP eine gesellschaftliche Grundsatzdebatte über wirksame Gegenmaßnahmen. Politik und Justiz benötigten aussagekräftige Lagebilder, um Straftaten mit einem solchen, jederzeit verfügbaren und höchst gefährlichen Tatmittel auf denkbare Strafverschärfungen zu prüfen.

„Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizeimeldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messerattacken bekannt werden“ betont Oliver Malchow, Chef der GdP.

Nicht nur er und die Kollegen registrieren den Anstieg von Angriffen mit Messern, die oftmals versteckt am Körper getragen würden. Selbst bei den kleinsten Auseinandersetzungen zwischen Menschen im Alltag werde häufig ein Messer als Drohmittel eingesetzt. Deshalb sei es höchste Zeit, diesem „Deliktphänomen“ auf den Grund zu gehen. Dazu gehöre natürlich auch, mit Messern begangene Straftaten bundesweit zu erfassen und Täterkategorien zu bilden.

Der GdP-Bundesvorsitzende plädierte abschließend für einen Schulterschluss von Polizei und Justiz.

Da die Polizei auch steigende Angriffe auf Polizeifahrzeuge verzeichnet, will die GdP alle Fahrzeuge, mit denen Kollegen aus dem Beamten- und Tarifbereich auf den Straßen unterwegs sind, mit Schutzfolien ausstatten lassen.

Messerattacken und weitere tägliche Einzelfälle zugewanderter, meist muslimischer Kriminalität, sind längst Alltag in Deutschland.

2017  wurden in den ersten fünf Monaten mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt. Das entspricht einem Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen jeden Monat oder zehn pro Tag. Das Aufflammen der Stichwaffengewalt steht im engen Zusammenhang mit A. Merkels Entscheidung, bisher unbegrenzt um die zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu holen.

Seitdem ist die Anzahl der angezeigten Messerstraftaten in Deutschland innerhalb der letzten vier Jahre sprunghaft um 600 Prozent angestiegen.

Im Verlauf der vergangenen 10 Jahre stiegen bezeichnete Messer-Straftaten sogar um unfassbare 1.200 Prozent. Waren es im Jahr 2013 noch 550 derartiger Straftaten, so ließen sich für 2016 sage und schreibe gut 4000 Straftaten durch Stichwaffengewalt verzeichnen. Zwischen der zweiten Jahreshälfte 2017 bis zum jetzigen Zeitpunkt dürfte sich das Potenzial diverser einschlägiger Straftaten erhöht haben.

Die Hemmschwelle Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.

Kriminelle, gewalttätige ausländische Täter und Vergewaltiger sollten vor Gericht endlich so wie die ewig schuldigen Deutschen, die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Das ist aber nur möglich, wenn korrupte Staatsanwaltschaften und kultursensible linke Richter Messer-angriffe und weitere Gewalttaten auch als schwerwiegend bewerten und dementsprechend die Gesetze anwenden, um eine abschreckende Wirkung durch drakonische Strafen, oder bestenfalls mittels konsequenter Abschiebung solcher Täter zu erreichen.

Auch sollte die Invasion durch Grenzschließung gestoppt, einreisende überprüft und nach tatsächlich Schutzsuchenden selektiert, als auch sämtliche Clan-Nachzüge ausgesetzt werden. Nur das ist vermutlich leider nicht zu erwarten.  In Pinneberg jedenfalls dürfen Syrer mittlerweile ihre Zweitfrauen hereinholen. Ob die wohl auch noch Kinder mit anschleppen? Gott mit uns.

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