Kopftuch für siebenjährige Mädchen


Die mittelalterliche wie unmenschliche Sexualmoral des Islams erhitzt die Phantasie muslimischer Männer in pervertierter, unheilvoller Weise und zerstört die freiheitlich orientierte Gesellschaft.

Nach Ansicht einer türkischen, Erdogan-nahen, konservativen Diyanet-anhängigen Calanda Moschee in Zürich, müssen 7 bis 10-jährige Mädchen „mit einer gewissen Ausstrahlung“, sowie Mädchen in der Pubertät, ihren Kopfbereich, Haare, Arme und Beine verhüllen.

Dementsprechend hätten sie sich früh daran zu gewöhnen, ein Kopftuch zu tragen, um zu lernen das sie damit leben müssen. Darüber hinaus ist es ihnen verboten, sich fremden Männern zu zeigen. So jedenfalls stünde es im islamischen Katechismus, den der betroffene Moscheeverein in Ausübung einer Beratung auf seiner Webseite zitiert hatte.

Doch der Präsident der Islamischen Stiftung ­Zürich (ISK) der die betroffene Moschee angehört, gibt sich ­wie in solchen Fragen üblich als ahnungslos und windet sich heraus.

Er wisse nicht, wer die Katechismus-Aussage über die Mädchenverschleierung auf die Webseite gestellt habe. Da er selbst kein Theologe sei, könne er diese „wissenschaftliche Sache“, weshalb das so ist, nicht akkurat beantworten und verwies darauf, das man einen Gelehrten befragen solle.

Doch auch im Bezug auf die Frage nach der Diyanet-Mitgliedschaft werden gewohnheitsgemäß aufklärende Antworten vorenthalten.

Obwohl die Züricher Calanda-­Moschee auf ihrer Webseite als Diyanet-Moschee geführt wird, sei dies aber heute nicht mehr der Fall, dennoch liege man vom Glauben her auf der gleichen Linie. Man habe auch keinen festen Imam, sondern lade pensionierte Imame aus der Türkei, wie auch welche von Diyanet für maximal drei Monate in die Schweiz ein. Darüber hinaus seien Moschee wie Föderation politisch unabhängig.

Nun gut, das sich Moslems gerne um eine aussagekräftige Beantwortung grundlegender Fragen drücken, oder Taqiyya übend um den heißen Brei herumreden, ist nichts neues. Aber man sollte sich darüber im klaren sein, das eine Diyanet-Moschee (DITIB) in der Schweiz sicherlich keine anderen Ansichten vertritt, als eine in der Türkei, in Deutschland oder anderswo.

Der heutigen Mehrheitsmeinung konservativer muslimischer Gelehrter entsprechend, müssen Mädchen spätestens ab dem Zeitpunkt der ersten Periode, ihren Körper mit Ausnahme von Gesicht und Händen ver­hüllen. Viele islamische Hardliner betrachten Mädchen mit der ersten sexuellen Reifung sogar auch schon als heirats­fähig.

Erst im vergangenen Januar hatte Diyanet ein Online­lexikon veröffentlicht, wo unter dem Stichwort Pubertät bestätigt wurde, das Mädchen ab 9 gebärfähig und somit im heiratsfähigen Alter seien. Doch nachdem diese Veröffentlichung für mediale Empörung gesorgt hatte, wurde der Eintrag wieder beschwichtigend zurückgezogen, denn Mädchen müssten nicht nur biologisch entwickelt, sondern auch psychisch reif sein.

Daher sei Diyanet gegen Kinderehen und behauptete sogar, dass man  allen Frauen selbst beim Beten die Freiheit lasse, ob sie das Kopftuch tragen oder nicht und das obwohl sie „oben ohne“ die Moschee vermutlich noch nicht einmal betreten dürfen.

Doch ein Blick in die Realität zeigt, das nur die nichtmuslimische Öffentlichkeit über die Tatsache hinweggetäuscht wird, wie der sunnitisch-konservative Islam, nebst der vom türkischen Staat kontrollierten Religionsbehörde Diyanet, nicht nur Frauen und Mädchen mittels einer fundamentalistischen Weltanschauung zu Sexobjekte degradiert und entmündigt, sondern wie die Bestrebungen zur großräumigen Etablierung islamischer Gesellschaftsstrukturen voranschreiten, um den globalen Herrschaftsanspruch des Islams zu verstetigen.

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. Diyanet, eine religiöse Autorität der islamischen Rechtsprechung, auch als DITIB bekannt, ist zudem sehr einflussreich in Deutschland vertreten und benennt ihre Moscheen zumeist nach islamische Eroberungskämpfer.

Wie hinlänglich bekannt sind muslimische Männer, vor allem wenn sie aus islamisch beherrschte, patriarchalisch strukturierte Gesellschaften stammen, selten der Fähigkeit bemächtigt, ihren übersteigerten Sexualtrieb zu beherrschen. Um nicht an der eigenen Unzulänglichkeit arbeiten zu müssen, ist es daher einfacher die Frau als vermeintliche Ursache des Übels zu entrechten, um den sexuellen Druck im Rahmen einer vorgegebenen wie verkrampften Sexualmoral, durch Machtausübung gegenüber der Frau zu kompensieren.

Eine frauenentwürdigende, degradierende Kleiderordnung und das Kopftuch nebst Hidschab, Tschador oder Burka, sind die Durchsetzungsinstumente einer von Männern bestimmten, zweifelhaften Sexualmoral, die Frauen respektive dazu zwingt alles zu verdecken, was ihnen Gesicht, Würde oder Individualität verleiht, um ihnen somit jegliche Freiheit und die Möglichkeit zur Selbstbestimmung zu entziehen.

Es ist bezeichnend für den konservativen Islam, zur Kontrolle über die Frau hierarchische Familiengesetze an die oberste Stelle zu setzten.

Der im sunnitischen Islam verankerten hanafitischen Rechtsschule entsprechend, gilt ein 15-jähriges Mädchen als heirats­fähig. Weitere Orientierungen stützen sich zusätzlich auf das mittelalterliche Scharia-Recht und dessen archaische Auffassung, wonach es für eine Heirat kein Mindestalter gebe. Auf diesen Tatsachen beruhend kann das entwürdigende Verschleierungsgebot für 7- bis 10-jährige oder pubertierende Mädchen und allgemein für Frauen zwar erklärt, aber keinesfalls in einer freiheitlichen Gesellschaft toleriert werden.

Dazukommend verweigern islamische Gesellschaften vehement jede Weiterentwicklung ihrer Kultur.

Sie wollen unbedingt an ihrem seit Jahrhunderten stehen gebliebenem, rückwärts gewandtem sozialen Konstrukt ihrer Lebensweise festhalten. Sicher gibt es einzelne Individuen, die nicht nur erfolgreich, sondern aus eigener Entscheidung und dem Erkennen einer eigenen Vorteilsnahme heraus, von den westlichen zivilisatorischen Errungenschaften profitierend lernen, um sich weiter zu entwickeln. Doch das gilt nicht für die Masse, die  vorzugsweise in Parallelgesellschaften abgeschottet den Kontakt nach außen meidet und nur auf das Notwendigste beschränkt.

Vor allem in islamische Länder, aber auch in islamisch geprägte, subkulturelle Wohnviertel mitten in Deutschland, haben Frauen oft keine Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Oft wissen sie nichts von der Welt außerhalb ihrer Wohnstätte, sprechen kein Deutsch, können weder schreiben noch lesen und sind sich nicht bewusst darüber, dass sie wie in einem Käfig existieren.

Zusätzlich sind sie einer allgegenwärtig drohenden Gewalt ausgesetzt.

Wenn man den von islamischen Männern unterjochten Frauen etwas über Gleichberechtigung oder Rechte erzählt, wollen sie oft nichts davon wissen, weil sie aus ihrer gebrochenen Persönlichkeit heraus vollkommen willenlos der Ansicht sind, dass sie keine Rechte verdienen.

Oft ist es ein stilles leiden in einem düsteren, freudlosen Schattendasein, das von den betroffenen Frauen mit der Überzeugung „weil Gott es so will“ hingenommen wird. Ihr Selbstwertgefühl wurde ein Leben lang mit den Lehren des „Propheten“ unterdrückt und ist falls überhaupt vorhanden, so dermaßen gering, dass sie jede Hilfe von außen zur Verbesserung ihrer Situation, sich als unwürdig empfindend ablehnen.

Abschließend festgestellt müssen sich Frauen in der Öffentlichkeit verhüllen, um die sexuelle Phantasie der Männer nicht anzuregen, denn offensichtlich sehen es die islamischen Gesellschaftsregeln nicht vor, dass männliche Gläubige ihre sexuellen Bedürfnisse zu beherrschen lernen, wie es  für „zivilisierte“ Menschen vollkommen normal erscheint.

Doch letztendlich zeigt sich auch, wie sich  in der islamischen und der westlichen Gesellschaft die Extreme vollkommen konträr gegenüberstehen.

Während sich muslimische Frauen verhüllen müssen, um nicht  vergewaltigt zu werden, rennen des Sommers die westlichen Frauen halbnackt auf der Straße herum, bis den gereizten Männern der Saft aus den Hosenbeinen fließt, die dann zusätzlich noch verurteilt werden wenn sie hinschauen, als ob sie jemanden vergewaltigt hätten.  Demnach läuft hier wohl auf beiden Seiten gehörig etwas falsch. Gott mit uns.

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7 Kommentare zu „Kopftuch für siebenjährige Mädchen

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  1. „Wie hinlänglich bekannt, sind muslimische Männer, vor allem wenn sie aus islamisch beherrschten, patriarchalisch strukturierten Gesellschaften stammen, selten der Fähigkeit bemächtigt, ihren übersteigerten Sexualtrieb zu beherrschen.“

    Das würde mich jetzt schon mal interessieren, an was es jetzt wirklich liegt?
    Haben die Angesprochenen, alle und immer, so einen Druck auf dem Zylinder?
    Oder fehlt es an der Sozialisation? Was ist da ja jetzt wirklich, Ursache und Wirkung?
    Orientiert sich das Triebverhalten an den religiösen Vorschriften?
    Oder wurden diese, zugunsten des Triebverhaltens geschaffen?

    SoundOffice: Offensichtlich ist es nicht das Problem, das ein Mann naturgegebener Weise für weibliche Reize empfänglich ist, sondern dass in islamischen Gesellschaften Männer nie gelernt haben sich zu beherrschen, oder mit ihrer Sexualität, ihren Empfindungen und körperlichen Bedürfnissen umzugehen. Sie sind wie wilde Tiere die sich von ihren Instinkten und Trieben leiten lassen, weil in diesen Kulturen die westliche Errungenschaft der „zivilisatorischen Zähmung“ fehlt.

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    1. Ja, das sehe ich wie SoundOffice. Außerdem nicht zu vergessen, daß ganze Gefängnisse geöffnet wurden, um möglichst alle Bekloppten los zu werden. Ein tunesischer Bekannter sagte mir mal, daß wer nach Algerien oder Libyen abhaut, nie mehr ins Land zurück darf. Huh? Somit sind sie den Abschaum los. Und auch ein Türke sagte mir mal, daß die Türkei-Türken sich schämen für die, die in Deutschland sind. Können jetzt natürlich subjektive Meinungen sein, aber es gibt schließlich genug Muselmanen, die sich zu benehmen wissen. Kenne genug, wo ihre Frauen machen dürfen was sie wollen. Die haben meißtens sogar das Sagen im Haus! Was heuer ankommt ist primär/gezielt nur der Ausschuß, der sich hier austoben darf, obwohl er eigentlich hinter Gitter gehört. Das finden die auch nicht gut.

      Deutsche Triebtäter und Stalker haben wir auch. Findet man in jeder Gesellschaft. Das sind einfach kranke Gehirne. Männer mit Testosteron-Überfunktion. Darum: Niemals mit denen diskutieren. Immer sofort dahin kloppen, wo das Testosteron herkommt, liebe Weibchen:)

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      1. Uhm…beantwortet wohl nicht Deine Frage Jürgen, was? Dafür kenne ich mich auch zu wenig mit Islam aus. Wiegesagt, ich sehe immer nur den Menschen! Und ich weiß, sie sind äußerst gast-freundlich. Gibt Bekloppte/gescheiterte Existenzen überall auf der Welt, so wollte ich sagen. Ich persönlich mache das nicht an der Religion oder Hautfarbe fest.

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  2. Offtopic@SoundOffice: Wo bekommst Du Deine coolen Intro-Bilder her? Oder machst Du sie selbst? Finde sie stets sehr gelungen..bissel Photoshoppen kann Zulu ja auch. Der Comic-Style gefällt mir!

    SoundOffice: Hi Zulu, die Bilder kommen zuerst aus dem Net, meistens mache ich unten eine Quellenangabe, wenn vorhanden. Der Rest entspringt dann natürlich per Montage meiner eigenen Kreativität.

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  3. Zunächst sollten wie folgendes berücksichtigen:

    Wörter wie Moral, Keuschheit oder Frömmigkeit haben bei Islamgelehrten und Scharia-Behörden eine ganz andere Bedeutung als in christlich geprägten Kulturen.

    Islamische Gelehrte preisen z.B. die angeblichen „Ehen“ von wenigen Stunden (die sogenannten Genuß-Ehen / die islamische Form der Prostitution) als Beitrag zum Schutz der „Moral“.

    Verläßt aber eine Frau ohne Kopftuch ihr Haus, so finden sie das ganz „unmoralisch“.

    „Vorläufige Ehen“, wie sie auch genannt werden, sind sowohl im Iran als auch in Saudi-Arabien weit verbreitet.

    In beiden Ländern ist es aber den Frauen untersagt ohne Schleier auf die Straße zu gehen, wir sehen also, daß es bei solchen Themen keinen Unterschied zwischen den Sunniten und Schiiten.

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