Gesellschaft · Islamisierung · Migration · Protest

Kopftuch oder Schläge


Max Erdinger brachte kürzlich all die derzeit stattfindenden Ungeheuerlichkeiten wie man es nicht besser resümieren könnte auf den Punkt: „Wir bezahlen die Beschlagnahmung unseres befriedeten Landes durch die aggressivste und intoleranteste Unkultur der gesamten Welt mit unserem eigenen Geld“ und es sei angefügt, das Joch welches uns die waltenden Dämonen von EU, UN und BRD-Regime derzeit mit (noch) sanftem Zwang überstülpen, versuchen viele Menschen andernorts unter Einsatz ihres Lebens abzuschütteln.

EU-und BRD Politik haben Deutschland regelrecht beschlagnahmt und derzeit arbeiten sie im Rahmen einer invasiven Siedlungspolitik nicht nur an der kompletten Entrechtung, Enteignung und Verdrängung aller deutschen Menschen, sondern sie arbeiten augenblicklich intensiv daran, die längst vollzogene Unterwerfung an den Islam zu verstetigen.

Nachdem nun sogar die Afd durch das Vorstandsmitglied Arthur Wagner vom Islam unterwandert ist, stellt sich die berechtigte Frage, ob nicht zumindest die maßgeblichen Funktionäre von EU-Kommission wie BRD-Regime, aber auch der Medien, Gewerkschaften oder Kirchen und weiterer systemrelevanten Institutionen, längst vor der Öffentlichkeit verborgen, mindestens in Teilen zum Islam übergelaufen sind. Es würde jedenfalls eine Menge dafür sprechen, da sie es schließlich sind, die NOCH hinter dem Deckmantel des Humanismus eine Islamisierung Deutschlands aktiv begünstigen, vorantreiben und ermöglichen.

Im Augenblick vollziehen sich insbesondere durch die Medien großangelegte Konditionierungsmaßnahmen, um die Bevölkerung für eine Massen-Konvertierung zum Islam vorzubereiten.

Während der Kinder-Indoktrinations-Kanal „KIKA“ unermüdlich daran wirkt, Kinder und Jugendliche für den Islam zu öffnen, indem vor allem jungen Mädchen das Kopftuch verharmlosend als modisches Accessoire angepriesen wird, sind Werbe-TV, Spielfilmproduktionen, Serien oder Daily Soaps mit allen Mitteln der Manipulation darum bemüht, das Publikum mit unterschiedlich gearteter Islampropaganda einzulullen.

Auch hier wird wieder besonders auf Frauen eingewirkt, sie für ein bestimmtes „Mode-Accessoire“ zu begeistern. Neuerlich bejubeln auch L’Oréal und Halal Katjes mit ihren aktuellen Werbeclips das Symbol der religiös entrechteten Frau als emanzipatorische Errungenschaft, während Frauen in islamischen Ländern vielfach unter Einsatz ihres Lebens darum kämpfen, das Symbol ihrer Versklavung abzuschütteln, wozu die deutschen Feministinnen schweigen.

Wir müssen mit der falschen Toleranz dem Islam gegenüber aufhören, sagt Zana Ramadani, eine muslimische Frauenrechtlerin aus Mazedonien.

Seit der Islamischen Revolution von 1979 im Iran, wird den Frauen vom Regime der Schleier aufgezwungen. Entweder Kopftuch oder Schläge auf den Kopf, lautete eine damals gängige Parole. Das erste Gesetz, das Verstöße gegen den Schleierzwang unter Strafe stellte, wurde 1983 verabschiedet. Demnach werden laut Paragraf 102 der iranischen Gesetzgebung, Frauen die nicht islamisch korrekt gekleidet sind, mit mindestens 10 Tage bis zu zwei Monate Gefängnis oder drakonischen Geldstrafen belangt. Da Frauen meist über kein eigenes Geld verfügen, müssten in entsprechenden Fällen die Männer bezahlen, die ihre Frauen in Folge wiederum nochmals zusätzlich bestrafen und noch schlimmer unterdrücken oder einsperren werden.

Laut Gesetz müssen Frauen und Mädchen ab neun Jahren in der Öffentlichkeit ein Kopftuch und einen langen, weiten Mantel tragen, um Haare und Körperkonturen zu verhüllen. Doch von Anfang an seit gut 40 Jahren entstand allen Widerständen zum Trotz eine Frauenbewegung, die im Rahmen der Möglichkeiten unermüdlich, Leib und Leben riskierend,  gegen das Kopftuchgesetz und weitere staatliche Einschränkungen protestiert.

In den letzten Wochen erlebte der Iran die größte Protestwelle seit 2009. Ursprünglich richteten sich die Proteste allgemein gegen hohe Preise und Arbeitslosigkeit, doch zunehmend wird umfänglicher Unmut gegen das islamische Unterdrückungsregime laut und das Regime antwortet mit Verhaftungen.

Seitdem ziehen Frauen immer wieder zum Protest den Schleier. Erst im vergangenen Dezember wurde daraufhin in Teheran eine Frau festgenommen. Nun legten auch in den vergangenen Tagen weitere Frauen ihren Schleier öffentlich ab. Mit den Schleiern als Fahne an einem Stock protestierten sie gegen den Kopftuchzwang, wonach sechs von ihnen festgenommen wurden. Auch die zuvor festgenommene soll nach ihrer Freilassung wieder protestiert haben.

Auch im von Deutschland willkommen geheißenen Syrien sind Frauen vom Islam unterdrückt und nicht selten ab dem zehnten Lebensjahr unter den Niqab verdammt. Nachdem 2016 in der nordsyrischen Stadt Manbij die Tyrannei des Islamischen Staates zurückgedrängt wurde, verbrannten muslimische Frauen ihre Burkas und Niqabs zum Protest auf der Straße.

Nun es ist nicht schwierig aus seriösen Quellen nachzuvollziehen, das nahezu alle islamischen Länder aus denen Deutschland derzeit seine zukünftigen Fachkräfte zum Ausgleich der Demographie zu Umvolkungszwecke in Massen importiert, nicht nur von gesellschaftlicher Gewalt, sondern auch von tiefer Frauenverachtung geprägt sind. Selbst wenn dort sporadische Frauenrechte gesetzlich auf dem Papier bestehen, so bestimmen letztendlich die Männer, seien sie Väter, Großväter, Brüder Onkel oder Cousins, über das Leben der Frauen, die dadurch jede Möglichkeit für Selbstbestimmung aberkannt bekommen, da sie im Islam als minderwertige Menschen zweiter Klasse gelten, von denen die meisten Mohammeds Aussagen zur Folge ohnehin in die Hölle kämen.

Wenn jemand eine Frau haben möchte, dann kann er sie einfach nehmen ohne bestraft zu werden, äußert ein muslimischer Migrant aus Eritrea in Norwegen und zeigt sich verwundert über die Verhältnisse in seinem christlichen Aufnahmeland.

Doch die politischen Verräter treiben weiterhin die Islamisierung voran und überziehen das Land mit Moscheen. Allein in Essen, Berlin, Naumburg, Stuttgart, Hachenberg, Karlsruhe, Mindelheim, Coesfeld, Lahr, Freiburg, Kirchheim am Neckar, Aurich, Schwelm, Mannheim, Duisburg, Hamburg, Krefeld, und Gießen, wird die islamische Landnahme derzeit mit aktuellen Bauvorhaben, für Moschee-und Islamzentren verstetigt.

In den Moscheen wird das frauenverachtende Denken durch die höchste Autorität legitimiert, warnt Seyran Ates, eine deutsch-türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin aus Berlin.

Parallel zum Frauenmarsch in Kandel haben am vergangenen Sonntag in Erfurt rund 2000 Islamisierungsgegner gegen ein weiteres Moscheebau-Projekt demonstriert. Dort sprach sich auch Björn Höcke (Afd) gegen den Moscheebau im Stadtteil Marbach und den Familiennachzug für angebliche Flüchtlinge aus. Er sprach auch von einem derzeit stattfindenden „islamischen Geburten-Dschihad in Europa“ und klagte die Einwanderungspolitik in Deutschland als „verfassungswidrig“ an.

Dazukommend veranstaltete am selben Tag ein Flüchtlingshilfeverein im Zusammenwirken mit einer Kirchengemeinde in Bad Vilbel wieder eine dieser unsäglichen Kuppler-Veranstaltungen, um im Rahmen eines „Speed Datings “ an einem leckeren Mittags-Buffet, das „Spielerische Kennenlernen“ zwischen islamischen „Geflüchteten“ aus gewalttätigen wie frauenfeindlichen Gesellschaften und bevorzugt interessierten einheimischen Frauen zu ermöglichen.

„Arabische Gesellschaften hassen Frauen“, erklärt die ägyptisch-amerikanische Journalistin Mona Eltahawy.

Sie beschreibt die arabische Gesellschaft als ein politisches und wirtschaftliches System, das die Hälfte der Menschheit, also Frauen, wie Tiere behandelt. Überall in der arabischen Welt werde Frauenmisshandlung permanent von einer giftigen Mischung aus Kultur und Religion befeuert. Wer dagegen angehen wolle, werde der Blasphemie und der Gotteslästerung bezichtigt. Auf diesen Vorwurf stehen in sehr vielen islamischen Ländern Todesstrafe oder Lynchmord. Doch all das scheint EU-Kommission und BRD-Regime nicht zu interessieren.

Doch Deutschland ist zunehmend vom Islam unterwandert und die Bedrohung wird immer unverhohlener.

Erst vor wenigen Tagen fand eine schwierige Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul statt, weil es jedes mal in ein Fiasko ausartet, sie in den Flieger zu bekommen. Sind sie erst einmal im Land, wissen sie alle Tricks, Möglichkeiten und Hilfeangebote für sich zu nützen, um ihren Verbleib zumeist als Identitätsbetrüger im Land der exklusiven Rundumversorgung sicherzustellen. Unterstützung finden sie von zahlreichen Flüchtlingsorganisationen, NGOs, korrupten Gerichten und zivilgesellschaftlichen Bündnissen, oder neuerdings auch von aktiven Islamisten. Wie jetzt bekannt wurde, soll ein Bundespolizist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepaßt und bedroht worden sein, um eine Verhinderung der Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am Dienstag letzte Woche zu erpressen. Ein ungeheuerlicher Vorgang.

Wir dürfen die Augen nicht verschließen, denn wir haben Werte, die wir durchsetzen, verteidigen und verständlich machen müssen, erklärt Kamel Daoud, ein algerischer Schriftsteller.

Wenn die politischen Eliten an ihrer islamischen Siedlungspolitik nicht verhindert werden können, wird Europa für alle Zeiten in ein finsteres Zeitalter versetzt. Doch es beginnt sich etwas zu bewegen. Nachdem Cottbus und Kandel damit begonnen haben eindrucksvolle Zeichen zu setzen, beginnt sich sichtbarer Widerstand zu regen, denn niemand kann und will verstehen oder akzeptieren, dass angeblich „Schutzsuchende“ Moslems in dem Land das ihnen Schutz gewährt, bewaffnet durch die Straßen ziehen. Deshalb geht die Demo am 03.02.2018 in Cottbus weiter. Zahlreiches Erscheinen ist unbedingt Pflicht und  ausdrücklich gewünscht. Gott mit uns.

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Quelle über Herkunft und Informationen für das verwendete Beitragsbild:

https://www.cbr.com/zatanna-returns-mystik-u-dc-comics/

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