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Die volle Härte des Gesetzes


Oft genug wird über den Mißstand berichtet wie geklagt, das die deutsche Zweiklassen-Justiz viel zu lasch, sprich kultursensibel, ausländische Straftäter vor allem wenn sie islamisch sind, entweder kaum nennenswert, mit wenig ernstzunehmenden Bewährungen oder gar Freisprüchen die „volle Härte“ des Gesetzes spüren lässt. Doch das ist nicht immer so, wie anstandshalber erwähnt, ein aktueller Fall zeigt.

Herzberg: Es geht um einen 39-jährigen syrischen Frisör, der im vergangenen Jahr angeblich wie aus dem Nichts heraus seine Chefin mit einem Rasiermesser attackiert und schwer verletzt haben soll.

Anfänglich habe der Haschischabhängige als Musterbeispiel für das Gelingen einer Integration gegolten, die bis in das Bett seiner Chefin hinein reichte. Sie besorgte ihm eine Wohnung, sei sogar mit ihm in den Urlaub nach Barcelona geflogen. Doch all das genügte ihm anscheinend nicht, denn er wollte um sich endgültig in Deutschland einzuzecken, seine im syrischen Krieg zurückgelassene, betrogene Ehefrau nebst 2 Kindern nachholen, anstatt über eine Heimkehr zum Wiederaufbau seiner Heimat nachzudenken. Nur das wurde ihm vermutlich aus gutem Grund zu diesem Zeitpunkt verwehrt.

Das man eben nicht alles auf einmal haben kann, soll ihn dermaßen frustriert haben, dass er sich zunehmend als problematisch erwies. Demnach fuhr er nur noch widerwillig in eine Außenstelle nach Schönewalde zur Arbeit. Außerdem habe er plötzlich aufgehört, Deutsch zu lernen und sei im Laden immer unverschämter geworden, wollte keine Frauen bedienen.

Letztendlich hätte er das Techtelmechtel mit seiner Chefin beenden wollen. So habe er sich mit ihr am Tattag im Salon verabredet.

Im Rahmen dieser Verabredung soll er sie auf eine Massage-Liege gelegt haben dann geschah das Unfassbare: Er zückte ein Rasiermesser und schnitt ihr in Hals und Brust.

Nur weil ein syrischer Kollege, woher auch immer er so plötzlich wie gerufen kam, dazwischen ging, überlebte die Frau ihre Schlachtung. Der vom Blutrausch übermannte Rasiermesser-Syrer soll danach zu ihm gesagt haben, er hätte ihn mal machen lassen sollen.

Doch nun stand der verrohte Syrer, der mit seinem Handeln lediglich den kulturellen Gewohnheiten seiner Heimat entsprach vor Gericht und wurde zu 8 Jahren Haft verurteilt, wobei das Gericht sein reuiges Geständnis als strafmildernd bewertete.

Auch die nigerianische Messer-Bestie Anthony I. wurde angemessen bestraft, nachdem er in Ahaus im Blutrausch seine Flüchtlingshelferin Soopika P., mit 22 Messerstiche regelrecht abgeschlachtet hat, weil sie die Beziehung mit ihm beenden wollte. Das Schwurgericht Münster verurteilte ihn zu 13 Jahre Haft.

Im vergangenen Oktober wurde ein syrischer Messer-Lümmel vom Bonner Jugendschwurgericht wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt, nachdem der 18-jährige am 21. Februar 2017 einen 28-jährigen Marokkaner an der Haltestelle Bonn-West attackiert und mit 3 Messerstichen schwer verletzt hatte.

Der Grund: Er warf dem Marokkaner vor, in der Flüchtlingsunterkunft einen Brand gelegt zu haben. Nur in diesem Fall, so kann man davon ausgehen, traf den syrischen Messer-Lümmel die Härte des Gesetzes nur deshalb, weil sein Opfer kein Deutscher war.

Auch der Afghane Hussein K., der frauenverachtende Mörder von der Studentin Maria l., steht derzeit in Freiburg vor Gericht und das Urteil wird mit Spannung erwartet.

Bereits im Alter von 13 oder 14 Jahren soll er im Iran ein Mädchen aus der Nachbarschaft vergewaltigt haben. Zusätzlich wird ihm ein Mordversuch vorgeworfen, den er auf seiner Flucht nach Deutschland beging. Demnach hatte er auf Korfu am 26. Mai 2013 die griechische Studentin Spiridoula V. ausgeraubt und über das Geländer einer Meer-Promenade in den Abgrund gestoßen. Das Mädchen hatte Glück und überlebte den Mordanschlag. Er wurde daraufhin wegen versuchter, vorsätzlicher Tötung und wegen Raubes zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden, der er sich jedoch entzog

Dieser Straftäter jedoch zeigt sich äußerst abgebrüht als uneinsichtig, von tiefsitzender Frauenverachtung geprägt und bestätigt mit Gelassenheit vor Gericht, was das denn alles solle, es seien doch nur Frauen. Die griechische Studentin habe er aus Angst weg geschubst, weil sie geschrien habe. Aus dem selben Grund musste auch Maria L. sterben, die er am Ufer der Dreisam eiskalt erwürgt und ersäuft hatte.

Man wartet also mit Spannung auf das Urteil und es ist mit einer entsprechenden Bestrafung zu rechnen, weil dieser Fall in seiner Tragweite, Größenordnung und aufgrund des öffentlichen Interesses dem Gericht kaum Möglichkeiten einräumt, den von seiner Kultur verrohten Afghanen zu schonen. Wie allgemein bekannt, zählt auch der bestialische Mörder von Mia zu ihnen.

Übrigens gilt Afghanistan als eines der frauenfeindlichsten Länder weltweit, nirgends leiden Frauen mehr als dort. Sie werden sogar öffentlich ausgepeitscht, gar von einem spontanen Mob aufgrund willkürlich konstruierter Anklagen, ohne gerichtliches Verfahren mitten auf der Straße gesteinigt.

Die weitverbreiteten und systematischen Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen sind Teil der offiziellen Regierungspolitik, deren Abteilung zur Förderung der Tugend und zur Vorbeugung gegen Laster die frauenfeindlichste Einrichtung der Welt darstellt, wie die Anwältin Radhika Coomaraswamy, UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen, erklärt.

Als Ursprung dieser Frauenverachtung ist eine Religion des Friedens zu verorten, die sich derzeit ungebremst in Deutschland ausbreitet. Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „Die volle Härte des Gesetzes

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