Gesellschaft · Islamisierung · Manipulation · Medien

Mainstream Medien: Die Lügen analytisch überführt


Die folgende Analyse wird am Beispiel „Katjes“ die auf Täuschung und Halbwahrheiten basierenden Machenschaften von Medien und Politik herausarbeiten und dementsprechend überführen.

In diesen Zeiten wird berechtigte wie begründete Kritik systematisch als unerwünscht abgewiesen, indem die Kritiker mit inhaltslosen, unbegründeten Unterstellungen diffamiert und diskreditiert werden, um sie gezielt verächtlich zu machen. Besonders etabliert sind hierbei konstruierte Beschuldigungen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Phobien, die vollkommen beweislos in den Raum gestellt, keinerlei Zusammenhang mit einer vernünftigen, auf nachweisbaren Fakten beruhenden Kritik aufweisen.

Vor wenigen Tagen sorgte der Süßwarenhersteller „Katjes“ mit einem Islam-propagandistischen Werbeclip für unangenehme Aufmerksamkeit.

In diesem Werbespot bewirbt Katjes im Rahmen seiner „Jes! Alles Veggie!“ Kampagne mit einer Hijab tragenden Muslima in pink sein Süßwarenprodukt und suggeriert in verharmlosender Weise, das es sich bei diesem für muslimische Frauen verpflichtenden Kleidungsstil um einen modernen, hippen, nachahmenswerten Trend handele.

Dementsprechend hagelte es Kritik, doch Katjes gibt sich uneinsichtig und diskreditiert die Kritiker als angeblich fremdenfeindliche, beleidigende Hass-Kommentatoren, um sich der Debatte zu entziehen. Darüber hinaus verteidigt Katjes seine skandalöse Werbung mit absurden Begründungen, die allen offenkundigen Tatsachen widersprechen.

Wie Katjes dazu ausführt, wolle man insbesondere junge Frauen ansprechen, die Spaß am Leben haben und sich dabei bewusst ernähren. Dazu zählten junge Muslimas, bei denen der Verzicht auf tierische Gelatine eine bedeutende Rolle spiele. Diese stünden demnach stellvertretend als Kampagnengesicht für die Vielfältigkeit starker Frauen der angesprochenen Zielgruppe und würden daher aus Sicht von Katjes perfekt zur Marke passen.

Im Bezug auf die zahlreich geäußerte Kritik hebt Katjes zunächst erst einmal hervor, dass es viel positives Feedback, aber auch kritische Stimmen rund um die Spots der Kampagne gegeben habe. Man sei jedoch offen für jeden „konstruktiven Meinungsaustausch“.

Doch genau hier verbirgt sich der Pferdefuß, denn was meint Katjes mit einem „konstruktiven Meinungsaustausch“, für den man sich als „offen“ ausgibt?

Also der kritische Einwand das muslimische Frauen mit Kopftuch nicht stark, sondern eher Sklavin ihrer patriarchalen Religion sind und diese Werbung einen Schlag ins Gesicht aller Frauen darstellt, die vor allem in islamisch beherrschten Ländern um ihre Rechte kämpfen, um sich von diesem übergestülpten Zwang unter Einsatz ihres Lebens zu befreien, weil unverschleierte Frauen in islamisch-konservativen Gesellschaften als „Schlampen“ gelten und hierbei zusätzlich wie in zahlreich weiteren Medienkampagnen das Symbol des Scharia-Islams in Deutschland hoffähig gemacht werden soll, scheint von Katjes nicht als „konstruktiver Meinungsaustausch“ wahrgenommen zu werden, obwohl sämtliche Ausführungen auf nachweisbare Fakten beruhen.

Vielmehr entzieht sich Katjes der Verantwortung, argumentativ auf die Kritik einzugehen, mit dem nachdrücklichen Verweis, dass man weder beleidigende Inhalte, Hass-Kommentare noch Beiträge mit einem fremdenfeindlichen Hintergrund tolerieren wolle und konstruiert somit eine vollkommen haltlose wie beweislose Anklage gegen die Kritiker, womit sie zielgerichtet verächtlich gemacht werden, um sich erfogreich der Debatte zu entziehen, die eigenen Lügen erklären zu müssen.

Im „konstruktiven Meinungsaustausch“ werden bei Katjes demnach gegenläufige Einwände diskreditiert wie abgelehnt.

Außerdem wird sich zusätzlich angemaßt darüber zu befinden, was einen angeblich fremdenfeindlichen oder beleidigenden Hass-Kommentar auszeichnet, denn nicht selten handelt es sich hierbei meist um Kritik, die aufgrund ihrer Unbequemlichkeit Zweifelhaftigkeiten in Frage zu stellen, systematisch unterdrückt wird, weil sie nicht dem vorgegebenen, linkspolitisch korrekten Mainstream entspricht, selbst wenn sie sich auf nachweisbare Fakten stützt.

Nur seit wann ist Wahrheit Hass? 

Demnach gelten also bei Katjes anscheinend nur zusprechende, also bestätigende oder positive Kritiken und Einwände als „konstruktiver Meinungsaustausch“, während gegenläufige Einwände, die eigentlich tragender Teil einer lebendigen Diskussion sind, ohne weiter darauf einzugehen als vermeintlicher Hass abgewiesen werden.

Das ist die gängige Strategie mit der heute nahezu in allen Bereichen, vor allem vom politischen Establishment und den Mainstream Medien gearbeitet wird, um eine gegen die bürgerlichen Interessen gerichtete Politik der systematischen Vernichtung voranzutreiben.

Somit ist die Vorgehensweise der linkspolitischen Meinungsfaschisten entlarft, die nur ihre eigene Meinung als richtig vorgebend akzeptieren, wohinter sie ihre Lügen und Halbwahrheiten verbergen, mit denen sie uns zum Beispiel einen schöngefärbten Islam vorspiegeln wollen, der in dieser Form nicht existiert, um die politisch gewollte Islamisierung Deutschlands voranzutreiben.

Die in den 80ger Jahren aus dem Iran vor dem Islam nach Deutschland geflohene Laleh Hadjimohamadvali erklärt zum Thema Kopftuch:

„Liebe deutsche Kopftuch tragende Damen, die froh sind einen Mann bekommen zu haben, egal zu welchem Preis! Liebe deutsche Damen mittleren Alters, die mit einem Kopftuch das Büro betreten, es dort aus- und beim Verlassen wieder anziehen……

Liebe Damen die in Freiheit aufgewachsen sind und sich selbst die Ketten einer Sklavin anlegen…..

Bitte seht in Zukunft davon ab MIR zu erklären wie friedlich und wunderbar der Islam ist und, dass euer Mann euch noch nie geschlagen hätte! Wartet es mal ab, das Beste kommt noch! Keine Sorge! Bitte seht auch davon ab mich als Lügnerin hinzustellen und mir den wahren Islam zu erklären.

Erklärt es doch mal solchen Mädchen, die im Iran gehängt werden, weil BAUM!“

Nun wirbt Katjes zusätzlich mit seinen Produkten auch für eine „bewusste Ernährung“, die zudem noch „Veggie“ sei.

Doch mit dieser Nascherei gefährdet man eher die Gesundheit, ruiniert sich die Zähne und wird Fett, jeder Ernährungsberater würde besorgt zu einem äußerst sparsamen Konsum solcher Produkte raten.

Beispielgebend steht hier das außerordentlich hochkalorische, Fettleibigkeit begünstigende, vollkommen nährwertfreie Produkt „Grün-Ohr Hasen“.

Die schwindend geringe Menge Grün-Ohr Hasen von 100 Gramm, besteht zu über 80 Prozent aus Glukosesirup und schlägt mit rund 340 kcal zu Buche. Glukosesirup ist eine aus Stärke durch hydrolytische Aufspaltung gewonnene eingedickte Lösung, die überwiegend aus Glukose und anderen Zuckern in unterschiedlichen Anteilen besteht. Es ist reine, schwer verdauliche Brennenergie, die keinerlei nährende Inhalte aufweist. Dazu finden sich 0,4 Gramm Eiweiß und 0,2 Gramm Fett in 100 Gramm Grün-Ohr Hasen.

Die restliche Zusammensetzung wird von einer Reihe zweifelhafter, teils künstlicher, chemisch extrahierter Zutaten wie etwa Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat, Citronensäure, Pektin, nebst hydrolysiertem Erbsenprotein, Frucht- und Pflanzenkonzentrate, als auch natürlichen Aromen und weißem Bienenwachs gestellt.

Die Gefahr solcher Produkte liegt darin, das der hohe Zuckerwert den Blutzuckerspiegel schnell in die höhe treibt, der ebenso nach einem kurzen Zeitraum wieder rapide abstürzt. Das kann heißhunger-Attacken auslösen und Diabetes-Erkrankungen begünstigen. Mit 100 Gramm Grün-Ohr Hasen sind bereits gut 17 Prozent des täglichen Energiebedarfes gedeckt, ohne den geringsten Nährwert zu sich genommen zu haben.

Eine weitere nicht unerhebliche Gefahr besteht darin, einhergehend Fett-oder eiweißhaltige Lebensmittel zu konsumieren. Fett und vor allem Eiweiß sind in Kombination mit einem überhöhten Zuckeranteil sehr schwer vom Körper zu verdauen und das begünstigt unweigerlich eine Fetteinlagerung, die über einen längeren Zeitraum hinweg, zu einer ausgeprägten Adipositas führen kann.

Was bei diesem Produkt mit „Veggie“ gemeint ist, nur weil es keine tierischen Zutaten enthält, bleibt schleierhaft wie die Hijab Lady im Werbeclip.

Zum Vergleich dazu: Ein Wurstbrot mit rund 100 Gramm Wurst schlägt mit etwas weniger Kalorien als 100 Gramm Grün-Ohr Hasen mit gut 300 kcal zu Buche und ist anstatt mit 80 Prozent inhaltslosem Zucker mit wenigstens 75 Gramm nahrhaftem Eiweiß gesättigt, während Kohlenhydrate, also Zucker nur zu rund 27 Prozent nebst einem Fettanteil von weniger wie 20 Gramm zu finden sind.

Die gute Nachricht für jene die keine Wurst mögen:

Ein Käsebrot mit etwas Butter und rund 100 Gramm Schnittkäse brilliert mit einer ähnlich günstigen Wechselseitigkeit der Nährwerte, wobei zusätzlich wertvolles Kalzium einen bereichernden Mehrwert stellt.

Ein Wurst-oder Käsebrot stellt demnach ein ähnliches Brennwertvolumen wie etwa 100 Gramm Grün-Ohr Hasen dar, sie enthalten aber im Gegensatz dazu reichhaltige Nährwerte und weitere wertvolle Bestandteile. Zusätzlich weisen Wurst-oder Käsebrote ein höheres Gewichtsvolumen als 100 Gramm Grün-Ohr Hasen auf und haben somit aufgrund der enthaltenden Ballaststoffe, also Quellstoffe, einen wirkungsvolleren wie nachhaltigeren Sättigungseffekt.

Soviel also zur „bewussten Ernährung“, die Katjes für seine Produkte bewirbt.

Also Freunde, hört auf Mainstream Medien zu schauen, oder den Lügen der waltenden Politik zu glauben, denn seit euch gewiss: Wenn sie etwas von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder irgendwelchen Phobien und angeblichen Hass-Kommentaren sprechen, wollen sie nur in die Irre führend von ihren wahren Absichten ablenken, sodass man ihnen nicht auf die Schliche kommen soll, oder wie im Fall Katjes die Islamisierung Deutschlands vorantreiben. Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „Mainstream Medien: Die Lügen analytisch überführt

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