Gesellschaft · Islamisierung · Recht · Zivilisation

Oer-Erkenschwick: Schluss für Muezzin-Ruf per Lautsprecher


Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Bisher war die Stadt Oer-Erkenschwick sensationell bereichert, wenn Freitags der Muezzin einer DITIB Moschee die Rechtgläubigen des Friedens über Lautsprecher zum Gebet rief. Doch damit ist nun vorerst Schluss.

Bereits 2015  hatte ein benachbartes Ehepaar gegen den Muezzin-Ruf geklagt, nachdem es im Vorfeld während den geplanten Verständigungsgesprächen mit den Gemeindevertretern abgebügelt wurde. Nun gab das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am Freitag letzte Woche der Klage statt und hob die Genehmigung der Stadt für den Betrieb der Lautsprecheranlage auf. Somit wird der Muezzin in Oer-Erkenschwick vorerst nicht mehr über Lautsprecher zum Freitagsgebet aufrufen.

Ein syrischer Nachbar christlichen Glaubens wollte ebenfalls klagen, habe aber die Absicht dann aufgegeben, nachdem er massiv bedroht worden sei.

Erstmals hatte die Stadt 2013 der türkischen DITIB Gemeinde  für den Betrieb eines Lautsprechers eine befristete Genehmigung erteilt, die seitdem vom Hodscha der Gemeinde jeden Freitagmittag zum öffentlichen Gebetsruf genutzt wurde.

Daraufhin hatte ein Ehepaar gegen die Genehmigung geklagt, weil es sich von dem Muezzin-Ruf in seiner Religionsfreiheit beeinflusst fühlte.

Bei der Klage ging es aber nicht nur um die Genehmigung zur Lautsprechernutzung, sondern besonders auch um die Inhalte die ein Muezzin-Ruf öffentlich verbreitet, weil diese die „negative Religionsfreiheit“ der betroffenen nicht-Muslime verletzen. Demnach darf niemandem ein bestimmter Glaube „aufgezwungen“ werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend macht, aber der Fall ist.

Das Gericht folgte der Klage auch, weil außergerichtliche Einigungsversuche scheiterten, wonach die verantwortliche Stadtverwaltung nach Rücksprache mit dem Verwaltungsvorstand sich nicht dazu bereit zeigte, den Bescheid für den Muezzin-Ruf zurückzunehmen, oder anderweitige Kompromisse anzubieten. Dementsprechend war es dem Muezzin genehmigt, in einem Lautstärkevolumen zwischen 55 bis maximal 85 Dezibel zum Freitagsgebet ab 12 bis 14 Uhr einzuladen.

Leider betont das Gericht, das dies aber kein generelles Verbot sei, doch es sah die Abwägung zwischen den Interessen der DITIB und jenen der Nachbarschaft als zu wenig berücksichtigt an, denn es würden mit der positiven und der negativen Religionsfreiheit zwei Grundrechte miteinander kollidieren, nämlich einerseits das ungehinderte praktizieren des Glaubens und anderseits die als zwanghaft empfundene Auswirkung auf die übrige Bevölkerung.

Das Urteil bedeutet also nicht, dass der Einsatz von Lautsprecher zukünftig grundsätzlich untersagt wäre, sondern vielmehr müsse die Stadt bei künftigen Genehmigungen die negative Religionsfreiheit, also die Interessen der nichtmuslimischen Bürger, mehr berücksichtigen.

Somit wurde zunächst ein wichtiger Etappensieg gegen die fortschreitende Islamisierung erreicht. Nur ob die betroffenen Muslime diese gerichtliche Entscheidung dauerhaft so hinnehmen werden, sei dahin gestellt. Bemerkenswert jedoch ist, das es endlich ein Gericht gab, das einmal die Interessen der einheimischen Bürgerschaft nicht abgebügelt hat.

Was die Systemmedien gerne hinter dem Nebel der Verschleierung verstecken ist, das es mittlerweile in ca. 20 Städten erlaubt ist, den Muezzinruf aus dem Minarett lautstark auszuüben.

Allahu Akbar gibt es also inzwischen in: Bergkamen, Bochum, Dortmund, Düren, Gladbeck, Gelsenkirchen, Hamm, Marl, Neumünster, Oldenburg, Rendsburg, Recklinghausen, Siegen, Schleswig und weiteren. Dennoch muss der muslimische Kampfaufruf gegen die Ungläubigen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz eine Lautstärke zwischen 50-80 Dezibel einhalten.

Der Muezzinruf, also die Schahada, das Glaubensbekenntnis der Moslems lautet:

Aschadu an la ilaha, Aschadu anna Muhammadan rasulu ´ilah, Hayya´ala al-falah.

Zu Deutsch: Ich bezeuge, das Muhammad der Gesandte Allah´s ist, eilt zum Gebet, eilt zur Seeligkeit.

Wo die Schahada erschallt unterwirft man sich dem Islam und somit steht der Dschihad vor der Tür.

Währenddessen macht die Grüne Stadtratsfraktion in Erfurt Freudensprünge und begrüßt ausdrücklich den geplanten Neubau einer Prunk-Moschee der Ahmadiyya-Sekte, die nach Erfurt gekommen ist, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten.

Die Ahmadiyya-Sekte gründete sich in den 1880ger Jahren durch Mirza Ghulam Ahmad, der sich als die prophezeite Wiederkunft von Jesus Christus, Krishna und Buddha in einem empfand. Sein gottgegebener Auftrag sei die Vereinigung aller Religionen unter dem Banner des Islam.

Klar das sich die Grünen Deutschlandvernichter darüber freuen, das eine verfassungswidrige Sekte ihre Dschihad-Brutstätten in Deutschland baut, auch wenn sie vorgeben nur das Grundrecht auf freie Religionsausübung geltend zu machen, um dem „freien“ Zusammenleben aller zu dienen. Gott mit uns.

*******

 

Informationen zum verwendeten Beitragsbild:

https://merzuly.deviantart.com/art/Stripperella-149176490

2 Kommentare zu „Oer-Erkenschwick: Schluss für Muezzin-Ruf per Lautsprecher

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s