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Vom Berliner Frauenmarsch


Wie zu erwarten wurde der Frauenmarsch am vergangenen Samstag von offensichtlich kollektiv irre gewordenen wie kranken, hasserfüllten Menschen torpediert und blockiert. Das Szenario was sich dort abgespielt haben muss, ist das Zeugnis einer durch und durch verdorbenen Gesellschaft, die den politisch inszenierten Niedergang unserer Zivilisation mit geschlossenen Augen vor der vernichtenden Realität unterstützt und begrüßt.

Es ist perfide, wie sich die Gegendemonstranten der kommunistischen Terrorvereinigung Antifa, schützend vor die Horden der hereingeholten Verbrecher stellen, die mordend, vergewaltigend, messernd und prügelnd unsere Gesellschaft attackieren. Scheinbar ist es tatsächlich schlimmer für sie, das die Frauen gegen den wachsenden Anstieg der nahezu täglich stattfindenden sexuellen Gewalt durch hereingeholte ausländische Straftäter demonstrieren, als das sie von ihnen vergewaltigt und ermordet werden.

In gewohnt linkspropagandistischer Manier verurteilten sie die Frauen, wie üblich ohne jede Beweisführung und somit nur unbegründete Behauptungen in den Raum stellend, pauschal als rechtsextrem, islamophob und rassistisch. Überdies warfen sie der Organisatorin Leyla Bilge vor, rassistische und anti-muslimische Ansichten zu verbreiten und den Kampf für Frauenrechte nur vorzuschieben, natürlich auch wiederum ohne zu erklären, was daran rassistisch oder anti-muslimisch sein soll, wenn man gegen die explodierende Gewalt, die offenkundig hauptsächlich von neu dazugekommenen, meist muslimischen Männern ausgeht, demonstriert.

Es ist schon abgedroschen genug, wenn diese linken Hass-Propagandisten die Forderung, dass straffällig gewordene Asylbetrüger, Identitätsschwindler, oder Vergewaltiger und sonstige Bösewichte abgeschoben werden sollten, als fremdenfeindlich verurteilen. Man fragt sich, was für ein Interesse mögen diese Leute daran haben, sie unbedingt hierbehalten zu wollen?

Hierbei handelt es sich zweifellos um kollektiv indoktrinierte, gehirngewaschene, dem Irrsinn verfallene Menschen, die von nichts etwas wissen und von nichts irgendeine Ahnung haben. Außer ihre dumpfen Parolen und Unterstellungen kennen sie nichts. Sie haben weder Argumente um ihre ständigen wie haltlosen Behauptungen zu begründen, noch sind sie in der Lage dazu, die Ansichten und Überzeugungen der vermeintlichen Rassisten stichhaltig mit Fakten oder Tatsachen zu widerlegen.

Sie können nur stoisch wie notorisch ihre dämlichen, inhaltslosen Parolen und konstruierten Beschuldigungen hinaus brüllen, um schlichtweg jede Meinung oder Überzeugung die sie nicht mit ihrem bunt wie schwul verklärten Weltbild vereinbaren können, diskussionslos, unter Diffamierungen, Beschuldigungen und gewaltsamen Angriffen niederzuschreien. Die Tatsachen der offenkundigen Mißstände, die aus einer verantwortungslosen, rechtsbrüchigen und vernichtenden Politik hervorgehen, sind ihnen dabei scheinbar vollkommen gleichgültig.

Sogar der kommunistische Alt-68ger, Grünen-Politiker und RAF-Terroristen Verteidiger Hans-Christian Ströbele wurde unter den linksextremistischen Gegendemonstranten gesichtet. Mit ihnen Seit an Seit, verurteilt er den Frauenprotest als „trojanisches Pferd“ von rechts, in dem vor allem antimuslimischer Rassismus stecke, da er sich pauschal gegen Flüchtlinge und Muslime richte. Aber auch hier wieder nichts als in den Raum gestellte Behauptungen, die jede faktenhaltige Argumentation, worauf sich diese Anklage begründet, vermissen lässt.

Somit zeigt sich wieder einmal mehr:

Die linken Deutschlandfeinde können weder die Argumente und Gründe weshalb die Frauen auf die Straße gehen widerlegen, noch sind sie dazu in der Lage, die Vorwürfe und Anklagen die sie gegen die Frauen konstruieren, zu begründen. Es reicht schlichtweg nicht aus, nur die Behauptung aufzustellen, die Frauen würden pauschal gegen Flüchtlinge und Muslime gerichtet demonstrieren. Damit wollen sie nur von einem ganz anderen „trojanischen Pferd“ ablenken, nämlich von jenem das sie zu unserer Vernichtung selbst hereinholen.

An dieser Stelle ergibt sich die passable Gelegenheit, nun auch mal auf die deutschen Stalin-Medien anzusprechen, die genau in das Selbe Horn stoßen.

Ihre Berichtserstattungen über den Frauenmarsch heben allesamt betont die Aktivitäten der Gegendemos hervor. (siehe Bild, Tagesspiegel, BZ und Merkur) Sie kolportieren durch die Bank den Marsch der Frauen verächtlich machend als rechtsextreme Afd-Veranstaltung, die von mehr als 1000 Gegendemonstranten auf der Berliner Friedrichstraße für längere Zeit verhindert wurde. Den Anlass weshalb die Frauen auf die Straße gingen, stellten sie unter Rechtsextremismus-Vorwürfe durchweg negativ behaftet dar.

Demnach sollen laut BZ rund 500 Menschen an der Frauendemo teilgenommen haben, der Merkur zählt nur 400, während die Epoch Times von 1.200 bis 4.000 Teilnehmer spricht, die über drei Stunden am Checkpoint Charlie von den Linken blockiert wurden, woraufhin einige Demonstranten dennoch den eigentlichen Zielort am Kanzleramt erreichten, wo man ihnen mitten in einer Kundgebungsrede den Strom abdrehte, um somit das gesetzlich eingeräumte Recht auf  freie Meinungsäußerung auszuhebeln. Ach nein, unbequeme Wahrheiten gelten ja als rechte Hetze oder Hass, der nicht geduldet wird.

Den Berichten der vier genannten Mainstream-Postillen zur Folge, wurde die Kundgebung vor dem Kanzleramt durch die Blockade vereitelt.

Aber was die Berichte der Mainstream-Organe auch offenbaren ist, dass die gesamte Veranstaltung von den aggressiven Aktivitäten und Sabotageversuchen der linken Gegendemonstranten geprägt war, die sich wie üblich in Pöbeleien, Rangeleien und Wortgefechte gegenüber anderen Demonstranten und Polizisten ergingen. Auch die Blockoden waren rechtswidrig. Dementsprechend gab es Verhaftungen.

Doch alles in allem gleichen sich die einseitigen Ausführungen der Mainstream-Fake News Kolporteure, als ob sie voneinander abgeschrieben hätten, zumal ihre Berichtserstattungen betont darauf abzielen, den Frauenmarsch verächtlich machend, negativ zu behaften. Die Epoch Times hingegen hat eine umfangreiche wie umfassende Berichtserstattung geleistet, die objektiv das Geschehen beschreibend, weder die linken Gegendemonstranten, noch den patriotischen Frauenmarsch diskreditiert.

Eine journalistische Qualität dieser Art ist wohl von den sozialistisch unterwanderten, der linkspolitischen Korrektheit unterworfenen Mainstream-Medien nicht zu erwarten.

Letztendlich zeigt der Frauenmarsch die moralische Verkommenheit weiter Teile der Gesellschaft, die einem systematisch hergestellten, kollektiven Wahnsinn verfallen ist, weil die linkspolitischen Kräfte über die vergangenen Jahre seit der Wende hinweg, beharrlich an einer gesellschaftlichen Demoralisierung gewirkt haben, indem sie alles was den bisher vorherrschenden Wertenormen entsprach, in pervertierter Weise ins negative verkehren.

Sie beabsichtigen den gesellschaftlichen Umsturz, indem sie alles was man bisher als unanständig oder moralisch zweifelhaft empfunden hätte, als fortschrittlich oder modern propagieren, während sie alles verwerfen, verurteilen und offen ablehnen, was den althergebrachten Werten entspricht.

Somit spiegelt der Frauenmarsch eine gefallene Gesellschaft, der es offensichtlich wichtiger erscheint, sich in perfider Weise vor zugewanderte, kriminelle Verbrecher, Vergewaltiger und Frauen-Killer zu stellen, anstatt für die von ihnen mißhandelten, vergewaltigten und ermordeten Frauen Gerechtigkeit zu fordern, weil sie angeblich keine Rassisten sein wollen. Es ist einfach nur absurd.

Somit sind wir die derzeit lebenden Protagonisten, die mit Entsetzen, aber auch mit Fassungslosigkeit, die politisch gewollte Zerstörung unserer Zivilisation miterleben, die durch eine linkspolitische Unterwanderung der sozialistisch kommunistisch geprägten 68ger Bewegung und ihren Nachfolgern bis heute systematisch vorangetrieben wird. Doch der Eine oder die Andere von ihnen wird es bald selbst am eigenen Leib erfahren: Kandel ist überall. Gott mit uns.

 

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Informationen zum verwendeten Beitragsbild von „Zatanna Zatara“

 

 

 

 

 

 

9 Kommentare zu „Vom Berliner Frauenmarsch

  1. Die Organisatorin des Frauenmarsches Leyla Bilge hat am vergangenen Samstag mehr erreicht, als Sie selbst zu träumen gewagt hat. Nicht nur, dass sich mehrere Tausend Menschen ihrem Marsch aufs Kanzleramt anschlossen, auch hat der Skandal um die Antifa-Blockade einen Tsunami in den alternativen Medien ausgelöst. COMPACT wollte von Leyla wissen, wie Sie selbst den Tag beurteilt…

    https://www.compact-online.de/leyla-bilge-zum-frauenmarsch-linksfaschisten-und-islamisten-haben-ihr-wahres-gesicht-gezeigt/

    Die Organisatorin des Frauenmarsches Leyla Bilge hat am vergangenen Samstag mehr erreicht, als Sie selbst zu träumen gewagt hat. Nicht nur, dass sich mehrere Tausend Menschen ihrem Marsch aufs Kanzleramt anschlossen, auch hat der Skandal um die Antifa-Blockade einen Tsunami in den alternativen Medien ausgelöst. COMPACT wollte von Leyla wissen, wie Sie selbst den Tag beurteilt…

    Hier das Statement von Leyla Bilge: Zum Frauenmarsch kann ich nur sagen: Ich habe ihn als vollen Erfolg empfunden. Es war auch deshalb ein Erfolg, weil wir den Linksfaschisten mal wieder den Spiegel vorhalten konnten, denn wenn wir einfach durch deren Blockade durchmarschiert wären, dann hätten wir – so meine ich – kaum etwas bewirken können. Und deswegen habe ich die Demo ja auch ganz bewusst in Kreuzberg gestartet.

    Zum Frauenmarsch kann ich nur sagen: Ich habe ihn als vollen Erfolg empfunden. Es war auch deshalb ein Erfolg, weil wir den Linksfaschisten mal wieder den Spiegel vorhalten konnten, denn wenn wir einfach durch deren Blockade durchmarschiert wären, dann hätten wir – so meine ich – kaum etwas bewirken können. Und deswegen habe ich die Demo ja auch ganz bewusst in Kreuzberg gestartet. Ich wollte das wahre Gesicht dieser Faschisten und Islamisten – denn beide Seiten waren da! – entblößen. Die haben uns von den Balkonen mit Hitler-Gruß begrüßt. Davon gibt es sogar Bilder. Auch vor Ort waren die Abgeordneten der Grünen und der Linken, die vorher schon in den sozialen Medien zu Straftaten und Blockaden aufgerufen – und waren dann auch selbst vor Ort, als diese begangen wurden.

    In der Presse erzählt man von 500 Demonstrationsteilnehmern. Nach meinen Einschätzungen und Eindrücken von vor Ort sind Minimum 5000 bis 7000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist, um an diesem Marsch teilzunehmen. Leider wurden sehr viele daran gehindert, die, die etwas später noch dazukamen, wurden nicht mehr durchgelassen. Es haben sich mit Sicherheit noch mindestens 2.000 Menschen in unserem Demozug befunden, als wir eingekesselt wurden. Wir wurden da richtig eingesperrt. Die Polizei hat uns sogar noch gedroht, dass wenn wir weiter marschieren sollten, diese die Demonstration auflösen und Gewalt gegen uns anwenden würden. Aus diesem Grund habe ich dann, weil wir auch Kinder und Schwerbehinderte dabei hatten, die Demonstration aufgehoben, um diese nicht in Gefahr zu bringen.

    Ich habe dann allen gesagt, dass sie zum Kanzleramt kommen sollen. Die Veranstaltung auf 500 Personen herunterzurechnen, ist lächerlich. Wir waren sicherlich nachher noch rund 3.500 Menschen, die sich auf dem Platz eingefunden haben. Auf dem Weg dorthin ist der Marsch sogar noch kurz stehen geblieben, um auf einige Nachzügler zu warten, was auch nochmal 500 bis 1.000 Menschen waren. Also wie gesagt: Ich verbuche das vollkommen als Erfolg, habe auch heute ein Interview bei der Bild-Zeitung abgegeben. Die Zeit hat ebenfalls darüber berichtet und schreibt von 500. Das ist auch ein Skandal, dass die immer von einer „AfD-Veranstaltung“ sprechen. Es war keine AfD-Veranstaltung, sondern eine Aktion meines Vereins Leyla e.V.! Es stand der Verein und die Gemeinnützigkeit im Vordergrund. Nur darum ging es. Es ging nicht um mich als Person oder um die Partei. Es war auch keine einzige AfD-Flagge zu sehen…“

    COMPACT bedankt sich für das kurze Statement und wünscht sich, dass dies nicht der letzte Frauenmarsch gewesen ist. Weiter so, Leyla!

    https://www.compact-online.de/es-war-geplant-dass-wir-das-kanzleramt-nicht-erreichen-bericht-vom-frauenmarsch/

    „Es war geplant, dass wir das Kanzleramt nicht erreichen“ – Bericht vom Frauenmarsch

    Trotz Abbruch der Demo aufgrund einer von Grünen Politikern unterstützten Antifa-Sitzblockade, drangen einige Teilnehmer des Frauenmarschs am Samstag auf Umwegen bis zum Kanzleramt durch, um die Abschlusskundgebung zu halten. Dabei sollen sie von der Polizei massiv behindert worden sein.

    _von Klaus Haefs

    Hallo zusammen…. Sorry, es dauerte eine Weile, bis ich die Geschehnisse in Berlin verdaut hatte… Hätte ich gestern sofort einen Beitrag geschrieben, wäre ich wahrscheinlich zu Recht für laaaange Zeit gesperrt worden.

    Aber aufgrund der vielen Nachfragen will ich Euch meinen Eindruck von der Frauendemo und den Geschehnissen drum herum nicht vorenthalten, da ich ja auch vor Ort war:

    Am Samstag morgen machten wir uns aus NRW auf den Weg nach Berlin, wo wir gegen Mittag eintrafen.
    Nach einer kurzen Ansicht der Lokalität am Halleschen Tor fuhren wir noch eben zum Brandenburger Tor , Reichstag, und Kanzleramt, weil dort sollte ja die Demo enden.

    So weit, so gut…

    Nach einem kurzen Mittagessen stellten wir den Wagen in der Nahe des Reichstags ab und begaben uns zum Halleschen Tor, wo wir gegen 14:00 eintrafen. Einige berichteten von Problemen, den Versammlungsort zu erreichen, wir kamen problemlos dort an. Die Demonstranten der Frauendemo wurden minütlich mehr, die Stimmung war gut, und die Polizei trennte uns sauber von den Antifanten…

    So weit, so gut…

    Die Veranstaltung begann mit kurzen Ansprachen vom Demomobil aus und dann setzte sich der Zug Richtung Kanzleramt in Bewegung, ich schätze die Teilnehmerzahl beim Start auf ca. 1500-2000, im Lauf des Weges wurden es noch ein paar mehr, weil noch welche aus den U-Bahnhöfen dazu kamen.

    Die Stimmung war gut, die Polizei trennte die Antifa-Schreikinder deutlich ab.

    So weit, so gut…

    Nach ca. 1500 Metern stockte der Zug, weil die vorlaufenden Polizisten anhielten, da die Antifaschisten die Straße mit einer Sitzblockade versperrt hatten. Da unsere Demo ja genehmigt war, und die Polizei verpflichtet ist, unser recht auf Durchführung einer angemeldeten Demo durchzusetzen, haben wir auf die Zusagen der Polizeiführung vertraut, dass diese illegale Blockade unserer Demo zügig aufgelöst wird.

    Böser Fehler…

    Nach ca. zwei Stunden mussten wir einsehen, dass wir von der Polizei nach Strich und Faden belogen wurden, und es stellte sich im Nachhinein heraus, dass es wohl geplant war, unsere Demo NIEMALS bis zum Kanzleramt durchkommen zu lassen.

    Hätte man sich im linksroten Berlin eigentlich denken können, dass Polzei, Senat und Antifa zusammenarbeiten, schließlich werden sie alle aus der gleichen Kasse bezahlt.

    Naja, nach ca. zwei Stunden rumstehen wurde die Demo vor Ort beendet, und wir wurden aufgefordert, uns einzeln zum Kanzleramt zu begeben. Die Polizei gab uns den Rat, zum U-Bahnhof Hallesches Tor zurück zu kehren, um von dort aus mit der U-Bahn zum Kanzleramt zu fahren.

    So weit, so schlecht…

    Wir also zurück zum Startpunkt, um in die U-Bahn zu steigen… leider waren die Bahnhöfe komplett verschlossen…

    Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg Richtung Kanzleramt. In kleinen oder auch größeren Gruppen. So, wie von der Polizei empfohlen. Leider entsprach der Vorschlag der Polizeibeamten wohl nicht dem Plan von Polizei, Senat und Antifa.

    Denn schon nach rund 200 Metern Weg vom U-Bahnhof Richtung Kanzleramt wurden wir wieder Gruppenweise von der Polizei eingekesselt und an dem weiteren Weg gehindert. Dabei ging die Polizei deutlich ruppiger vor als bisher, es wurden Teilnehmer ohne Grund geschubst und zu Boden geworfen und auf Ihnen eingedroschen. Ob und wer verletzt wurde, habe ich persönlich nicht mitbekommen.

    #Frauenmarsch 2018Gewaltbereite Berliner #Polizeibeamte gegen deutsche #Frauen. Wo leben wir? Gehört #Berlin noch zu #Deutschland?

    Posted by Iffets Retsröf on Samstag, 17. Februar 2018

    Frauenmarsch 2018 Gewaltbereite Berliner Polizeibeamte gegen Deutsche Frauen und Gewaltbereite Berliner LINKE-ANTIFA-Schläger gegen Deutsche Frauen Wo leben wir?! Gehört Berlin noch Deutschland oder schon zum ISIS-Gebiet ?!

    Es war klar, dass die Leute demotiviert werden sollten, weiter zum Kanzleramt zu gehen.

    Nach weiteren Diskussionen wurde uns erlaubt, in kleinen Gruppen von 2-3 Personen den Polizeikessel zu verlassen.

    Kurioserweise wurden die schreienden Antifakinder von der Polizei kaum beachtet, selbst als sie auf Personen losgingen und diese durch anrempeln und anpöbeln drangsalierten.

    Erfreulicherweise schafften es viele Teilnehmer der Frauendemo (ca.1000+x) trotz aller Repressionen, zum Kanzleramt zu kommen, so dass die geplante Abschlußveranstaltung doch noch stattfinden konnte.
    Wahrscheinlich, nein ziemlich sicher, gegen den erklärten Wunsch der Polizei, des Senats und der Bundesregierung….

    Resümee: Ob die Wahl der Demo-Route glücklich war, lass ich jetzt mal unkommentiert. Fakt ist: Wir haben es trotz aller Widerstände bis zum Kanzleramt geschafft, wir haben uns nicht beirren lassen und wir haben uns durchgesetzt.

    Zwei Dinge finde ich allerdings besonders schade:

    Erstens die sehr geringe Beteiligung der MdBs und MdLs, obwohl die Demoteilnehmer sicherlich zum großen Teil aus AfD-Mitgliedern und -Sympathisanten bestanden. Wir haben 92 MdBs und 157 MdLs, die allesamt den AfD-Mitgliedern, -Sympathisanten und Wählern ihre Posten verdanken… Wenn von diesen 249 Mandatsträgern nur vier bei einer Demo dabei sind, die exakt AfD-Positionen vertritt, ist es zumindest schade…

    Aber noch mehr bedauere ich die noch viel zu geringe Beteiligung der Bürger. Es kann nicht sein, dass es in Deutschland nur 2000 Menschen gibt, die sich um die Zukunft ihrer Frauen und Töchter sorgen… Oder sind es wirklich alles nur noch Couch-Patrioten, die auf Facebook und in den sozialen Netzwerken ihrem Unmut über das linksgrüne System, über die Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morde ausdrücken, aber nicht bereit sind, dieses auch auf der Straße zu vertreten?!?

    Klar, einige werden jetzt sagen, ich komme mit der Anmelderin nicht klar, das unterstütze ich nicht, aber dazu nur eins: Leyla B. war nur eine der Veranstalter, und es ging hier ganz klar um die Rechte und den Schutz unserer Frauen, und nicht um private Befindlichkeiten gegen eine Person.

    Aber jetzt habt ihr Alle die Chance, euch zu beteiligen:

    am 03.03.2018 in Kandel…
    am 04.03.2018 in Bottrop …
    am 10.03.2018 in Cottbus…
    und jeden Montag in Dresden…

    Es ist jetzt ja wohl für JEDEN von Euch etwas Passendes dabei, mit vertretbaren Anfahrtwegen, und jetzt gilt es: Kommt aus Eurer Komfortzone heraus, bildet Fahrgemeinschaften, steht auf und seid dabei!!!

    Zeigt den Altparteien, dass sie eben nicht machen können, was sie wollen!! Wir, das deutsche Volk, unsere Frauen, Mädchen, Söhne, und Männer, sind der Souverän.

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    1. Frauenmarsch: AfD zeigt Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen an !

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/frauenmarsch-afd-zeigt-politiker-von-linkspartei-und-gruenen-an/

      Frauenmarsch: AfD zeigt Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen an !

      BERLIN. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Frank-Christian Hansel, hat Strafanzeige gegen den Linken-Politiker Hakan Tas und die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger erstattet. Hintergrund ist deren Teilnahme an den Protesten gegen den Frauenmarsch am Sonnabend in Berlin.

      „Beide hatten gemeinsam mit anderen Störern versucht, die friedliche Frauenrechtsdemo – an der auch ich teilgenommen haben – mit gesetzeswidrigen Blockaden aufzuhalten“, kritisierte Hansel. Dies dürfe nicht ohne rechtliche Konsequenzen bleiben. Gleichzeitig forderte Hansel die übrigen Fraktionen des Abgeordnetenhauses auf, sich zum Rechtsstaat zu bekennen.

      Die zum Christentum konvertierte Kurdin Leyla Bilge, die auch Mitglied der AfD ist, hatte am Sonnabend zu einer Demonstration unter dem Motto: „Gegen die Freiheitsberaubung der Frauen in Deutschland wegen falscher Asylpolitik“ aufgerufen. An dem Frauenmarsch beteiligten sich laut Polizei mehrere hundert Teilnehmer „im oberen dreistelligen Bereich“.

      Pazderski: Prüfen Anzeige gegen Polizeiführung

      Wegen Blockaden von Gegendemonstranten und Linksradikalen konnte Bilges Demonstrationszug jedoch nicht wie geplant die vorgesehen Strecke ablaufen, sondern mußte sich mit einer stationären Kundgebung zufriedengeben. Bei einer anschließenden Spontandemonstration vor dem Kanzleramt kam es laut Polizei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern des Frauenmarsches und Gegendemonstranten.

      Auch der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Karsten Woldeit, wurde nach eigenen Angaben am Rande der Demo von linksextremen Gewalttätern angegriffen und getreten. Er habe durch die Attacke Prellungen am Bein erlitten, teile Woldeit am Montag mit.

      Der Berliner AfD-Fraktionschef Georg Pazderski verurteilte die Gewalt der Gegendemonstranten: „Es ist untragbar, daß linksextreme Randalierer unterstützt von linken Abgeordneten aus dem Bundestag und dem Abgeordnetenhaus versucht haben, eine friedliche Demonstration mit Gewalt zu verhindern. Hier wurden eindeutig die Verfassungsrechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit von einem gewaltbereiten Mob außer Kraft gesetzt.“

      Mit dem Angriff auf seinen Stellvertreter Woldeit sei eine rote Linie überschritten worden. „Die AfD-Fraktion wird dem nicht tatenlos zusehen und sich mit allen parlamentarischen und rechtlichen Mitteln für eine Aufklärung der Vorfälle, die Bestrafung der Täter sowie einen politischen Kurs der Freiheit und gegen linke Meinungsdiktatur einsetzen“, kündigte Pazderski an. Zudem prüfe man eine Strafanzeige gegen die Berliner Polizeiführung. Diese habe nach Aussagen eingesetzter Beamter den Schutz des Frauenmarsches aus politischen Erwägungen nicht umsetzen wollen. (krk)

      Frauen in Gefahr (JF-TV Reportage) https://www.youtube.com/watch?v=ZEFo88RinD4

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      1. Unkontrollierte Grenzenlose Asylpolitik bedroht Frauen und Mädchen !

        Am AfD-Frauenmarsch haben 5000 Frauen und Männer teilgenommen !

        An der AntiFA-Blockade hätte NUR 500 bis 1000 Islam-Deppen teilgenommen !

        Der Frauenmarsch war Guter Erfolg !

        Unkontrollierte Grenzenlose Asylpolitik bedroht Frauen und Mädchen !

        https://afdkompakt.de/2017/10/18/grenzenlose-asylpolitik-bedroht-frauen/

        Unkontrollierte Grenzenlose Asylpolitik bedroht Frauen und Mädchen !

        Die Gewalt der Täter ist nicht mehr auf Großstädte beschränkt

        „Mann bedrängt junge Frau“. „Flüchtling will Mädchen vergewaltigen“. Zwei Überschriften in zwei verschiedenen Zeitungen, die sich auf ein und dieselbe Tat beziehen. Am vergangenen Freitag wäre eine 17-Jährige am Bahnhof in Balingen beinahe Opfer eine Vergewaltigung geworden. Der Täter: ein 26-jähriger und polizeibekannter Flüchtling. „Erst einmal gilt den Zeugen, die das Schlimmste verhinderten, ein großer Dank. Sie zeigten ein erstaunlich hohes Maß an Zivilcourage, das man gar nicht oft genug loben kann“, so der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre. „Doch die Brutalität des Täters zeigt, dass die Gewalt nicht mehr auf Großstädte beschränkt ist. Sie ist in ländlichen Regionen angekommen.“

        „Für Männer aus diesen Kulturkreisen stehen Frauen im Wertesystem ganz unten“

        Bisher fühlte man sich im Zollernalbkreis sicher. Das änderte sich dramatisch. Die junge Frau wartete am hell erleuchteten Bahngleis auf einen Freund, als sie ins Gebüsch gezerrt wurde. Der Täter, ein 26-jähriger Somalier, lag auf ihr und wollte ihr die Kleidung entreißen. „Für Männer aus diesen Kulturkreisen stehen Frauen im Wertesystem ganz unten. Vor allem westliche Frauen. Sie gelten als unrein und Ungläubige und sind daher Freiwild“, erinnert Stefan Herre. „Da macht es erschreckenderweise auch keinen Unterschied, ob es sich um einen dunklen Park oder einen öffentlichen Platz handelt. Das macht die Tat noch grausamer.“ Dem Opfer wünscht Herre, dass es trotz der erschütterten Ereignisse rasch den Weg zurück in ein normales Leben findet.

        Gleichberechtigung wird schrittweise preisgegeben

        Die Folgen sind absehbar. Frauen werden es sich genau überlegen, ob sie bei Dunkelheit allein unterwegs sind. Stefan Herre warnt vor weiteren Konsequenzen: „Ich kann nicht begreifen, dass man die Gleichberechtigung, für die so viele Menschen in diesem Land über Jahrzehnte hinweg gekämpft haben, nun schrittweise preisgibt.“ Angst sei stets ein schlechter Begleiter, aber Angst sei auch ein ureigenes Gefühl, um sich vor Gefahren zu schützen.

        AfD bekräftigt konsequenten Kurswechsel in der Asylpolitik

        „Es ist schockierend, dass diese schändliche Form der Gewalt nun auch ihren Weg nach Balingen gefunden hat. Wann greifen die Verantwortlichen endlich ein?“ Doch Herre weiß auch, dass die Anfänge bereits gemacht sind: „Die Entwicklung war für jeden vernunftbegabten Menschen absehbar. Die AfD hat seit langem davor gewarnt. Es ist ein Armutszeugnis der Verantwortlichen in der Politik und der grün-schwarzen Landesregierung, das nun die Frauen ausbaden müssen. Die AfD stellt sich dem entschieden entgegen und fordert erneut einen konsequenten Kurswechsel in der Asylpolitik.“ Schon seit Beginn der Flüchtlingskrise habe die AfD eine Abschiebung gewalttätiger Flüchtlinge gefordert, damit sie keine weitere Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Diese Forderung bekräftigt Herre angesichts der tragischen Ereignisse in Balingen.

        https://afdkompakt.de/2017/10/18/grenzenlose-asylpolitik-bedroht-frauen/

        Marie-Therese Kaiser: Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter !

        Ein Gastbeitrag von Marie-Thérèse Kaiser

        https://juergenfritz.com/2018/02/19/frauenmarsch-erfahrung/?wref=tp

        Marie-Therese Kaiser: Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter !

        Eine junge Hamburgerin machte sich am Samstag auf den Weg nach Berlin, um am Marsch der Frauen aufs Kanzleramt teilzunehmen. Lesen Sie hier, was sie erlebte und authentisch zu berichten weiß. Und wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihnen bei dieser Schilderung zwischendurch der Atem stockt, ging mir beim Lesen genauso.
        Wo sollen denn die glatzköpfigen Männer mit Springerstiefeln sein?

        Gemeinsam mit meiner Fahrgemeinschaft mache ich mich von Hamburg auf den Weg nach Berlin. Auf dem Weg zum Demonstrationsort U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor bin ich wieder einmal begeistert von der Arbeit der Polizei. Die Berliner Polizeibeamten haben den Startpunkt gut abgesichert, so mein erster Eindruck. Ich muss mich durch eine große Ansammlung von Gegendemonstranten bewegen, um zum Startpunkt zu gelangen. Gegendemonstranten werden vom Frauenmarsch durch die Polizei ferngehalten. Die Gegendemonstration besteht aus Anhängern, wie auch Politikern der Parteien Die Grünen und Die Linke, aber auch aus Personen die man im allgemeinen der sogenannten Antifa zuordnet.

        Nachdem ich am Startpunkt angekommen bin, fühlte ich mich sofort wohl. Ich erblicke keine glatzköpfigen großen Männer mit Springerstiefeln, vielmehr treffe ich auf Frauen und Männer aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Altersgruppen. Ich unterhalte mich mit einem älteren Pärchen, das mir sofort bestätigt, dass sie sich auch zunächst durch die Ansammlung von Gegendemonstranten kämpfen mussten und dass sie nach ihrer Ankunft beim Anblick der Demonstrationsgemeinde ebenso erleichtert fühlen wie ich. Dann spreche ich mit zwei Damen, die mir aus ihrer Vergangenheit berichten und mir von ihren eigenen Erfahrungen mit der Stasi aus DDR-Zeiten erzählen. Insgesamt empfinde ich die Stimmung bereits zu diesem Zeitpunkt als äußerst emotional und bewegend. Ordner rufen dazu auf, dass alle Frauen sich vorne mittig und Männer sich bitte weiter hinten positionieren sollen. Insgesamt sind wir mehrere tausend Menschen.

        Die Organisatorin und Veranstalterin Leyla Bilge beginnt jetzt mit einer kurzen Ansprache. Es folgen Reden des homosexuellen Theologen, Buchautors und Bloggers David Berger und des libanesisch-deutschen Fernsehjournalisten und Regisseurs Imad Karim. Auch die AfD-Politikerin mit iranischen Wurzeln, Laleh Hadjimohamadvali, befindet sich in meinem Blickfeld stehend im Publikum. In meinen Augen alles Menschen, denen ich allein aufgrund ihrer persönlichen Lebenserfahrungen zumindest schon mal mit offenen Ohren zuhöre, anstatt sie als „Rechte“ oder „Nazis“ zu beschimpfen. Alles andere empfände ich als respektlos, wenn nicht sogar als dumm.
        Zu verlieren habe ich viel mehr, wenn ich nicht auf die Straße gehe

        Nach diesen ersten Reden soll der Frauenmarsch beginnen. Es werden zwei große Banner von Leyla Bilge und ihrem Organisationsteam mitgebracht. Einer davon wird mir zusammen mit ein paar anderen Frauen in die Hand gedrückt. So kommt es, dass ich in der ersten Reihe bei dieser Demonstration stehe. Ab diesem Moment verliere ich daher die Leute aus meiner Fahrgemeinschaft aus den Augen.

        Jetzt fühle ich mich irgendwie auch verpflichtet, Gesicht zu zeigen – auch wenn ich durch meine Erfahrung mit der Antifa bei den „Merkel muss weg“-Demonstrationen in Hamburg etwas unsicher bin, ob das so vernünftig ist. Ich bin noch Studentin und kann somit die Ängste vieler Bürger gut nachvollziehen, die sich davor scheuen auf die Straße zu gehen. Weit verbreitet sind die Bedenken, man könne seinen Job verlieren, soziale und gesellschaftliche Ausgrenzung erfahren. Die Angst reicht sogar noch weiter, da man inzwischen sogar mit Sachschäden und auch Körperverletzung rechnen muss, wenn man für seine Meinung einsteht. Darauf antworten, kann ich allerdings nur Eines: „Jetzt erst Recht!“. Wir werden immer mehr und das ist gut so, denn dann muss sich der Einzelne immer weniger um solche reale Gefahren sorgen.

        Auch die Medien können nicht länger Schweigen. Ich bin überzeugt davon, dass ich auch nach meinem Studium einen Job finden werde und dass ich unter Gleichgesinnten neue Freunde finden kann. Sachgegenstände lassen sich versichern und ein Recht auf Selbstverteidigung habe ich auch, sollte es tatsächlich so weit kommen. Zu verlieren habe ich hingegen viel mehr, wenn ich nicht auf die Straße gehe: Die Demokratie und Meinungsfreiheit in diesem Land, meine Rechte als deutsche Bürgerin und meine Rechte als Frau.

        Wir kommen keine 500 Meter weit

        So marschieren wir also langsam los. Unser Ziel: Das Kanzleramt. Zu meiner rechten Seite befindet sich Leyla Bilge, die ebenfalls sichtlich angespannt ist. Bereits nach ca. 500 Metern wurden wir aufgehalten. Es gäbe eine Blockade der „Gegendemonstranten“ und die Polizei müsse zunächst einen Überblick über die Situation gewinnen. Geduldig bleiben wir stehen und warten.

        Wir werden jetzt lauter und rufen unter anderem „1,2,3 – Macht die Straße frei“, „Räumen“ und „Widerstand“ bis zur Heiserkeit. Bald gibt uns die Polizei die Information, dass „polizeiliche Maßnahmen“ eingeleitet wurden und dass wir uns nur etwas gedulden sollen, damit die Polizei ihre Arbeit machen kann und damit wir unseren Marsch fortsetzen können. Einige Reporter nutzten die Zeit, um mir Fragen zu stellen. Ich unterhalte mich unter anderem mit einem Reporter der Epoch Times und mit dem englischen Journalisten Tommy Robinson. Die emotionale Aufregung und die Anspannung spiegeln sich in meiner Stimme wieder. Ich merke, dass es mir schwer fällt, grammatikalisch korrekte englische Sätze zu bilden. Mir fehlen Vokabeln, die ich sonst sicher beherrsche und auch bei den deutschen Interviews bebt meine Stimme.

        Zwei Stunden später – wir stehen noch immer an Ort und Stelle. Die Polizeibeamten haben uns in der Zwischenzeit immer wieder vertröstet. Wir sollen doch bitte „diszipliniert bleiben“ und uns „noch etwas gedulden“. Der AfG-Abgeordnete Tommy Tabor und ein paar andere fürsorgliche Unterstützer bringen uns Kekse, Tee und Kaffee. Ich trinke also meinen Tee, während ich mit einer Hand das Banner festhalte.

        Die Polizei macht uns den Weg nicht frei – unser Marsch muss beendet werden

        Zwischendurch kommen mir immer wieder die Tränen. Die Situation bewegt mich sehr. Ich bin generell ein emotionaler Mensch und stehe mit vollem Stolz und ganzer Liebe für mein Vaterland. Eine Frau versucht mich zu trösten. Die scheinbare Aussichtslosigkeit der Situation und die Enttäuschung über die sogenannten „polizeilichen Maßnahmen“, sind ein Stich in mein demokratisches Herz. Hier wird rechtswidrig eine friedliche Demonstration blockiert, bei der es um unser aller Zukunft und Sicherheit geht!

        Ich merkt, wie die Frauen um mich herum mit der Zeit ungeduldig werden. Auch andere Demonstranten treten jetzt vor unser Banner und bewegten sich immer weiter auf die Polizeibeamten zu, die sich vor uns aufgestellt haben. Es ertönten Rufe wie „Vormarsch“ und „Wir bleiben nicht stehen“. Ich bewege mich keinen Zentimeter. Ich hoffte darauf, dass die Polizei doch noch ihren Job erledigen und die Strecke vor uns räumen wird. Außerdem warte ich auf eine Ansage von Leyla Bilge. Die Situation scheint mir mehr und mehr außer Kontrolle zu geraten, denn auch einige der anwesenden Ordner sind sich nicht einig in ihren Aussagen.

        Als wir alle völlig durchgefroren sind, gibt uns die Polizei dann die Information, dass ein weiterer Vormarsch nicht möglich sei. Die „polizeilichen Maßnahmen“ sind also gescheitert. Die Strecke wird nicht geräumt und das rechtswidrige Verhalten der „Gegendemonstranten“ (rechtswidrige Störer) nicht bestraft. Die Situation droht jetzt zu eskalieren. Deshalb erklärt Leyla Bilge die Veranstaltung für beendet, ermutigt uns aber, eigenständig zum Kanzleramt vorzudringen.

        Warum tun Sie nichts? Es ist auch Ihr Land !

        Die Stimmung ist nun äußerst angespannt. Ich selbst bin sehr enttäuscht, zumal ich das Gefühl nicht loswerde, dass wir wissentlich und ganz strategisch von der Polizei in Berlin angelogen wurden. Einige Leute sprechen die Polizeibeamten gezielt an. Eine Frau fragt einen Polizisten: „Warum tun Sie nichts? Es ist auch Ihr Land.“

        Ich fühle mich ab diesem Zeitpunkt nur noch wie eine unsichtbare Beobachterin. Ich befinde mich in einer Art Schockstarre und weiß nicht mehr, was ich sagen soll. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass es so weit kommt. Die Polizeibeamten in Berlin halten sich schön brav an die Vorgaben der Führung, die rechtswidrige Gegendemonstration nicht zu räumen.

        Aber eine Stimme in mir sagt mir, dass ich es irgendwie heute noch zum Kanzleramt schaffen muss. Ich kann die Gegendemonstranten (Störer) nicht gewinnen lassen! Diese Menschen rufen Parolen wie „Deutschland verrecke“ und bezeichneten uns als „Faschisten“!

        Jetzt bekomme ich zum ersten Mal richtig Angst Mehrere Gruppen machen sich jetzt auf den Weg zum Kanzleramt. Ich selbst befinde mich in einer Gruppe von ca. 150 Leuten, in der ich auch eine Frau aus meiner Fahrgemeinschaft wiedertreffe. Wir laufen zuerst auf der Straße in Richtung U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor zurück und werden dabei immer schneller. Polizisten überholen uns und versuchten uns den Weg zu versperren. Sie bildeten eine Kette um uns auf die Gehwege zu führen, doch wir sind zu viele. Gleichzeitig fliegen Gummibälle und Tomaten seitens der Gegendemonstranten auf uns, die uns bereits von mehreren Seiten auflauerten. Die Polizei schützt uns nicht.

        Ich bin recht weit vorne an der Spitze unserer Gruppe und dränge mich an den Polizeibeamten vorbei. Hinter der Kette aus Beamten stehen große kräftige Männer, die mir etwas Angst machen. Ich habe nicht vor, mich mit irgendwem zu prügeln. Gewalt liegt mir völlig fern. Mal abgesehen davon, dass ich eh nichts hätte ausrichten können mit meinen 1,72 m und 50 Kilo gegen die Kerle.

        Es ist das erste Mal an diesem Tag, dass ich wirklich Angst bekomme. Ich weiß nicht, wer diese Leute sind. Sind es selbst ernannten Antifaschisten? Einen kurzen Moment denke ich sogar darüber nach, mich wieder zurückzuziehen. Doch dann erkenne ich, dass diese bedrohlich wirkenden Männer alles andere als eine Bedrohung für mich darstellen. Sie sind dazu da, um mich und meine Gruppe zu beschützen. Es sind Männer mit Kutten, die offensichtlich aus der Biker-Szene kommen. Erleichterung macht sich bei mir breit und so laufe ich gemeinsam mit den anderen Frauen und Männern Seite an Seite weiter.

        Plötzlich fliegt eine Plastikflasche auf uns

        Gemeinsam rufen wir lautstark „Widerstand“ durch die ganze Straße. Unsere Stimmen vereint sind lauter als der Donner. Die Gemeinschaft treibt uns an.

        Auf der linken Seite sehe ich ein paar Jugendliche mit Migrationshintergrund, die sich in den Schritt greifen und mich und meine Gruppe von der Seite anpöbeln. Ich versuche, das zu ignorieren, obwohl ich den Jungs, die etwa in meinem Alter sind, wenn nicht sogar etwas jünger, gerne meine Meinung mitgeteilt hätte! Plötzlich fliegt eine Plastikflasche aus der Richtung der pöbelnden Jungen. Hinter mir rennen Männer auf die Jungs zu, scheinbar bereit, sich mit ihnen zu prügeln.

        An mir vorbei stürmen nun ca. 20 bis 30 Polizeibeamte. Ich bleib stehen, schlage die Hände ins Gesicht und beginne erneut zu weinen. Auch beim Schreiben dieses Textes kommen mir abermals die Tränen. Es fällt mir schwer, meine Gefühle in Worte zu fassen, aber die Situation die sich nun abspielt, ist fernab all dem, was ich für möglich gehalten hätte.

        Wie es dann weiterging konnte ich später selbst nur in einem kurzen YouTube-Video sehen. Die Polizeibeamten haben die pöbelnden und mit Plastikflaschen werfenden Jugendlichen dazu aufgefordert, sich an die Hauswand zu stellen, um ihre Personalien aufzunehmen.

        Wir wollen zum Kanzleramt !

        Silke, die Frau aus meiner Fahrgemeinschaft, zieht mich jetzt weiter. Unsere Gruppe ist inzwischen etwas kleiner. An der Ampel vor der U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor bleiben wir stehen. Die U-Bahn fährt nicht beziehungsweise hältt an dieser Station während der Demonstrationen nicht mehr an. Die können wir also nicht nehmen. Uns ist klar, dass wir zu allen Seiten auf „Gegendemonstranten“ treffen können. Wir müssen auf jeden Fall einen Umweg machen, um zum Kanzleramt zu gelangen. Getrieben von unserem Patriotismus laufen wir mitten auf der Straße weiter. Das Ziel stets vor Augen: Wir wollen zum Kanzleramt!

        Sirenen ertönten laut. Mittlerweile ist es schon dunkel. Ich bin durchgefroren und eingeschüchtert. Das Geräusch der Sirenen brennt sich in meinen Kopf ein. Aus den vielen Polizeibussen steigen unzählige Beamte, die uns von der Straße treiben. Ein Beamter schreit einen Mann neben mir bestimmend an: „Packen sie sofort die Deutschlandflagge weg, Ihre Demonstration wurde beendet!“. Mir erschließt sich zwar der die Intention des Beamten, der es vermutlich vermeiden will, dass „Gegendemonstranten“ sich durch uns provoziert fühlen könnten, aber durch diese Ansage wächst nur der Protest unserer Gruppe.

        Keiner innerhalb der Gruppe zeigt ein aggressives Verhalten gegenüber den Beamten, doch wir werden jetzt eingekesselt und dürfen uns nicht fortbewegen. Zu diesem Zeitpunkt besteht unsere Gruppe noch aus ca. 50 Personen. Mit mir und Silke befindet sich ein weiterer junger Mann in meinem Alter, aber auch ein älteres Ehepaar und eine Mutter mit ihrem Kind in diesem Kessel. Die Polizeibeamten geben uns keine Auskunft, ob oder wann wir weiter dürfen. Anschließend werden wir gescheucht und aufgesplittet. Es fühlt sich an wie die Tiere auf dem Weg zum Schlachter.

        Drei Polizisten stürmen auf einen Mann und schlagen auf ihn ein

        Die Ereignisse überfordern mich. Ich fühle mich fehlplatziert und ich verstehe nicht, warum die Polizisten sich auf uns fokussieren statt auf die „Gegendemonstranten“. Hinter den Polizeibeamten tauchen erneut Störer auf. Was diese rufen, nehme ich nicht mehr bewusst wahr. Aber ich erkenne, dass die „Gegendemonstranten“ sich frei bewegen können und die Straße überqueren dürfen.

        Jetzt gehen in unserem Kessel drei Beamte auf einen Mann los und schlagen auf ihn ein. Ich sehe, wie der Mann Schläge in den Bauch und gegen den Kopf bekommt. Eine Frau versucht dazwischen zu gehen und beginnt verzweifelt zu schreien und zu weinen, doch das bringt nur weitere Beamte dazu, sich auch auf die Frau zu stürzen und sie weg zu drängen. Ein anderer Mann zieht die Frau am Arm weg und nimmt sie in den Arm. Sie sackt zusammen und setzt sich auf den kalten Boden.

        Ich beginne zu hyperventilieren und drehe mich weg. Die Geschehnisse sind zu verstörend. Ich befinde mich wie in einem Tunnel, höre nichts außer den Sirenen um mich herum und sehe nichts außer den schrecklichen Bildern, die sich gerade direkt vor meinen Augen abgespielt haben.

        Was aus dem Mann geworden ist, weiß ich nicht. Als ich mich wieder umdrehe, ist er weg. Die Beamten lassen uns nun in Dreiergruppen aus dem Kessel raus. Sie gaben uns klar zu verstehen, dass wir heute nicht mehr zum Kanzleramt, sondern nur noch Nachhause laufen dürfen.

        Die Polizei eskortiert uns zur U-Bahn – ein Mann liegt regungslos am Boden

        Silke und ich können den Kessel gemeinsam verlassen. Hinter den Beamten stehen einige andere aus unserer Gruppe und warten. Wir gehen gemeinsam langsam zurück, wieder in Richtung Ampel bei der U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor. Wir bleiben stehen, als wir sehen, dass ein Mann auf dem Boden liegt, abgedeckt mit einer Isolierdecke. Der Mann hat die Augen geschlossen. Seine Brust ist freigelegt.

        Ob es derselbe Mann ist, der zuvor von den Polizisten zusammengeschlagen wurde, ich weiß es nicht genau. Vor ihm kniet ein anderer Mann mit einem Stethoskop, vermutlich ein Arzt oder Rettungssanitäter und horcht ihn ab. Der Mann bewegt sich nicht. Um die beiden herum stehen Polizisten mit Blick in unsere Richtung. Und wieder gehen die Polizeibeamten in dieser Situation sehr aggressiv vor. Ein Mann, der versucht das Geschehen aus der Ferne fotografisch festzuhalten, wird sofort geschupst und angebrüllt, er solle gefälligst verschwinden. Auch Silke und ich werden angeschrien, wir sollen gefälligst weiterlaufen, was wir dann auch gleich tun.

        Im weiteren Verlauf werden wir von einigen Polizisten zur U-Bahn Haltestelle eskortiert, wo die U-Bahn mittlerweile wieder Halt macht. Gemeinsam mit den Beamten sind wir zum Hauptbahnhof gefahren, von wo aus wir uns dann wieder frei bewegen dürfen, aber nochmal die Anweisung bekommen, uns auf den Weg nach Hause zu machen.

        Am Ende schaffen wir es irgendwie doch noch, zum Kanzleramt durchzukommen

        Silke und ich nehmen den Vorderausgang. Wir haben mit unserer Fahrgemeinschaft beim Tiergarten geparkt und müssen auf unserem Weg dorthin sowieso am Kanzleramt vorbei. Bei der ersten Brücke angekommen verweigern uns die Beamten den Durchgang und schicken uns zur nächsten Brücke. Bei der zweiten Brücke angekommen fragen uns die Beamten mehrfach, ob wir zur „Kundgebung“ wollen. Wir verneinten beide und behaupteten, dass wir nur zu unserem Auto wollen, woraufhin uns der Durchgang gewährt wird.

        Und nun schaffen wir es am Ende nach all den Stunden, nach all dem Erlebten, nach all den Zurückweisungen, nach dem Kessel, nach den Pöbeleien und der Prügelei doch noch bis zum Kanzleramt. Dort treffen wir ein paar hundert andere Demonstranten wieder und finden zu unserer Fahrgemeinschaft zurück.

        Aber auch am Kanzleramt tauchen erneut „Gegendemonstranten“ auf. Die Polizei hat jedoch so weit abgeriegelt, dass es zu keinen weiteren Ausschreitungen kommt. Endlich habe ich wieder ein Gefühl von Hoffnung und ich bin stolz, dass es trotz der massiven Beeinträchtigungen und Umstände noch so viele zum Ziel des Frauenmarsches geschafft haben.

        Mein Fazit

        Ich befürchte, obwohl ich es niemandem wünsche, dass man solch eine Situation tatsächlich hautnah erlebt haben muss, um beurteilen zu können, wie bedrohlich und erschreckend sie ist. Ich selbst sah mich nicht nur enormen emotionalem Stress ausgesetzt, sondern fühlte mich auch vor „Gegendemonstranten“ durch die Polizei nicht geschützt. Ganz im Gegenteil, zeitweise fühlte ich mich sogar durch die Polizei selbst bedroht!

        Die Polizei Berlin hat in meinen Augen keinen guten Job gemacht. Bei mir hat sich der Eindruck manifestiert, dass von vornherein eine Zermürbungstaktik angewendet wurde. Die Polizei ist dabei sehr strategisch vorgegangen und hat uns immer wieder eingekesselt und in kleinere Grüppchen aufgeteilt. Es wurde keine ausreichende Sicherung der Demonstrationsstrecke vorgenommen. Seitenstraßen blieben beispielsweise offen, so dass es den Gegendemonstranten überhaupt erst möglich wurde, uns von allen Seiten zu belagern und eine Blockade zu errichten. Die Strecke wurde nicht geräumt, die Blockade wurde nicht aufgelöst. Die Beamten haben zwar in einigen wenigen Situationen eingegriffen und auch Personalien aufgenommen, wenn es zu Ausschreitungen kam, doch insgesamt kann man sagen, dass wir nicht richtig vor den „Gegendemonstranten“ geschützt wurden.

        Wir dürfen nicht aufgeben! Wir werden nicht aufgeben!

        Nun kann man argumentieren, dass der einzelne Beamte sich nicht so einfach einer Anweisung widersetzen kann. Das mag so sein, aber die Polizeiuniform allein reicht auch nicht aus, um sie von aller Schuld freizusprechen. Schließlich sind es auch die Polizisten, die unter dem System leiden. Es waren viele Beamte im Einsatz, jeder einzelne hatte die Chance etwas zu verändern und für Recht und Ordnung einzustehen – für unsere Demokratie und unsere Meinungsfreiheit einzustehen. Wenn viele einzelne Beamte sich gemeinsam gegen die Anweisungen von oberster Führungsebene gestellt hätten oder die Anweisungen zumindest einmal offen kritisiert hätten, wäre der Abend sicherlich anders verlaufen. Leider habe ich ausschließlich Polizeibeamte gesehen, die lemmingartig pariert haben und zugesehen haben, wie Unrecht geschieht.

        Abschließend möchte ich noch sagen: Wir dürfen nicht aufgeben. Demonstrationen wie der Frauenmarsch in Berlin diesen Samstag sind essentiell. Und so, wie wir stärker werden, so werden sich auch mehr Leute trauen, ihre Meinung zu äußern und sich uns anzuschließen. Es werden viele Menschen dazukommen, die neuen Mut schöpfen. Die Stimmung in Deutschland kippt und es trauen sich immer mehr Leute auf die Straße zu gehen. Zusammen sind wir stark und können viel bewegen, deshalb müssen wir uns vernetzen und diese Bewegung fortführen !

        Nachbemerkung von Jürgen Fritz

        Ich gehe davon aus, dass hier unzählige Straftaten gegen das Versammlungsgesetz verübt worden sind und eine angemeldete Demonstration gezielt sabotiert wurde. Mein Anwalt Dr. Christian Stahl hat bereits Strafanzeige gegen den Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele erstattet, der dazu aufrief, den Marsch der Frauen „zu verhindern“, mithin Mitbürger an der Wahrung ihres Grundrechtes zu hindern !

        https://juergenfritz.com/2018/02/19/frauenmarsch-erfahrung/?wref=tp

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      2. Das ist Merkel’s und Roth’s Vernichtungskriege GEGEN die Deutschen FRAUEN !

        Dortmund: 15-jähriges Mädchen erstochen !

        https://opposition24.com/dortmund15-jaehriges-maedchen-erstochen/412864

        Dortmund: 15-jähriges Mädchen erstochen !

        Dortmund: Die Polizei berichtet nur kurz und knapp: „Am 23.02.2018 kam es auf einem Parkdeck am Bahnhof in Dortmund-Hörde zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 16-jährigen und einer 15-jährigen Dortmunderin, in deren Verlauf die 15-jährige eine Stichverletzung erlitt. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb die Jugendliche im Krankenhaus. Die 16-jährige wurde festgenommen. Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei hat die Ermittlungen übernommen.“

        In den Ruhrnachrichten erfährt man weitere Details, aber über die Hintergründe schweigt man sich aus: Das Opfer erlitt Stichverletzungen im linken Brustbereich und verstarb daran im Krankenhaus – trotz Reanimation durch die Rettungskräfte. Die Täterin, das 16-jährige Mädchen wurde von der Polizei festgenommen. Die anderen Jugendlichen wurden bereits in der Nacht als Zeugen vernommen und werden auch noch heute weiter befragt. „Wir müssen jetzt schauen, wer was aussagt, um die Tat rekonstruieren zu können“, sagt Schulte-Göbel !

        Das ist Merkel’s und Roth’s Vernichtungskriege GEGEN die Deutschen FRAUEN !

        Europas Frauen verlieren Stück für Stück ihre Freiheit und Menschenrechte !

        https://www.journalistenwatch.com/2018/02/21/europas-frauen-verlieren-stueck-fuer-stueck-ihre-freiheit/

        https://www.gatestoneinstitute.org/11904/infidel-women-spoils-of-war

        Europas Frauen verlieren Stück für Stück ihre Freiheit !

        Ein Aspekt der radikalen islamistischen Aggression, die von westlichen Liberalen übersehen oder absichtlich ignoriert wird, ist, dass nichtmuslimische Frauen ihre größten Opfer sind. Laut einer kürzlich veröffentlichten Open-Doors-Studie „gehören christliche Frauen zu den am stärksten verletzten der Welt, auf eine Weise, die wir vorher noch nicht gesehen haben.“ Die Studie ergab, dass sechs Frauen jeden Tag vergewaltigt werden, nur weil sie christlichen Glaubens sind!

        von Gatestone Institute (Bearbeitung Marilla Slominski)

        Ein Aspekt der radikalen islamistischen Aggression, die von westlichen Liberalen übersehen oder absichtlich ignoriert wird, ist, dass nichtmuslimische Frauen ihre größten Opfer sind. Laut einer kürzlich veröffentlichten Open-Doors-Studie „gehören christliche Frauen zu den am stärksten verletzten der Welt, auf eine Weise, die wir vorher noch nicht gesehen haben.“ Die Studie ergab, dass sechs Frauen jeden Tag vergewaltigt werden, nur weil sie christlichen Glaubens sind!

        Der Grund dafür ist einfach. So streng das islamische Scharia-Recht auch für Männer sein mag, umso mehr gilt dies für Frauen! Der Koran gibt Männern die Autorität, Frauen wegen Ungehorsams zu schlagen (4:34), dass das Zeugnis zweier Frauen dem eines Mannes entspricht (2: 282); die Mehrheit der Bevölkerung der Hölle besteht aus Frauen; und Frauen werden mit Eseln und Hunden verglichen, um Männer abzulenken und ihr Gebet zu ungültig zu machen!

        Eine solche Ungerechtigkeit für Frauen wird durch einen kürzlich veröffentlichten Bericht für die britische Regierung über die Anwendung der Scharia in England und Wales bestätigt – ein Bericht, der die „systematische Diskriminierung von Frauen“ aufdeckt!

        Wenn muslimische Frauen von radikalen Islamisten als minderwertig angesehen und behandelt werden, sind nicht-muslimische – „ungläubige“ – Frauen um ein vielfaches schlechter dran! Sie werden als noch verabscheuungswürdiger angesehen als ihre männlichen Gegenstücke. Hinzu kommt die Erlaubnis zum Schlagen um sexuelle Unterwerfung durchzusetzen (Koran 4:34) und die Berechtigung, Frauen jederzeit für Sex benutzen zu dürfen. Es wird klar, warum sie die größten Opfer islamischen Missbrauchs sind – „zum einen, zur Freude des muslimischen Mannes“, wie ein Muslim in Pakistaneiner Gruppe christlicher Mädchen erzählte, bevor er eine von ihnen mißhandelte und am Ende ermordete! Koranverse wie 4:24 scheinen die sexuelle Versklavung nichtmuslimischer Frauen im Kontext des Dschihad gefördert zu haben!

        Wie NICHT-muslimischen Frauen durch islamische Organisationen, wie ISIS; Al-Kaida oder Boko Haram in Nigeria – wo „Ungläubige“ Frauen gekauft, verkauft, vergewaltigt, verstümmelt, ermordet, zerstückelt, geessen und lebendig verbrannt werden – behandelt werden, ist durch zahlreiche IS-Videos hinreichend dokumentiert!

        Weniger bekannt ist, dass viele dieser Praktiken in der muslimischen Welt immer noch häufig vorkommen, wie ein Bericht von 2016 gezeigt hat: „Leider sind immer mehr Frauen das Ziel von muslimischen Terroristengruppen. Es gibt weltweit zahlreiche Fälle von Entführungen, Vergewaltigungen und Zwangsbekehrungen von christlichen Frauen zum Islam …. Viele werden auch verkauft. Diese Brutalität findet nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika und an vielen anderen Orten statt. In vielen dieser islamischen Länder werden Frauen verfolgt, weil sie aufgrund ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse gelten. Auch wenn wir keine genaue Zahl haben, wissen wir, dass Millionen von Frauen verfolgt werden … In diesen muslimisch dominierten Ländern werden christliche Frauen systematisch ihrer Freiheit und ihnen werden grundlegende Menschenrechte verweigert!“

        „Leider sind immer mehr Frauen das Ziel von muslimischen Terroristengruppen! Es gibt weltweit zahlreiche Fälle von Entführungen, Vergewaltigungen und Zwangsbekehrungen von christlichen Frauen zum Islam …. Viele werden auch verkauft. Diese Brutalität findet nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika und an vielen anderen Orten statt. In vielen dieser islamischen Länder werden Frauen verfolgt, weil sie aufgrund ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse gelten. Auch wenn wir keine genaue Zahl haben, wissen wir, dass Millionen von Frauen verfolgt werden … In diesen muslimisch dominierten Ländern werden christliche Frauen systematisch ihrer Freiheit und ihnen werden grundlegende Menschenrechte verweigert!“

        Laut einem Bericht aus dem Jahr 2014 werden in Pakistan jedes Jahr etwa 700 christliche und 300 hinduistische Mädchen entführt, versklavt und vergewaltigt. Angesichts der Tatsache, dass Christen und Hindus jeweils nur 1% der muslimisch-stämmigen Bevölkerung des Landes ausmachen, sind dies extrem viele. Nachdem ein neunjähriges christliches Mädchen von einem muslimischen Mann vergewaltigt wurde, der sich brüstete, „anderen jungen christlichen Mädchen den gleichen Dienst erwiesen zu haben“, erzählten Anwohner: „Solche Dinge kommen häufig vor. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet. Sie zu missbrauchen, ist für muslimische Männer völlig legitim. Für die muslimische Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute!“

        Es ist nicht überraschend, dass mit der wachsenden Zahl von muslimischen Migranten in Europa auch diese Behandlung und der sexuelle Missbrauch UND Ermorden „ungläubiger“ Frauen, hier und heute Einzug hält und das es die Frauen sind, die ersten sind, die ihre Freiheit verlieren, für die sie einst so sehr gekämpft haben!

        Alle Hollywood-Stars, militante Feministinnen und Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, die laut und ständig im Westen gegen „Sexismus“ toben – die aber nichts über die weiblichen Opfer des Islam sagen – sind keine „Verteidigerinnen der Frauenrechte“, sondern „nützliche Idioten“, die sich der Untergrabung der westlichen Zivilisation verschrieben haben, nicht weniger als die Terroristen, für die sie sich entschuldigen und die sie mit ihrer Haltung decken!

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      3. Brutale Steinigungen GEGEN Deutsche Frauen und Mächen durch Islamische Araber Männer und LINKE ANTIFA-Strassenschläger am Rande des Berliner Frauenmarsch’s !

        Araber Männer und LINKE ANTIFA Werfer Steine und Stahlstrangen auf Frauen und Mädchen !

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