Manipulation · Migration · Politik · Terrorismus

Islamische Extremisten planen die Übernahme Deutschlands


Nachdem die Grenzen seit 2015 ohne jede gesetzliche Grundlage für eine islamische Invasion bis heute geöffnet sind, kriminelle Ausländer kaum abgeschoben und zufällig verhaftete islamistische Gefährder wie Anis Amri oder der vor gut einem Monat kurzfristig verhaftete Fathi Ben M. unter fadenscheinigen Begründungen wieder freigelassen werden, zeichnet sich ab, das der Rechtsstaat Deutschland scheinbar nicht nur aufgegeben wurde, sondern die islamische Übernahme des Landes mit Unterstützung der Staatsführung vorbereitet wird.

Oder wie kann es sein, das ausländische verhaftete Straftäter, Vergewaltiger und syrische Messer-Lümmel trotz Anklage und Fluchtgefahr nicht in Haft bleiben, oder islamistische Gefährder wie der zufällig in Berlin verhaftete tunesische, abgelehnte Asylbewerber  Fathi Ben M., der mit mehrere Scheinidentitäten als Drogendealer und islamistischer Gefährder bekannt, wieder auf freien Fuß gesetzt auf die Bevölkerung losgelassen wird, obwohl bereits Passersatzdokumente zum Zweck seiner Abschiebung vorgelegen haben sollen?

Da stimmt doch etwas nicht.

Wer also kann oder will diesen ungeheuerlichen Vorgang wenigstens einigermaßen plausibel erklären? Wie wollen sie darüber hinaus erklären, das ausgerechnet in diesen Zeiten wo offensichtlicher Bedarf besteht, das Abschiebegefängnis in Grünau schon seit Jahren geschlossen sei und jenes in Eisenhüttenstadt aufgrund angeblicher Sicherheitsprobleme nicht mehr zur Verfügung stünde? Also wem wollen sie das wie erklären und wie glaubwürdig ist das?

Hier stinkt es nach Lüge, Korruption und der politischen Unfähigkeit, den Rechtsstaat aufrecht zu erhalten.

Wem also wollen die Verantwortlichen erzählen, das man Fathi Ben M. wieder freigelassen habe, nur weil es in der nahen Umgebung kein Abschiebegefängnis gibt? Also in einem solchen hochkarätigen Fall würden wohl ein Plätzchen in der nächsten Haftanstalt oder eine Ausnüchterungszelle im Polizeirevier vorläufig ausgereicht haben, um ihn erst mal dingfest zu machen, bis über weitere Maßnahmen entschieden werden kann.

Diesen Anis Amri hatten sie vorher genauso im Sack und ließen ihn wieder laufen, bevor er am Berliner Breitscheidplatz ein Blutbad verursachte.

Aber wo Recht gesetzt ist, muss dieses Recht auch umgesetzt werden, erklärte A. Merkel vor gut einem Jahr bei der Jahrestagung des Deutschen Beamtenbunds in Köln und kündigte eine „nationale Kraftanstrengung“ bei der Abschiebung abgelehnter Asylforderer an.

Doch der abgelehnte, nicht abgeschobene Asylant, islamische Gefährder und nach der Festnahme wieder freigelassene Fathi Ben M. ist inzwischen untergetaucht und arbeitet möglicherweise in Mecklenburg-Vorpommern an den Plänen für einen Terroranschlag.

Im letzten Jahr hat sich in Mecklenburg-Vorpommern die Zahl der radikalislamischen Extremisten dramatisch erhöht, wobei einige von ihnen als außerordentlich gewalttätig eingestuft werden. In Norddeutschland hingegen wuchs die radikalislamische Szene der Salafisten zwischen 2016 bis Ende 2017 von 40 auf 130 Mitglieder an.

Somit ist die Ausbreitung der salafistischen Szene seit dem Höhepunkt der islamischen Invasion ab 2015 kontinuierlich angestiegen.

Der Verfassungsschutz schätzt, dass sich derzeit rund 10.000 radikale Salafisten im Land aufhalten, von denen rund 1.800 als extrem gewalttätig gelten.

Das trifft besonders auf Salafisten aus der nördlichen Kaukasus-Region zu, die ungehindert in Berlin als Scharia-Police auftreten und unter tschetschenischen Migranten die Scharia-Gesetze durchsetzen.

Im vergangenen Jahr habe die Staatsanwaltschaft in Karlsruhe 1.031 Ermittlungsverfahren gegen radikale Extremisten eingeleitet und einen rasanten Anstieg weiblicher Extremisten in der salafistischen Szene registriert.

Immerhin hatten 2014 ein paar Hundert IS-Kämpfer gereicht, die 2,9 Millionenstadt Mossul unter Kontrolle zu bringen.

Aber die neue GroKo wird bestimmt unter Aufwendung nationaler Kraftanstrengungen alles nur erdenkliche dafür tun, die hereingeholten 10.000 radikalen Salafisten nebst der paar Hunderttausend illegaler, krimineller wie abgelehnter Invasoren wieder loszuwerden. Mit Gottkaiser „Chulz“ als Außenminister kann da eigentlich nichts mehr schief gehen. Gott mit uns.

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Videoempfehlung:

 

 

Informationen zum verwendeten Beitragsbild „RainbowGirl“:

https://www.thesouthafrican.com/if-south-african-politicians-were-superheroes-or-not-so-superheroes/

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