Polizeiwillkür in Dresden


(Ein Gastbeitrag vom Deutschen Mädchen) Liebe Leser, am 17.02.18 fand eine der alljährigen Kundgebungen zur Bombardierung Dresdens statt. Erst einmal eine kleine Vorgeschichte zu dieser Tradition: Der Gedenkmarsch zu Ehren der ermordeten Zivilisten findet schon lange statt. Es ist noch nicht allzuviele Jahre her, da betrug die Besucherzahl an die 10 000. Also keineswegs ein Ereignis, welches man als „klein“ bezeichnen oder unter den Teppich kehren kann.

Dresden war eine von drei Städten, die von den Alliierten für einen ganz besonderen Angriff ausgewählt wurden.

Ähnliche Gemetzel fanden auch in Hamburg, Berlin und anderen deutschen Städten statt! Doch Dresden fällt hierbei am meisten ins Gewicht, sowohl was die Anzahl der Opfer anbelangt als auch, da es von keinerlei militärischem Interesse für die Kriegsgegner war. Es galt als eine der schönsten Städte überhaupt, als „Elbflorenz“ – und vor allem war es zusätzlich zu seinen Einwohnern mit Hundertausenden deutscher Flüchtlinge aus Schlesien überfüllt! Hauptsächlich Alte, Frauen und Kinder!

Warum also wählte man sich ausgerechnet „diese“ Stadt für einen wahren „Bombenterror“ aus? Fragen wir den Chef des genozidischen Kriegsverbrechens persönlich.

Zitat: Winston Churchill

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600 000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“

Nun, dieser Satz (lediglich einer von vielen charakteristisch ähnlichen) ist aussagekräftig genug!

Ebenso erweckt er eventuell Zweifel an der „offiziellen“ Zahl der Getöteten, die ungeniert auf goldige 25 000 heruntergerechnet wird und vor allem von unserer „deutschen“ Regierung mittels ihrer Stasi-Medien propagiert wird! Wenn Sie wissen möchte, was denn jetzt genau stimmt, dann gehen Sie doch einfach nach der Logik!

Eine Stadt, die in etwa um die 400 000 Einwohner fasste, obendrein mit einer ebenso großen Anzahl von Flüchtlingen übersät war und nach drei aufeinander folgenden Bombenangriffen beinahe komplett zerstört war, soll also lediglich eine Opferzahl von 25 000 hervor gebracht haben? Wer zu diesem Ergebnis kommt, für den ist 2 + 2 vermutlich auch 6!

Ist es ein Kriegsverbrechen, militärisch unwichtige Ziele, die mit Flüchtlingen und Zivilisten überfüllt sind, zu bombardieren? – Ja!

Wurde sich für dieses Verbrechen entschuldigt bzw. es überhaupt als Verbrechen anerkannt? – Nein!

Dafür wurde sich allerdings fleißig gerechtfertigt, mit Sätzen wie: Die Deutschen hätten es so verdient oder seien selbst dran schuld! Und die Opferzahlen werden (wie oben beschrieben) auf geradezu lächerliche Weise heruntergespielt. Jedes Kind, welches die vierte Klasse passierte, würde die Unlogik in dieser Darstellung finden!

Ausgesprochen werden diese „Relativierungen“ von Leuten, wie der da hier:

Nun aber zu den Geschehnissen vom 17.02.18: Wie bereits bekannt, wurde diese Gedenkveranstaltung vom berüchtigten, medial verhetzten „Holocaustleugner“ Gerhard Ittner veranstaltet und es waren viele sehr bekannte Redner aus dem In- und Ausland geplant! Tatsächlich reisten einige aus England, Frankreich, Russland und sogar Australien an, um an der Veranstaltung teilzunehmen oder eine Rede zu halten.

Wir sprechen hier also von „Nicht-Deutschen“, deren damalige Regierungen sogar teilweise für das beispiellose Kriegsverbrechen in Form eines einzigartigen Bombenmassenmordens verantwortlich waren. Warum also „machen“ die am Gedenken Teilnehmenden das? Man bedenke, dass es dafür kein Bundesverdienstkreuz gibt (weder von deren, noch von „unserer“ Regierung), sondern im Gegenteil, Anzeigen und Strafen! Hierzu darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen! (Und vergessen Sie niemals „die Logik“ mit einzubeziehen.)

Nun, die Veranstaltung sollte, wie üblich, mit einigen Kundgebungsreden stattfinden, bevor man gemeinsam durch die Innenstadt ziehen wollte.

Was dann geschah, lässt keinen Zweifel mehr daran übrig, dass man die Stasi erneut ins Leben gerufen hat. Im unteren Video dürfen Sie ein Polizeiaufgebot (insgesamt mehrere Tausend Mann) bewundern, welches zwar nicht in der Lage ist, Grenzen zu schützen, dafür aber todesmutig genug, Menschen aus lächerlichen Gründen, in ihrem grundgesetzlich verbrieften Versammlungsrecht zu beschneiden.

Wer hinterfotzige Stichelei, Willkür und Kleinmädchengezicke seitens der Polizei findet, der hat gut aufgepasst:

Sehen Sie sich das Video ruhig in Ruhe an. Sie können diesen Text entweder vorher oder nachher weiter lesen, aber machen Sie sich bitte selbst ein Bild (Was die „Aktivitäten“ der Polizei“ angeht, insbesondere die ersten zehn Minuten).

Natürlich gebe ich zu, dass die Mütze eines alten Mannes und eine zwei Zentimeter zu lange Fahnenstange in die Kategorie „höchste Kriminalität“ einzuordnen sind. Da muss man selbstverständlich streng gegen vorgehen!

Auch ist das bloße „Aussprechen“ des Wortes „Holocaust“, am falschen Ort und zur falschen Zeit ein Schwerverbrechen.

Bevor man die tausenden von bewaffneten Beamten an die Grenzen schickt, um ihr Volk vor islamistischen Terroristen zu schützen und anständige Kontrollen durchzuführen, muss man sie selbstverständlich auf eine solche Veranstaltung abkommandieren, damit sie mit Adleraugen sofort die „kleinsten“ Ungereimtheiten (auf Verdacht) beanstanden und strafrechtlich verfolgen können.

Auch rechtfertigt dies einen Polizeikessel, in dem man Menschen bis zur Bewusstlosigkeit zusammen drängt (dies ist purer Terror und tatsächlich kippte auch ein über 70jähriger Teilnehmer um und musste ins Krankenhaus gebracht werden). Ebenso legitimiert es die Ordnungshüter dazu, Menschen stundenlang festzuhalten, um sie zu verhören und vermutlich auch nachher noch mit Hausdurchsuchungen zu belästigen!

Wie gesagt, wir reden hier von harmlosen Bürgern, die schlicht und einfach eine Versammlung besucht haben, auf der es zu keinen Gewalttätigkeiten kam – außer denen seitens der Polizei, welche Teilnehmer z.B. absolut rechtswidrig mit körperlicher Gewalt daran hinderte, die laufende Versammlung auf dem Postplatz zu verlassen, um etwa in einem Cafe etwas zu trinken oder auf die Toilette zu gehen.

Ebenso sprach man ein „Aufenthaltsverbot“ für die Innenstadt aus und kündigte den Zugereisten kurzerhand die Erlaubnis, in ihren gebuchten Hotelzimmern zu übernachten! Man setzte harmlose Bürger also „wegen nichts“ über Nacht auf die Straße!

Hat das noch etwas mit Recht und Gesetz zu tun? – Nein!

Schert sich die Polizei, der „Freund und Helfer“ (wessen eigentlich??) darum? – Nein!

Darüber hinaus möchte ich klarstellen, dass die Teilnehmerzahl in etwa 400 Menschen betrug und nicht (wie immer medial heruntergerechnete) 200. Die Besucher beschrieben die Stimmung als friedlich, brüderlich und positiv. Abgesehen von einer kurzen, verständlichen Empörung über die Willkür der Stasi, welche aus lächerlichsten Gründen, die Veranstaltung platzen ließ, kam es zu keinerlei Wutausbrüchen oder gar Straftaten!

Fazit also ist:

Wer in diesem „Staat“ die falsche Meinung hat, der wird ungeniert in seinen Rechten beschnitten, verfolgt, medial verleumdet, verhetzt und kriminalisiert!

Wer eine „politisch korrekte“ Meinung hat, darf hingegen Autos anzünden, herumpöbeln, Menschen beleidigen und Polizisten angreifen! Dem passiert gewiss nichts. Auch wer eine „nicht deutsche“ Staatsangehörigkeit besitzt und einen „Flüchtlingsstatus“ (den es legal für die Zugereisten, kurioserweise überhaupt nicht geben kann) darf Straftaten begehen, den Sozialstaat auspressen oder Kinder auf Weihnachtsmärkten tot fahren.

Zwei Fragen zum Schluss:

Was ist Zivilcourage wirklich?

Und:

Wie weit wollen wir es noch kommen lassen?

Polizeiwillkür, Terror, Angstschürerei, Diffamierungen, Entlassungen, Existenzvernichtungen, Haftstrafen… und all dies nur, weil jemand eine „politisch unkorrekte“ oder zu neudeutsch „rechte“ Meinung hat! (Übrigens im Wort „rechts“, steckt das Wort RECHT! Und was steckt im Wort „links“?)

Ist diese Handhabung korrekt bzw. mit dem Grundgesetz vereinbar? Sehen wir nach:

Auszug Grundgesetz Artikel 3:

„(3) Niemand darf wegen (…) seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Soviel zum Thema „Rechtsstaat“, welcher sich in Dresden ganz eindeutig verabschiedet hat.

Was das mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis und auch sonst, kann ich hierin nichts positives oder „rechtliches“ finden. Dafür haben die Hexenprozesse wieder begonnen, die Stasi ist wieder im Dienst und Stalin lässt grüßen. Vermutlich kommt die „ewige Kanzlerin“ nicht umsonst aus der DDR!

Ein Deutsches Mädchen

*******

3 Kommentare zu „Polizeiwillkür in Dresden

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