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Kardinal Woelki: Deutschland ist nicht am Limit der Aufnahmefähigkeit


Nachdem Kardinal Rainer Maria Woelki immer wieder für den Bau von Moscheen oder Islamunterricht plädierend, den Kölner Dom mit einem zum Altar drapierten Flüchtlingsboot in einen Götzentempel verwandelte, scheint die Eminenz des Satans nun endgültig den Verstand nebst der Bodenhaftung zur Realität verloren zu haben, wie seine jüngsten, grotesken Äußerungen eindrucksvoll verdeutlichen. Wen oder was er auch immer vertritt, der Kardinal entpuppt sich zunehmend als wahnhafter, fanatischer wie gefährlicher Psychopath, der kompromisslos unter dem christlichen Deckmantel getarnt, den Volksaustausch und die Islamisierung Deutschlands befeuert.

Der am vergangenen Donnertag geschlossene schwarz-rote „Kompromiss“,  für angebliche Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz den Clan-Nachzug bis Ende Juli auszusetzen, scheint dem Kardinal für Islamisierung und Volksaustausch jedenfalls mächtig aufzustoßen. Er kritisiert, die Einigung von Union und SPD wäre aus christlicher Sicht ein „Skandal“. Demnach dürfe es zu keiner Obergrenze durch die Hintertür für die Aufnahme von Flüchtlingen aus humanitären Gründen kommen, weil dies sei „Abschottungspolitik“, die zu „menschlichem Elend“ beitragen würde. Zudem forderte er ein Einwanderungsgesetz.

Woelki bestritt, dass Deutschland bereits die Kapazitäten seiner Aufnahmefähigkeit längst überschritten hat und äußerte offensichtlich vollkommen irre geworden:

„Wir sind keineswegs an unser Limit gegangen und kommen auch nicht dorthin“.

Woelki scheint somit fanatischer als auch gefährlicher zu sein, als sämtliche bekannten Deutschlandabschaffer der waltenden Politik.

Offensichtlich kümmert ihn nicht, das Deutschland zunehmend in der importierten Gewalt und Kriminalität versinkt. Unzählige vergewaltigte Frauen, täglich wenigstens 10 Messerangriffe, die umstrittene, weil verfassungswidrige Politik der offenen Grenzen, nebst der steigenden Bedrohung durch den Islam und die vermehrt laut werdende Forderung vollkommen überlasteter Städte und Kommunen keine weiteren Zuwanderer mehr aufzunehmen zu wollen, scheinen ihn nicht zu stören.

Man fragt sich ohnehin was er will, oder ob er noch nicht begriffen hat was hier los ist, weil die „Zuwanderer“ werden doch trotzdem weiterhin in Massen kommen, daran wird auch der zweifelhafte „schwarz-rote Kompromiss“ für Clan-Nachzüge nichts ändern. Schließlich wird aufgrund der Hintertür einer Härtefallregelung jeder weitere Nachzügler, nachdem die monatlichen 1000 erreicht sind, ein potenzieller Härtefall sein, wobei es völlig unerheblich ist, ob Zuwanderer nun als Clan-Nachzügler, Asylforderer, oder illegal einreisende in das Land eindringen.

Sie werden kommen und niemand hält sie auf, solange nicht wenigstens die europäischen Außengrenzen geschlossen und verteidigt werden.

Aber ob Woelki nun tatsächlich dem Irrglauben unterliegt das es eine christliche Pflicht wäre, unzählige Moslems aus christenfeindliche, frauenverachtende, Gewaltkulturen ohne Limit in unsere friedlich freiheitliche, christlich geprägte Gesellschaft hereinzuholen, oder ob er eher die zersetzenden wie vernichtenden politischen Ideologien der sozialistisch-kommunistischen Globalisierer vertritt, sei einmal dahingestellt.

Doch er steht ohne Zweifel für eine Kirche, die scheinbar vollkommen vom Glauben abgefallen das Christentum verrät, weil sie zahm und zahnlos geworden dem Islam Platz macht, seine invasive Ausbreitung unterstützt und eine dem politischen Mainstream angepasste, verwässerte Lehre verkündet, um die Gläubigen mit der Regierungspolitik auf Linie zu bringen, anstatt die abendländischen Werte zu verteidigen.

Der irakische Bischof Amel Shamon Nona warnt eindringlich:

„Das Schicksal des Westens wird schlimmer als unseres sein“.

Nona erläutert, im Koran sind Verse enthalten die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam konvertieren oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Ungläubige gelten als zutiefst minderwertig, dass jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will. Er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

Doch die Kirchenoberen verordnen suizidale Selbstaufgabe bis der Islam über uns herrscht und verraten somit das christliche Abendland. Sie liefern alle Christen an den Islam aus. Wie kommen sie eigentlich dazu, uns Europäern eine vermeintlich moralische Verpflichtung für den Rest der Welt einreden zu wollen?

Wir haben weder die Pflicht, noch gibt es einen Anspruch darauf, das wir für den Rest der Welt aufzukommen hätten, indem wir sie nebst dem Islam in unsere Heimatländer hereinholen. Gott mit uns.

*******

 

 

Informationen zum verwendeten Beitragsbild „Layla Miller“:

https://gentlemanvillian.wordpress.com/2013/11/22/layla-miller/

5 Kommentare zu „Kardinal Woelki: Deutschland ist nicht am Limit der Aufnahmefähigkeit

  1. Nun Deutschland mag vielleicht seine „Kapazitäten“ noch nicht erschöpft haben. Aber die Geduld der Bürger ist mehr als erschöpft ! Sie haben keinen Bock mehr sich beschimpfen, massakrieren, vergewaltigen oder sich von solchen falschen Pfaffen verhöhnen zu lassen Herr Kardinal Woelki !!!!!!!

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  2. Der verblödete Woelki lebt ja schon im Wolkenkuckuksheim !
    Dieser Verräter dürfte nicht mit sein blödes Grinsen vor mir stehen, mal sehen ob er auch seine zweite Backe hinhalten würde.
    Der Typ hat mit Christentum genauso viel zutun wie eine Made mit einer Strassenbahn !
    Ist ja auch kein Wunder, denn bald ist Ostern und da wird im Vatikan wieder Luzifer angebetet in einem latainischen Lied und alle sogenannten >Christen< machen da auch noch mit bei der Satansanbetung.

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