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Demo gegen Antirassismus


Das kann kein normaler Mensch verstehen: Heute findet in Berlin ein Frauenmarsch gegen die explodierende sexuelle Gewalt statt und die kommunistische Hass-Vereinigung Antifa ruft in haarsträubender Weise zu einer Gegendemo „Für Gewalt gegen Frauen“ auf.

Es ist unbegreiflich was „Menschen“ dazu treibt, Frauen nicht nur mit angedrohter Gewalt, vehement an ihren berechtigten, längst überfälligen Demos zu hindern, um sich in perfider Weise vor die ausländischen Vergewaltiger und Mörder zu stellen.

Also wenn das sogenannter Antirassismus sein soll, dann müsste eigentlich genauso konträr entgegengesetzt, energisch für Rassismus und Rechtsextremismus protestiert werden, um diesen zersetzenden Strömungen entgegenzutreten.

Wie sich diese Psychopathen bei soviel abgrundtiefen Hass den sie verbreiten noch anmaßen können, „gegen Hass“ auf ihre Transparente zu schreiben, ist rätselhaft.

Doch das hängt offensichtlich mit dem derzeit allgemein waltenden Phänomen zusammen, das die Regierenden und insbesondere ihre zahlreichen Unterstützer, alles was gut und richtig ist, in zersetzender Weise ins Gegenteil verkehren, weil es ist nicht rassistisch wenn Frauen gegen die ausländischen kriminellen Frauenschänder und Gewalttäter demonstrieren, schließlich haben sie es sich nicht ausgesucht, von einer rechtswidrigen Politik an hunderttausende Vergewaltiger schutzlos ausliefert zu werden, die scheinbar darüber hinaus nicht willens ist, die vorhandenen Gesetze „mit voller Härte“ gegen diese Straftäter geltend zu machen, oder sie bestenfalls aus dem Land zu schaffen.

Daher gibt es für die Frauen nicht den geringsten Grund, sich zum stillhalten nötigen zu lassen.

Tatsächlich ist es doch so: Die Antifa gibt vor, als ob sie für etwas gutes einstünde, obwohl sie in Wahrheit den Umsturz der Gesellschaft beabsichtigt, während sie den angeblichen Rassisten oder Rechtsextremen genau das vorwirft, was sie selbst hinter der Tarnung vermeintlich guter Absichten verfolgt.

Es ist eine inszenierte Verwirrung, wohinter sich eine perfide Strategie verbirgt, die Gesellschaft systematisch in konfuser zermürbender Weise zu spalten.

Ein wesentliches Mittel um diese Verwirrung herzustellen ist die aufgebauschte Rassismushysterie, die eine gesellschaftliche Hypersensibilisierung hervorruft.

Gestern konnte man im aktuellen Tagesgeschehen wieder einmal die Meldung lesen, das ein paar Afghanen rassistisch beleidigt worden wären. Auf den ersten Blick zunächst einmal nicht ungewöhnlich, weil komische „Meldungen“ dieser Art gibt es nahezu täglich.

Demnach soll ein 21-jähriger aus dem Landkreis Barnim drei Afghanen an einer Bushaltestelle als auch auch im Bus „rassistisch“ beleidigt haben. Nun ermittelt mal wieder der scheinbar unterforderte der  Staatsschutz wegen des Verdachts der Volksverhetzung, nur weil irgendein Dödel diese Afghanen dumm angepöbelt hat, wofür er von ihnen sogar noch auf die Fresse bekam und somit seine Strafe weg hat.

Na ja, da gehört schon einiges dazu, wenn man den Staat vor angeblicher Volksverhetzung „schützen“ muss, anstatt vor ausufernder Kriminalität und Gewalt.

Jetzt müsste ein kritisch denkender, skeptischer Leser eigentlich stutzig werden, weil es ist ansich schon als enorm zu betrachten, das es überhaupt eine Meldung als Schlagzeile wert ist, wenn jemand beleidigt wurde, da dies allenfalls eine bedeutungslose Randnotiz ist. Also lange gibt es das noch nicht, das unbedeutende Ereignisse dieser Art als Schlagzeile gemeldet werden.

Dazukommend fällt auf, das angebliche Beleidigungen neuerdings kategorisiert werden, wobei sich wiederum die Frage stellt, wer sich anhand welcher Richtlinien und Kriterien anmaßt darüber zu befinden, ob eine Beleidigung rassistisch oder homophob gewesen sein soll, nur weil der Beleidigte ein Ausländer oder Schwuler war.

Was soll es denn für einen Unterschied machen, ob man einen Ausländer, Schwulen oder sonst wen beleidigt? Beleidigung ist Beleidigung, oder nicht?

Es ist zweifelhaft zu differenzieren, welcher Art eine Beleidigung gewesen sein soll, doch scheinbar macht es heute plötzlich einen äußerst bedeutsamen Unterschied, ob ein Ausländer, Schwuler oder sonst jemand „beleidigt“ wurde, obwohl doch immer propagiert wird, das alle Menschen gleichwertig seien. Schon aufgrund dessen dürfte es keine Unterscheidungen der Art von Beleidigungen geben, weil die Wertigkeit eines Menschen somit eindeutig unterteilt wird. Also werden offensichtlich Anklagen konstruiert, die ohne jede Beweisführung nichts weiter als unbegründete Behauptungen sind.

Doch auch das ist Teil der Strategie die Gesellschaft in demoralisierender Weise zu zermürben.

Anscheinend ist es heutzutage schlimmer einen Ausländer oder Schwulen zu beleidigen, als etwa einen Penner und genauso scheint es schlimmer zu sein, wenn Frauen gegen die explodierende sexuelle Gewalt ausländischer Straftäter demonstrieren, als das sie von ihnen vergewaltigt und ermordet werden.

Deshalb konnte man heute vielleicht auch nicht ganz ohne Häme lesen, das ein 19-jähriger Frauen-Killer Afghane, der im vergangenen Dezember seine Ex-Freundin in der Havel ertränken wollte, in Begehung seiner Schandtat selber ersoffen ist, weil er nicht schwimmen konnte, während das Mädchen zum Glück ihrem Mörder entkam. Das war wohl so etwas wie „höhere Gerechtigkeit“.

Hoffentlich kommt bald mal jemand auf die glorreiche Idee, eine Demo gegen Antirassismus und für Fremdenfeindlichkeit zu organisieren. Gott mit uns.

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Informationen zum verwendeten Beitragsbild:

http://ripwolf.com/vampirella-3/

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